Ziemliches Techno-Brett
Erica Synths Hexdrums ist eine Kollaboration von Erica Synths mit Hexinverter, einem kleinen Hersteller von Eurorack-Modulen. Die ersten Pläne wurden bereits vor der Pandemie geschmiedet. Dieser war es auch geschuldet, dass Hexinverter im Jahr 2022 die Geschäfte einstellen musste. Nun gibt es Hexinverter, wiederbelebt von Erica Synths wieder und jetzt schließlich ist die analoge Drummachine erhältlich. Sie kombiniert die klangliche Vielfalt der Hexinverter Mutant Drum-Module mit der Fähigkeit von Erica Synths, alles das zu einem wohldurchdachtem Gesamtpaket zu verschnüren.
- Klangcharakter: Roh, aggressiv und vielseitig dank analoger Module und digitaler Cymbals.
- Ausstattung: Acht Drum-Module, viele Einzelausgänge und flexible Step-Funktionen wie Ratchet und Probability.
- Sequencer: XOX-Steuerung mit bis zu 64 Steps, verschiedenen Laufrichtungen und umfangreichen Variationsmöglichkeiten.
- Fazit: Ausdrucksstarke Drummachine für Techno, Industrial und Experimentelles – einzig die fehlende Speicherung der Moduleinstellungen bremst das Potenzial.
Inhaltsverzeichnis
- Erica Synths Hexdrums: Ausstattung
- Verarbeitung der Erica Synths Hexdrums
- Anschlüsse
- Die Drum-Module der Erica Synths Hexdrums
- Erica Synths Hexdrums: der Sequencer
- Der Erica Synths Hexdrums Song Mode
- Bedienung der Erica Synths x Hexinverter Hexdrums
- Arbeiten mit der Erica Synths x Hexinverter Hexdrums und Klang
Erica Synths Hexdrums: Ausstattung
Alle Drum-Module von Erica Synths Hexdrums beruhen auf den schon von Hexinverter in Canada entwickelten Mutant Drums. Diese Module für das Eurorack basieren teilweise auf Klassikern, wie der Bassdrum und Clap aus der TR-909 oder den analogen HiHats nach Vorbild der TR-808. Andere Module, wie die Mutant Machine, sind eigene Entwicklungen, die nur lose auf traditionellen Percussion-Schaltungen beruhen.
Ihr dürft euch Erica Synths x Hexinverter Hexdrums aber nicht als Eurorack-Rahmen mit zusätzlichem Sequencer vorstellen, denn die Patch-Eingänge sind überhaupt nicht vorhanden. Hier ist also gute alte Handarbeit gefragt, wenn ihr den Klang formen wollt.
Allerdings gibt es auch keine Speichermöglichkeit für die eingestellten Sounds. Zur Archivierung liegen dem Paket, das die Drummachine Erica Synths Hexdrums selber, ein 12 V Netzteil sowie ein große gedruckte (!) Anleitung enthält, zusätzlich Schablonen bei. Auf diesen können die Poti-Positionen eingezeichnet werden.
Die zweite Hälfte der aus dünner Pappe gefertigten Schablone bietet noch die Möglichkeit, ein Pattern einzuzeichnen – aber keine Angst, diese können im Gerät gespeichert und über die USB-Verbindung am Rechner archiviert werden.
Da die Einstellungen nicht gespeichert werden können, werdet ihr es wahrscheinlich schon ahnen – ein Feature wie Parameter-Locks beherrscht Erica Synths Hexdrums somit auch nicht. Hier handelt es sich um die rohe Gewalt von sechs analogen und zwei digitalen Drum-Modulen, die zum Handanlegen einladen.
Verarbeitung der Erica Synths Hexdrums
Was uns direkt zur Verarbeitung der Erica Synths x Hexinverter Hexdrums bringt. Persönlich bin ich kein Fan dieses Gelbtons, der hier gewählt wurde (etwas mehr Rotanteil wäre schön gewesen, das Gelb der Anleitung wäre perfekt), aber zumindest bildet die Gehäusebeschriftung eine Einheit mit dem 3-stelligen 14-Segment-LED-Display in Gelb – ein ausdrückliches Dankeschön an Erica Synths, hier keine 8-Segment-Variante genommen zu haben, die Buchstaben ja meist nur kryptisch darstellen kann.
