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Test: FabFilter Pro C3, Kompressor-Plug-in

Reicht ein Kompressor für alle Dynamik-Aufgaben?

2. Februar 2026
fabfilter pro c3 plugin test

FabFilter Pro C3, Kompressor-Plug-in

FabFilter Pro C3 ist die neueste Inkarnation des beliebten Kompressor-Plug-ins aus dem Hause FabFilter. Obwohl man dachte, dass Version 2 bereits alles enthielt, was man zur Dynamikbearbeitung in seinen Projekten benötigt, belehrt einen die nun vorliegende Version 3 eines Besseren. Schauen wir uns also genau an, ob die neu hinzugekommenen Features im Tonstudioalltag eine Bereicherung sind oder ob das Plug-in jetzt völlig überfrachtet mit Funktionen ist. Zu den Highlights zählen die vollständige Unterstützung von Dolby Atmos und sechs neue Algorithmen. Außerdem wurde die Sidechain-Abteilung kräftig erweitert. All das werden wir uns jetzt im Detail anschauen.

Kurz & knapp
Was ist es? FabFilter Pro C3 ist ein vielseitiges Kompressor-Plug-in für Mixing und Mastering mit Fokus auf moderne Workflows.
  • Neue Algorithmen: Sechs zusätzliche Modi erweitern das Spektrum von neutraler Kompression bis zu stark färbendem Vintage-Sound.
  • Erweiterte Sidechain: Bis zu sechs Sidechain-Bänder mit Mid/Side-Optionen ermöglichen äußerst präzise und kreative Dynamikbearbeitung.
  • Moderne Features: Dolby-Atmos-Unterstützung, Host-Tempo-Triggering, MIDI-Trigger und Auto-Threshold erhöhen die Flexibilität deutlich.
  • Klang & Praxis: Hervorragender Sound und enorme Vielseitigkeit, allerdings mit hoher Komplexität für einfache Standardaufgaben.

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FabFilter Pro C3

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Was bisher geschah: Ein Rückblick auf Version 2

Eine vollständige Übersicht der Möglichkeiten des FabFilter Pro C3 würde sicherlich den Rahmen dieses Testberichtes sprengen. Daher nur eine knappe Zusammenfassung, was in Version 2 enthalten war, damit alle auf dem gleichen Stand sind.

FabFilter ist seit Jahren bekannt für wenige, dafür aber sehr hochwertige und umfangreiche Werkzeuge, die uns die tägliche Arbeit beim Mixing und Mastern erleichtern sollen. Der Pro C2 bot insgesamt acht verschiedene Kompressor-Algorithmen und eine hervorragende grafische Aufbereitung, die einen nie darüber im Unklaren ließ, was gerade passierte. Von subtilen, cleanen Algorithmen bis hin zu kräftig färbenden Vintage-Varianten war bis dato schon vieles enthalten. Hinzu kamen hervorragende Tutorials auf der Website, die auch dem Einsteiger den Umgang mit Kompression nahebringen.

Alte Version Fabfilter Pro C2

Wirkt im Vergleich etwas altbacken: FabFilter Pro C2

FabFilter Pro C3 Übersicht: Was gibt es Neues?

Ehrlich gesagt habe ich mich gefragt, was man am Pro C2 noch verbessern kann, da er bereits sehr umfangreich ausgestattet war. Doch FabFilter hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht und FabFilter Pro C3 mit etlichen neuen Features ausgestattet.

Der Kern und die Grundlage eines jeden Kompressors liegt im verwendeten Algorithmus. Hier liefert FabFilter sechs neue Variationen. Versatile und Smooth richten sich eher an Aufgaben, bei denen eine möglichst neutrale und unauffällige Kompression gefordert ist. Upward Compression – wie der Name schon sagt – verstärkt die leisen Signale, anstatt laute Signale abzuschwächen. TTM kombiniert beide Ansätze, liefert also gleichzeitig Upward- und Downward Compression und das laut Anleitung in mehreren Bändern gleichzeitig. Das klingt prinzipiell nach dem, was man vom OTT-Kompressor kennt.

Zu guter Letzt hat auch die Abteilung Vintage noch zwei Zugänge erfahren: Op-El liefert eine röhrenähnliche Färbung, die aber auf einem Opto-Element beruht. Vari-Mu hingegen basiert offensichtlich auf dem Fairchild 670.

Upward Compression FabFilter Pro-C 3

Bietet jetzt auch Upward Kompression: FabFilter Pro-C 3

Um dem bearbeiteten Signal mehr Farbe zu verleihen, gibt es jetzt eine „Character Section“, mit der dem Signal gezielt Verzerrungen hinzugefügt werden sollen. Hier hat der Anwender die Auswahl zwischen Tube, Diode und Bright. Diese können stufenlos hinzugemischt werden. Außerdem kann man entscheiden, ob die Verzerrung vor oder nach der Kompression hinzugefügt werden soll.

