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Test: Excite Audio Evolve Air Synthesizer Plug-in

Wird dieser Synth zum neuen Ambient-Geheimtipp?

8. April 2026
Excite Audio Evolve Air Software Synthesizer Plug-in

Test: Excite Audio Evolve Air Synthesizer-Plug-in

Luft als Instrument nutzen? Was im ersten Moment eher merkwürdig klingt, soll mit dem neuen Synthesizer-Plug-in Excite Audio Evolve Air möglich werden. Statt auf aggressive Leads oder druckvolle Bässe konzentriert sich das Instrument auf schwebende Sounds, vielschichtige Flächen und feine Geräuschanteile. Vier frei kombinierbare Klangquellen, ein zentrales X/Y-Pad und eine umfangreiche Effektsektion bilden die Grundlage dafür. Wie sich Excite Audio Evolve Air in der Praxis schlägt und wo seine Stärken liegen, zeigt der folgende Testbericht.

Kurz & knapp

Was ist es? Excite Audio Evolve Air ist ein atmosphärisch ausgelegtes Synthesizer-Plug-in mit vier Layern, X/Y-Pad und integrierter Effektsektion für schwebende Pads und Soundscapes.

  • Klangfokus: Speziell auf luftige Pads, Texturen und experimentelle Klangflächen ausgelegt.
  • Layer-Konzept: Vier frei kombinierbare Klang-Layer ermöglichen komplexe Sounds aus Samples oder Synth-Oszillatoren.
  • X/Y-Steuerung: Das zentrale X/Y-Pad erlaubt schnelle Klangmischungen und dynamische Modulationen.
  • Sounddesign: Makros, Modulationsmatrix und eigene Samples erweitern die Möglichkeiten deutlich.
  • Praxis: Intuitiver Aufbau sorgt für schnelle Ergebnisse, bleibt aber flexibel für detaillierte Klanggestaltung.
Bewertung

Excite Audio Evolve Air

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Excite Audio Evolve Air Synthesizer-Plug-in

Das Software-Instrument versteht sich als eine Art Sample-Synthesizer mit besonderem Fokus auf atmosphärische und luftige Klänge. Durch die vier frei kombinierbaren Klangquellen und eine umfangreiche Sektion für Effekte und Modulationen entsteht ein Aufbau, der nicht nur zu schnellen Ergebnissen führt. Er erlaubt auch detaillierte Eingriffe.

Ansicht Excite Audio Evolve Air

Oberfläche und Preset-Bereich

Der obere Bereich des Excite Audio Evolve Air zeigt alle grundlegenden Funktionen rund um Presets und globale Einstellungen. Sounds lassen sich hier über die Preset-Leiste durchsuchen, überschreiben, speichern und als Favorit markieren. Wie bei Excite Audio üblich, generiert eine Zufallsfunktion auf Wunsch neue Soundvarianten.

Im Einstellungsmenü lassen sich Parameter wie das Legato-Verhalten, die Glide-Zeit oder der optionale Eco-Modus einstellen. Auch die Position der Makros im Signalweg kann hier bestimmt werden.

Einstellungen Excite Audio Evolve Air

Vier Klangquellen im Sample-Modus

Jeder der vier Layer kann im Sample- oder im Synth-Modus betrieben werden. Im Sample-Modus liefert die interne Bibliothek eine große Auswahl an Texturen, die sich individuell anpassen lassen. Pitch und Fine regeln die Stimmung, während der Tone-Regler die klangliche Balance beeinflusst. Zusätzlich stehen in jedem Layer Regler für Panorama, Velocity-Empfindlichkeit und Lautstärke zur Verfügung.

Sample-Auswahl in einem der vier Layer des Excite Audio Evolve Air.

Sample-Auswahl in einem der vier Layer des Excite Audio Evolve Air

Synth-Modus und Oszillatoren

Im Synth-Modus wird der Klang von einem Oszillator erzeugt, dessen Schwingungsform sich zwischen Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Puls wählen lässt. Hier stehen Parameter für Tonhöhe, Feinstimmung, Panorama und Anschlagsdynamik bereit. Der Synth-Modus eignet sich besonders gut, um einem oder mehreren texturbetonten Samples eine tonale Komponente hinzuzufügen.