Mit 3,7 kg wirkt die Erica Synths x Hexinverter Hexdrums fast ein wenig zu leicht für ihre Größe von 565 x 335 x 135 mm.
Die Seitenteile bestehen aus Echtholz, sind aber schwarz gefärbt, so dass sich der klassische Vintage-Look nicht sofort einstellt. Der Rest des Gehäuses besteht aus robustem gebogen Metallblech, alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite.
Die oberen zwei Drittel der Bedienoberfläche sind den Modulen vorbehalten, das untere Drittel gehört den beleuchteten Funktionstastern und natürlich der prominenten X0X-Reihe mit den klackenden Computer-Keyboard-Tasten, wie sie schon bei der TR-909 zum Einsatz kamen.
Die Drehpotis haben einen recht starken Drehwiderstand und sind damit ideal, nuancierte Einstellungen an den analogen Drum-Modulen vorzunehmen.
Alles in allem präsentiert sich Erica Synths Hexdrums als robuste Hardware, die nicht nur im Tonstudio, sondern auch auf der Bühne ein langes Leben beschert sein wird.
Anschlüsse
Nicht nur jedes einzelne Modul besitzt einen Einzelausgang, auch die einzelnen Instrumente. Das bedeutet, dass sich Open- und Closed-HiHat auf verschiedenen Einzelausgängen befinden, obwohl sie sich ein Modul teilen. So kommt der Drumcomputer auf 11 Einzelausgänge. Jedes Instrument, das hier abgenommen wird, wird dann von der Stereosumme getrennt.
Die einzelnen Instrumente sind im Sterreo-Panorama verteilt, die Position ist allerdings fest vorgegeben. Möchte ich eine Closed-HiHat ganz links und eine Open-HiHat ganz rechts, so geht das nur über die Einzelausgänge.
Auf der Rückseite befinden sich der 6,3 mm Stereoklinkenausgang für einen Kopfhörer, MIDI-In/Out (leider kein eigenerer Thru) und auch ein Analog-Clock Ein- und Ausgang. Dieser kann konfiguriert werden und beherrscht 1, 2, 4 und 24 PPQ. Auch über USB ist MIDI möglich.
Ist MIDI-Out nicht gewünscht (hier können die Patterns ausgespielt werden), lässt sich dieser auch als MIDI-Thru konfigurieren. Ebenso können die Drums per MIDI getriggert und so auch im Tap-Modus in die Erica Synths Hexdrums eingespeist werden.
Die Drum-Module der Erica Synths Hexdrums
Alle Drum-Module gab es so schon für das Eurorack: Die HiHats, Snare, Rimshot, Bassdrum und Clap hat Heiner Kruse für euch bereits hier getestet.
Dirk E, aka Xsample, stellte euch im folgenden Artikel die Mutant Machine ausführlich vor:
Bleibt noch das Modul BD2, das als zweite Bassdrum dient und mit drei Parametern auskommt: Pitch, Decay und Tone. Der Pitch geht dabei hoch genug, um die BD2 auch als Tom einsetzen zu können.
Jedenfalls waren das alle analogen Module. Der Erica Synths Hexdrums wurde dazu noch ein Cymbal-Modul gegönnt, mit dem sich zwei Samples, Crash und Ride, spielen lassen. Über den Select-Regler könnt ihr sogar zehn verschiedene Paare von Crash- und Ride-Samples nutzen und – das ist besonders erfreulich – über USB könnt ihr auch eigene Samples nutzen. Voraussetzung ist, dass diese in 48 kHz/16 Bit Mono vorliegen und sie sich an die Namenskonvention halten.
Die Samples können in ihrer Tonhöhe verändert werden und laufen über einen VCA. Die Länge wird dabei von der Decay-Hüllkurve begrenzt, die die Lautstärke der Samples steuert. Maximal sind das ca. 3 Sekunden.
Außerdem sind mit den Ride-Samples Loops möglich. Ist die Funktion aktiviert, so wiederholt sich das Ride-Sample nach Ablauf – unterliegt jedoch immer noch der Decay-Hüllkurve. Damit lassen sich Delay-ähnliche Effekte erzielen.
Was also definitiv nicht geht, ist das Abspielen oder Loopen langer Samples – die Erica Synths x Hexinverter Hexdrums ist ja auch eine Drummachine und kein Sample-Player. Durch das Herunterstimmen der Samples lassen sich düstere Klänge erzeugen, perfekt für Industrial Techno.
