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Test: Ecler Nuo 2.0 DJ-Mixer, Battle-Mixer

13. Mai 2021

Der schlankeste Battle-Mixer am Markt!

Ecler Nuo 2.0

Ecler Nuo 2.0

Ein Mixer, der seit über 10 Jahren am Markt ist. Ein Mixer, der zugleich nicht zu den günstigen Einsteigermodellen gehört, sondern ein Mixer, der definitiv hohen Ansprüchen genügen sollen. Selten, dass ein solches Modell ohne Überarbeitung oder Nachfolger so lange am Markt bleibt. Der Ecler Nuo 2.0 ist genau ein solcher Mixer und neben einem Allen & Heath XONE:92 fallen einem da kaum Mixer ein, die eine solche Laufzeit haben. Seit April 2008 ist der Ecler Nuo 2.0 bereits erhältlich und hat sich seitdem nicht verändert. Ecler ist tatsächlich kein klassischer DJ-Brand, jedoch ein Brand für hochwertige Audioprodukte aus dem Pro-Audio-Bereich – also Beschallung und Signalverarbeitung/Übertragung, gerade im Install-Bereich. Mit der Nuo-Serie hatte/hat das spanische Unternehmen jedoch einige sehr spannende DJ-Mixer auf dem Markt, von denen nun nur der Nuo 2.0 geblieben ist.

Der mehr oder weniger klassische 2-Kanal-Mixer ist speziell für Turntablisten konzipiert und wäre in der heutigen Zeit wohl besser mit Performance-Pads und einen Audiointerface ausgerüstet. Das gibt es aber nicht, weder das eine, noch das andere. Dafür bietet der Nuo 2.0. einige Features, die vielleicht etwas altbacken anmuten können, heute jedoch an vielen neuen Mixern fehlen und nicht nur deswegen ist der Nuo 2.0 nach wie vor ein gefragter DJ-Mixer.

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Ecler Nuo 2.0 – ein erster Blick

Schlank. Schlank ist eines der Wörter, die mir einfallen, wenn ich an den Ecler Nuo 2.0 denke. Nur 16,5 cm breit ist der Mixer, 8 cm hoch und 37 cm tief. Auf der Breite bietet der 2-Kanal Battle-Mixer einiges an Funktionen, kombiniert mit der soliden Qualität von Ecler. Wie sehr diese im Widerspruch zu der Positionierung der Marke steht, zeigt sich in der Einordnung des Mixers seitens des Herstellers. Das beginnt bei der Benennung des Mixer als „Professional Audio Controller“ und endet bei den Einsatzgebieten, die auf der Homepage des Herstellers genannt werden: Pubs, Nachtclubs, mobile Shows und Fitness-Studios. Lassen wir das kurz sacken und verlassen uns dann darauf, dass dies am Ende eine unglückliche Einordnung eines Produktes bei der Überarbeitung der Website gewesen ist, das nicht zum Kerngeschäft gehört. Skurril. Der Qualität der Mixer tut dies keinen Abbruch, wie der Test zeigen wird.

Oberseitig präsentiert sich der DJ-Mixer übersichtlich mit großen Potikappen, silbernen Tasten auf der schwarzen Oberfläche, welche die oberen 2/3-Oberseite in Anspruch nimmt. Das untere Drittel ist den Line- und Crossfadern sowie dem mittig platzierten LED-Metering vorbehalten.

Dies vorweg: Diese Trennung ist nur optisch, auch wenn es aussieht, als könnte man diese Platten herausschrauben, beispielsweise zum Fader-Wechsel.

Im oberen Teil finden wir die Kanalzüge mit einem 3-Band-EQ mit großen Potis, darüber ein Gain mit einem Bereich von -15 dB bis +15 dB. Die Auswahl der Eingangsquelle (Line oder Phono) geschieht über einen kleinen Kippschalter.

