Klangliches Chaos oder geniales Sound Design?
Die Firma Endorphines ist bekannt für innovative und hochwertige Hardware-Effekte, die gerne mal etwas kreativer ausfallen. Mit dem Evil Pet liefern sie uns diesmal eine Mischung aus Granular-Prozessor, Granular-Synthesizer und Live-FX. Ich bin sehr gespannt, wie sich unser heutiger Testkandidat im Testlabor schlägt und für wen diese Art von Effekt eine sinnvolle Ergänzung sein könnte.
Was ist es? Endorphin.es Evil Pet ist ein kreativer Granular-Prozessor und Live-FX für experimentelles Sounddesign, Sampling und Echtzeitbearbeitung.
- Granular-Synthese: Zerlegt Samples in kleinste Klangfragmente und erzeugt daraus experimentelle Texturen, Drones und Soundscapes.
- Vielseitigkeit: Nutzbar als Granular-Effekt, polyphoner Sample-Synthesizer oder Live-FX für externe Audiosignale.
- Kreativwerkzeug: Besonders spannend für Ambient, Filmmusik und experimentelles Sounddesign mit unvorhersehbaren Ergebnissen.
- Bedienung: Umfangreiche Eingriffsmöglichkeiten mit Doppelbelegungen und vielen Parametern, aber etwas Einarbeitung nötig.
- Fazit: Inspirierendes Spezialwerkzeug für neugierige Soundtüftler, weniger geeignet für gezielt planbares Arbeiten.
Inhaltsverzeichnis
Was ist Evil Pet von Endorphin.es eigentlich?
Bei Endorphines Evil Pet handelt es sich um ein Desktop-Gerät, das sich ganz der Granularsynthese bzw. deren Bearbeitung verschrieben hat. Mit Evil Pet sind mehrere Arbeitsweisen denkbar: Zum einen kann man einzelne Samples laden und diese granular bearbeiten. Zum anderen kann man diese geladenen Samples auch mehrstimmig über ein angeschlossenes MIDI-Keyboard spielen. Und zu guter Letzt kann man Evil Pet auch dazu nutzen, live anliegende Signale — etwa bei einem Remix oder bei einem Live-Setup— in Echtzeit mit den Parametern zu bearbeiten. Last but not least bietet Evil Pet die Möglichkeit, per Radioantenne FM-Signale aufzunehmen und auch diese mit den bereitgestellten Parametern zu verfremden.
Übersicht über die Parameter des Evil Pet von Endorphins
Evil Pet ist, wie gesagt, als Desktop-Gerät konstruiert und kommt in knalligem Rosa daher, das schon vor der Inbetriebnahme die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das Gehäuse selbst ist aus stabilem Aluminium gefertigt. Die Knöpfe sind alle fest verschraubt, ebenso wie die rückwärtigen Anschlüsse, sodass einem Einsatz „on the road“ sicherlich nichts im Wege steht.
Zum Bedienen stehen 13 Drehknöpfe und 8 Taster zur Verfügung, die teilweise doppelt belegt sind, denn einer der Taster ist eine Shift-Taste. Durch die entsprechende Beschriftung ist aber immer sehr deutlich zu sehen, welcher Parameter gerade anliegt. Dazu wechseln alle LEDs von Blau auf Rot, sobald man die Shift-Taste drückt, was die Bedienung nochmals erleichtert. Schauen wir uns im Einzelnen an, welche Bedienmöglichkeiten es überhaupt gibt.
Zum Einstellen der Sounds dienen 12 Drehregler in zwei Reihen. Mit diesen stellt man Position, Größe, Pitch, die Form der einzelnen granularen Bausteine, Effekte oder auch das Mix-Verhältnis zwischen unbearbeitetem und bearbeitetem Signal ein. In der zweiten Reihe befinden sich Attack und Release, Filter Cutoff, Reverb sowie die Länge des Nachhalls und die LFO-Geschwindigkeit. Alle diese zwölf Regler haben aber eben immer noch eine zweite Funktion, die greift, sobald die Shift-Taste gedrückt ist. Attack und Release verwandeln sich dann bspw. in Sustain und Decay, sodass man eine komplette ADSR-Hüllkurve zur Verfügung hat. Beim Filter wird der Knopf zum Resonanzregler usw.