Die Ausgangssektion wird von einem Kompressor mit Drive-Funktion sowie einer Master-Drive-Sektion verfeinert. Im Grunde handelt es sich um die Ausgangssektion des Hexinverter-Moduls „Mutant Hot Glue“. Die Verzerrung geht dabei richtig zur Sache und auch der Kompressor kann mächtig zupacken und sehr leicht zum klassischen „Pumpen“ gebracht werden. Da alle Instrumente über den Bus laufen, wird der Gesamtklang auch entsprechend stark beeinflusst, wenn z. B. ordentlich Subbass von der Bass Drum 1 ins Spiel kommt.
Roh, ungehobelt und aggressiv fallen mir als Adjektive ein, wenn ich die Drive-Funktion (im Eurorack-Modul noch passenderweise als Distortion bezeichnet) voll ausfahre – feine Nuancen sind auch möglich, aber das Brachiale steht hier im Vordergrund.
Erica Synths Hexdrums: der Sequencer
Beschäftigen wir uns mit dem Sequencer. Hier die grundsätzlichen Eckdaten:
- Erica Synths x Hexinverter Hexdrums besitzt 16 Bänke mit 16 Patterns
- 1 Pattern kann 64 Steps lang sein und Accents besitzen
- alle Spuren eines Patterns können verschiedene Längen und Unterteilungen besitzen
- es gibt fünf Laufrichtungen mit vorwärts, rückwärts, Pendel 1, Pendel 2 und Zufall, auch diese können pro Spur angewendet werden
Das liest sich schon mal recht vernünftig. Allerdings setzt Erica Synths Hexdrums noch einen drauf und bietet zusätzlich zu Accent noch drei weitere Step-basierte Einstellungen.

Erica Synths x Hexinverter Hexdrums – mit den Step-Einstellungen lassen sich individuelle Steps bearbeiten
Ratchet erzeugt auf einer Zählzeit mehrere Wiederholungen des Drum-Sounds.
Odds/Probability sorgt entweder für eine zufällige Auslösung des Steps in den Unterteilungen 10 %, 25 %, 50 %, 75 %, 90 % und 100 % (Probability) – oder legt fest, bei wieviel Durchgängen der Step gespielt wird (Odds). 1/2 bedeutet z. B., dass der Step bei jedem zweiten Durchgang aktiv ist. Ich persönlich mag diese Art der Programmierung von Patterns sehr gerne, da ich hier auch mit wenigen Steps ein komplexes Pattern erzeugen kann.
Micro Time verschiebt den Step in feinen Abständen nach vorne oder hinten.
Damit lassen sich schon sehr komplexe Patterns entwickeln und so ist die Erica Synths x Hexinverter Hexdrums zu mehr Variation fähig, als so eine oberflächlich betrachtete „einfache“ XOX-Steuerung vermuten lässt.
Was ich allerdings schmerzlich vermisst habe, ist die Möglichkeit, die Patterns über MIDI-Program-Change-Befehle auswählen zu können – das erschwert den Einsatz in einem Setup, in dem die Erica Synths x Hexinverter Hexdrums zweite Geige spielen soll. Generell hätte ich auch eine MIDI-Implentation-Chart in der Anleitung oder wenigsten im Internet als sehr hilfreich empfunden.
Der Erica Synths Hexdrums Song Mode
Die analoge Drummachine kann aber nicht nur Patterns spielen, auch ein Song-Modus ist integriert. Hier könnt ihr 16 Patterns hinterlegen, die jeweils bis zu neunmal wiederholt werden können. Die Beschränkung auf neun Wiederholungen scheint mir aber zu wenig zu sein, hier hätte ich mindestens 16 erwartet. Außerdem könnt für einen Song immer nur die Patterns der aktiv angewählten Bank nutzen. Besser gesagt greift der Song immer auf die aktive Bank zurück, denn wenn ihr eine andere Bank wählt und den Song nun abspielt, werden die Patterns dieser Bank genutzt.
Also, der Song-Mode ist sicherlich zu gebrauchen, aber für komplexere und längere Arrangements vielleicht etwas zu spartanisch.
Bedienung der Erica Synths x Hexinverter Hexdrums
Was soll ich sagen, die Beschriftungen sind deutlich und eindeutig, die Shift-Funktionen rar und selbst ohne Anleitung finde ich mich schnell zurecht. Einen Save-Button für die Patterns habe ich zunächst nicht gefunden. Es stellte sich heraus, dass Patterns einfach nach der Betätigung der Pattern-Auswahl mit dem Rec-Button gespeichert werden können, kopieren folgt der gleichen Logik.