Ecler Nuo 2.0

3-Bänder links und rechts, ein 2-Band-EQ für den Aux- und Mic-In

Oben mittig finden wir zwei Regler, einmal Booth, einmal Master. Soweit, so klassisch.

Der Rest bedarf dann einiger Erklärung. Mittig zwischen den Kanalzügen befindet sich ein dritter Kanalzug. Dieser kann entweder für ein Mikro oder als dritter Line-In genutzt werden. Ein wenig abgespeckt ist dieser Kanalzug schon, denn hier gibt es „nur“ einen 2-Band-EQ und keinen Line-Fader, sondern einen Level-Regler. Fein für ein Mikrofon oder einen dritten Zuspieler wie Sampler oder ähnliches.

Unter den „klassischen“ Kanalzügen befinden sich die PFL/Cue-Schalter. Über diesen jedoch sind noch drei weitere Tasten, bezeichnet als Isolator. Diese Tasten sind Kill-Schalter für die drei Frequenzbänder des Equalizers. Das ist eines der Features, das heute kein DJ-Mixer mehr bietet. Auch finden sich hier zwei Regler für den FX-Send.

Abgesehen von der Oberseite sind auch Vorder- wie Rückseite einen Blick wert. Auf der Rückseite befinden sich nahezu durchgehend Cinch-Buchsen. Diese dienen als Eingänge, Phono- wie auch Line und Line für den dritten Kanal.

FX-Send und -Return sind ebenso in Cinch-Form vorhanden, wie ein der Master-, ein Rec- und ein Booth-Out. Abweichend von der Cinch-Norm erscheint der Master-Out in XLR-Form und der Mic-In in Form einer 3,5 mm Klinkenbuchse.

Ecler Nuo 2.0

Rein und raus auf der Rückseite

Mit Strom versorgt wird der Ecler Nuo 2.0 per Kaltgerätestecker, über dem sich der An/Aus-Schalter befindet.

Spannender als die Rückseite ist tatsächlich die Oberseite, denn dort geht es mit Funktionen weiter, die ein klassischer DJ-Mixer von heute nicht mehr bietet. Wer an der Oberseite die Kopfhörer-Sektion vermisst hat, der wird sie hier finden, mit einem Level- und auch einem PFL/Mix-Regler.  geht es per 6,3 mm Klinke raus.

Mittig und links befinden sich weitere Regler und Schalter. Hier kann die Fader-Kurve/Shape der Line-Fader wie auch des Crossfaders eingestellt werden. Stufenlos! Die Line-Fader können auf Wunsch umgedreht werden – etwas, was man primär von Crossfadern kennt.

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Dieser kann natürlich auch umgedreht werden, also die Seiten können vertauscht werden. Zudem kann er von Fader auf Switch umgestellt und neben der Kurve kann hier auch der Cut-In-Punkt stufenlos eingestellt werden.
Wie gesagt, der Ecler Nuo 2.0 bietet einige Funktionen, die man auch an heutigen Battle-Mixern teilweise gar nicht mehr findet.

Der Battle-Mixer in der Praxis

Anschluss und los. Beim Anschließen gibt es keine großen Anstrengungen. Kurz über die eigene Dummheit stolpern und verwirrt sein, warum trotz Fader oben und Nadel auf der Platte nichts zu hören ist. Schön, wenn man sich als Profi dann auch mal wieder bei so etwas erwischt und kurz dasteht wie ein Depp, bis man sich an die Line-Fader-Reverse-Funktion erinnert. Keine Pointe – tzrs.

Gutes Stichwort auf jeden Fall: Fader und Fader-Kurven. Man kann die Fader nicht nur umkehren, sondern mittels zweier Regler auch die Fader-Kurven einstellen – stufenlos. Zudem kann man den Cut-In-Punkt einstellen, der Regler dafür ist etwas kleiner und leicht ins Gehäuse eingelassen. Per Kippschalter kann man zudem den Fader zwischen Fade und Switch umschalten, woraufhin der Fader auch als „Schalter“ genutzt werden kann – es findet also kein Fade mehr statt, sondern nur noch ein harter Cut.