Während diese zwölf Drehregler den oberen Teil der Oberfläche einnehmen, finden wir im unteren Teil lediglich einen großen Regler, der dazu dient, das Menü zu bedienen. Dazu drückt man ihn und scrollt dann durch die einzelnen Menüpunkte des recht großen, aber nicht farbigen Displays. Das Menü ist recht umfangreich. So lassen sich hier Presets laden und speichern, die Eingangsquelle wählen und auch Einstellungen für zum Beispiel MIDI vornehmen. Auch die Belegung des Saturator-Knopfes kann hier geändert werden. Zur Auswahl stehen u. a. diverse Modulations-Algorithmen wie Chorus und Flanger. Und auch für Reverb und Filter stehen hier natürlich Alternativen zur Verfügung.
Bleiben noch die Taster. Hier haben wir zunächst einen Record-Taster, der das anliegende Signal aufnimmt und in den Speicher des Evil Pet lädt, sodass man es dann bearbeiten kann. Als Quellen können nicht nur die rückwärtigen Klinkenbuchsen dienen, sondern auch ein winziges Mikrofon, das direkt unter dem Record-Taster sitzt. Das mag für Notbehelfe funktionieren, ist aber sehr empfindlich und man hört meist das Klicken der Taster und Berührungen am Gehäuse mehr als das eigentlich aufgenommene Signal. Sinnvoller ist es also, per rückwärtigem Line-Eingang Samples zuzuführen oder diese auf die mitgelieferte SD-Karte zu transferieren und dann aus dem Speicher hochzuladen.
Weitere Tasten sind Bypass und Play, die sich, denke ich, selbst erklären. Außerdem gibt es noch vier kleinere Tasten, mit denen man etwa die Zuweisung für die LFOs bestimmen kann.
Anschlüsse des Endorphines Evil Pet
Auf der Rückseite des Endorphines Evil Pet befinden sich zwei Pärchen symmetrischer Klinkenbuchsen. Sprich: Stereo-Ein- und -Ausgänge. Alternativ kann das Gerät natürlich auch Mono genutzt werden, wenn man zum Beispiel eine Gitarre, einen Bass oder einen monophonen Synthesizer anschließt. Dazu gesellt sich noch eine Klinkenbuchse für den Anschluss eines Expression-Pedals. Im Menü kann man dann definieren, welcher Parameter damit gesteuert werden soll.
Natürlich hat der Evil Pet auch ein Pärchen MIDI-Buchsen für In- und Out, um den Evil Pet mit einem externen MIDI-Keyboard zu spielen. Er ist übrigens 8-fach polyphon.
Zu guter Letzt bietet der Evil Pet noch einen Anschluss für das mitgelieferte Netzteil. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist eine Radioantenne. Schließt man diese an die Buchse für das Expression-Pedal an, kann Evil Pet das gesamte FM-Spektrum scannen und man hat die Möglichkeit, seinen Lieblingsradiosender oder Moderator mitzuschneiden. Für die Klangbeispiele in diesem Test habe ich diese Funktion bewusst nicht genutzt, da ich keine Lust hatte, in urheberrechtliche Schwierigkeiten zu kommen. Aber für den Privatgebrauch kann man das natürlich ausgiebig tun.
Was ist eigentlich Granular-Synthese?
