Allrounder-Kopfhörer mit großen Verbesserungen
Vor sieben Jahren hatte Fostex seinen T60RP auf den Markt gebracht. Damals zum Preis von 299,- Euro. Der ist auch heute (noch) erhältlich, wenn inzwischen auch 40,- bis 50,- Euro teurer. Nun ist mit dem Fostex T60RPmk2 der offizielle Nachfolger erschienen, mit verbesserten RP-Treiber der 4. Generation und einem völlig neuen Gehäusedesign. Allerdings auch mit einem recht heftigen Preissprung: 641,- Euro soll der Nachfolger kosten, ist also fast doppelt so teuer wie das erste Modell. Ist er wirklich so viel besser? Was hat er, was sein Vorgänger nicht hat? Hören wir mal rein.
- Klang: Detailreich, räumlich, mit kräftigen Bässen, klaren Höhen und guter Separation.
- Technik: Neue RP-Treiber der 4. Generation, optimierte Magnetkreise, breiterer Frequenzgang.
- Design: Schwarznuss-Schalen, symmetrische Bauweise, edles Echtleder-Kopfband, hohes Komfortniveau.
- Preis: Deutlich teurer als der Vorgänger, dafür umfassend überarbeitet und hochwertig verarbeitet.
Inhaltsverzeichnis
Technischen Daten und Technik des Fostex T60RPmk2
Ein Blick auf die technischen Daten des Fostex T60RPmkII zeigt, dass der Neue im Vergleich zu seinem Vorgänger überall – teilweise kräftig – zugelegt hat. War dessen Frequenzgang damals mit 15 bis 35.000 Hz schon recht groß, wird der vom mk2 mit 10 bis 40.000 Hz noch einmal übertroffen.
Während der Input-Level mit 3.000 mW gleichgeblieben ist, hat sich die Empfindlichkeit von 92 dB auf 96 dB erhöht. Die Impedanz wiederum wurde von 50 Ohm beim Vorgänger auf jetzt 28 Ohm gesenkt, was den Kopfhörer damit noch etwas lauter (und Smartphone-tauglicher) macht.
Technisch setzt der T60RPmk2 auf die im Jahr 1974 erstmals eingesetzte RP-Technologie mit RP-Planar-Magnet-Treibern, jetzt in der vierten, aktuellen Generation.
Im Gegensatz zu dynamischen Kopfhörern, die mit einer Schwingspule arbeiten, wird bei planarmagnetischen Treibern eine dünne, mit Leiterbahnen versehene Membran eingesetzt, die zwischen leistungsstarken (Neodym-) Magneten aufgehängt ist. Der Vorteil gegenüber dynamischen Konstruktionen ist, dass durch die Wechselwirkung des Stroms, der durch die Leiterbahnen fließt, mit dem Magnetfeld eine gleichmäßige Verteilung erzeugt wird, die die Resonanzen eliminiert. Was zu geringerer Verzerrung, einem linearen Frequenzgang und höherer Detailtreue im Klang führt.
Nachteile sind ein höheres Gewicht, höhere Herstellungskosten und zuweilen ein etwas geringerer Bass-Impact. Von dem hier aber keine Rede sein kann.
Beim FostexT60RPmk2 wurde laut Hersteller aber nicht nur auf die vierte RP-Generation gewechselt, sondern überdies auch die Komponenten des Magnetkreises neu gestaltet, um die magnetische Flussverteilung zu optimieren. Das soll „unerwünschte Resonanzen der Membran unterdrücken und eine scharfe Reaktion beim An- und Abschwellen des Schalls erzielen.“ Wie weit sich das beim Höreindruck bestätigt, werde ich gleich testen.
Der Lieferumfang des Fostex T60RPmk2
Mit im schwarzen Pappkarton befinden sich ein 1,5 m langes Y-Anschlusskabel (2x Mono-Miniklinke auf 1x Stereo-Miniklinke), ein 6,3 mm Adapter und ein Stoffbeutel mit Kordelzug-Verschluss.