Ecler Nuo 2.0

Die Front, speziell mit Einstellungen für die Fader

Das dazu. Nach der Lösung des ersten Problems läuft alles glatt. Direkt sehr positiv fallen die Fader auf. Klar, warum die Ecler Mixer bei Turntablisten so beliebt sind: Die Fader sind einfach der Hammer. Super smooth, leichtläufig, aber dabei nicht so, als würden sie sich weiterbewegen, wenn man sie loslässt.

Ecler Nuo 2.0

Kernarbeitswerkzeug: Die Fader des Ecler Nuo 2.0

Der Mittenkanal kann wie beschrieben für einen Line-Eingang oder auch ein Mikrofon genutzt werden. Beide profitieren von dem 2-Band EQ, auch wenn das natürlich eher provisorisch ist. Aber es funktioniert, genau wie der Level-Regler statt eines Faders. Ein Fader wäre bei einem Mikrofon auch irgendwie komisch.

Klangbearbeitung & EQ-Kill-Schalter

Verpasst hat Ecler dem Nuo 2.0 einen 3-Band-EQ mit Full-Kill auf allen drei Bändern und einer maximalen Anhebung von 10 dB. Die Frequenzbereiche sitzen bei 10 bis 200 Hz, 200 Hz bis 6,8 kHz und 6,8 kHz bis 30 kHz bis einer Flankensteilheit von 12 dB/Oktave. Gut gewählt lassen sich gute Eingriffe in den Sound vornehmen. Zu dem klassischen EQ gibt es für die beiden Kanalzüge Full-Kill-Taster, mit denen man per Knopfdruck die drei genannten Frequenzbereich komplett killen kann. Geiles Feature, könnte aber geiler sein. Einfach besser wäre es nämlich, wenn die Schalter dafür mehr „Pads“ wären, die sich mit einem schnell Druck aktivieren und deaktivieren lassen. Tasten mit einem entsprechenden Druckpunkt wie hier sind zwar wertig, auch die kleinen Ausschnitte für das rote Licht der LEDs sind gut gewählt, gut sichtbar und dennoch nicht blendend, der Druckpunkt jedoch stört mich ein wenig. Kurz mit dem Finger „hintippen“ und einen Frequenzbereich killen – in der Vorstellung schön, der Ecler Nuo 2.0 jedoch braucht da ein wenig mehr Kraft und Zielgenauigkeit, um die gewünschte Funktion auszuführen.

Ecler Nuo 2.0

Taster zum sofortigen Killen aller drei Frequenzbänder

Fazit: Da hätte ich mir mehr gummierter Drucktaster gewünscht und weniger Kunststofftaste. Aber welcher Mixer hatte vor über 10 Jahren schon gummierter Taster?

FX-Send und Return: Platz für externe Effekte

Die größte Anstrengung bei der Nutzung des Send- und Return-Wegs am Nuo 2.0 ist vermutlich, aus der Kabelkiste zwei Klinke-Cinch-Kabel herauszuholen, denn der Nuo 2.0 bietet rückseitig den Send-Out- und Return-Weg in Form von Cinch-Buchsen. Ich bin da kein Fan von. Einen Grund dafür gibt es nicht, ob Cinch oder Klinke (unsymmetrisch) ist am Ende egal, letztendlich ist es vermutlich nur so ein „Send und Returns müssen Cinch sein“ Ding.

Ecler Nuo 2.0

FX-Send und EQ-Kill-Tasten

Der FX-Send kann mittels des vorhandenen FX-Send-Reglers von beiden Kanalzügen gespeist werden.  Das zurückkommende Signal wird dann direkt auf das Master-Signal addiert – es gibt also keinen Return-Regler für Level oder Klangbearbeitung. Im Vorteil sind demnach alle Effektgeräte, die einen Dry-Kill besitzen, die also nur das effektierte Signal ausgeben können. Zugegeben, die meisten können das nicht, analoge schon gar nicht.

