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Test: EBS Stanley Clarke Signature Preamp, Vorverstärker für akustische Bässe

Das Schwedische Taschenmesser für den Kontrabass

16. August 2026
EBS Stanley Clarke Signature Preamp Aufmacher

Test: EBS Stanley Clarke Signature Preamp

Der EBS Stanley Clarke Signature Preamp ist ein Allzwecktool für Bassisten, die E-Bass und Kontrabass gleichermaßen bedienen müssen. Dank vieler durchdachter Features kommt er extrem praxistauglich daher und klingt dabei auch richtig gut. Mit diesem Pedal hat man alle wichtigen Funktionen unter einem Dach und kann flexibel auf jegliche Anforderungen auf der Bühne oder im Studio reagieren.

Kurz & knapp

Was ist es? EBS Stanley Clarke Signature Preamp, zweikanaliger Preamp für E-Bass, Kontrabass und Akustikbass

  • Flexibel: Zwei Kanäle ermöglichen den parallelen Einsatz unterschiedlicher Bässe, Pickups und Mikrofone.
  • Klang: Der Preamp arbeitet neutral, transparent und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Klangformung.
  • Kontrabass: Filter, parametrische Mitten und Phantomspeisung erleichtern die Verstärkung von Piezo-Pickups und Mikrofonen.
  • Praxis: Effektweg, DI-Out, Tuner-Out und Speaker-Simulation machen den Preamp zum vielseitigen Bühnen- und Studio-Tool.
  • Fazit: Sehr durchdacht, klanglich überzeugend und gemessen an den Möglichkeiten fair kalkuliert.
Bewertung
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Sound
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Verarbeitung
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Benutzerfreundlichkeit
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Preis/Leistung
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Funktionsumfang
Gesamtbewertung
4.6 / 5.0
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EBS Stanley Clarke Pre Amp
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EBS Stanley Clarke Signature Preamp – Idee und Konzept

Die optimale Verstärkung eines Kontrabasses ist eine Wissenschaft für sich. Seit vielen Jahren spiele ich in diversen Orchestern sowie Theater- und Musical-Produktionen und stehe immer wieder vor der Herausforderung, meinen akustischen Kontrabass elektrisch zu verstärken und dabei trotzdem so natürlich wie möglich klingen zu lassen. Um das zu erreichen, habe ich, so wie wohl die meisten Bassisten aus dem Grenzbereich von Klassik, Jazz und Rock/Pop, eine Vielzahl an Pickups, Preamps und Boxen ausprobiert, ohne dabei wirklich zu einem rundum befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Hat man einmal ein Setup gefunden, das für den Kontrabass gut klingt, kommt allerdings das „Problem“ E-Bass hinzu. Selten klingt beides gleichermaßen gut, was dazu führt, dass man entweder auf das optimale Signal verzichtet oder zwei komplett getrennte Verstärker und Anlagen dabei hat. Was für ein Aufwand …

EBS Stanley Clarke Signature Preamp full

Zwei Kanäle, übersichtliche Oberfläche: Der EBS Stanley Clarke Signature Preamp

Hinzu kommt, dass die Anforderungen je nach Spieltechnik sehr unterschiedlich sein können. Ein Kontrabass, der im Jazz rein pizzicato gespielt wird, muss anders bearbeitet werden als einer, der mit dem Bogen gestrichen wird. Gleiches gilt für das Slappen im Rockabilly und natürlich für den E-Bass. Nicht selten muss man drei bis vier verschiedene Grundsounds am Abend auf Knopfdruck abrufen können.

Egal ob in der Big Band, beim Akustikset einer Rockband, beim Jazzgig oder im Musicalgraben: Das gleichzeitige Bedienen von E-Bass und Kontrabass an einem Abend bleibt eine echte Herausforderung!

Ein Meister dieses Faches ist zweifellos Stanley Clarke. Die Vita dieser Legende sucht ihresgleichen und ich denke, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass dieser Ausnahmebassist wohl der beste „Doubler“, also jemand, der auf E-Bass wie auf dem Kontrabass gleichermaßen zu Hause ist, auf diesem Planeten ist.

Zusammen mit der Traditionsmarke EBS aus Schweden hat er einen zweikanaligen Preamp auf den Markt gebracht, der all die verschiedenen Anforderungen in einem Gehäuse miteinander vereinen soll. Ob ihm das gelungen ist, werden wir nun erfahren.

EBS Stanley Clarke Signature Preamp signaTURE

Aufbau und Verarbeitung

Bei einem Gerät mit einer solchen Vielzahl an Funktionen kann es schnell unübersichtlich werden. Umso wichtiger ist ein übersichtliches und klares Design, damit man als Spieler einfach und schnell auf die Funktionen zugreifen kann. Und um hier gleich das Fazit zu diesem Aspekt vorwegzunehmen: Das ist beim EBS Stanley Clarke Signature Preamp sehr gut gelungen!