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Layer Synth Excite Audio Evolve Air

Layer A im Synth-Modus

Eigene Samples integrieren

Neben der internen Library können auch eigene Audiodateien per Drag-and-drop direkt in das Plug-in geladen werden. Nach dem Laden lässt sich eine Grundtonhöhe festlegen, damit das Material korrekt über die Tastatur gespielt werden kann. Diese Funktion erweitert den Einsatzbereich deutlich, da sich so beispielsweise eigene Field-Recordings einbinden lassen.

Zentrale Steuerung per X/Y-Pad

Ein wesentliches Element des Excite Audio Evolve Air ist das X/Y-Pad in der Mitte der Oberfläche. Im Sounds-Modus mischt es die vier Layer A, B, C und D stufenlos miteinander. Im FX-Modus lassen sich Effektparameter auf die X- und Y-Achsen legen und ebenfalls stufenlos einstellen. So können mehrere Einstellungen gleichzeitig verändert werden. Außerdem können Modulatoren die Position des Punktes auf dem X/Y-Pad automatisieren. Dadurch können sich entwickelnde und bewegende Klangverläufe entstehen.

XY-Pad Excite Audio Evolve Air

Makro-Regler

Vier Makro-Regler unterhalb des X/Y-Pads bieten direkten Zugriff auf häufig genutzte Klangveränderungen. Mist fügt dem Klang ein leicht verzerrtes weißes Rauschen hinzu.
Der Drift-Regler erzeugt einen Chorus in Kombination mit einer Pitch-Automation. Frost verleiht dem gespielten Sound ein Delay und Cloud sorgt für einen Shimmer-Hall.

Je nach Einstellung im globalen Menü greifen die Makros vor oder nach der Effektsektion in das Signal ein. Dadurch verändert sich ihr Klangcharakter entsprechend.

Makros Excite Audio Evolve Air

Filtersektion und Routing

Zur weiteren Klangformung stehen zwei parallel nutzbare Filter bereit, die sich in der erweiterten Ansicht befinden. Diese lässt sich über den Edit-Button im oberen Bereich des Excite Audio Evolve Air aufrufen. Zur Auswahl im Filterbereich stehen Hochpass, Tiefpass, Bandpass und Peak.

Neben Frequenz und Resonanz lässt sich hier auch eine zusätzliche Sättigung einstellen. Außerdem kann festgelegt werden, welche der vier Layer in welches Filter geführt werden. Dadurch lassen sich einzelne Klangbestandteile gezielt bearbeiten, während andere davon unbeeinflusst bleiben.

Filter Excite Audio Evolve Air

Effektsektion

Die dreistufige Effektsektion des Excite Audio Evolve Air ist modular aufgebaut und in ihrer Reihenfolge frei anpassbar. Enthalten sind unter anderem Effekte für Sättigung mit unterschiedlichen Charakteren, Delays, mehrere Halltypen und Dynamikwerkzeuge wie beispielsweise ein Kompressor.

Drei Effekt-Slots im Excite Audio Evolve Air.

Drei bestückte Effekt-Slots im Excite Audio Evolve Air.

Jeder Effekt verfügt über eigene Parameter und eine Mischfunktion (Mixer-Regler) zwischen dem originalen und dem bearbeiteten Signal. Das Ende der Signalkette bildet schließlich ein Limiter.

Hüllkurven und LFOs

Jede der vier Klangquellen besitzt eine eigene Hüllkurve mit erweiterten Parametern wie Delay und Hold. Sie lassen sich entweder per Regler oder in einer visuellen Ansicht anpassen. Diese Art der Einstellung findet sich auch im Reiter für beide LFOs.

ADRS Excite Audio Evolve Air

Modulationsmatrix

Nahezu jeder Parameter im Excite Audio Evolve Air kann frei moduliert werden. Die Zuweisung erfolgt über die Modulationsmatrix. Dort lassen sich Parameter wie Ziel, Quelle und Intensität festlegen und einzeichnen.

