Test: Dunlop MXR M222 Talkbox, Pedal-Effektgerät

24. März 2021

Robovoice mit Schlauch im Mund

Dunlop MXR M222 Talkbox

Dunlop MXR M222 Talkbox

Zum heutigen TALKBOX Special (hier klicken), legen wir nun gleich den Test einer aktuellen Talkbox nach.

Seit rund 12 Jahren schreibe ich nun für AMAZONA.de, davor waren es gut 10 Jahre für das Magazin „Music & PC“. Eine lange Zeit, in der ich einige hundert Testberichte (mindestens) geschrieben habe. Eine Talkbox hatte ich aber noch nie auf dem Tisch, stand jedoch immer schon ganz oben auf meiner Wunschliste – schon, weil mich der einzigartige Sound schon immer fasziniert hatte.

Wer nun zunächst wissen möchte, wie eine Talkbox grundsätzlich aufgebaut ist und wie sie Klänge maßgeblich verändert, indem man in einen Schlauch spricht oder singt, dem lege ich den Artikel über die Funktionsweise einer Talk-Box ans Herz, den ihr HIER findet:

Die Talk-Box in der Pop-Musik

Gehört haben wir sie schon alle, doch benutzt nur die wenigsten. Weshalb ich dann auch wild mit den Armen gewedelt habe, als die Frage aus der Redaktion kam, wer denn mal gerne die MXR M222 Talkbox testen möchte. Endlich mal eben wie Daft Punk, 2pac Stevie Wonder oder Peter Frampton coole Sounds produzieren – so mein unbedarfter Gedanke. Wie also funktioniert eine Talkbox? Was kann die Dunlop MXR M222? Und wie lange habe ich gebraucht, bis ich der Talkbox Töne entlockt habe, die wenigstens entfernt an die großen Vorbilder erinnern? Schonungslose Antworten liefert der nachfolgende Bericht.

Dunlop MXR M222 Talkbox, Pedal-Effektgerät

Ein erster Blick auf die Dunlop MXR M222 Talkbox

Die MXR M 222 kommt in einem schlichten weißen Karton, lediglich ein kleiner unscheinbarer Aufkleber verrät den Inhalt. Der besteht aus der MXR Talkbox selber, einem durchsichtigen, dickwandigen und rund 2,5 m langen Plastikschlauch mit einem Innendurchmesser von 12 mm, der am Ende in einem Stück etwas größeren Schlauch steckt (warum, das klären wir gleich), ein 18 V Netzteil, vier Gummifüßchen zum Aufkleben sowie eine Plastikklemme, um den Schlauch bei Bedarf am Stativ zu befestigen. Die Schlauchlänge von 2,5 m klingt zwar fast schon nach Gartenschlauch (ok, für einen sehr kleinen Vorgarten), hat aber gute Gründe: Zum einen ist die MXR M222 Talkbox ein Bodentreter. Der Schlauch wird also vom Gerät aus möglichst am Stativ emporgeführt und neben/am Mikrofon befestigt, so dass es dann dieses auch noch ein gutes Stückchen überragt – da kommt schon einiges an Strecke zusammen. Und selbst wenn man das nicht benötigt, so hat man so dann auch die Möglichkeit, den Schlauch auch mal zu kürzen, falls sich ein hustender Bandkollege mal ungefragt an das Schlauchende gehängt hat – da will man derzeit dann doch lieber auf Nummer sicher gehen, was die Hygiene angeht.

Gehofft hatte ich auch auf eine wie auch immer geartete Anleitung bzw. eine kleine Einführung in die Grundlagen der Nutzung der Talkbox. Der beiliegende 12-sprachige Quickguide aber hat a) so ziemlich gar nichts mit der Talkbox zu tun, sondern erzählt mir – warum auch immer – auf zwei Seitchen etwas über die MXR Pedale „Cry Baby Wah“ und „Rotovibe Chorus“ und ist b) so klein gehalten, dass es selbst in der Stadtbibliothek von Liliput in der Kinderabteilung bei den Pixiebüchern stehen würde. Auf der Dunlop-Produkseite befindet sich dann immerhin ein PDF-Einseiter mit den allernotwendigsten Infos; über technische Details (Amp? Speaker?) schweigt sich aber auch diese „Anleitung“ aus.

