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Test: Fender Bassbreaker 15 Combo, Gitarrenverstärker


The dark Side of Fender

In Anlehnung an die legendäre und nach wie vor sehr gefragte Bassman Baureihe präsentiert Fender nun brandneu die Bassbreaker Serie. Sieben Combos mit einer Leistung von 7 bis knapp 50 Watt sowie zwei Boxen mit 1×12″ und 2×12″ Celestion Lautsprechern bilden das Sortiment der neuen Verstärkerserie, die komplett auf Röhrentechnologie basiert und zudem umfangreich ausgestattet ist. Wir haben uns für einen Test das Modell mit 15 Watt Leistung und einem 1×12″ Celestion Speaker kommen lassen, den Fender Bassbreaker 15 Combo.

 

Front

— Der Fender Bassbreaker 15 Combo —

Facts & Features

Die Kombination aus massivem Birkenholz für das Gehäuse und analogen Bauteilen für die Röhrenschaltung lässt das Gewicht des Bassbreaker 15 Combo auf immerhin 18 kg ansteigen. Dabei ist das Gehäuse mit seinen Maßen von 18 x 31,8 x 44,45 cm sehr kompakt ausgefallen und besitzt somit eher die Attribute eines sogenannten „Bedroom Amps“ als die eines ausgewachsenen Röhrenverstärkers. Damit es beim Transport keine Probleme gibt, wurde ein ausreichend dimensionierter Ledergriff auf der Oberseite angebracht, auf der Unterseite sorgen hingegen vier massive Gummifüße für einen sicheren und wackelfreien Stand. Etwas aufpassen sollte man beim Rangieren trotzdem, denn Schutzecken für die empfindlichen Kanten des Gehäuses sind leider keine vorhanden.

Beklebt wurde der Verstärker rund herum (und das sehr sauber) mit einem grauen Tweedstoff, eine schwarze Frontbespannung sorgt für den Schutz des verbauten 12″ Celestion V-Type Lautsprechers, der durch die zu einem Drittel geöffnete Rückwand gut zu erkennen ist. Und hier auf der Rückseite schauen wir nun zuerst, was der Bassbreaker 15 Combo für Anschlussmöglichkeiten bietet.

Anschlüsse

Bis zu zwei zusätzliche Boxen können an den Fender angeschlossen werden, wobei aber dann bei Nutzung beider Ausgänge der interne Celestion Speaker abgeschaltet wird. Ein Impedanz-Wahlschalter bietet die Möglichkeit, den Widerstand der angeschlossenen Boxen mit 4, 8 oder 16 Ohm anzugleichen. Trotz des integrierten Digitalhalls besitzt der Verstärker einen Einschleifweg, zwei entsprechende Klinkenbuchsen sehen zur Aufnahme von externen Effekten bereit. Auch für das „Silent Recording“ bringt der Bassbreaker 15 Combo gute Voraussetzungen mit – eine Line Out Buchse im XLR-Format sorgt für eine direkte Verbindung der Röhrenvorstufe zum Mixer oder Rechner.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    SC1010

    Hallo zusammen, wurde der Effekt-Loop auch getestet? Bei meinem Bassbreaker 15 Head kommt da ein sehr unschönes Brummen / Rauschen aus dem Speaker. Habe diverse Kabel benutzt und alle Geräte an unterschiedliche Stromquellen angeschlossen. Leider ohne Erfolg. Nach Durchsuchen diverser Foren scheint das kein Einzelfall zusein. Falls es da von euch neue Erkenntnisse gibt, wäre ein Test-Update ganz schön.
    VG

  2. Profilbild
    Stephan Güte RED

    Hi SC1010.

    ja, wurde er … Seltsam, da war nix … hatte ein Red Panda Context (Hallpedal) zum testen drin, alles paletti …

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Fender Bassbreaker 15 Combo

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