AMAZONA.de

Test: Faderfox PC44/UC44, MIDI-Controller


Zwei silberne Füchse in top Qualität!

Es ist immer wieder eine besondere Ehre, Geräte testen zu können, die von kleinen Firmen hergestellt werden. Man merkt bei diesen Geräten, wie viel Denkarbeit, Schweiß und Herzblut in jedes einzelne Gerät geflossen ist. So auch bei den zwei MIDI-Controllern, dem Faderfox UC44 und dem Faderfox PC44.

Und so viel schon vorab: Ich muss sagen, dass ich schon fast ein bisschen stolz bin, dass solche feinen Geräte schon lange aus Hamburg kommen und sich auch gegen Massenprodukte behaupten können!

Faderfox stellt schon seit nunmehr 13 Jahren meist kleine MIDI-Controller her, die zwar natürlich absolut universell für alle MIDI-fähigen Geräte und Softwarelösungen benutzt werden können, aber doch oft mit Native Instruments Traktor oder Ableton Live im Hinterkopf entwickelt wurden. Über die Jahre werden immer wieder die gleichen hochwertigen Bauteile verwendet, welche sehr geradlinig und ohne großartige Designspielereien platziert werden. „Form follows function“ ist hier ganz klar die Devise. Einfache rote und grüne LEDs, runde Taster in Schwarz, Grün, Blau und Rot und immer die gleichen Potis und Encoder. Und schon das allein ist Design genug, denn wenn man einen Faderfox Controller gesehen hat, so wird man auch alle anderen aus einem großen Haufen an MIDI-Controllern ganz klar als Faderfox wiedererkennen.

Faderfox UC44/PC44 Flightcase

Faderfox UC44 und PC44 in Flightcase

Verpackung, Lieferumfang und Äußeres

Die Verpackung beider Controller kommt sehr schlicht als Karton mit ein wenig Schaumstoff im Inneren daher. Mehr brauchen beide Controller aber auch wirklich nicht, denn als allererstes fällt einem auf, dass sowohl der Faderfox UC44 als auch der Faderfox PC44 in einem schicken und handlichen Aluminiumkoffer inklusive Deckel verbaut sind. Das ist natürlich perfekt für den Transport, denn in diesem Koffer geht auch bei härterer Umgangsart ganz sicher nichts zu Bruch. Dazu kommt, dass man sich auch keine extra Taschen oder Flightcases für die beiden Controller zulegen muss, die wiederum meistens nicht ganz günstig sind. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, finde ich super!

1 2 3 4 5 >

  1. Profilbild
    litoni

    Schade das speziell der UC Faderport nicht kaskadierbar ist ( zumindest habe ich auf deren website nichts davon gelesen) Ausserdem sollten 100 mm Fader schon Standart sein, vorallem weil ja dieser Controller von der Verarbeitung einen guten Eindruck macht.

    • Profilbild
      Max Neumann RED

      Du kannst einen zweiten UC44 oder auch jeden anderen MIDI-Controller über den MIDI-IN-Port „kaskadieren“. Oder eben über einen zweiten USB-Port an den Rechner anschließen.

      Ich denke die Wahl statt 100mm Fader 60mm Fader einzusetzen ist einfach der Kompromiss zwischen Benutzbarkeit und Portabilität. Welchen ich aber gut gelungen finde.

  2. Profilbild
    hijack

    Danke für den Test. Der PC44 finde ich auf Grund der grossen Anzahl an Regler sehr interessant. Das bot bisher nur die leider nicht mehr produzierte Doepfer Drehbank.

    Kann man aber bei den beiden Controller auch NRPN Non-Registered Parameter Number Controller programmieren ?

Kommentar erstellen Kommentar erstellen Leser-Story erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

Über den Autor

Bewertung

Faderfox PC44/UC44

Bewertung: 5 Sterne Bewertung des Autors
Leserbewertung: 5
Jetzt anmelden und dieses Produkt bewerten.

Hersteller-Report Faderfox

AMAZONA.de Charts

Aktion