Bauweise, Design und Tragekomfort
Der Fostex T60RPmk2 ist ein Kopfhörer in halboffener Bauweise mit ohrumschließenden Ohrpolstern. Der absolute Eyecatcher sind natürlich die Hörschalen aus Holz. Hier wird nicht mehr, wie noch beim Vorgänger, das ökologisch bedenkliche (afrikanische) Mahagoni eingesetzt, sondern Schwarznussbaumholz. Das ist in seiner Färbung etwas dunkler als Mahagoni, weist aber ebenfalls eine schöne, individuelle Maserung auf. So ist dann jeder T60RPmk2 optisch ein (sehr ansehnliches) Einzelstück.
Im Unterschied zum Vorgänger gibt es jetzt nur noch zwei statt zuvor drei „Lüftungsschlitze“ in den Hörschalen, die zudem nun auch oberhalb der Aufhängung der Schalen untergebracht sind und nicht mehr darunter. Der Grund ist, dass sich beim T60RPmk2 jetzt – jeweils unter einer kleinen Wölbung im Holz – auf beiden Seiten 3,5-mm-Kabelanschlüsse (mono) befinden. Die Schalen wurden also komplett neugestaltet und sind jetzt (auch akustisch) symmetrisch gestaltet.
Gleichzeitig hat Fostex für den mk2 auf eine Y-Verkabelung umgestellt. Hier wird das Kabel also nicht – wie z. B. beim Rode NTH 100 (liegt gerade zufällig vor mir) – wahlweise links oder rechts angeschlossen, sondern auf beiden Seiten.
Das mitgelieferte Kabel verwendet OFC-Leiter und ist recht hochwertig verarbeitet. Die beiden nicht übermäßig festsitzenden Miniklinken am Kopfhörer lassen sich nicht verriegeln, auch die Stereo-Miniklinke am anderen Ende mit dem mitgelieferten Adapter auf 6,3 mm kann nicht verschraubt werden. Aber gut, es ist mir lieber, dass das Kabel herausgezogen wird (wenn ich mal irgendwo hängenbleibe), als dass es mir den Kopfhörer vom Kopf reißt. Ist mir letztes Jahr mal passiert, die Folge war ein Bruch des Gelenks am Kopfhörer. Insofern: Alles gut.
Zum edlen Look des Fostex T60RPmk2 trägt auch das schwarze Kopfband aus Echtleder bei, das nicht verklebt oder angenäht, sondern verschraubt ist, so dass es bei Bedarf leicht ausgewechselt werden kann.
Die Ohrpolster bestehen aus weichem Memory-Schaumstoff mit lederähnlichem Kunstlederbezug und können bei Verschleiß ausgetauscht werden. Fostex bietet mit den EX-EP-RP60 den passenden Nachschub an.
Die Hörschalen des Fostex T60RPmk2 werden auf robusten Metallbügeln in der Höhe stufenlos verstellt. Die Bügel sind so ausreichend dimensioniert, dass man den T60RPmk2 vermutlich sogar mit Hut tragen könnte.
Überhaupt bietet der neue Fostex viel Spielraum nach allen Seiten. Selbst ich mit meinem großen Schädel komme mit dem Kopfhörer gut zurecht. Der Tragekomfort ist gut, der T60RPmk2 wird auch bei längeren Sessions nicht unbequem. Die innen ovalen Ohrpolster, die laut Fostex etwas dicker sind als die des Vorgängers, liegen gut an und sind ausreichend groß, der Anpressdruck ist ein guter Kompromiss aus sicherem, festem Sitz und Bequemlichkeit.
Kleiner Haken: Die Ohrpolster sind nicht atmungsaktiv, so dass man bei der Kombination „längere Session + höhere Temperaturen“ doch schon mal ein wenig ins Schwitzen kommen kann. Mit einem Gewicht von 360 g (ohne Kabel) ist der Fostex T60RPmk2 etwa 20 g leichter als sein Vorgänger.