Dunlop MXR M222 Talkbox

Die Rückseite der MXR Talkbox

 Die Dunlop MXR M222 Talkbox näher angeschaut

Rund 80 MXR-Effektgeräte hat Dunlop derzeit im Programm, in allen nur möglichen Farben, von schlicht silbern über grell bunt bis hin zu verrückten Bemalungen (Dookie Drive, Brown Acid, Jimi Hendrix Fuzz Face). Die Talkbox gehört in die erste Kategorie (matt-silbernes Hammerschlag-Design), hebt sich aber trotzdem allein durch ihre Größe von 16 x 10,5 x 5 cm vom Rest der MXR-Gang ab. Dabei bringt sie mit ihrem Schwermetallgehäuse ein Gewicht von 1,2 kg auf die Waage; in der Kampfklasse der Bodentreter gehört sie damit klar zu den unkaputtbaren Schwergewichten. Auf dem etwas abgeschrägten vorderen Teil der Fußschalter/Umschalter in der Ausführung „erdbebensicher“ samt kleiner blauer LED, am anderen Ende die drei Drehregler für Volume, Tone und Gain (der eigentlich ein Drive ist, befeuert von der legendären MXR-Distortion III-Schaltung). Auch die sitzen bombenfest, bieten einen angenehmen Drehwiderstand und sind dank deutlicher Kennlinie auch aus größerer Entfernung noch gut ablesbar. Auf der Rückseite zwei Klinkenbuchsen (In, Out) plus der Anschluss für das Netzteil, mittig auf dem Gehäuse der Anschluss-Stopfen für den Schlauch. Der hätte auch gerne noch etwas länger ausfallen können, da der Schlauch bei Bewegungen irgendwann ein wenig zum Rutschen neigt.

Im Inneren werkelt (unsichtbar) ein integrierter Verstärker, womit sich die MXR dann von den älteren Modellen wie die Heil Talkbox unterscheidet, die ja noch zwischen Amp und Speaker statt zwischen Instrument und Amp/Mixer geschaltet wurde. Mehr zum Innenleben einer Talkbox und deren Funktionsweise findet ihr weiter unten im Abschnitt „So funktioniert eine Talkbox – Teil 2: Der Aufbau einer Box“.

So, und bevor ich mich daran mache, die Talkbox in der Praxis auszuprobieren, gibt es eben noch ein wenig Theorie zur Vorbereitung.

Dunlop MXR M222 Talkbox

Die Befestigung des Schlauches an der Box. Die Muffe könnte noch etwas länger sein.

Erster Test der MXR M222 Talkbox

Die Inbetriebnahme („TÜV-Speak“) der Dunlop MXR M222 ist an sich simpel. An den Input auf der Rückseite kommt die Gitarre oder das Keyboard, den Output verdrahte ich mit meinem Mixer mit seinen Aktivboxen. Dann eben noch den Schlauch mit dem verdickten Aufsatz voran bis zum Anschlag in die Öffnung auf der Gehäuseoberseite gesteckt, so dass der Schlauch festsitzt (was er wie gesagt so lange macht, wie man ihn nicht groß bewegt) und der Sound nicht am Schlauch vorbei entweichen kann – fertig. Wenn ich den Fußschalter betätige (die LED leuchtet deutlich blau), ist der interne Amp aktiviert und der Sound kommt über den internen Speaker – und das übrigens erstaunlich laut. Trete ich den Fußschalter erneut, wird das Signal am Amp vorbei direkt an den Output geleitet, so dass ich dann das Signal unbearbeitet aus meinen Boxen höre, während der interne Speaker Pause hat.

Als Signalgeber eignen sich sowohl ein Keyboard/Synthie als auch eine E-Gitarre, die direkt ohne irgendwelche Hi-Z-Verstärkung angeschlossen werden kann. Bei der Soundauswahl sollte man es nicht übertreiben: Je einfacher und klarer das eintreffende Signal ist, desto artikulierter und deutlicher ist auch der Talkbox-Effekt; komplexe Sounds oder Effekte sind da eher kontraproduktiv. Außerdem sind Einzeltöne besser als Akkorde, letztere funktionieren zwar auch, sorgen aber dafür, dass der Klang mitunter arg verzerrt und vermatscht.

