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Test: Emagic Waveburner

· Direkte Unterstützung von Audiowerk 8/Audiowerk 2
· Apple SoundManager (Unterstützung der Audio-Eingänge Ihres PowerMacs)
· ASIO
· EASI
· Direct I/O (über EASI-Treiber)

 

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Sonstige Funktionen

· Import von SDII Regions als WaveBurner Pro Regions
· Import von SDII Markers als Index oder Track Start
· Preview-Funktion zum Abhören der Übergänge zwischen den Track der CD
· Unterstützung verschiedener Schreibgeschwindigkeiten und des Simulationsmoduls von CD-Brennern.
· Neben „Write CD“ ist auch „Write Session“ möglich – so können nachträglich Daten-Sessions mit geeigneter CD-ROM-Software hinzugefügt werden (z.B. CD-Extra)
· Bouncing einzelner, mehrerer Regions oder der gesamten CD in eine neue Datei.
· Level Meter für die Anzeige des Gesamtpegels
· Erzeugen eines Disc Image (reduziert auf den Leistungsbedarf des Rechners, vor allem bei Verwendung von Plug-Ins)
· Export der Track-Liste als Textdatei (zur Weiterverwendung in Textverarbeitungs- oder Graphiksoftware)
· CDDA-Extraktion beim Anmelden von Dateien

.

Praxis:

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Für meine oben aufgeführten Anforderungen habe ich zunächst ein neues Projekt angelegt. Projekt ist meine Bezeichnung, aber es ähnelt anderen Programmen in so weit, dass eine einzige Datei angelegt wird, welche dann die Verwaltung von den einzelnen Spuren durch Verweise dorthin managet. Danach habe ich einen ca. 25 min. Song direkt aus Cubase als AIFF gespeichert und anschließend in Wave Burner importiert (leider musste ich das Cubase-AIFF vorher noch einmal mit einem anderen Programm öffnen und speichern, da mein Rechner alle AIFF Files als Quicktime-Files anzeigt, und ein Import von Quicktime-Files ist so nicht möglich. Beim Exportieren als WAV oder im SD2 Format gibt’s das Problem nicht).

Dann benötigte ich weitere 3 Songs, die ich auf DAT hatte. Diese importierte ich nicht, sondern habe sie gleich mit Wave Burner aufgenommen. Für diesen Zweck musste ich nichts weiter machen, als Wave Burner die Quelle des Eingangssignals anzugeben, und schon konnte ich die Daten über meine Soundkarte digital aufnehmen. Die Editierung (Anfang/Ende) machte ich mit dem Wave Burner. Die 2 letzten Songs hatte ich schon mal auf CD gebrannt, und deshalb holte ich mir diese direkt von der CD.

Übrigens lassen sich genauso einfach auch MP3 Files importieren.

Aus diesem Pool von Audiomaterial habe dann im „WaveView“ Fenster die Songs in der gewünschten Reihenfolge sortiert und nach Augenmaß geschoben.
Da ich eine komplette CD ohne Pausen benötigte, musste ich jetzt die Überblendungen, sowie die Anfänge der Songs, einstellen. Ich habe das ausschließlich mit der Maus und den Augen gemacht. Natürlich hätte ich die Anfangsdaten/Länge des Songs und Überblendungen auch numerisch eingeben können, aber mit meiner Methode war ich einfach schneller. Wenn man nicht gerade ein Master für eine Compilation machen muss, bei der die Songs inkl. Pausen auf die Sekunde geschnitten sein müssen, klappt die einfache optische Editierung hervorragend.
Ich habe nach und nach alles eingestellt und manuell abgehört, und als ich mit meinen Einstellungen soweit zufrieden war, habe ich noch einmal mit der Funktion Preview Disc einen Check gemacht. Dabei spielt Wave Burner alle Übergänge noch mal automatisch an.

 

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