Test: Dreadbox Murmux Semi-Modular & Initiate, Analogsynthesizer

8. August 2014

Klingt Tweed wärmer?

Seit einiger Zeit schießen neue Hersteller von (Analog)-Synthesizern an allen Ecken der Erde wie Pilze aus dem Boden. Oft sind es Einzelkämpfer oder kleine Bastelbuden, deren Produkte oft auch dementsprechend aussehen. Dreadbox aus Griechenland verfolgt mit den Murmux Synthesizern einen anspruchsvolleren Ansatz.

Murmux SEMI-MODULAR

Murmux SEMI-MODULAR

Dreadbox Murmux ist eine Serie von Synthesizern, die aus drei Modellen besteht: Initiate, Semi Modular und dessen Pedal-Version. Die Geräte werden in Handarbeit gefertigt und fallen vor allem durch ihr extravagantes Äußeres auf. Das Gehäuse ist mit Tweetstoff bespannt und ein dickes Plastik-Logo prangt auf der Vorderseite. Das erinnert an einen alten Vox Amp oder eine Orgel mit Lautsprecher im Unterbau. Der Retro-Look setzt sich bei den Reglern und der Oberflächenlackierung fort. Besonders aufwendig ist der Pedal Synth, bei dem die aus Holz gefertigten Fußhebel ein echter Blickfang sind. Von diesem limitierten Exemplar sollen laut Dreadbox jedoch nur 12 Stück pro Jahr gebaut werden.

Murmux Pedal Synth

Murmux Pedal Synth

Bevor wir uns die beiden Synthesizer ansehen, muss ich etwas vorausschicken. Da mir beim Test eine Reihe von Punkten seltsam vorkam, hielt ich Rücksprache mit Dreadbox. Es stellt sich heraus, dass die bereitgestellten Testgeräte nicht den Serienmodellen, wie sie an den Handel ausgeliefert werden, entsprachen. So hatte ich zum Beispiel Probleme mit den Schaltern bei VCO und VCF, die inzwischen durch stabilere Exemplare ersetzt wurden. Die Filterhüllkurve hatte eine Loop-Funktion, die sich als unpraktikabel erwies und daher entfernt wurde. Die Ausgänge von LFO und S&H des Semi Modular erzeugten lautes Klicken, was in abgeschwächter Form auch bei Note-On/Off am Initiate auftrat. Dies wurde neben weiteren Kleinigkeiten laut Auskunft des Entwicklers inzwischen eliminiert. Da ich mich hierfür auf die Aussagen verlassen muss, kann dieser Test nur mit gewissen Einschränkungen gesehen werden. Doch gehen wir jetzt endlich an die Teile heran.

Murmux Semi Modular

Sein plakativer Name ist selbsterklärend. Semi Modular ist ein halbmodularer Analogsynthesizer mit einer Reihe von Patchmöglichkeiten. Dabei geht es weniger um Eingriffe in den eigenen Signalweg, als vielmehr um Interaktion mit anderen Synthesizern oder Modularsystemen. Übrigens, der Murmux Pedal Synth entspricht dem Semi Modular, verzichtet jedoch auf die Patchmöglichkeiten.

Die 2 VCOs verfügen über eigene Glide-Regler

Die 2 VCOs verfügen über eigene Glide-Regler

Oszillatoren

Semi Modular besitzt zwei VCOs, die nur über Sägezahn und Rechteck verfügen. Das ist kein wirkliches Manko, denn Synthesizer wie z. B. Moog Minitaur oder Roland SH-101 bieten auch nicht mehr. Die VCOs können über vier Oktaven geschaltet werden, wobei VCO 2 eine Lage höher liegen kann. Per Schalter lässt sich VCO 2 im Hardsync betreiben, die passende Modulation muss dazu gepatcht werden (siehe unten). Die einzige Besonderheit bezüglich der Ausstattung dieser Sektion sind die zwei unabhängig regelbaren Glides, mit der sich interessante Sounds erzielen lassen.

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Zu jedem VCO gehört ein Suboszillator, die getrennt im Mixer geregelt werden können, ebenso wie das Signal des Noise-Generators. Die VCOs liefern ein lebendiges und kräftiges Signal, wobei mir hier speziell das knackige Rechteck gefällt.

