Professionelles E-Drumming neu gedacht
Wer viele tausend Euro in ein E-Drum-Kit investiert, erwartet längst nicht mehr nur ein gutes Übungsinstrument. Gefragt ist vielmehr ein professionelles Werkzeug für den Live-Betrieb, denn gerade bei kleineren Jobs erfreuen sich E-Drum-Kits immer größerer Beliebtheit. Das EFNOTE Pro 703x soll genau hierfür die passende Lösung sein. Was das Kit so besonders macht, klären wir in diesem Test.
Was ist es? Das EFNOTE Pro 703x ist ein professionelles E-Drum-Kit, das für den Live-Einsatz konzipiert wurde.
- Konfiguration: Das Set bietet eine umfangreiche Konfiguration mit großen Kessel- und Beckendurchmessern, die ein realistisches Spielgefühl vermitteln.
- Stagebox-Konzept: Eine externe Stagebox mit zwölf XLR-Ausgängen und individuellen Pad-Anschlüssen vereinfacht das Kabelmanagement und die Integration in professionelle Live-Setups.
- Spielgefühl: Die Mesh-Heads und Cymbals bieten ein authentisches Spielgefühl mit präziser Ansprache und dynamischer Umsetzung, insbesondere die Hi-Hat und Snare mit separatem Side-Stick-Bereich überzeugen.
- Sounddesign: Das Modul konzentriert sich auf realistische, trockene akustische Drum-Samples, die sich gut in einen Mix einfügen, anstatt auf stark bearbeitete Presets.
- Bedienung: Die Bedienung erfolgt intuitiv über einen Touchscreen am Modul, wobei die Bearbeitungsmöglichkeiten der Sounds bewusst auf das Wesentliche reduziert sind.
- Einschränkungen: Das Modul des EFNOTE Pro-Kits benötigt den Controller zum Hochfahren, und die Klangbearbeitungsmöglichkeiten sind im Vergleich zu anderen Modulen weniger umfangreich, da die Hauptbearbeitung am FOH-Platz vorgesehen ist.
Inhaltsverzeichnis
EFNOTE Pro 703x: Übersicht
Vor einigen Jahren war der Hersteller EFNOTE für viele Schlagzeuger noch ein weitgehend unbekannter Name. Das Unternehmen wurde 2018 in Japan gegründet und vereint das Know-how von Entwicklern, die zuvor viele Jahre bei anderen Herstellern von E-Drums tätig waren. Dabei bewegt sich EFNOTE keineswegs im Niedrigpreissegment. Stattdessen setzt der Hersteller konsequent auf eine schmale Produktpalette im Mittel- und Hochpreissegment.
Die Lieferung des E-Drum-Kits EFNOTE Pro 703x erfolgt problemlos in vier Kartons auf einer Palette. Für den Aufbau ist es hilfreich, dass die Inhalte der einzelnen Kartons sowohl außen als auch innen eindeutig gekennzeichnet sind
Schon beim Auspacken des EFNOTE Pro 703x wird man von der schieren Menge und Größe der Komponenten regelrecht erschlagen. Die Set-Konfiguration kann sich dabei mehr als sehen lassen:
- 20″ x 15″ Bass Drum
- 10″ x 07″ Tom Tom (2-Zonen)
- 13″ x 13″ Stand Tom (2-Zonen)
- 15″ x 15″ Stand Tom (2-Zonen)
- 14″x5,5″ Snare Pad (3-Zonen)
- 14″ Hi-hat Pad (3-Zonen)
- 8″ Splash Cymbal Pad (2-Zonen)
- 16″ Becken Pad (3-Zonen)
- 1 x 17″ Effekt Crash Pad (2-Zonen)
- 1 x 18″ Becken Pad (3-Zonen)
- 1 x 18″ Dark Crash Pad (3-Zonen)
- 1 x 20″ Ride Becken Pad (3-Zonen)
Damit gehört das EFNOTE Pro 703x zu den umfangreichsten E-Drum-Kits auf dem Markt. Selbst ohne ein zusätzliches Modul lässt sich das Set noch um zwei weitere Toms und ein Drei-Zonen-Cymbal erweitern.

Es sind nicht nur die kleinen Kartons sondern auch die großen des EFNOTE Pro 703x beschriftet. So weiß man genau, was als nächstes ausgepackt werden muss.