Bevor wir zum Praxisteil des Endorphines Evil Pet kommen, wollen wir uns nochmal vergegenwärtigen, worum es bei diesem Gerät eigentlich geht. Bei der Granular-Synthese wird das anliegende Audiosignal nicht eins zu eins abgespielt und es ist überhaupt nicht der Anspruch, das Aufgenommene realistisch wiederzugeben. Stattdessen wird das Sample in viele kleine Fragmente, sogenannte Grains, also Körner, zerlegt. Und diese können dann wieder zu etwas völlig Neuem zusammengesetzt werden.
Über die Größe der Grains bestimmt man den Grundklang. Kurze Grains klingen oft perkussiv, während man bei längeren Grains den Ursprungssound schon eher erahnen kann. Über die Position legt man fest, wo innerhalb des Original-Samples man quasi eine Klangprobe entnimmt. Und danach kann das Signal mit Parametern beeinflusst werden, wie wir sie auch von anderen Synthesizern kennen, etwa Filter und LFO.
Praxiseinsatz des Endorphines Evil Pet
Wir alle lieben und mögen ja Geräte, die sich auf den ersten Blick von alleine erklären und sofort zum Einsatz kommen können. Nun, Evil Pet von Endorphines gehört leider nicht zu dieser Sorte. Ein Blick ins sehr gut gemachte Handbuch kann man jedem Einsteiger daher nur empfehlen. Danach gibt es, wie gesagt, grob drei Einsatzbereiche. Wie oben schon erwähnt, habe ich den Einsatz mit der FM-Antenne hier mal ausgespart.
Zunächst kann Evil Pet geladene oder aufgenommene Samples zerlegen. Und man kann diese dann mit den Parametern verfremden und sehr tiefgreifendes Sounddesign vollziehen. Zum Einstieg hat Endorphines dankenswerterweise einige Samples auf die mitgelieferte SD-Karte gespielt. Die Karte kann aber auch ganz einfach mit dem Computer verbunden werden, um eigene Kreationen darauf abzulegen und diese dann zu laden. Dabei entstehen meist Drone-artige Klanglandschaften.
Parameter wie die Hüllkurve, das Filter, Hall und der Saturator-Effekt kennt man auch von konventionellen Synthesizern und sie verhalten sich auch ungefähr so. Etwas kniffliger wird es mit den Granular-spezifischen Parametern wie Position, Size, Pitch und Grains. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl notwendig, da selbst kleinste Änderungen dramatische Auswirkungen auf den Klang haben können. Gerade wenn man den Pitch verstellt oder bei Size die Werte so einstellt, dass die einzelnen Grains rückwärts abgespielt werden. Umso mehr Spaß macht es aber auch, hier zu experimentieren. Man braucht nur eine gewisse Frustrationstoleranz, da Experimente oft im klanglichen Chaos enden und man von vorne beginnen muss.
Es gestaltet sich außerdem manchmal komplex, diese Ergebnisse dann in einem musikalischen Kontext zu verwenden, da man ja keine harmonischen Veränderungen im Sample bewirken kann, sondern dies immer auf derselben Tonhöhe bleibt. Ich kann mir das sehr gut in Ambient-mäßigen Tracks vorstellen oder auch bei Filmmusik, um Szenen mit spannenden Klanglandschaften zu untermalen, die nicht unbedingt eine harmonische Entwicklung brauchen.
Wer Evil Pet aber lieber in einem konkreten musikalischen Kontext verwenden möchte, der kann es im sogenannten Synthesizer-Modus nutzen. Hier wird Evil Pet zu einem achtfach polyphonen Synthesizer, der von einem externen MIDI-Keyboard angespielt werden kann. Grundlage des Klangs ist dann ein einzelnes Sample, das man zuvor geladen hat. Man kann natürlich auch komplexe Fragmente oder ganze Musikstücke laden, aber das Ergebnis wird entsprechend chaotisch sein.