Semi Modular detail 1
Filter

Das VCF arbeitet mit 24 dB und kann zwischen Tief- und Hochpass umgeschaltet werden. Die Resonanz reicht locker bis zur Selbstoszillation, ist für meinen Geschmack aber nicht optimal kalibriert. Der Regelbereich der Signalfärbung, bevor die Selbstoszillation einsetzt, ist doch arg eng. Dreht man nur ein bisschen zu weit, pfeift es heftig los. Trotzdem wirkt die Resonanz nicht aufgesetzt, aber man sollte schon sorgsam damit umgehen. Der Tiefpass arbeitet wie gewohnt und klingt gut, allerdings ist der Hochpass das wirkliche Highlight. Ich mag eigenwillige Filter, die technisch unvollkommen sein mögen, dafür aber Definition haben. Ein Hochpass kann schön und sauber oder aber dreckig und bissig sein, wie zum Beispiel bei Doepfer A-106, Korg MS-20 oder EDP Wasp. Und Semi Modular reiht sich in diese Liste gut ein. Bei sattem Pegel im Mixer und hoher Resonanz – kurz vor der Selbstoszillation, genau deshalb will ich das feinfühlig regeln können – zerrt und röhrt dieser Hochpass ganz wunderbar. Ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber für mich eine klare Stärke dieses Synthesizers.

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Modulatoren

Cutoff, Tune – und über Patchverbindung auch der VCA – können mit einem LFO, zwei Hüllkurven und einem Step Modulator in Bewegung gebracht werden. Weitere Ziele wie etwa Pulsbreite oder Resonanz sind nicht erreichbar. Der LFO besitzt nur Dreieck und arbeitet lediglich im Subaudiobereich. Über einen Drehschalter wählt man das Ziel an, wobei VCO 1 und 2 getrennt sind. Möchte man beide modulieren, geht das nur über eine zusätzliche Patchverbindung. Der VCA hat eine eigene AR-Hüllkurve, während das VCF mit einer ADSR-Hüllkurve moduliert wird. Beide gehören nicht zu den schnellsten ihrer Art. Richtig knackige perkussive Sounds sind mit ihnen leider nicht zu erzielen. Bei schnellen Sequencer-Figuren mit 32tel Noten wird das hier schon eng.

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Das Sustain der VCF-Hüllkurve kann für Verwirrung sorgen, weil es auch in den negativen Bereich gedreht werden kann. Das ergibt bei Note-Off merkwürdige Sprünge selbst wenn Release weit aufgedreht ist. Der Regler muss dann in Mittelstellung bleiben. Die Hüllkurven arbeiten nur im Legato-Modus, Retrigger ist leider nicht vorgesehen.

Semi Modular angle 2
4 Stage Mod ist ein Stepmodulator mit vier Schritten, die sich auch auf zwei oder drei verkürzen lassen. Diese Einheit scheint man sich beim MFB Megazwerg abgeschaut zu haben, denn sie funktioniert genau so. Die Geschwindigkeit ist frei regelbar oder kann von einer externen Clock vorgegeben werden. Das Testgerät akzeptierte am Clock-In nur hohe Triggersignale, aber keinen Rechteck-LFO, das soll auch gefixt worden sein. Ich vermisse aber einen Reset-In. Die Übergänge der Steps können mit Smooth geglättet werden, dann verhält sich 4 Stage eher wie ein LFO. Für tonale Minisequenzen muss man etwas Geduld beim Einstellen haben, aber es ist möglich.

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Patchbuchsen und Zusatzfunktionen

Bis auf die AR-Hüllkurve haben alle Modulatoren eigene Ausgänge, der LFO stellt hier sogar ein zusätzliches Rechteck zur Verfügung. Da die CV-Eingänge nicht regelbar sind, gibt es einen Attenuator, der sich speziell bei Nutzung des 4 Stage Mod oder bei der Hüllkurvensteuerung von VCO 2 für Sync-Sounds anbietet. Zur Modifikation ist ein Inverter vorhanden und es gibt eine Sample&Hold-Einheit. Das S&H besitzt eine eigene Clock (eine externe kann nicht eingespeist werden), man muss nur Noise hinzupatchen, kann aber auch ein langsames Dreieck nehmen und erhält dann eine Treppenmodulation.

Semi Modular angle 1

Semi Modular wird wahlweise über CV/Gate oder MIDI angesteuert, wobei sich MIDI nur auf Note-On/Off beschränkt. Ein Update ist dafür geplant (siehe unten). Semi Modular deckt eine weitere Soundpalette ab, als man zunächst vermutet. Analoge Standardklänge gelingen problemlos, aber auch Experimentelles ist ihm nicht fremd. Zwar fehlen Ring- oder echte Frequenzmodulation, doch kann man einerseits über die Patchbuchsen einige Sachen tricksen und andererseits mit dem weiten Frequenzbereich der VCOs und dem markanten Filter sehr variabel arbeiten. Der für einen Analogsynth wirklich saubere Ausgang unterstreicht die Qualitäten der gesamten Schaltung.