Zum Lieferumfang des Kits gehören außerdem fünf hauseigene Cymbal-Galgenständer. Diese sind gut verarbeitet, stehen stabil und lassen sich einfach positionieren. Ergänzt wird das Set durch einen Snare-Ständer, eine Tom-Halterung sowie zwei Splash-Halterungen in unterschiedlichen Größen. Auch die Verarbeitung der Kessel, Cymbals und Pads hinterlässt einen hervorragenden Eindruck.
Optisch orientiert sich das EFNOTE Pro 703x deutlich an einem akustischen Schlagzeug. Dabei sehen nicht nur die Kessel entsprechend authentisch aus. Auch die flache Bauweise der Cymbals und die minimalistische Hardware tragen dazu bei, die Illusion eines akustischen Kits zu verstärken. Im Gegensatz zu vielen Rack-Systemen setzt EFNOTE auf klassische Stativlösungen. Dadurch wirkt das Kit nicht nur noch realistischer, sondern bleibt auch deutlich flexibler im Einsatz.
Das E-Drum-Kit in der Praxis
Das Besondere am 7X Pro Modul ist, dass es nicht nur aus einem klassischen Drum-Modul besteht, sondern vor allem aus einer zusätzlichen Stagebox. Das Modul am Drum-Kit ist lediglich ein kleiner Controller, der sich auf Wunsch sogar durch die EFNOTE Mobile Tools App ersetzen lässt. Ungünstig ist lediglich, dass sich die Stagebox nicht ohne das Controller-Modul hochfahren lässt.

Die Stagebox des EFNOTE Pro 703x ist sicherlich ein Highlight des Sets und dabei sehr praktisch im Bühnenalltag
Dafür kann sich der Tontechniker per Tablet kabellos mit dem System verbinden, um Änderungen an den Sounds und Effekten vorzunehmen. Es stehen ganze zwölf XLR-Ausgänge zur Verfügung, die sich im Modul flexibel zuweisen lassen.
Ebenso lobenswert ist, dass neben den vielen Output-Optionen auch ebenso viele Input-Varianten verfügbar sind. Die Pads werden einzeln an der Stagebox angeschlossen – und nicht über einen Kabelbaum. Geht also einmal ein Klinkenkabel kaputt, kann es einfach ausgetauscht werden. Wird für einen kleinen Gig nur ein kompaktes Kit benötigt, hängen außerdem keine ungenutzten Kabel am Modul herunter. So oder so ist das Kabelmanagement dank der Stagebox deutlich einfacher und unkomplizierter zu handhaben.
Spielgefühl und Trigger-Verhalten
Die Kessel vermitteln ein sehr authentisches Spielgefühl. Hervorheben möchte ich, dass die Mesh-Heads weder hart noch übermäßig weich reagieren und gleichzeitig auch sehr flexibel eingestellt werden können. Dadurch entsteht ein Rebound, der sehr nah an einem akustischen Schlagzeug liegt.
Auch die Kesseldurchmesser tragen erheblich zum sehr guten Gesamteindruck bei, wodurch man sich nicht auf einem kleinen Schlagzeugersatz eingeengt fühlt, sondern auch schnelle Fills zuverlässig spielen kann, ohne ständig auf kleine Pads zu achten.
Snare
Ein kleines Highlight des Kits ist die Snare. Wie bereits bei kleineren EFNOTE-Modellen besitzt sie einen separaten Side-Stick-Bereich. Dadurch entfällt die Problematik von Fehl-Triggern vollständig. Grooves, bei denen beide Sticks gleichzeitig auf dem Rim der Snare gespielt werden, lassen sich dadurch allerdings nicht ganz so einfach umsetzen. Das ist jedoch ein Kompromiss, den ich gerne in Kauf nehme, wenn Fehl-Trigger dafür kein Thema mehr sind.
Hi-Hat
Die Hi-Hat des EFNOTE Pro 703x gehört zu den stärksten Komponenten des Kits. Öffnungsgrad, Übergänge und Ansprache wirken ausgesprochen natürlich. Besonders schnelle Wechsel zwischen halb geöffneten und geschlossenen Positionen werden präzise umgesetzt.
