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Test: EMW 4-Track Trigger Sequencer, Modul

4 Spuren für einen Mini-Beat

6. November 2016

Neben den beiden EMW Drummodulen T-Drum und Digi Drum bietet der brasilianische Hersteller EMW auch eine dazu passende Ansteuerung. Der EMW 4-Track Trigger Sequencer verspricht eine einfache Lösung für einfache Beats zu sein.

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Sequencer im Eurorack-Format gibt es massig, doch die überwiegende Anzahl ist mit dem klassischen Drehregler-Konzept für Melodien oder zur Modulation von Parametern ausgelegt. Das Angebot an Sequencern, die nur Trigger-Signale ausgeben und das auch noch auf mehreren Spuren, ist im Vergleich gesehen recht überschaubar.

Solch ein Trigger Sequencer ist im Grunde nichts anderes als eine Auskopplung der Programmiereinheit aus einer Drummaschine. Mehrere Spuren laufen parallel zueinander und geben jeweils Trigger-Impulse an einzelnen Ausgängen aus. In der Drummaschine wählt man die Spuren Kick, Snare, Hihat usw. an, während man an einem Trigger Sequencer Kabel von den Ausgängen zu den Trigger-Eingängen beliebiger Drummodule patcht.
Natürlich kann man auch andere Module als Drums damit ansteuern. Hüllkurven, LFO-Reset, Clock-Divider, Umschalter und so weiter sind dankbare Abnehmer für sequenzierte Impulse.

Konzept

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Der 4-Track Trigger Sequencer erzeugt ein eintaktiges Pattern mit vier Spuren. Speicherplätze oder zusätzliche Funktionen gibt es nicht. Das Modul ist nicht als Hauptsequencer, sondern als Zusatzgerät für ein Setup gedacht, denn es wird immer eine externe Clock benötigt, die auch Start und Stop steuert.

Mit nur 18 TE ist das Modul relativ schmal für einen Sequencer. Die Breite des Moduls wird dabei hauptsächlich von einem zweizeiligen Display bestimmt. Die übersichtliche Frontplatte teilt sich in drei Sektionen für die Programmierung, die Ausgänge (leider ohne LED-Anzeigen) und die Synchronisation.

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