Murmux Initiate

Das Murmux-Modell Initiate ist eine auf das Nötigste reduzierte Variante. Es fehlen hier fast alle CV/Gate-Buchsen und die damit verbundenen Zusatzfunktionen des Semi Modular und es wurden ein Suboszillator, Noise-Generator, 4 Stage Modulator und das Hochpassfilter eingespart. Obwohl Initiate grundsätzlich auf den gleichen Schaltungen wie Semi Modular basiert, gibt es auf Grund anderer Signalpegel und Mischung der Oszillatoren gewisse klangliche Unterschiede.

Murmux INITIATE

Murmux INITIATE

Die beiden VCOs werden hier mit einem Balanceregler gemischt. Da an dieser Stelle ein Pegelausgleich stattfindet, wirkt das Signal bei 50/50 scheinbar schwächer als wenn nur ein Oszillator erklingt. Obwohl der Regler für den Suboszillator mit Subs (also Plural) betitelt ist, ist hier nur einer vorhanden. Leider ist auch der Oktavbereich der Oszillatoren beschränkt, nur VCO 2 kann in lediglich zwei Lagen geschaltet werden. Betreibt man VCO 2 im Sync-Modus und moduliert ihn mit der Filterhüllkurve, unterscheidet sich der Sound erheblich vom Semi Modular. Einen klassischen Sync-Sound, so wie man ihn gewohnt ist und mit dem Semi Modular erzeugen kann, habe ich hier nicht wirklich hinbekommen. Interessant klingt es irgendwie schon, nur eben anders als erwartet.

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Oszillatoren und Mixer wurden für Initiate eingedampft

Oszillatoren und Mixer wurden für Initiate eingedampft

Das Filter arbeitet als 24 dB-Tiefpass. Es wird intern zwar mit etwas weniger, dafür aber gleichmäßigerem Pegel angefahren. Als Kompensation erhält der VCA dafür einen deutlich höheren Pegel. Subjektiv hat Initiate somit etwas mehr „Dampf“. Das Regelverhalten der Resonanz ist ähnlich suboptimal wie bei Semi Modular, aber insgesamt klingt Initiate wirklich satt, besonders im tiefen Bereich. Hier zeigt sich der Kleine von seiner starken Seite und entpuppt sich als ein richtiges Bassmonster. Es wäre spannend, ihn mal gegen den Moog Minitaur antreten zu lassen.

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Initiate detail 1

Filterhüllkurve, LFO und VCA entsprechen so ziemlich dem Semi Modular, zeigen dementsprechend die gleichen Eigenheiten (negatives Sustain) und Schwächen (schlappes Decay/Release, nur Legato-Modus). Die Ansteuerung via MIDI beschränkt sich auf Note-On/Off. Per CV lassen sich beide Oszillatoren separat ansteuern und für das Filter ist ein 6,3 mm Klinkeneingang vorhanden, über den man wahlweise eine CV-Quelle oder ein Pedal anschließen kann.

der handgefertigte Initiate in seiner handgefertigten Tragetasche

Der handgefertigte Initiate in seiner handgefertigten Tragetasche (separat erhältlich)

Initiate angle

Die Ausstattung von Initiate ist gradlinig, dementsprechend gehören Klangexperimente nicht zu seinem Repertoire. Hier haben wir einen klassischen Bass/Lead-Synthesizer, wobei die Betonung auf Bass liegt. Das beherrscht das Gerät besonders gut.
Abgesehen von der eigenwilligen Hüllkurve gibt es bei der Bedienung keine Schwierigkeiten, es sind ja auch nicht all zu viele Regler oder Schalter vorhanden. Positiv ist, dass der Pegel bei fast allen Einstellungen gleich bleibt, nur wenn die Resonanz voll aufgedreht wird, muss man auf den Gain seines Audiointerfaces aufpassen. Doch ansonsten agiert der Synthesizer so ausgewogen, dass man sich einen Kompressor sparen kann. Mit Initiate arbeitet man sehr zielstrebig und erhält schnell den gewünschten Klang.

Initiate back

MIDI-Update

Momentan ist die MIDI-Steuerung derart rudimentär, dass noch nicht einmal Daten von einem Pitch Wheel verarbeitet werden. Von Dreadbox erhielt ich die Auskunft, dass es im Herbst ein Update geben soll, dass vom Anwender leicht selber zu installieren ist. Dann werden auch Pitch- und Modulationsrad erkannt, der MIDI-Kanal, derzeit auf 1 festgelegt, soll wählbar sein und möglicherweise wird der Spielbereich eine zusätzlich Oktave erhalten.