Dunlop MXR M222 Talkbox

Unten treten, in der Mitte klimpern, oben Schlauch in den Mund

Wie spielt man eine Talkbox?

So – und jetzt machen Sie mal den Mund ganz weit auf! Oder warum Talkboxen gar nicht so leicht sind.

Um es gleich vorwegzunehmen: Wer sich eine Talkbox kauft und glaubt, er können von 0 auf 100 durchstarten und direkt klingen wie die Profis, der täuscht sich gewaltig. Talkboxen muss man lernen und das dauert. Wie lange? Nun, auf jeden Fall länger als man glaubt, wie ich feststellen musste.

Problem Nummer 1: Wie schon eingangs erwähnt, sprecht oder singt ihr nicht ins Mikro, sondern formt nur lautlos die Worte. Und damit das dann auch deutlich rüberkommt, müsst ihr bei der Artikulation schon etwas übertreiben, das übliche Hingenuschel endet im unverständlichen Talkbox-Kauderwelsch. Das erfordert große Konzentration.

Dunlop MXR M222 Talkbox, Pedal-Effektgerät

Problem Nummer 2: Als wäre das nicht schon schwer genug, habt ihr dabei einen fetten Schlauch im Mund. Und zwar möglichst nicht irgendwo vorne auf den Lippen, sondern im Mundwinkel ein kleines Stück hinter den Backenzähnen. Was sich anfangs ein wenig nach beginnender Magenspiegelung anfühlt. (Tatsächlich stammt der Schlauch aus dem medizinischen Bereich.) Schon mal versucht, mit einem Schlauch im Mund überdeutlich zu sprechen? Das ist zum einen problematisch, weil man dann den Mund gar nicht ganz schließen kann (was wiederum an die Sprechübungen mit dem Korken im Mund erinnert, die ich während meiner klassischen Gesangsausbildung absolvieren musste), zum anderen ist auch dauernd die Zunge im Weg, die das Schlauchende bei der kleinsten falschen Bewegung verschließt und damit den Sound radikal abwürgt. Apropos würgen: Wer beim HNO-Doc schon beim Anblick des Rachenspatels dazu neigt, sollt sich das mit der Talkbox noch mal überlegen. Es dauert eine ganze Weile, bis man die perfekte Schlauchposition im Mund für sich gefunden hat.

Problem Nummer 3: Auf vielen Videos sieht man Musiker, die sich den Schlauch locker in den Mund klemmen und loslegen. Damit der aber dann auch wirklich im Mund bleibt, muss man auf dem sehr schmalen Grat zwischen „fest genug mit den Backenzähnen zubeißen, damit er nicht wieder rausrutscht“ und „nicht so fest zubeißen, dass man den Sound abwürgt“ wandeln. Mit den Händen festhalten ist eher schlecht, da man die ja zur Tonerzeugung am Keyboard oder an der Gitarre benötigt. Gerade als Anfänger ist es daher wirklich das Beste, den Schlauch am Stativ/Mikro zu befestigen.

Anfangs übt man am besten erst einmal die relativ simplen Vokale, bevor man dann zu den Konsonanten übergeht, die sich teilweise als echt fiese Stolpersteine erweisen – einige sind da deutlich schwieriger zu meistern als andere. Zum Glück befinden sich auf YouTube einige hilfreiche Videos, mit deren Hilfe man die ersten Schritte unternehmen kann. Für absolute Anfänger zum Beispiel das hier gut geeignet:

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Und wie in diesem Erklärvideo sollte es klingen, wenn man es richtig gut drauf hat:

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Die Dunlop MXR M222 Talkbox in der Praxis

Für einen ersten Test mit der Dunlop MXR M222 Talkbox  hole ich meinen alten microKorg XL aus dem Regal; er benötigt nicht viel Platz (und findet sogar noch eine Ecke auf meinem völlig überfüllten Zaor-Studiotisch), besitzt leichtgängige Modwheels mit kurzen Wegen und hat vor allem auch ein paar einfachere Preset-Sounds – perfekt für erste Gehversuche. Die Talkbox kommt auf den Boden in Reichweite meines rechten Fußes; schon deshalb, weil – wenn die Box höher steht – der Schlauch dann abknickt oder aus der Halterung zu rutschen droht. Das andere Schlauchende schließlich sichere ich mit Hilfe von zwei Gummibändern an einem Drahtbügel eines Popfilters neben meinem Mikrofon, das an einem Rode-Tischstativ befestigt ist – hier passt die mitgelieferte Befestigung leider nicht, also muss ich halt improvisieren. Nicht schön, aber hält.