Ziemlich stark finde ich, dass man anhand eines kleinen Kippschalters an jedem der Kanalzüge auswählen kann, ob der Send pre oder post Fader sein soll. Absoluter Pluspunkt!

Qualität und Haptik

Eine solide kleine Kiste. Kompakt, aber durabel. Ecler kann einfach professionelles Audio-Equipment bauen und der Nuo 2.0 ist davon keine Ausnahme.

Das Gerät ist sehr gut verarbeitet, an jeder Stelle. Input-Blöcke sind einzeln verschraubt und der Begriff „robust“ bezeichnet den Mixer sehr gut.

Über die Plastikkappen auf den Gains kann man sprechen. Farblich abgegrenzt sind sie Regler zum Einstellen, nicht zur Performance oder zum Arbeiten. So gesehen ist es in Ordnung, dass diese aus Kunststoff ohne Gummierung sind – rein optisch jedoch wirkt der Chrom-Effekt auf Kunststoffkappen leider immer billig.

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Fazit

Zunächst einmal: Allen Respekt für den Senioren, den Ecler Nuo 2.0. für über 10 Jahre am Markt! Man könnte meinen, der alte Herr verkauft noch seine letzten paar Stückzahlen und das war es dann, aber der Nuo 2.0 ist ohne besonderen Grund nach wie vor am Markt und wird nachgefragt. Kein 2-Kanal-Mixer am Markt ist so kompakt und dennoch so Turntablisten-freundlich oder macht sich bei so geringen Maßen so gut zwischen zwei Plattenspielern. Funktionen wie Kill-EQ oder die Einstellungen hinsichtlich der Fader-Einstellungen zeigen den professionellen Anspruch des Mixers auch für Turntablisten, den der Ecer Nuo 2.0 definitiv auch halten kann. Klar, kein Audiointerface, keine MIDI-Funktionalität und Tasten – dafür ist der Mixer zu alt.

Mit rund 320,- Euro ist der Ecler Nuo 2.0 preislich gleich auf mit einem Pioneer DJ DJM-250 oder einem Allen & Heath XONE:23. Da spielt der Nuo 2.0 in einer sehr guten Liga, bietet natürlich mehr Funktionen für Turntablisten. Der ähnliche Preis ist aber auch der langen Verfügbarkeit des Mixers geschuldet, denn funktionell liegt er definitiv über dem DJM-250 oder einem XONE:23.

Der Ecler Nuo 2.0 kann voll überzeugen und macht sich als Battle-Mixer oder schlanker 2-Kanal-Mixer im Setup sehr gut. Der Turntablist mit DJ-Software benötigt in diesem Fall ein externes Interface und vermutlich auch einen MIDI-Controller, weswegen die Wahl bei dieser Kundengruppe vermutlich eher auf einen der modernen Battle-Mixer mit diesen Features fällt, die entsprechend aber auch preislich höher angesiedelt sind.

Plus

  • schlanke, aber robuste Bauweise, sehr gute Qualität
  • Fader-Kurven für Line- wie auch Crossfader einstellbar
  • Reverse-Funktion für alle drei Fader
  • Cut-In-Punkt und Crossfader einstellbar
  • zusätzlicher Line-In, Mic-In
  • Send- und Return-Weg ( wahlweise pre oder post Fader)

Minus

  • kein Audiointerface
  • keine MIDI-Funktionen

Preis

  • 319,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    mfk  

    Ich habe seit 2008 den Nuo 3.0, (dh. die 3-Kanal-Ausgabe dieses Mixers) im Einsatz
    Der Sound und die Qualität ist beachtlich und ich bin auch immer auf der Suche nach einem günstigen (Notfall-) Ersatzgerät.
    Leider wird er nicht mehr hergestellt.
    Insgesamt produziert Ecler nur noch einen Mixer, was sehr schade ist.