Modulation Matrix Excite Audio Evolve Air

Sounderstellung mit dem Excite Audio Evolve Air

Im folgenden Beispiel soll ausgehend vom Init-Preset des Excite Audio Evolve Air ein schwebendes und atmosphärisches Pad mit einer leichten Klaviertextur entstehen. Das Init-Preset enthält vier leere Sample-Layer, ein geladenes Hochpassfilter bei 1 kHz und eine leere Effektkette.

Vier Layer

Im ersten Schritt geht es an die Layer. Um schnell zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen, konzentriere ich mich auf die Samples des Plug-ins und wähle für Sound A „High and Low“. Dieses Preset verbindet bereits ein tiefes und breites Pad mit einem Attack-reichen Pluck-Sound.

Für den zweiten Layer wähle ich ein klavierähnliches Sample, das allerdings etwas tief klingt. Deshalb wird es im nächsten Schritt um zwei Oktaven nach oben gestimmt.

Für den Slot Sound C wird das luftige Pad „Air Tunnel Atmos“ geladen, das dem finalen Sound mehr Breite verleihen soll. Auch dieses Sample ist recht tief, weshalb es um eine Oktave nach oben gestimmt wird.

Das Fantasy-Sample wird in Sound D geladen und ist von sich aus sehr voll und breit. Für einen interessanteren und weniger Attack-reichen Klang im Endergebnis lasse ich das Sample per Knopfdruck auf die Pfeiltaste im Layer rückwärts abspielen.

Bei der Aktivierung aller vier Layer entsteht bereits ein breites Pad mit dem gewünschten klavierartigen Klang.



X/Y-Pad und Makros

Durch eine grobe Einstellung des X/Y-Pads hebe ich die Klänge der Layer A und B etwas stärker hervor. Sofort klingt der Gesamtsound definierter und klarer.

Um diesen Effekt zu verstärken, nutze ich im nächsten Schritt die Makro-Regler unter dem X/Y-Pad. Der Drift-Makro für etwas Chorus und Pitch-Automation wird auf etwa 40 % aufgedreht, der Frost-Makro für ein dezentes Delay ebenfalls. Der Cloud-Makro, der für einen Shimmer-Hall zuständig ist, wird auf etwa 30 % eingestellt.

Filter und Hüllkurven

Um den bisher gebauten Sound weiter zu formen, schaue ich im nächsten Schritt auf die Filtersektion. Hier nutze ich ausschließlich das erste Filter, das bereits als Low-Cut-Filter eingestellt ist. Es wird bei etwa 242 Hz angesetzt, beeinflusst aber nur die Layer A, C und D.

Um den Gesamtklang breiter und sphärischer zu machen, verlängere ich die Release-Zeit aller vier Layer. Layer A und Layer C erhalten außerdem eine etwas längere Attack-Zeit, wodurch der Attack-reiche Klang von Layer B etwas deutlicher in den Vordergrund tritt.

Effekte und Ergebnis

Im letzten Schritt nutze ich die internen Effekte, um den erstellten Klang abzurunden. In den ersten Slot lade ich zunächst einen dezenten Phaser, der etwas Bewegung in den Sound bringt.

Im letzten Schritt wähle ich einen Federhall mit einem Mixanteil von etwa 20 %. So entsteht der finale Klang.

Das Ergebnis der Sounderstellung mit dem Excite Audio Evolve Air.

Das Ergebnis der Sounderstellung mit dem Excite Audio Evolve Air

Excite Audio Evolve Air: Sound-Beispiele

Alternativen zum Excite Audio Evolve Air

Wer nach ähnlichen Konzepten sucht oder beim Excite Audio Evolve Air einen anderen klanglichen Schwerpunkt bevorzugt, findet einige interessante Alternativen:

Arturia Pigments

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Arturia Pigments 7 Download
Arturia Pigments 7 Download
Kundenbewertung:
(30)

Arturia Pigments kombiniert mehrere Syntheseformen innerhalb einer Oberfläche. Neben virtueller Analog-Synthese stehen hier Wavetable-, Sampling- und granulare Engines zur Verfügung. Im Vergleich zum Excite Audio Evolve Air ist Arturia Pigments breiter aufgestellt und deckt von klassischen Leads bis zu experimentellen Texturen nahezu alles ab.

