Test: Fender Mustang GT100, Gitarrenverstärker

16. Mai 2017

Der neue Mustang ist da!

Die Verstärker der Fender Mustang Serie gehören zu den weltweit beliebtesten Gitarrenverstärkern überhaupt und das hat zahlreiche Gründe. Nicht nur steht mit Fender der Name einer der besten amerikanischen Verstärkerbauer auf der kleinen Kiste. Auch konnten die Verstärker immer mit reichlich Power, modernstem Ampmodeling und einer Vielzahl an Sounds und Effekten überzeugen. In Kombination mit einem sehr kompetitiven Preis hat er sich einen Namen als idealer Amp für ambitionierte Einsteiger oder vielfaltshungrige Profimusiker gemacht. Nun bringt Fender mit dem Mustang GT100 die dritte Generation der 100-Watt-Combos an den Start und wir durften uns mit dem Amp vergnügen und schauen, welche Neuheiten sich wohl unter dem schwarzen Gehäuse verbergen!

— Der neue Fender Mustang GT100 —

Facts & Features

Mit 44 x 52 x 25 cm und einem Gewicht von gut 10 kg tanzt der Fender Mustang GT100 nicht besonders aus der Reihe der mittelgroßen Gitarrencombos, auch wenn er damit natürlich etwas handlicher ist als vergleichbar große Röhrenverstärker. Das Gehäuse besteht rundum aus Sperrholz, das mit einem Kunststoffüberzug versehen und an den Ecken und Kanten sauber abgerundet wurde. Anders als bei anderen Verstärkern mit eher klassischen Anleihen wirkt das Ganze sehr reduziert und wie aus einem Guss und ähnelt daher optisch eher eine Stereoanlage als den typischen Schemata eines Gitarrenverstärkers. Meiner Meinung nach funktioniert der Look aber ganz gut.

Die Rückseite des Fender Mustang GT100 ist halb offen gestaltet und gibt den Blick auf den 12” Custom Celestion Speaker frei, der die 100 Watt Leistung der Endstufe in Schall verwandelt und nach vorne durch die ebenfalls schwarze Bespannung abgibt. Die Front ist ansonsten bis auf das „Tailed“ Fender-Logo komplett leer und wir finden, wie auch bei den früheren Mustang-Modellen, die Bedienelemente auf der Oberseite.

Klangbeispiele
Forum
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    Ähnlich wie bei Marschall Code frage ich mich warum sich Fender sowas antut und solche unmögliche Matschkisten baut. Damit kann man jeden Anfänger Gitarristen frustrieren. Wer seinem Kind das Gitarre spielen von vornherein abgewöhnen will sollte unbedingt diesen Amp oder noch besser einen Marshall Code kaufen, der Erfolg ist garantiert. Du hast keine Nervensäge im Kinderzimmer das Krach macht sondern zurück zum ballerspiel greift und dann wird aus Frust im Kriegsschauplatz alles getötet. Jaaaa sooooo das macht jetzt wieder mehr Spaß! Und der Amp ist schon wieder Elektroschrott, war ja auch nur Mittel zum Zweck sagt Papa.

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