So, jetzt aber, los geht’s, Zeit sich zu blamieren. Der Sound am microKorg ist übrigens der A63 Funlead, der ohne Talkbox so klingt:

Und jetzt – Schlauch in den Mund und ausprobieren, ob ich einfache Vokale hinbekomme.

Na ja. Besonders das E und das I hören sich ja fast gleich an, daran muss ich arbeiten. Dann vielleicht mal ein einfaches Wort. Amazona vielleicht?

Selbst da stelle ich fest, dass mir immer wieder mal die Zunge im Weg ist, die den Schlauch verschließt. Oder dass der an die Wange stößt, was denselben Effekt hat. Vor allem aber muss man sich wirklich permanent kontrollieren, um die Wörter nicht doch unbewusst leise mitzuflüstern. Da kommt dann viel zusammen: Schlauch kontrollieren, deutlich artikulieren ohne zu flüstern oder zu sprechen, die Tasten auf dem Keyboard treffen – und auch im richtigen Moment eine neue Taste anschlagen, da die Bildung mancher Konsonanten – die sich mit der Talkbox nicht ganz so gut nachbilden lassen wie etwa Rachenlaute wie K oder G – zu unterstützen.

Dunlop MXR M222 Talkbox, Pedal-Effektgerät

Zwei große Vorteile hat die Talkbox aber gegenüber herkömmlichen Gesang: Zum einen geht einem nie die Luft aus, man kann die Töne also ewig halten, zum anderen gibt es keine Begrenzungen beim Tonumfang. Da wird auch ein Bariton wie ich zum Sopran:

Ausgangssound ist hier übrigens jetzt der „A18 Voc Puls“ auf dem microKorg XL. Immer noch ein leicht nasaler, nüchterner Sound.

Eine Hand sollte man immer am Mod- und Tonewheel des Synthies haben, das gibt dem typischen Talkbox-Sound den letzten Schliff und das gewisse Extra. Etwas mutiger geworden, versuche ich mich an einem Klassiker.

Ich gebe zu – das hat bisher nur entfernte Ähnlichkeit mit dem Original. Klare Sache:

Werfen wir mal einen Blick auf die Einstellmöglichkeiten an der Dunlop MXR M222 Talkbox. Bisher hatte ich die drei Regler (Volume, Tone, Gain) alle in der Mittelstellung. Hier die kleine Phrase mal durchgeschleift ohne den Talkbox Effekt:

Nun mit Effekt, wobei ich Tone und Gain auf null stelle, mit einem Minimum an Höhen und ohne Distortion-Effekt

Im Gegensatz dazu jetzt mal die Höhen auf Anschlag. Ja, das klingt schon deutlich dünner und etwas schneidender.

Und was bewirkt der Gain-Regler – hinter dem ja ein Distortion-Effekt schlummert? Drehen wir den mal voll auf (und Tone zurück in die Mittelstellung):

Zu dem klar vernehmbaren Distortion-Effekt scheint auch etwas Reverb dazugekommen zu sein. Klingt auf jeden Fall anders und interessant.

Bisher hatte ich ja stets dünne und neutrale Sounds als Basis verwendet. Aber was passiert, wenn ich zum Beispiel mal einen E-Piano-Sound wie diesen hier nutze?

Nun, während einzelne Töne da eher weniger aufregend klingen …

… lassen mit Akkorden (mit etwas Vorsicht) sogar Vocoder-ähnliche Effekte erzielen.

Andere Möglichkeit: den glockigen Sound einfach mit dem Gainregler am MXR anfetten:

Mit dem ursprünglichen Sound funktionieren Akkorde dagegen nicht ganz so gut; hier wird’s dann schnell etwas breiig.