Während Excite Audio Evolve Air eher auf atmosphärische Samples und die Arbeit mit verschiedenen Layern setzt, bietet Arturia Pigments deutlich mehr Eingriffsmöglichkeiten in die Klangformung. Dafür ist der Aufbau komplexer.

Hier geht es zum AMAZONA-Test.

Output Portal

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Output Portal Download
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Kundenbewertung:
(25)

Die Software verfolgt einen anderen Ansatz und konzentriert sich auf granulare Klangbearbeitung. Statt mehrere Layer miteinander zu mischen, wird eingehendes Audiomaterial in kleine Partikel zerlegt und neu zusammengesetzt. Dadurch entstehen bewegte und hörbar auch stark verfremdete Texturen.

Im Gegensatz zum Excite Audio Evolve Air liegt der Schwerpunkt hier weniger auf klassischer Synthese, sondern vielmehr auf der Transformation bestehender Klänge. Für atmosphärische Pads kann Output Portal eine spannende Ergänzung sein.

Hier geht es zum AMAZONA-Test.

Spectrasonics Omnisphere 3

Spectrasonics Omnisphere 3 ist eine umfassende Soundplattform mit riesiger Library und vielseitigen Syntheseoptionen. Verglichen mit dem Excite Audio Evolve Air bietet Spectrasonics Omnisphere 3 deutlich mehr Möglichkeiten in der Klanggestaltung. Die Oberfläche wirkt allerdings komplexer und ist weniger auf ein spezielles Klangthema fokussiert.

Hier geht es zum AMAZONA-Test.

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Klangbeispiele
Fazit

Mit dem Excite Audio Evolve Air werden vor allem Produzenten fündig, die nach schwebenden Flächen und experimentellen Klängen suchen. Der Aufbau mit vier Layern, einem zentralen X/Y-Pad und einer umfangreichen Effektsektion ist sehr simpel und intuitiv. Sowohl schnelle Ergebnisse als auch detaillierte Klangformungen sind möglich.

Zusatzfunktionen wie das Integrieren eigener Samples, die Modulationsmatrix und die Makro-Regler werten das Plug-in zusätzlich auf und tragen dazu bei, dass sich Sounds lebendig und dynamisch gestalten lassen. Der Excite Audio Evolve Air bewegt sich klanglich im Bereich atmosphärischer Pads und Soundscapes. Wer genau in diesem Bereich arbeitet, findet hier ein vielseitiges und günstiges Werkzeug.

Plus

  • vier flexibel kombinierbare Klang-Layer
  • X/Y-Pad für schnelle Klangmischungen
  • große Auswahl an atmosphärischen Samples
  • eigene Samples per Drag & Drop integrierbar
  • umfangreiche Modulationsmöglichkeiten
  • frei sortierbare Effektsektion

Preis

  • Vollversion: 39,- Euro
  • Lite-Version: 19,- Euro
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Über den Autor
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Gereon Gwosdek RED

Leidenschaft für Tasten und Technik, Musikschulinhaber und Bandleader im Bereich von christlicher Musik.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Flowwater AHU

    Für den Preis eigentlich ein No-Brainer (selbst die Vollversion). Zudem läuft der Synthesizer noch unter Windows 7. Da sind für mich schon mal alle Ampeln auf grün.

    Oder zumindest fast: Denn ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ich sehr viel von dem, was »Evolve Air« kann, auch erreichen könnte, wenn ich meine bereits zur Genüge vorhandenen Software-Synthesizer (oder auch Hardware) einfach stacke und deren Klänge dann in Effektketten in Reaper bearbeite (was ja auch »Ableton Live« und »Bitwig Studio« anbietet; Ableton hat das ja quasie sogar erfunden).