Die Sidechain-Abteilung wurde kräftig ausgebaut und bietet nun bis zu sechs Bänder, die dem Equalizer-Flaggschiffs Pro-Q nachempfunden sind. Für jedes Band kann man einzeln entscheiden, ob es auf die ganze Summe, nur den Mitten- oder nur den Seitenbereich angewendet werden soll. Damit sind natürlich extrem umfangreiche und sehr kreative Verschaltungen möglich.

FabFilter Pro C3 bietet nun Unterstützung für Dolby Atmos-Formate bis hin zu 9.6.1. Das Plug-in soll dabei automatisch erkennen, welche Kanalvariante im Host ausgewählt ist und die Kanäle entsprechend anpassen. Gute Nachrichten für alle, die in diesem Format arbeiten und bisher auf hochwertige Dynamikwerkzeuge verzichten mussten.

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Sehr interessant erscheint mir auch das Host-Tempo-Triggering. Hier kann man mit dem FabFilter Pro C3 synchron zum Host-Tempo das anliegende Signal triggern, ohne dazu extra eine externe Quelle hinzuzufügen. Eine pumpende Fläche im Four-to-the-floor-Manier ist somit im Handumdrehen erledigt und benötigt kein externes Steuersignal mehr. Das Gleiche geht auch mit anliegenden MIDI-Signalen. Zu guter Letzt wurde auch der Auto-Threshold eingeführt, der den Threshold automatisch nachregelt.

Der FabFilter Pro C3 in der Praxis

Beim ersten Öffnen von FabFilter Pro C3 in der DAW fällt zunächst die neue Optik auf. Diese wurde aufgehübscht und modernisiert. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Alles wirkt moderner und übersichtlicher, nicht mehr ganz so altbacken wie noch beim Pro C2.

Trotz der vielen hinzugekommenen Features bleibt das Plug-in aber stets übersichtlich. Trotzdem benötigt man gerade als Neueinsteiger etwas Zeit, um sich zu orientieren. Der große Funktionsumfang fordert hier seinen Preis. Und es dauert ein wenig, bis man sich blind zurechtfindet. Da sind andere Plug-ins natürlich intuitiver und schneller zugänglich, bieten aber gleichzeitig nicht den riesigen Funktionsumfang des Pro C3. Hier muss jeder abwägen, was für ihn wichtiger ist.

FabFilter Pro-C 3 mit Smooth Algorithmus

Der neue Smooth Algorithmus von FabFilter Pro C3 eignet sich perfekt zum Leveln von Aufnahmen

Beginnen wir mit den neuen Kompressionsmodi von FabFilter Pro C3. Versatile ersetzt sozusagen den alten Clean-Modus und ist immer dann erste Wahl, wenn die Kompression unauffällig und dezent geschehen soll. Etwa, wenn man eine zu große Dynamik eines Sängers etwas zähmen möchte, ohne dass es hörbar wird. Smooth wiederum eignet sich hervorragend zum „Gluing“, also zum Zusammenkleben von Subgruppen oder ganzen Mixen. Hier ist auch bei extremen Einstellungen kaum Negatives zu hören.

Upward Compression ist für viele vielleicht Neuland. Hier werden die Werte unterhalb des Thresholds angehoben, statt wie sonst üblich die Werte oberhalb des Thresholds abgesenkt. Auch das ist eine willkommene Zugabe. Ich verwende sie zum Beispiel gerne auf Akustikgitarren, um den Attack und die Dynamik des Spielers zu erhalten und gleichzeitig doch das Signal leicht verdichten zu können, damit es sich besser durchsetzt. TTM kombiniert wie gesagt Upward und Downward Compression und ist sehr plakativ gehalten. Es eignet sich hervorragend, um ganze Mixe zusammenzustauchen und nach vorne zu bringen. Kann ich mir sehr gut bei EDM und Artverwandtem vorstellen. Hier ist die Verwandtschaft zum weiter oben erwähnten OTT-Kompressor gut zu hören.

Die beiden neuen Vintage-Varianten, Op-El und Vari-Mu klingen wiederum genau so, wie man das erwartet. Sie prägen dem Signal ihren ganz eigenen Charakterstempel auf und dienen neben der reinen Dynamikbegrenzung auch dem Sounddesign. Das Schöne ist, am Pro C3 kann man einfach durch Hin- und Herschalten ausprobieren, welche Charakternote man für das entsprechende Signal haben möchte. Zusammengefasst kann man sagen, dass alle sechs Algorithmen eine sinnvolle Erweiterung der bisherigen Palette sind und dem Pro C3 gut zu Gesicht stehen.