Preisgestaltung
Eingangs hatte ich mich über den Preissprung im Vergleich zum Vorgänger gewundert, der mit rund 300,- Euro schon recht heftig ausfällt. Fassen wir aber das bisher Geschriebene/Gelesene zusammen, kann ich den schon ein wenig nachvollziehen.
So wurde ja nicht nur der RP-Treiber der vierten Generation eingebaut, sondern dieser auch noch einmal kräftig überarbeitet und angepasst. Und auch die Gehäuse wurden (symmetrisch) neu gestaltet, außerdem die Y-Verkabelung eingeführt. All das ist natürlich mit einem hohen Entwicklungsaufwand verbunden.
Dass Fostex das Modell aber T60RPmk2 nennt, ist meiner Meinung nach marketingtechnisch ungeschickt. Bei „mk2“ erwartet man ein hier und da dezent überarbeitetes Modell und keine ziemlich umfassende Neugestaltung. Da wäre Fostex vielleicht besser beraten gewesen, dem Modell einen neuen Namen zu geben, wie z. B. T70RP. Da hätte sich sicherlich kaum jemand beschwert.
Stattdessen ist Fostex nun in eine Preisdiskussion geraten. Etwas zu Unrecht, wie ich finde. Wobei gerne diskutiert werden darf, ob der Sprung nicht ein paar Euro zu hoch ausgefallen ist.
Hörtest: Der Fostex T60RPmk2 in der Praxis
Vorab der (eigentlich selbstverständliche) Hinweis: Höreindrücke sind immer subjektiv und auch abhängig vom Hörvermögen, den Hörgewohnheiten und vor allem auch vom Alter des Hörers. Während ein Mensch in den Zwanzigern noch bis zu 17.000 Hz und mehr hören kann, sinkt die Grenze bei Menschen über 50 (wie ich) auf 12.000 Hz und weniger. Meine Eindrücke sind also nicht „amtlich“.
Zu meinen (Ab)hörgewohnheiten: Dafür nehme ich immer gerne meinen offenen AKG K-501, der trotz seines recht günstigen Preises (damals ca. 200,- Euro) in vielen Tests extrem gut abgeschnitten hat, und hin und wieder auch den Rode NTH-100, wenn der Sound etwas aufgehübscht werden soll. Das Vorgängermodell habe ich leider nicht zur Hand für einen direkten Vergleich.
Ich starte mit einem Video von ABYSS Headphones, mit dem sich recht anschaulich und ausführlich verschiedenste Mikrofon- und Stereopositionen, Frequenzbereiche und der Dynamikbereich eines Kopfhörers testen lässt. Hier bestätigt sich auch gleich mein erster subjektiver Höreindruck: Die Räumlichkeit und das Stereobild sind extrem akkurat, selbst kleinste Veränderungen der Mikrofonposition zur Klangquelle werden penibel abgebildet.
Erster Testtitel: Metallica, Enter Sandman. Die Bassdrum hat Druck und Durchsetzungskraft, klingt voller und bauchiger, ohne es bei den Transienten völlig zu übertreiben. „Wumms durch Wärme“, oder so ähnlich. Dadurch werden die Bässe etwas präsenter, in einigen wenigen Extremfällen (EDM) vielleicht sogar etwas zu präsent. Snare und Toms klingen deutlich knackiger als auf meinen anderen Kopfhörern. Überhaupt ist das Klangbild sehr differenziert und offen, das hat man bei einem halboffenen Kopfhörer so eher selten.
Die einzelnen Instrumente lassen sich gut unterscheiden und verschwimmen auch nicht im verzerrungsfreien Mittenbereich, dem der T60RPmk2 nicht ganz so viel Aufmerksamkeit widmet – aber immer noch ausreichend genug. „Aufgeräumt, nennt man das wohl. Nicht oft habe ich die E-Gitarre in dem Song so erlebt wie hier, da wird gekonnt mit feinem Pinsel gezeichnet.