    Die HAK-Mixer sind/waren auch sehr gut.

  2. Profilbild
    P.Rotten  

    Danke für den Artikel. Ich empfinde das fehlende Audiointerface und die fehlenden digitalen Effekte und MIDI nicht Mal als Minus. Ich mag die puren robusten Analog Geräte. Alles andere kann man ja auslagern.

    • Profilbild
      Johannes Bollmann  RED

      Du Purist.
      Ja geil. Ich empfinde es auch aus Mixer-Sicht nicht als Minus – für den Einsatzweck hat sich das natürlich gewandelt – da wollen die Mädels und Jungs ein Audio-Interface und MIDI-Funktionen….es wirkt so, als hätte der klasssische Battle-Mixer im Vinyl-Segment ausgesorgt….überspitzt ausgedrückt, denn es gibt ja noch genügend.

  3. Profilbild
    zirkuskind  

    Danke für den Artikel!
    Ecler Mischpulte waren und sind erste Sahne. Hab nie verstanden warum sie die Produktion eingestellt haben. Klanglich top, griffig und geschmeidig fürs echte Auflegen. Die großen EQs, die LED Austeuerung präzise, bei den alten/größeren Nuos gabs auch immer ein L+R Knopf für den Master (unerlässlich m.E für Party und VA, ab und an kackt halt mal ein Kanal an einer Nadel ab und bis das nach dem nächsten Übergang behoben werden kann ist dieser Mono-Knopf goldwert).
    Allein der Crossfader…und immer genau einstellbar wie sich das eigentlich für hochpreisige Profipulte gehört, auf InnoFader Niveau. Ich schüttel bis heute den Kopf, wenn ich Pioneer oder auch A&H mit ihren 3 festen Fadereinstellungen sehe, wo dann auch noch die weicheste Einstellung dazu führt, dass die Summe in der Mitte leiser ist als die Kanäle einzeln.

    Habe bis heute ein Ecler Nuo 4 (mit der Midi Steuerung in der Mitte). Wenns mal auf einer VA stand wurde es immer wieder gelobt von sämtlichen Acts die darauf spielten, und auch die Anlagenmenschen hoben den Daumen, um im Nebensatz bei dem Wort Pioneer mit der Stirn zu runzeln. Das Ding läuft bis heute top, sämtliche Fader sind leicht tauschbar, nichts wackelt, und es hat so einiges durch… für mich sind die Nuos ein bisschen die 1210 der Mixer.
    @Ecler: Baut wieder Clubmixer! Bei dem kleinen hier klappt doch auch ;-)

  4. Profilbild
    avahan

    Das Ecler sich so mit seinen Mixern vom Markt verabschiedet hat ist wirklich nicht nach zu vollziehen. Ich habe für drei Veranstaltungsorte drei Nuo (nuo3.0, nuo4.0) angeschafft gehabt und besitze selber noch den Evo4. Die analogen Nuo waren total robust und liefen – taten aber eben halt auch nicht mehr als ein und aus faden, sowie an den tonreglern Musik modulieren, oder Micro(s) einschleifen. Die Komplexität der Anschlussmöglichkeiten war beachtlich, wie auch der Artikel zeigt. Ein Nuo musste ins Werk wegen ausgefallener Pegeleinstellung, und mein Evo dreimal wegen Problemen mit nem Rotary – das seit 2008, also eher übersichtlich, wenn man bedenkt, dass die Mixer allesamt noch am laufen sind.
    Immerhin repariert der Eclerservice in Deutschland die Mixer noch und wohl auch die nachteschalteten DPA-Verstärker, die aber bislang nicht kaputt gingen. Es mangelte wohl eher an einem überzeugendem Marketing, weniger an der Güte oder dem Klang der Geräte.

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