Ansteuerung via MIDI oder CV/Gate

Ansteuerung via MIDI oder CV/Gate

Der Drefadbox Murmux on YouTube

Fazit

Da ich die beiden Dreadbox Murmux Synthesizer nur unter Vorbehalt testen konnte, bleibt die es bei einer vorläufigen Wertungsvergabe (siehe Sterne). Doch auch in diesem Zustand konnten die beiden Geräte durchaus begeistern. Semi Modular ist ein recht flexibler Synthesizer, der vor allem mit seinem (HP)-Filter einen eigenen Charakter herausstellen kann. Initiate definiert sich als Synthesizer mit Gradlinigkeit, der ein begrenztes, aber hochwertiges Klangpotential generiert.
Die Dreadbox Murmux Synthesizer haben durch die Handfertigung und das extravagante Äußere fraglos Charme, doch schlägt sich das auch in einem höheren Preis nieder. Da hat speziell Initiate einen nicht einfachen Stand. Der konzeptionell ähnlich Moog Minitaur hat mehr Ausstattung, Speicherplätze, deutlich bessere MIDI-Implementation (einschließlich CV-to-MIDI) und ist derzeit für ganze 200,- Euro weniger zu haben. Außerdem tummeln sich viele weitere Analogsynths im unteren Preissegment: Vermona Mono Lancet, MFB Kraftzwerg MKII, Waldorf Pulse 2 etc.
Etwas souveräner steht Semi Modular da, denn als Halbmodularer hat er momentan kaum direkte Konkurrenz. Im weiteren Sinne könnte man die Tastatursynthesizer Korg MS20 mini (deutlich günstiger) oder MS20 Kit (deutlich teurer), vielleicht auch MFB Dominion 1 in Betracht ziehen, doch die strukturellen Unterschiede sind hier schon weitergehend.
Alles in allem sind die Dreadbox Murmux Synthesizer zwar kein must-have, aber sicherlich eine gute Wahl, wenn man einen charakterstarken Analogsynth sucht. Sofern alle Verbesserungen seitens des Herstellers wie versprochen inzwischen umgesetzt wurden (das sollte man unbedingt vor dem Kauf abchecken!), ist ein Antesten durchaus empfehlenswert.

Plus

  • kräftiger, charaktervoller Sound
  • flexible Möglichkeiten, markantes Hochpassfilter (Semi Modular)
  • schnelles Handling, satter Bass (initiate)
  • sauber klingender Ausgang

Minus

  • langsame Hüllkurven
  • derzeit nur rudimentäres MIDI (Update ist angekündigt)
  • etwas kritisches Preis-Leistungs-Verhältnis (Initiate)

Preis

  • Murmux Semi-Modular 1.089 Euro
  • Murmux Initiate 699 Euro
  • Semi-Modular Tragetasche 139 Euro
  • Initiate Tragetasche 99 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Trotz der genannten Schwächen/Fehler muss ich feststellen, dass die Dinger nicht nur ungeheuer sexy aussehen, sondern auch sehr eigen (und das meine ic durch und durch positiv) klingen.
    Insbesondere das Soundbeispiel „Initiate Sync“ finde ich richtig groß. Talking Synth!

  2. Profilbild
    NEK-X

    Hi :)

    Schöner ausführlicher Bericht ! Danke dafür !
    Da ich „grundsätzlich“ die einfachen, direkten und effektiven Dinge liebe, war mir der Initate gleich ins Auge (und ins Herz) gefallen. Bei einem Kollegen konnte ich das Gerät auch schon eine Weile austesten, und bin von der einfachen Struktur, dem netten rustikalen Äusseren sowie von dem fetten warmen Sound begeistert.
    Irgendwie hat die Kiste Charakter und ist kein Vergleich mit den Fliesband-Reisschüsseln aus Fernost …
    Lediglich eine vollwertige ADSR-Hüllkurve für den Amp und eins zwei kleine Modulationsfeatures stünden auf meiner Wunschliste…

    Wens interessiert, es gibt mittlerweile eine kleine „Emulation“ , aus meiner Feder, die ein wenig über den Funktionsumfang des Initate hinaus geht,ohne allerdings die ansonsten strenge Struktur allzuweit „auszudehnen“

    Ist nebenbei bemerkt mein diesjähriger Beitrag zum kvr-DC 2014:

    http://www.....-easytoolz

    Weiterhin frohes Schrauben
    NEK-X aka easytoolz.de

  3. Profilbild
    Jauly  

    Sehr gut geschriebener Test!

    2 Fragen:

    Warum ist eine loopbare Hüllkurve unpraktikabel? Ich widerspreche: Man bekommt somit eine Key-Trigger Modulation, was für Bässe oft wichtiger ist als freilaufende LFOs.

    Warum ist es praktisch für alle aktuellen Hersteller analoger Synthesizer so schwer, schnelle, knackige Hüllkurven zu bauen, wo doch genau das ein Plus eines analogen Synthesizers zum digitalen Modell wäre?

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