Die leichten, seidigen Höhen kommen auch in Sades Smooth Operator im weiten Klangfeld gut zur Geltung. Und auch hier: Alles sauber getrennt, kein Brei, die Vocals schweben darüber, nur die Bassdrum vielleicht eine Spur zu prägnant. Aber das kann auch Einbildung sein.
Foreigner, I want to know what love is: Der Moment, wenn bei 0:42 das Synth-Pad in allen Richtungen ausschwärmt – mit dem Fostex T60RPmk2 hat es jede Menge Raum dafür. Hier liegt der Sound nicht einfach drunter, sondern ausgefächert samtweich drumherum.
Guns N’Roses, Sweet Child o‘ Mine: Wenn zu viel los ist im oberen Frequenzbereich (Gitarre, Gesang und Snare) und die Mitten gerade Kaffeepause haben, hat der Fostex T60RPmk2 kleine Probleme, das alles da oben noch gewohnt sauber darzustellen. Aber vielleicht liegt das ja auch an meinen Ohren. Bei „hohen Frequenzen“ und „Alter“ prallen wie gesagt Welten aufeinander.
Ein Ausflug in die Klassik mit Tchaikovskys Sinfonie Nr.6 (Pathétique): Wunderbar luftig mit viel Raum, jedes einzelne Instrument lässt sich gut verfolgen. Nur wenn sich die Violinen im Adagio gemeinsam in schwindelnde Höhen aufmachen, gerät der Fostex auch hier ganz kurz mal ein wenig ins Schwimmen, hat das leicht Schrille aber ganz schnell wieder im Griff. Ist aber auch eine gemeine Stelle.
Der Fostex kann aber auch EDM: Die Dance Music profitiert ganz besonders von der prägnanten Basswiedergabe und der Fähigkeit des T60RPmk2, auch in Bedrängnis die einzelnen Frequenzbereiche noch wohlsortiert ans Ohr zu liefern. Bei einigen Tracks, die ohnehin sehr viel Bassbeton im Untergeschoss in allen tiefen Lagen anrühren (wie Hardwell & Blasterjaxx: Beat of the Drum), wird es kurzzeitig etwas arg wuchtig. Was bei EDM ja jetzt aber nicht unbedingt verkehrt ist.
Ich höre mir mal ein paar eigene Tracks an, an denen ich gerade herumbastele. Der Mix klingt über den Fostex dezent anders als über meine anderen Kopfhörer. Der Bass etwas präsenter, die Mitten ein klein wenig zurückgenommen, die Höhen klarer. Insgesamt etwas weicher, räumlicher, mit leicht anderen Schwerpunkten im Frequenzband. Nicht so nüchtern wie mein AKG, nicht so mittenversessen wie mein Rode. Ein wenig anders eben.
Bei Sprachaufnahmen indes ist etwas Vorsicht angesagt. Hier neigt der Fostex dazu, Plosivlaute mitunter ein wenig überzubetonen, wo ich weder in der Wellendarstellung noch mit meinen anderen Kopfhörern größere Auffälligkeiten entdecken kann. Da seziert er also genauer, hebt die aber auch mit dem runden Bass mehr hervor.











































Sorry, aber “kann bei zu viel Traffic in den extremen Höhen kurzzeitig mal ins Schleudern geraten“ . . . Hmmm … wenig aussagekräftige Wortwahl, wo es sich hier doch um einen hochwertigen Kopfhörer handelt – und nicht um einen Autotest innerhalb einer Alpenüberquerung.
Sonst eigentlich ein guter Test – auch wenn der deutlich über meinem Budgetlevel liegt.
@Nvelope Ja, manchmal gerate ich ein wenig ins Blumige :-)
Soll heißen: Wenn sich zu viel im hohen Frequenzbereich tummelt, wird es etwas unsauber. Dann wird es schwierig, einzelne Sachen mit dem Ohr zu trennen.