Dabei gibt es zwei Methoden der Pattern-Eingabe: die klassische Step-Eingabe im XOX-Stil oder die Tap-Eingabe, bei der das Pattern über die Tasten manuell in Echtzeit eingeklopft werden kann. Natürlich erkennen die Tasten keine Velocity, so dass die Akzente entweder im Nachhinein gesetzt werden müssen oder vor dem Einspielen der Accent-Taster gedrückt wird. Was ich hier vermisse, ist eine Einstellung für die Stärke des Accents, wie sie in den alten TRs zu finden ist.
Die Quantisierung geht dabei rigoros zu Werke und Mikro-Timing müsst ihr im Nachhinein editieren, was etwas schade ist.
Was mir sehr gefallen hat, ist das Vorhandensein von Mute und Solo für die einzelnen Spuren. Gerade wenn ich die analogen Drums genau einstellen möchte und das Pattern schon steht, ist das enorm hilfreich. Es können sowohl mehrere Spuren gemutet als auch in den Solo-Mode versetzt werden.
Arbeiten mit der Erica Synths x Hexinverter Hexdrums und Klang
Alle, die schon mal eine XOX-ähnliche Drummachine bedient haben, werden sich im Handumdrehen auf der Erica Synths Hexdrums zurechtfinden. Komplexere Patterns, bei denen jede Spur ihre eigene Laufzeit hat, sind auch kein Problem und dank der Odds/Probabilities und dem Mikro-Timing gelingen nicht nur amtliche Techno-Bretter, sondern auch Experimetelleres.
Der Klangumfang der Module, besonders von BD Drum 1, Maschine und Clap, ist beachtlich. Ich musste sogar erst eine Weile experimentieren, bis ich aus dem Clap-Modul einen Clap-Sound herausbekommen konnte. Wie bei vielen analogen Geräte beeinflussen sich die Parameter hier gegenseitig und es geht manchmal um Nuancen in der Einstellung.















































ja leider… aber trotzdem schöne Drummachine…
Definitiv sehr schöne Maschine. Habe sie auf der SB25 testen können. Einzig klanglich für mich zu sehr klanglich was man kennt. Wird ja jetzt über die sogenannten Influencer als best ever Maschine durch YouTube gejagt, aber bei dem Preis wäre es für mich weiterhin die Jomox.
@DasIch&DerEr bei denen ist alles das beste.
beim nächsten Video ist ein anderes und man sieht das gerät nie wieder. 😉
die tr1000 benutzt auch fast keiner mehr.
egyptian Lover (einer der Werbefiguren und seit mehr als 40 Jahren die Koryphäe was die 808 betrifft) tourt gerade.
war auch in Berlin. natürlich mit der 808.
die Tr 1000 hat ziemliche syncprobleme mit externen geräten….
@Numitron ja leider, erst waren es Musiker, die Sachen vorgestellt und auch mal kritisiert haben, die sie sich selbst geholt haben, dann wurden es kritiklose Marketingmaschinen. Schade eigentlich, aber so ist Social Media heute.You tell what you are paid for…
@DasIch&DerEr ja…
besser Florian Bad Gear Pilz 🍄😄
„Allerdings gibt es auch keine Speichermöglichkeit für die eingestellten Sounds.“
Da denke ich gleich an die alten Zeiten zurück, in denen ein Polaroidfoto als Speichermedium diente. Ich bin eigentlich froh, dass diese vorüber sind – also nein danke.
Ich bin vor ein paar Tagen auf Youtube über die Videos von Zion Jaymes gestolpert, wo er mit Serum oder Vital als Impulsgeber und Feedback-Loops im Logic Mixer mit ein paar einfachen Plugins sehr realistische akustische Drumsounds ohne Samples synthetisiert. Richtig erstaunt war ich über die Cymbals, HiHats, Crash und China die er u.a. mit Hilfe von mehreren parallelen Comb-Filtern erzeugt.
https://youtu.be/netcpYINyBQ
Das sollte man mal in in Hardware oder als VST rausbringen, statt immer den gleichen 808 und 909 Kram mit ein paar Variationen.