Erstaunlich ist dabei, wie gut das EFNOTE-Kit mit Software-Drummern zusammenarbeitet und wie realistisch selbst hier eine elektronische Hi-Hat klingen kann. Wie auch die Snare nutzt die Hi-Hat von EfNote dabei ein System, das lange Zeit nicht üblich war. Die Sensoren befinden sich in der Top-Hi-Hat und messen den Abstand zur Bottom-Hi-Hat. Das geschieht nicht nur zwei-, sondern dreidimensional. Dadurch wird selbst eine leichte Öffnung auf nur einer Seite erkannt. Trotz der aufwendigen Technik schafft es EfNote, die Hi-Hat nicht zu schwer werden zu lassen. Dadurch entsteht ein umso realistischeres Spielgefühl.
Hinzu kommt, dass sämtliche Cymbals vollständig über 360 Grad spielbar sind. Einen „toten Bereich“ auf der Rückseite gibt es also nicht.
Cymbals
Auch die Becken hinterlassen insgesamt einen hervorragenden Eindruck. Gerade die großen Cymbals schwingen hervorragend mit und sorgen auch hier für ein gutes Spielgefühl, insbesondere mit Kopfhörern.

Mit einem separaten Adapter lässt sich aus Splash- und FX-Cymbal des EFNOTE Pro 703x ein Stack machen
Die Trigger arbeiten zuverlässig. Chokes werden unmittelbar erkannt und auch Bell, Bow und Edge reagieren sauber voneinander getrennt. Besonders das Ride gehört zu meinen Highlights des Sets. Durch seine Größe und die sensible Ansprache lassen sich dynamische Patterns sehr kontrolliert spielen.
EFNOTE setzt dabei allerdings nicht auf digitale Pads. Dadurch ist die Positionserkennung etwas limitiert. Beim Spielen von Musik, die nicht von solchen Nuancen lebt, fällt das jedoch kaum auf. Gleichzeitig wird dieser Aspekt durch die sehr guten und lebendigen Samples aufgefangen. Hinzu kommen hier die angenehm langen Ausklangzeiten, die den Gesamteindruck zusätzlich aufwerten.
Bedienung und Klang
Statt möglichst spektakuläre Presets zu präsentieren, konzentriert sich EFNOTE auf realistische akustische Drumsets. Die Samples des EFNOTE Pro 703x wirken vergleichsweise trocken, wenig komprimiert und zunächst eher unspektakulär. Dadurch setzen sie sich im ersten Moment vielleicht weniger eindrucksvoll in Szene als bei manchem Konkurrenten. Dafür bieten sie dem FOH oder dem übenden Schlagzeuger eine Atmosphäre, die neben dem Spielgefühl auch klanglich den Charakter eines akustischen Kits vermittelt.
Wer stark bearbeitete Metal- oder Modern-Rock-Sounds erwartet, wird daher vermutlich eher bei anderen Herstellern fündig oder greift ohnehin zu einem Software-Drummer.
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Das neue PRO-Modul des EFNOTE Pro 703x konzentriert sich klar auf den professionellen Einsatz. Die Bedienung gelingt über einen modernen Touchscreen angenehm intuitiv. Parameter lassen sich schnell erreichen und auch komplexere Einstellungen sind logisch strukturiert.
Allzu komplex wird es insgesamt allerdings gar nicht, denn die Bearbeitungsmöglichkeiten sind nicht besonders umfangreich. Tuning, Muffling, Stacking und EQ gehören zu den wichtigsten Funktionen. Darüber hinaus gibt es in der Pad-Bearbeitung kaum weitere Eingriffsmöglichkeiten. Es wird eben davon ausgegangen, dass die eigentliche Klangbearbeitung nicht am Drum-Modul, sondern am FOH-Platz erfolgt.
Mir hat in der Praxis nichts gefehlt. Und wenn doch, hätte ich – wie auch bei dem Konzert, bei dem das Kit zum Einsatz kam – auf die Unterstützung durch einen Software-Drummer gesetzt.
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Alternativen
In seiner Preisklasse bewegt sich das EFNOTE PRO 703X unmittelbar im Bereich des Roland VAD 716, das ich schon vor einige Zeit testen durfte. Die Ansätze, auf die beide Hersteller setzen, sind unterschiedlich, am Ende sind es aber beides E-Drum-Kits. Wer weniger, dafür teils digitale Pads und klanglich aufpoliertere Samples sucht, kann hier eine geeignete Lösung finden.