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Schauen wir uns das Bedienfeld des Preamps einmal systematisch an. Ganz unten finden wir die beiden Fußschalter. Der linke davon ist ein Mute-Schalter, der das Signal auf den beiden Outputs, Klinke und DI, stummschaltet und den Tuner-Out aktiviert, an den ein Stimmgerät angeschlossen werden kann. Das gewährleistet ein schnelles Nachstimmen in jeder Situation, was gerade beim Kontrabass sehr sinnvoll ist.

EBS Stanley Clarke Signature Preamp Angled Input

Der rechte Schalter, mit dem man zwischen den beiden Kanälen A und B hin- und herschalten kann, ist klassisch ausgeführt. Die Anschlüsse hierzu finden wir auf der rechten Seite. Mit einem kleinen Schalter lassen sich die Kanäle A und B auch zusammenlegen, was eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten eröffnet. So kann man den EBS Stanley Clarke Signature Preamp nutzen, um seinen Bass mit jeglichem anderen Instrument wie Gitarre oder E-Piano zu mischen oder den Kontrabass mit Piezo und Mikrofon abzunehmen. Aber dazu später mehr!

Beim Design der Kanäle hat sich EBS für die elegante Lösung entschieden, beide identisch zueinander aufzubauen und trotzdem mit verschiedenen Funktionen auszustatten. Ganz rechts finden wir die Gain-Regler samt LED zum Einpegeln des Signals. Direkt daneben folgt der Treble-Regler, der mit ±15 dB bei 10 kHz arbeitet.

Der nächste Regler ist für die Filtersektion zuständig, die auf zwei Arten betrieben werden kann: einmal als High-Pass-Filter von 0 bis hoch zu 450 Hz, um das Signal im Bassbereich aufzuräumen und damit griffig und definiert zu machen. Mit einem kleinen Kippschalter kann dieser Regler aber auch als Notch-Filter zwischen 70 Hz und 2,2 kHz arbeiten, um eine bestimmte Frequenz gezielt abzusenken. Beide Funktionen sind extrem sinnvoll für den Kontrabass und wichtige Tools in der Praxis, wenn es um einen guten Sound geht.

Es folgen parametrische Mitten, die je nach Wunsch zwischen 70 Hz und 2,5 kHz angehoben oder abgesenkt werden können. Ganz rechts neben der Gesamtlautstärke gibt es noch einen Bassregler, der ±15 dB bei 40 Hz ermöglicht.

EBS Stanley Clarke Signature Preamp Angled Output

Zusätzlich zu diesen Möglichkeiten können bei Kanal A 5 V mit bis zu 2 mA zugeschaltet werden, um aktive Pickups zu versorgen. Kanal B bietet wiederum die Möglichkeit, per Kippschalter auch über einen auf der Oberseite zu findenden XLR-Eingang, betrieben zu werden. Dort kann auch eine 48-V-Phantomspeisung bereitgestellt werden. Stanley Clarke und EBS haben wirklich an alles gedacht!

Alle Anschlüsse befinden sich an den Seiten des EBS Stanley Clarke Signature Preamps. Rechts dann die beiden Klinkeneingänge für die Kanäle sowie der Schalter, um diese zusammenzufassen. Links finden wir die Ausgänge für den Tuner sowie den Klinken-Output. Hier gibt es auch einen Anschluss, um Effekte über ein Y-Kabel einzuschleifen. Auch dies ist extrem sinnvoll, denn gerade bei einem akustischen Instrument wie dem Kontrabass ist ein wenig Hall auf dem Signal nie verkehrt.

Auf der Oberseite wurden dann die XLR-Anschlüsse angebracht: einmal der Input für Kanal B und natürlich der DI-Out. Zudem gibt es noch einen Miniklinken-Aux-In, einen Kopfhörerausgang, den Anschluss für das Netzteil (9 V, 500 mA), einen Ground-Lift und einen Schalter für die Speaker-Simulation.

Alles in allem kann man sagen, dass der EBS Stanley Clarke Signature Preamp zwar mit Funktionen extrem vollgepackt ist, dank der übersichtlichen und klaren Aufteilung aber einfach und intuitiv zu bedienen ist.

Der Preamp mit E-Bass

Fangen wir an, den EBS Stanley Clarke Signature Preamp zu testen, und beginnen wir mit dem E-Bass. An Kanal A habe ich einen alten passiven Fender Jazz Bass von 1965 mit Roundwounds angeschlossen, an Kanal B seinen Precision-Bass-Bruder aus demselben Jahr mit Flatwounds.