@jan1973 Herzlichen Dank für den Link. Erspart mir das Scannen vieler mediokrer Lösungen auf dem Markt plus ausgiebiges Nutzen meines DIY-Gens in Sachen Klang.
Genau mein Ding, jeweils zur Laufzeit (je Step UND dazwischen) den Klang dynamisch mehrdimensional modifizieren. Super Link! Made my day!😍
Das klingt sehr nach einer günstigeren Variante der Alpha Base, die Sounds
auch nur im Kit speichern, aber zumindest Midi Prog. Changes via Chanel 14 verarbeitet kann.
Die HexDrum sieht klasse aus und ist bestimmt solide verarbeitet, aber als „Innovative Drum-Maschine“ zu teuer und meines Erachtens ehr überflüssig.
Ganz ehrlich, bei dem Preis und dann keine Program changes ist ein no-go 🤨. Das ist sowas von einfach zu implementieren.
Können die Sounds denn per USB-MIDI auf dem Rechner gespeichert werden oder geht das ausschließlich mit den Patterns.
@Mac Abre Also die analogen Sounds können gar nicht gespeichert werden. Die digitalen für die Crash/Ride Sektion werden einfach per USB übertragen, wenn die Hexdums in den USB-Drive Modus versetzt wird.
Auf so ein Maschinchen warte ich eigentlich schon seit den 90ern. Kein digitales Menukonzept drübergestülpt. Roh und pur, das wichtigste in analog, Reger & Switches ohne Ende. Vetrautes Desktop/Pultdesign. Nicht zwingend Frontrow, aber jederzeit in der Lage, von ganz oben zu glänzen. Mich würde allerdings sehr interessieren, wie wenig aggressiv sie auch klingen könnte.
Richtige Antithese zu Analog Rytm oder Tr1000, ich bin Fan. Jetzt noch schnell irgendwo einen Schatz ausgraben.
Suchte zu meinen Synths , seid Jahren einen für mich passenden Drumcomputer.
Die Hexdrums stand bei mir ganz oben auf der Liste und ist es doch nicht geworden…
Warum ?
TR 1000 für 2350€ bekommen !
Kurz überlegt und zugeschlagen…. gestern erste JAM und erster Gedanke nach der Jam
„ich brauch eine 2 TR 1000 :-)
@Rhein Ruhr Electric hast du keine syncprobleme?
oder verwendest du es nicht?
schon 400€ billiger?wie das?
ist Roland verzweifelt?😎
@Numitron Hatte Glück und habe eine Retoure erwischt.
Sync ist mit dem letzten Update gelöst.
Nachtrag zur TR 1000 .. habe schon so einiges ausprobiert..
Tempest + Yomox + Analog rythm + Perkons u.s.w
Die TR 1000 ist für mich die beste Drummaschine im Gesamtkonzept !!!
Sie klingt einfach so fett. Super einfach zu bedienen.
Die Performance Optionen mit der Benutzeroberfläche und den Regler, lassen aktuell keine Wünsche übrig.. Sampler ist noch ausbaufähig. (Chromatisches spielen kommt hoffe ich mit einem Update.
Lasst euch nicht vom Preis abschrecken.. Modern Klassiker !!!
Die Tr 1000 wird mein Studio niemals verlassen ..
@Rhein Ruhr Electric danke!
gut zu wissen, chromatisch spielen wäre super!
@Rhein Ruhr Electric Ich sag’s doch, die fehlende Mid-Tom nervt
@Vintage-Ultra verwenden die so viele?
@Rhein Ruhr Electric Alpha Base ist die Alternative.
bis der letzte Hersteller ausgepennt hat, trommelt wahrscheinlich der halbe Mars schon😄
Der Erica Klopfer klingt aber schon gut.
Stabil scheint er auch zu sein.
Halte ich die TR 1000 dagegen, ist dieser Kollege hier schon fast ein Schnäppchen.
Aber mit der Firma Erica Synths habe ich mich noch nicht befasst und die scheinen
schon was zu können.
freundlichst lieber Gruß :wink:
Das liest sich unheimlich gut… ihr solltet solche Tests besser nicht machen – sowas weckt Begierde.
Dieses Maschinchen würde sicher sowohl gut in mein Setup passen, als auch für meine Art Musik.
Ich glaube, die kommt zumindest mal auf die Wunschliste.