Auch der Blick zu DW könnte sich lohnen. Hier ist man Software-basierter unterwegs, kriegt dafür allerdings auch ein vollwertiges DW-Kit, das nach Belieben in einen vollwertigen DW-Kesselsatz umgewandelt werden kann.






































Es ist ja schön, dass das Drumset natürliche Drumsounds bietet, die nach eigenem Geschmack nachbearbeitet werden können.
Aber wenn ich ein Schlagzeug in dem Preisbereich verkaufe, kann ich ja trotzdem fette bearbeitete oder elektronische Kits anbieten. Es erschließt sich mir nicht, warum der Hersteller das so macht. Roland ist wieder eher andersherum. Um den Preis möchte ich doch die besten Sounds aus allen Welten, zumindest als Option. Klar, ich kann wieder einen Laptop anschließen, aber – noch mal – um den Preis müsste man eigentlich erwarten, dass die Sounds so gut sind wie die High End Software Sounds.
@dr noetigenfallz Vor allem, weil elektronische Kits auch besonders wenig Speicherplatz benötigen würden…
ICH bleibe jedenfalls bei einem Modul als MIDI-Konverter, und triggere damit nach wie vor BFD…da HABE ich auch elektronische Kits, die gut klingen. Oder Battery als Alternative.
@dr noetigenfallz die Preise werden immer schlimmer.
glaube da bekommt man einen Dacia um das Geld oder? 😄
Ich hab die schon bei einem GastDrummer bei theTangerineClub gesehen. Schauen echt schick aus, sollen sich sehr gut spielen lassen. Preislich gehts ja schon auch in Richtung ddrum. Die Klanglichen einschränkungen können ein Manko sein. Andererseits sind Kompression und Insert ja beim Livespiel irgendwie machbar und dann eben auch gewollt und nicht erzwungen.
Was neben den „reinen“ Sounds eher noch interessant ist, ist die dynamic der Samples/Multisamples? Und das war ja auch gerade beim ddrum die referenz. Und sowohl bei dem Video, als auch im Stream der genannten Band war es (auch wegen der Akustik-optik) nicht sofort erkennbar. And das spricht ja schon auch für das Set.
@dAS hEIKO Welches DDrum meinst du eigentlich genau?
@mort76 Die „richtigen“ ddrums, als der Hersteller noch clavia hieß. Die aktuellen modelle kenne ich nicht, aber die machen ja glaub ich nur noch das Musltipad Dingens. Ich habe auf der Messe damals ddrum 4 gespielt, wo nochmals die Becken/HiHat ein Upgrade bekamen. Das ddrum3 stand da noch daneben.
Die aktuellen Preise der „HighEnder“ sind auch aus meiner Sicht völlig gaga, egal aus welchem Haus. Aber gut – If you wanna spend money. Ein Fender Rhodes ist heutzutage doppelt so teuer.
Beim hier besprochenen EffNote sieht man an sich ein wirklich sehr durchdachtes, praxisnahes Grundkonzept. Was sich mir deshalb aber gar nicht erschließt: Kein internes Netzteil! PFUI! Und dann bei dem Preis so eine Billig-Schrott Extern-Lösung. Danke dafür. Das gilt übrigens auch für den Nachfolger meines Roland TD-50X… Würde mir ja noch einleuchten, wenn es für alle elektrifizierten Gerätschaften ein Einheitsnetzteil gäbe.
Auch das einseitige Sound-Angebot ist schwach. Mir ist das zu langweilig, weil zu konventionell. Da bietet mein „altes“ TD-50X echt uferlose Möglichkeiten, stets neue „AHA´S“.
Ich erinnere mich auch deutlich, als die Drummerwelt in den Achtzigern durch Herrn Simmons auf wirklich neue Klangwelten aufmerksam gemacht wurde.
Aber bis auf wenige Protagonisten – als Ikone der Bewegung wäre hier Bill Bruford zu nennen – wurde das Angebot überwiegend ignoriert, die Möglichkeiten nicht wirklich erkannt… Das Gros der Drummer ist eben eher an dem mäßigen Traditions-Mainstream-Geklöppel interessiert. Würg.