Als dritte Möglichkeit kann man Evil Pet auch als sogenanntes Live-FX verwenden, bei dem das Gerät das an den Klinkenbuchsen anliegende Signal live verfremdet und bearbeitet. Das war der Modus, der mir beispielsweise am meisten Spaß gemacht hat. Praktisch könnte man zum Beispiel bestimmte Spuren oder Stems mit dem Evil Pet verbinden und diese in Echtzeit verfremden. Und das Ergebnis dann direkt in der DAW aufnehmen, um damit die eigenen Tracks zu ergänzen. Auch hier ist viel Geduld erforderlich. So habe ich in der Testphase oft lange Jams veranstaltet, von denen ich mir dann nur einzelne Segmente rausgeschnitten habe, um mein Arrangement damit anzureichern.
Klangbeispiele des Endorphines Evil Pet
Wie immer findet ihr am Ende des Tests einige Klangbeispiele. Zunächst habe ich verschiedene Presets des Evil Pet geladen und die darin enthaltenen Samples kreativ „verwurstet“. Herausgekommen sind, wie gesagt, eher Drone-artige Gebilde.
Danach hört ihr, wie der Evil Pet als Synthesizer funktioniert. Dazu habe ich aus der mitgelieferten Library einen tibetischen Gong geladen und diesen dann polyphon über ein MIDI-Keyboard gespielt und dabei in Echtzeit verändert. Als letztes hört ihr noch zwei Beispiele, in denen ich die Live-FX Funktion nutze. Einmal ein Drumloop und einmal ein E-Piano, um die entsprechenden Klänge in Echtzeit zu bearbeiten. Das Ergebnis habe ich dann in Logic aufgenommen und konnte es so in meine Komposition einbauen.






































dankesehr für schönen test🙂
gut verstäntlich geschrieben.
3 mal gelesen nun habe ich alles gespeichert:)
farcinierend ist das instrument. sehr schöne farbe🧡
excperiment pur.
@Viertelnote Die Schwierigkeit tonal korrekte Töne zu erzeugen und prinzipiell auch die Farbe sind für mich, als Producer wohlgemerkt, zwei bedeutende Kaufhindernisse. Für dieses Gerät, ohne seine gute Qualität abzusprechen, muss man definitiv die passende Zielgruppe sein. In Verbund mit Geräten wie z.B. den Soma Lyras sehe ich hier aber äußerst großes Potenzial. Granularsynthese ist meiner Meinung nach eh gut für Pads und die Zukunft der digitalen Klangsynthese. Drone-Endorphine @ it’s best!
@Filterpad der weg führt so voraus im schauen nicht immer gleich meinst du das martin?
im producing wie so bei dir brauchst du sicher mehr planung und concrete ziele.
okay farbe ist mal anders🙂
komme um testen aber da nicht herum aber ich habe schon so gedanken.
wenn es kein salz in suppe wird bin ich froh😄
@Viertelnote Der Weg ist das Ziel. ✌
Oh, hier ist sogar grad einer in den Kleinanzeigen zu haben!
Vielleicht höre ich irgendwann mal ein Beispiel, das mich überzeugt Granulat Synthese zu verwenden. Bisher habe ich nur Beispiele gehört, die als Ergebnis etwas leidlich interessantes herausgebracht haben. Versteht mich bitte nicht falsch, ich behaupte nicht, dass dieser Ansatz Mist ist, ich habe einfach noch nie etwas Überzeugendes gehört. Das kann durchaus auch an mir liegen.
Wie ich aus einem Audiosignal Lärm erzeugen kann, das weiß ich allzu gut. Ich unterscheide da zwischen Geräusch und Lärm. Suchen würde ich das Erste, ohne dabei zu behaupten, dass das Zweite nicht auch nutzbar wäre. Diese Unterscheidung gibt es im deutschen. Ausgerechnet in der Sprache mit den meisten Vokabeln, Englisch, finde ich das nicht. Alles noise.
Meine Kritik geht in diesem Fall nicht gegen deinen Beitrag, Moritz. Da finde ich einige Sound Beispiele, von denen ich allerdings nicht weiß, was die Ausgangsdatei war und wie sie sich entwickelt hat. Deswegen sage ich dazu auch nichts Wertendes.