Bei klaren Gitarrensounds hingegen klappt es wiederum auch mit den Akkorden. (Für mehr reichen leider auch meine Gitarrenkünste nicht.)

Bei all dem fällt auf, dass der interne Speaker/Amp des MXR einen enormen Druck und jede Menge Volume entwickelt – erstaunlich, was diese kleine Kiste für einen Lärm machen kann. Allerdings neigt die dann auch bei größerer Lautstärke schnell zum Verzerren, ist also kein Ersatz, um mal eben zu Hause beim Üben den großen Amp zu sparen. Da sollte man vorsichtig mit dem Volume-Regler umgehen. Am Ende einer Session darf man dann nicht vergessen, den Schlauch – wie jedes Blasinstrument – gut zu reinigen, da sammelt sich mit der Zeit einiges an Feuchtigkeit an.

Fazit

Wer schon immer mal mit dem Kauf einer Talkbox geliebäugelt hat, ist bei der extrem stabilen, unverwüstlichen Dunlop MXR M222 Talkbox an der richtigen Adresse. Dank ihres leistungsstarken Verstärker/Speaker-Gespanns sind die Zeiten vorbei, wo man die Talkbox noch – wie bei der legendären Heil Talkbox – umständlich zwischen Amp und Speaker schalten musste: Instrument direkt an die Box, los geht’s. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass man erst einmal eine ganze Weile üben muss, bis das wirklich professionell klingt; nicht umsonst hatte sich Talkboxgott Peter Frampton nach Erhalt seiner Box erst einmal zwei Wochen im Proberaum eingeschlossen. Wenn sich dann aber die ersten Erfolge einstellen, will man gar nicht mehr aufhören, der Spaßfaktor ist enorm.

Plus

  • massives, stabiles Gehäuse
  • gute straffe Regler
  • leistungsstarke integrierte Amp und Speaker
  • schöner Drive-Effekt
  • mit Stativclip
  • ausreichend langer Schlauch

Minus

  • Schlauchende sitzt kann bei Bewegung aus der Box rutschen - die Aufnahmehülse könnte da gerne etwas länger sein

Preis

  • 186,,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    Se rietörn off se Meckerschnorchel.

    Denken Sie daran, Ihren Meckerschnorchel in Corona-Zeiten nur mit Mitmusikern zu teilen, die Ihnen einen negativen PCR-Test vorlegen können.

  2. Profilbild
    liquid orange  AHU 1

    Super cooler Testbericht mit tollen Soundbeispielen. Gerade die nicht so gelungenen zeigen, dass es eben doch nicht so Frampton-leicht ist wie man sich das ggf. erhoffte. Aber sie zeigen auch dass da noch mehr experimentelles drin stecken kann, denn es muss ja nicht immer „Dujufiil leikwidu“ sein…
    Mich würde jetzt eine Kombination aus Theremin und Talkbox interessieren. Was meinst Du dazu, könnte das was bringen?

  3. Profilbild
    funkateer  

    Viele Dank für den Testbericht.
    Ich nutze selbst die MXR M222 in Verbindung mit der Novation Mininova. Als wirklich schwierig hat sich die Suche bzw. Programmierung nach einem geeigneten Trägersound erwiesen. Um einen Sound wie in obigem Video zu erreichen, musste ich ein Patch programmieren. YouTube und Foren kamen mir dankenswerter Weise zu Hilfe, wenngleich ich den optimalen Sound noch nicht gefunden habe. Um den Earth, Wind & Fire-typischen „Let’s Groove“-Sound zu bekommen reicht allerdings die Nutzung eines Clavinet-Presets in Verbindung mit der MXR M222.
    Schade, dass man hier keine Fotos anhängen kann – ich habe meiner MXR M222 eine Kunststoffcase mit anpassbarem Innenschaumstoff gegönnt. Ich trete Sie ja oft, dann soll Sie es auch gut haben beim Ausruhen ;)

  4. Profilbild
    m.steinwachs  RED

    Diesen Artikel gibt es auch wieder zum Anhören/Nachhören auf einem meiner Podcast-Kanäle. Entweder überall, wo es Podcasts gibt (Stichwort „Soundcheck Guru“) – oder in der Soundcloud: https://bit.ly/3aXRRav

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