Wer noch mehr Charakter möchte, kann einen der neu eingeführten Charakter-Modes von FabFilter Pro C3 nutzen. Bright ist dabei der subtilste und frischt das Signal lediglich ein wenig auf, während Diode und Tube etwas rabiater zu Wege gehen. Auch hier kann ich nur empfehlen, etwas herumzuprobieren. Die Einstellungen sind zwar recht rudimentär, können aber dem Signal oft noch eine gewisse Note verleihen. Wer detaillierter ins Klanggeschehen einsteigen möchte, dem sei aber zu entsprechend spezialisierten Plug-ins geraten.

FabFilter Pro-C 3 Kompressor Plugin

Möchte man eine Pad-Fläche im Takt der Musik pumpen lassen, wie das ja in vielen elektronischen Spielarten üblich und gängig ist, muss man ab sofort kein externes Signal mehr per Sidechain hinzufügen, sondern geht einfach in die Sidechain-Abteilung, aktiviert das neuen Feature Host-Triggering, wählt zum Beispiel eine Viertelnote und stellt dann lediglich noch die Intensität ein. Über die weiteren Parameter des Kompressors kann dann der Klang noch individuell geformt werden, um interessante rhythmische Effekte zu erzeugen.

Hier gibt es kein klares Falsch oder Richtig. Man muss einfach ausprobieren und kreativ werden und schauen, was passiert. Das Gleiche gilt für die bis zu sechs Bänder, die man nun im Sidechain anlegen kann. So lassen sich einzelne Frequenzbereiche eines Mix stärker oder weniger stark komprimieren, je nachdem, ob man den entsprechenden Frequenzbereich per Filterband anhebt oder absenkt. Auch die Möglichkeit, einzelne Bänder nur auf  Mitten- oder Seitensignale anzuwenden, lädt zu kreativen Spielereien ein. Gerade auch in Situationen, in denen man nicht unbedingt Zugriff auf Einzelspuren hat, kann das sehr nützlich sein. Ich denke zum Beispiel an das Mastering von Subgruppen, wie etwa einer kompletten Schlagzeug-Gruppe.

Klangbeispiele zum FabFilter Pro C3

Zunächst einmal ein Drumloop mit unterschiedlichen Algorithmen. Grundlage für all diese Beispiele ist eine unbearbeitete Aufnahme eines echten akustischen Schlagzeugs, bei der man deutlich hören kann, wie sich die Dynamik verändert, im Gegensatz zu einem fertig produzierten Loop, der an sich schon wenig Dynamik hat.

Zunächst der unbearbeitete Loop. Dann eine Version mit dem neuen Smooth-Algorithmus. Danach folgen die beiden Vintage-Varianten Op-El und Vari-Mu. Ich habe die Bearbeitung mit FabFilter Pro C3 bewusst etwas übertrieben, damit man den Charakter der einzelnen Algorithmen gut wahrnehmen kann.

FabFilter Pro-C 3 Wellenform

In der Wellenform erkennt man deutlich die Bearbeitung durch den FabFilter Pro-C 3

Die Variante mit TTM zeigt, zu welch brachialen Ergebnissen dieser Algorithmus führen kann. Sehr spannend für Sounddesign. Ähnliches gilt für die Upward-Variante. Diese habe ich zweimal gemacht: einmal nur mit Upward. Hier hört man deutlich, wie die Raumanteile der Schlagzeugaufnahme lauter werden. Und dann noch eine Variante, wo ich zusätzlich noch den Charakter-Modus aktiviert und mit dem Sidechain-Filter etwas herumgespielt habe.

Danach kommt natürlich eine Synthesizer-Fläche, die ich mit dem Host-Triggering-Feature von FabFilter Pro C3 bearbeitet habe. Zunächst unbearbeitet und dann mit Pumpen.

Als letztes Klangbeispiel zum FabFilter Pro C3 noch eine Aufnahme meines Upright-Pianos aus dem Studio. Klavieraufnahmen haben ja sehr viel Attack und kurze, knallige Transienten. Hier kann man gut hören, wie unauffällig der Smooth-Algorithmus arbeitet und dabei hilft, die Performance etwas zu glätten. Einzelne Anschläge waren vorher immer leicht zu leise oder zu laut. Nach der Bearbeitung mit dem Pro C3 ist es nun eine durchgehend konstante Lautstärke, die man so viel besser in einen Mix einfügen kann.