@m.steinwachs wir fahren, fahren, fahren auf der Autobahn 😊
@Numitron 😁
Ja! Das Budgetlevel ist hier schon im Hochpreissegment – Gutverdiener und Co. Preislich fast identisch mit den Neumänner NDH 30. Diese kosten jetzt unter 600€, waren vor einem halben Jahr noch über 600€. Bei den durschnittlichen Frequenzanteilen sind die Neumänner fast nicht zu übertrumpfen. Kein Vergleich zu z.B. alle Beyerdynamic. Bei den hier vorgestellten Fostex fehlen vermutlich noch spezifische Daten von Nutzerohren – bezüglich optimaler Frequenzaussagen. Optisch sprechen mich diese allerdings sehr an. Das dunklere Holz alias Schwarznussbaumholz hat etwas beruhigendes und hochwertiges zugleich, ohne die Regenwälder zu roden. Sehr schön! Erinnert an Ollo! „Je ollo desto dollo!“ Hätte ich nicht schon die Kandidaten aus Berlin von Georg N., wären diese hier ein lohnender Vergleich. Man darf gespannt sein. Fostex behalte ich wegen ihrer hochwertigen Teile definitiv im Auge!
@Filterpad Wenn schon, dann Schwarznussbaumschalen :-)
@Filterpad Nun in Japan hat Handwerkskunst einen hohen Stellenwert.
Deshalb findet auch Holz als Naturwerkstoff immer wieder seinen Weg in japanische Kopfhörer.
Ich selbst habe einen Ollo (hier bei Amazona gewonnen) liebgewonnen. Der ist allerdings nicht aus Japan.
Wenn es akustisch stimmt, ist wirklich nichts gegen Holz einzuwenden, außer das es vielleicht einen höheren Volumenbedarf hat. Optisch bin ich ein Fan des Naturproduktes.
@Filterpad aber schon Stylish.
Moog hat nussholz oft für die minimoogs verwendet.😀
@Numitron stimmt.
kann beides verstehen.
für mich sowieso zu teuer.😜
@Filterpad Monacor kannte ich vor deinem Post tatsächlich noch nicht. Musste erst mal googeln. Aber interessante Tatsache und diese sind auch anscheinend Fan von Holz. Überhaupt sind Naturmaterialien, Nachhaltigkeit …und nicht zu vergessen, „Greenwashing“ (Pseudoumweltschutz) derzeit ein großer Trend. Bei Synthesizer bräuchte ich es nicht unbedingt und bin ganz froh, dass Moog durchaus hochwertiges und stabiles Plastik verwendet. Mein Synthesizer wird vermutlich nie im Meer landen – Aber wer weiß das schon!
Ich nehme mal stark das hier „Die Impedanz wiederum wurde von 50 dB beim Vorgänger auf jetzt 28 dB gesenkt, was den Kopfhörer damit noch etwas lauter (und Smartphone-tauglicher) macht.“
Ohm und nicht dB gemeint sind. 😉
@TomH Ja, richtig. Danke für den Hinweis.
@TomH Vielleicht auch der Grund warum es in den Höhen „brutzelt“. Ich habe hohe Ohm und man sagt: Fördert die Transparenz, ist leiser und zugleich weicher im Klangbild. Ob es daher wirklich nützlicher ist weiß ich nicht. Bei Musik ist manchmal vieles nah an Esoterik. 🔮
Heimelig ist Holz auf jeden Fall. Und in der Preisklasse ist sicherlich der Kunde mit „gehobener Lebensart“ angepeilt. Wobei, Fostex baut(e) noch wesentlich teurere Hörer um die 3000 €. Da ist dieses Modell ja eher Einstiegsklasse. 😁
Fostex kann richtig gute Hörer bauen. Auch für Sony hat Fostex in der Vergangenheit Kopfhörer entwickelt. Und auch Sony hatte schon Top-Hörer im Angebot.