Ich verzichte gerne auf die hoch sterilen, totproduzierten „Highend“-Sounds von Toontrack und Konsorten. Und im Gegensatz zu den Software-Trommlern bin ich mit meinem Roland-Modul auch live sehr wohl in der Lage mit wenigen Handgriffen Sounds zu modifizieren…
@RaiJed Simmons waren cool. aber die alten Pads waren sehr hart angeblich,noch keine gummipads wie später. aber das Design schon sehr cool vor allem die roten imho. Roland hatte in den 80s dreieckige Pads, der Drummer von Rammstein hatte die noch in den frühen 2000ern in Verwendung.
@Numitron Ich hatte damals schon die Simmons Pads der zweiten Generation. Die Schlagflächen – zwar aus Holz. aber mit dickem Gummi belegt UND schon „schwingend“ aufgehängt – waren SEHR GUT bespielbar!!! UND robust! Optisch in GELB der Hingucker.
Probleme hatten nur die Herrschaften, die ohne Sinn und Verstand auf die Teile einprügelten… Hab Bill Bruford damals öfter (mit King Crimson) in stundenlangen Konzerten erlebt, der hatte auch keine Mühe darauf SEHR entspannt zu spielen.
Übrigens: Der Kollege, dem ich damals mein komplettes Set verkaufte (mit Paiste Rude Cymbals) spielt heute noch damit! Elektrisch (bei den Pads sowie den Modulen SDS 1000 Midi – MTX9 – ClapTrap) keine Ausfälle und ebenso optisch alles noch intakt wie bei der Übergabe !!! Er ist eben auch ein exzellenter Techniker und Schlagzeuger und PFLEGT seine Sachen…
Ich selbst spiele immer noch „Simmons“ – mit SDS 1000 und MTX9 Samples in meiner Roland TD-50X / HPD-20 Kombi – auf altersgerechten Mesh-Heads…
@RaiJed nice !
hab ein yamaha e Drumkit (mit Silikon Pads, die Meshheads haben mir zuviel Rebound)
und ein Nord drum 1 mir 3 Roland gummipads und kickpads. 😃
hab mit 10 zum Schlagzeugen angefangen aber hab mit 12 die drummachines Entdeckt!
also nur wenig geübt. spiele aber ab und zu im Proberaum.
@Numitron Ja, die Yamaha -Pads sind nicht übel, dennoch hab ich mich an die Mesh´s ganz gut gewöhnt. Der größere „Rebound“ kommt meiner (autodidaktisch erlernten) Spielweise durchaus entgegen…
Nun, der alte Jack Bruce (u.a. Bassist von Cream) hatte recht:
„Whatever turns you on“ Einer seiner Songtitel…
KEEP DRUMMING
@RaiJed ja, fühlt sich schon gut an .
verstehe warum sich die durchgesetzt haben.
Yamaha hat ja mittlerweile auch welche.
denke für Einsteiger eine Erleichterung 😀👍
Vermutlich hattet Ihr wieder keine Zeit, die Kesseln mit normalen Fellen auf Sound zu testen, oder?
Wie schwer sind Trommeln eigentlich?
Ich würde bei dem aufgerufenen Preis irgendwie Kessel aus einem High-Tech-Leichtmaterial erwarten.
Zumindest dann, wenn man die Trommeln nicht normal bespielen kann oder soll.
Denn anstatt sechslagige Birkenholzkessel zu nutzen, könnte ich mir auch roadfestes Carbon oder so eteas in die Richtung vorstellen. Auf den Sound kommt es ja nicht an, die Optik wäre dennoch gegeben. Und der Preis würde vermutlich runter gehen. Zumindest wäre das Potential für eine Preissenkung vorhanden.
@El_Wumme Uli behringer sollte zu seinem Simmons Modulsetklon auch den Rest klonen. 😁
@Numitron Wie meinst Du das?
Über die Simmons habe ich gelesen. Aber anhand der Bilder kann ich mir nicht vorstellen, dass die „Spaß“ machen.
Da kann ich mich natürlich täuschen.
@El_Wumme ja, auch Hardware und die Pads.
lustigerweise ist mir eingefallen, es gab vor einigen Jahren ein modernes Simmonsset, hatte aber wohl bis auf den Namen nix mit zu tun.