Bereits beim ersten Anspielen im neutralen Zustand wird klar, worum es Stanley Clarke und EBS geht: ein neutraler, klarer und sauberer Sound ohne besonderen Schnickschnack. Eine Färbung des Tons in irgendeine bestimmte Richtung, wie man sie von anderen Preamps kennt, beispielsweise dem Walrus Audio Mantle Preamp, kann ich nicht wahrnehmen. Der Ton klingt genauso wie über meine aktive DI-Box Radial J48, die für mich aktuell den Standard eines ungefärbten Signals darstellt.

Test: Walrus Audio Mantle, Analoger Bass Preamp

Wenn man mit der Lupe nach Unterschieden suchen möchte, könnte man dem EBS Stanley Clarke Signature Preamp eine leichte Anhebung der Höhen unterstellen. Der Sound ist schon sehr brillant und obertonreich. Beide Kanäle klingen übrigens auch absolut identisch. Beim Wechseln der Bässe konnte ich keine Veränderung des Sounds feststellen.

EBS Stanley Clarke Signature Preamp Front

Professionelle Anschlussmöglichkeiten am EBS Stanley Clarke Signature Preamp

Dank der LED lassen sich die Bässe auch optimal einpegeln und Headroom ist mehr als genug vorhanden. Das Umschalten zwischen den Kanälen erfolgt absolut geräuschlos. Dieser Preamp ist damit eine echte Lösung, wenn es darum geht, zwei Instrumente gleichwertig unter einem Dach zusammenzufassen.

Der durchdachte EQ eröffnet dann auch viele Möglichkeiten, den Sound zu formen. Beim Fender Jazz Bass habe ich den Bassbereich etwas angehoben und gleichzeitig per HPF bei ca. 60 Hz aufgeräumt. Die parametrischen Mitten habe ich bei 250 Hz auch ganz leicht angehoben und über den Treble-Regler dann die harschen Höhen der Stahlsaiten etwas zurückgenommen.

Das Ergebnis gefällt mir richtig gut: Der Ton wird rund, ohne dabei an Knurren oder Durchsetzungskraft zu verlieren. Das passt!

Beim Fender Precision Bass bin ich ähnlich vorgegangen, mit dem Unterschied, dass das HPF mit ca. 80 Hz etwas höher angesetzt ist und ich bei ca. 900 Hz in den Mitten gecuttet habe. Auch habe ich hierfür die Speaker-Simulation aktiviert, die den Sound insgesamt stärker in Richtung „Vintage“ drückt und den Hi-Fi-Faktor mindert.

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Walrus Audio Mantle
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Der Ton wird dadurch ein bisschen dicker und wuchtiger und passt gut zu einem Preci mit Flats. Leider gibt es an dieser Stelle auch einen kleinen Kritikpunkt, denn die Speaker-Simulation läuft immer für das komplette Signal und ist leider nicht für den einzelnen Kanal anwählbar. Das ist ein bisschen schade. Bei einem Gerät mit so vielen Möglichkeiten wäre das schon sinnvoll gewesen.

Gerade in meinem Beispiel hätte ich diese nämlich gerne beim Precision Bass dabeigehabt, beim Jazz Bass aber darauf verzichtet. Diese fehlende Möglichkeit ändert jedoch nichts an der hohen Klangqualität des EBS Stanley Clarke Signature Preamps.

Kontrabass pizzicato mit Piezo-Pickup

Kommen wir nun zur Kerndisziplin und schließen den Kontrabass an. Für die Aufnahmen habe ich meinen Allrounder benutzt, einen vollmassiven Wilfer aus den 70er-Jahren, der mit Tempera-Hybrid-Saiten und einem passiven Balsereit-Pickup bestückt ist. Dieser Bass findet bei mir vor allem im Jazz Verwendung, kann aber auch mal gestrichen werden.

Klanglich würde ich den Bass in diesem Setup als tendenziell mittig und leicht nasal bezeichnen. Ein Sound, der für sich allein genommen zunächst nicht besonders angenehm am Ohr wirkt, sich in der Band aber extrem gut durchsetzt.

Da ein Kontrabass vom EQ her eigentlich immer bearbeitet werden muss, habe ich auf neutrale Beispiele verzichtet. Stattdessen habe ich versucht, den akustischen Sound so gut es geht über den EBS Stanley Clarke Signature Preamp nachzubauen und im Großen und Ganzen hat das auch gut geklappt.

Der flexible EQ macht ein gezieltes Eingreifen möglich und lässt sich intuitiv gut bedienen. Mit etwas Ausprobieren und Testen hat man mit der Zeit seine Einstellung beisammen, die gut klingt und sehr praxistauglich ist.