Zu guter Letzt hier noch das offizielle Video von FabFilter zum Pro C3:

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Mehr Informationen

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Klangbeispiele
Fazit

Betrachtet man die Neuerungen von FabFilter Pro C3, so wird man feststellen, dass es sich dabei durchweg um sinnvolle Ergänzungen des schon bisher umfangreichen Plug-ins handelt. Das Problem empfinde ich lediglich darin, dass das Plug-in mittlerweile sehr, sehr umfangreich ist, um nicht zu sagen etwas überladen für einfache Aufgaben. Man kann mit FabFilter Pro C3, glaube ich, jedes dynamische Problem in den Griff kriegen. Die Frage ist lediglich, ob man sich dafür ein solch komplexes und hochpreisiges Plug-in zulegt oder nicht verschiedene Spezialisten nutzt, die man vielleicht ohnehin schon in der eigenen DAW zur Verfügung hat. Klanglich ist das Plug-in wieder einmal, wie von FabFilter gewohnt, über jeden Zweifel erhaben. Wer also glaubt, dass solch eine eierlegende Kompressions-Wollmilchsau in den eigenen Workflow passt, dem sei ein Test wärmstens empfohlen.

 

Plus

  • Host-Triggering
  • TTM und Upward-Modus
  • Dolby Atmos Ready

Minus

  • etwas überfrachtet für alltägliche Aufgaben

Preis

  • 169,- Euro
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Über den Autor
Profilbild

Moritz Maier RED

Mein Name ist Moritz, ich bin Toningenieur und betreibe ein Tonstudio für Mixing und Mastering in Köln. Da ich früher viel als Gitarrist in diversen Bands gespielt habe, kam ich früh mit Mixing und Mastering in Berührung und habe diese Arbeit lieben gelernt. Über ein Studium der audiovisuellen Medien (Dipl.-Ing. FH) habe ich dann mein Hobby zum Beruf gemacht.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Olaf Strassen AHU

    «FabFilter Pro C3 bietet nun Unterstützung für Dolby Atmos-Formate bis hin zu 9.6.1.»

    Schade, dass nicht gleich auch das neue OBAM-Plug-in-Format (Object Based Audio Module) berücksichtigt wurde. So bleiben u. a. Ableton-Live-User wieder mal unberücksichtigt.

    https://fiedler-audio.com/obam/

  2. Profilbild
    UAP

    Man könnte vielleicht noch erwähnen, dass FabFilter so eine Art „Treue-Bonus“ hat: Je mehr FabFilter-Plugins man schon hat, desto günstiger ist der Preis einer Neuanschaffung. Bei mir haben die FabFilter-Plugins mit wehenden Fahnen ihre jeweiligen Nischen eingenommen: In Sachen EQ kommt mir nichts anderes mehr ins Haus als Pro-Q, in Sachen Limiter setzt sich bei mir der Pro-L auch immer mehr durch. Zum Pro-C konnte ich mich bisher nicht durchringen, weil ich ganz gerne mit den UAD-Plugins arbeite, die den Klassikern LA-2A, FET und Fairchild nachempfunden sind, aber ich bin mir sicher, dass Pro-C die auch alt aussehen lässt, zumal sich die Charakteristiken aller gängigen Compressorarten (und noch darüber hinaus) hier mit dem Pro-C nachvollziehen lassen. Man könnte wahrscheinlich sogar Geld sparen, wenn man von Beginn an zu Fabfilter greift und damit die ganzen kleinen Plugin-Käufe, die man im Laufe der Zeit so tätigt, nicht braucht.

    • Profilbild
      bluebell AHU

      @UAP Ich habe gerade den Multi-Comp von Luna Co. Audio für mich entdeckt. Emuliert mehrere bekannte Kompressoren/Limiter, hat einen Multiband-Modus, braucht nicht viel CPU, ist verfügbar für Mac, Windows und Linux, kostet nichts, braucht keine Registrierung oder License-Manager und kommt im Quellcode, wenn man will.

      Das Kompilieren auf meinen Linux-Kisten ist keine große Herausforderung.

      https://luna-co-software.github.io/lunacoaudio.github.io/plugins/multi-comp/

      Schwere Zeiten für Programmierer, die mit einem Kompressor-Plugin Geld verdienen möchten.

    • Profilbild
      Mixit

      @UAP Ich stelle auch bei mir fest, dass ich eine Auswahl von PlugIns habe, die ich regelmäßig einsetze. Andere hingegen, die ich in der Vergangenheit gekauft habe, nur wenig.

      Hat aber auch den Grund, dass man meist nicht von Anfang an seine persönlichen „Top-Tools“ kennt und erst durch Erfahrungen oder z.B. über das Internet auf andere PlugIns aufmerksam wird, die dann zum Favoriten werden.

      • Profilbild
        Filterpad AHU

        @Mixit Unabhängig davon werden die Plugins immer besser und der Markt größer. Leider wird dadurch auch die Auswahl schwieriger zwischen gut und schlecht, teuer vs. günstig usw. sprich, Preis,-Leistung.

  3. Mehr anzeigen
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