    Da stellt sich mir die Frage, ob ich mehr erreiche, wenn ich mir »Evolve Air« kaufe und mich damit befasse (braucht ja auch Einarbeitung) … oder wenn ich einfach Vorhandenes benutze, mit dem ich mich sowieso schon auskenne. Aber ich kann verstehen, dass so eine »All-in-One«-Lösung schon spannend ist, wenn man vielleicht nicht bereits in den PlugIns ertrinkt.

    • Profilbild
      Dirk

      @Flowwater Anfangs waren die Produkte von Excite Audio lediglich schicke Sample-Player. Viel hat sich seitdem nicht geändert, nur in die Diversifikation wurde investiert.

    • Profilbild
      casterTele

      @Flowwater Dieselben Gedanken gehen mir bei neu vorgestellten Produkten immer öfter durch den Kopf. Wenn man also versucht, sich mit den bereits vorhandenen Mitteln dem Ergebnis des neuen Produkts zu nähern, könnte das dazu führen, dass man sich noch intensiver mit der eigenen Software auseinandersetzt.

  2. Profilbild
    Viertelnote AHU

    hartman neuron like…vermise aber tiefe etwas.
    Ambient als einsatz ja sehe ich auch so.so eher soundclouds oder warmer
    sommerregen.
    preis scheint auch okay zu sein.

    PS:
    war nukeControl direkt mit sounderzeugung?
    oder software+Controller

    🙂

      • Profilbild
        Viertelnote AHU

        @dflt vielen dank!den meine ich auch
        ja ich hab wieder was durcheinandergebracht.sorry.🙂
        ich habe in händen den mal gehabt schon eine weile her.
        war aber richtig massive und schwer:-)auch joystick orange okay aber sehr schön
        leicht in der führung.wenn das standalone wäre. aber eben leider nur HW-controller+Software.joystick okay ich kann k1 verwenden aber das ist auch schnell
        mit rasenmäher als gras geschnitten.interessanter ist da so ich meine WSA1 aber erschlägt er
        dich mit functions derart man meint großes display aber so easy ist der nicht. hab ich nur als
        masterkey synthese ist aber unverbraucht..okay ich steige wieder in off topic garten herum.
        ich gehe zurück fand nur den niedrigen zaun schön😀

  3. Profilbild
    S_Hennig

    Hmm, nette Klangbeispiele, aber ist das nur mein Laptop, auf dem ich den Artikel lese, oder haben viele Klangbeispiele (vor allem 1-5) ein hochfrequentes „Zisseln“ dabei, von dem ich nicht weiß, ob es da hin gehört und das mich im Mix stören würde?
    @Gereon: ist das im Original auch so? Soll das so sein?

    • Profilbild
      Basicnoise AHU

      @S_Hennig Hört sich für mich an wie ein Lofi Effekt Sample (alte Platte oder Ähnliches). Wahrscheinlich einer der Samples im Preset und somit abschaltbar. Habe einen von deren Sample/Synths, da wurde das so öhnlich in einigen Presets gebaut.

  4. Profilbild
    Mixit

    Ich bin mir sicher, dass viele von uns zahlreiche Software Instrumente und Effekt PlugIns auf ihren Rechnern haben. Vergleichbare Ergebnisse werden erreicht, wenn man unterschiedliche Klangquellen bzw. Instruments zusammenstellt, diese auf einen Bus routet auf dem EQ, Shimmer Reverb, Delays usw. platziert werden – Voilà.

    Durch die Setupmöglichkeiten der einzelnen Software Instrumente und FX auf dem jeweiligen Channel und anschliessend auf dem Bus lassen sich unendlich viele Klangwelten formen. Viel mehr, als als ein einzelnes Instrument-PlugIn zu leisten vermag.

    Ich möchte das vorgestelle PlugIn nicht schlecht reden, ich kenne es nicht, doch gerade im Ambient gibt es keinen Königsweg (Instrument) den besonderen Sound zu kreieren. Der größte Geheimtipp ist für mich die eigene Kreativität.

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