Da ein akustisches Instrument wie der Kontrabass auch von seinem Klang im Raum lebt, mischt man dem Signal gerne etwas Hall hinzu. Hierfür habe ich an den Effektweg des EBS Stanley Clarke Signature Preamps meinen Iron Ether Nimbus angeschlossen (das vielleicht beste Reverb-Pedal für Bassisten).

Dass der Effekt seriell oder parallel geschaltet werden kann, zeigt wieder, wie gut durchdacht das Pedal ist, denn die allermeisten Kontrabassisten möchten den Hall nur ganz leicht im Hintergrund haben, um ihn so natürlich wie möglich klingen zu lassen.

Entsprechend habe ich das Pedal parallel zum Kontrabasssignal geschaltet und leicht dazugemischt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Besonders ganz oben am Ende des Griffbretts in der Daumenlage erzielt die Mischung der beiden Signale ihre Wirkung und lässt das Instrument wunderbar singen.

Kontrabass arco

Die absolute Königsdisziplin bei der elektrischen Verstärkung eines Kontrabasses ist der Sound mit dem Bogen. Hierfür nutze ich anstatt des Piezo-Pickups lieber das für Kontrabass entwickelte Mikrofon DPA 4099, das über den zweiten Kanal problemlos angeschlossen und mit 48-V-Phantomspeisung versorgt werden kann.

Sauber eingepegelt und mit dem EQ austariert, bekommt man einen guten und soliden Arco-Klang hin, der sich auch für klassisch geschulte Ohren hören lassen kann.

Natürlich gewinnt das Klangbild auch hier wieder mit etwas Hall im Ton, besonders in den hohen Registern. Der Sound mit der Kombination aus EBS Stanley Clarke Signature Preamp, Iron Ether Nimbus und DPA 4099 ist einfach nur gut, selbst auf diesem eigentlich für Jazz eingerichteten Bass.

Für einen echten klassischen Kontrabass-Sound braucht es dann ein anderes Instrument samt passenden Saiten. Das ist allerdings auch eine völlig andere Welt, für die dieser Preamp wohl nicht gebaut wurde.

EBS Stanley Clarke Signature Preamp Streicher

Für einen guten Bogenklang im Bereich Jazz und Weltmusik, ich denke da zum Beispiel an ein Tango-Ensemble oder eine typische Musical-Produktion mit arco gespielten Passagen, ist der EBS Stanley Clarke Signature Preamp absolut perfekt geeignet!

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Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Stanley Clarke und EBS haben es geschafft und einen sehr vielseitigen Preamp für Bassisten entwickelt, die Kontrabass und E-Bass gleichermaßen bedienen müssen. Der EBS Stanley Clarke Signature Preamp bringt alles mit, was man braucht, und lässt kaum Wünsche offen.

Dank seiner durchdachten und flexiblen Auslegung kann man ihn auf etliche Arten verwenden, zum Beispiel als ganz normalen zweikanaligen Preamp für zwei E-Bässe, die am Ende perfekt abgemischt auf einer DI liegen sollen.

Oder man kombiniert E-Bass mit Kontra- oder Akustikbass und passt mit dem EQ jedes Instrument optimal an. Oder man will den Kontrabass richtig zur Geltung bringen und kombiniert einen Piezo mit einem Mikrofon, um die beiden Kanäle miteinander zu mischen und zu einem tollen Gesamtklang abzustimmen.

Die Möglichkeiten, die der EBS Stanley Clarke Signature Preamp eröffnet, sind immens. Daher sollte das Gerät jeder auf dem Schirm haben, der nach einer Lösung in dieser Richtung sucht.

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Klangbeispiele
Fazit

Ein perfekt durchdachter Preamp für alle Bassisten, die neben dem E-Bass auch einen Kontrabass oder Akustikbass verstärken möchten. Dank der Vielzahl von Möglichkeiten kann der EBS Stanley Clarke Signature Preamp in jeder nur erdenklichen Situation eingesetzt werden. Dabei klingt er auch noch sehr gut und ist preislich – in Anbetracht seiner Möglichkeiten und der Preise der Konkurrenz – wirklich fair kalkuliert. Klare Kaufempfehlung!

Plus

  • viele Möglichkeiten
  • flexibel einsetzbar
  • übersichtliches Design
  • intuitive Bedienung
  • sehr guter Klang
  • fairer Preis

Preis

  • 389,- Euro
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Über den Autor
Profilbild

Naris Sebastian Stolz RED

Professioneller Musiker mit Leib und Seele auf Kontrabass, E-Bass und Fretless. Früher als Bassjournalist beim 'Bass Quarterly', heute für amazona.de und bassic.de. Lehrbuchautor und Unterrichtstätigkeit beim VdM, ansonsten internationale künstlerische Tätigkeit im Studio und on tour.

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