@Tai Servus Tai,
ich möchte kurz etwas zur Granularsynthese und ihren Effekten loswerden. Viele verstehen diese Technik falsch, und in den meisten Soundbeispielen werden nur oberflächliche Anwendungen gezeigt – ähnlich wie bei typischen Vocoder-Demos, bei denen jemand hineinmurmelt und ein Drumloop durchgeschickt wird. Erst in den Händen erfahrener Nutzer entstehen wirklich spannende Ergebnisse.
Granularsynthese ist ein enorm weites Feld, das weit über hallartige Flächen oder unkoordinierte Stuttereffekte hinausgeht, wie sie in Magazinen und Reviews fast ausschließlich präsentiert werden. Wer hören möchte, wie kreativ und neuartig diese Technik klingen kann, sollte sich die Musik von Infected Mushroom anhören. Ihre Produktionen basieren von Anfang bis Ende auf Granularsynthese.
Angefangen haben sie mit der komplexen „Symbolic Sound – Kyma“-Hardware. Erez Eisen entwickelte darauf einzigartige Presets, die den typischen IM-Sound prägten. Später gründete er mit seinem Schwager die Firma Polyverse, welche diese Kyma-Presets als VST-Plugins wie „I Wish“, „Manipulator“ und „Supermodal“ umsetzte. Diese Tools klingen neu, eigenständig und äußerst spannend – und sind bis heute ein Kern ihrer Produktionen.
Schau dir ihre Songs und die Produktvideos an – die Ergebnisse sind einfach beeindruckend.
Hier ein Beispiel zum Plugin „I Wish“
https://www.youtube.com/watch?v=1bQ38URFzOc
@Round Robin I Wish – Open your heart
https://www.youtube.com/watch?v=H3cOOv_c5qs
@Round Robin Demo mit Manipulator
https://www.youtube.com/watch?v=iSD42du8KD4
@Round Robin Danke dir, höre ich mir an. Sowas in der Art vermutete ich auch. Es gab schon öfter so Trends wo ich mich fragte: so what? Einer der ersten war Resynthese, Ende der 80er redete da jeder von, als wäre es die Offenbarung ich glaube der meist genannte Synth hiess Axcel oder so ähnlich. Wie meist ist es so, dass man erst tüchtig Input geben muss, um Output zu erhalten.
@Tai Die Vorstellung des PlugIns war‘s jetzt nicht so für mich. Dafür fand ich eine Performance von Infected Mushroom sehr gut. Den Anfang, das Ganze dauert über eine Stunde, höre mir aber den Rest auch noch an.
Das hängt bei mir vermutlich an der stark allergisch wirkenden Reaktion auf rhythmisch zerlegte Mixes. Ich kann keine Titel anhören, die über Sidechain der Kick den (ganzen) Mix zerlegen. Das erinnert mich an Situationen, wo wahrscheinlich zu niedriger/zu hoher Blutdruck dazu führte, dass ich die Umgebungsgeräusche nur pumpend wahrgenommen habe.
Danke für den kurzen Test… meiner ist seit Monaten bestellt, leider bleibt der Lieferengpass noch bestehen.
Btw Granularsythese, das fängt eigentlich bei Xenakis und Curtis Roads an… in der Tat spielen die Beispiele in der Popularmusik nur ein Bruchteil von dem was geht: https://www.curtisroads.net/music
@Aldesacht Danke für den Link. Hört sich sehr gut an. Kannte ich nicht. Witzig, dass das Chowning gewidmet ist. Der hat FM auch nicht für E-Pianos und Lately erfunden
endlich in rosa für die Musikerin, die alles in rosa hat! 😀
@Numitron Ich denke wohl sie hat ihn schon.
@MPC-User stimmt 😃😎👍🎉
@Numitron 😀