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Test: Fredenstein F200, Mikrofonvorverstärker mit Kompressor

Universalist in Kupfer

26. Dezember 2022
Fredenstein F200 test

Fredenstein F200, Mikrofonvorverstärker mit Kompressor

Der Fredenstein F200 ist schon seit einiger Zeit in der Musiker- und Studiowelt unterwegs, dennoch gehört er zu den eher unbekannteren Geräten seiner Gattung. Da er aber einige nicht so selbstverständliche Features hat, möchte ich der geneigten Leserschaft dieses Gerät einmal näher vorstellen.

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Über die Firma Fredenstein

Fredenstein war vor einigen Jahren wie aus heiterem Himmel plötzlich da. Ohne großartige Vorankündigungen (oder selbige sind an mir komplett vorbeigegangen) erschienen diese auffälligen Audiogeräte von gestern auf gleich bei einigen großen Musikalienhändlern im Programm. Auffällig in erster Linie durch die kupferfarbenen Frontblenden der Gerätschaften, welche sich so dermaßen von allem anderen unterschied, was man bislang so kannte.

Gleich zu Anfang hatte Fredenstein einige Rahmen (oder auf neudeutsch „Rack Frames“) für das immer populärer werdende 500er-System im Programm, die zwar einerseits wegen der kupfernen Farbe auffällig waren und andererseits nicht so übermäßig teuer wie die Konkurrenz. Wie sich bald herausstellte, waren diese Rack-Frames namens „Bento“ aber durch die Bank sauber und solide aufgebaut und so etablierten sie sich innerhalb kürzester Zeit.

Interessant ist die Entstehung des Namens „Bento“: Das 500er-Einschubsystem stammt ja von der amerikanischen Firma API und die nannten bzw. nennen ihren 6er-Rack-Rahmen „Lunchbox“. Nun konnte Fredenstein seinem 6er-Rahmen natürlich nicht den gleichen Beinamen „Lunchbox“ geben und überlegte sich etwas Pfiffiges: Die japanische Form der amerikanischen Lunchbox nennt sich „Bento“, in der Reis, Gemüse, Fleisch etc. transportiert werden kann. Und seither nennen sich alle 500er-Rahmen von Fredenstein eben „Bento“. Die Rack-Rahmen gibt es mittlerweile von 2 bis 10 Einschüben und teilweise sogar mit über ein Display wählbarem Routing.

Ziemlich zeitnah zur Einführung der Rahmen bot der Hersteller auch selbst 500er-Einheiten an, die sich preislich größtenteils im gehobenen Mittelfeld präsentierten bei gleichzeitig sehr umfangreicher Ausstattung, die man eher in der teuren Oberklasse anzutreffen pflegt. Dazu gesellten sich dann im Laufe der Jahre auch diverse 19 Zoll Geräte und mittlerweile ist das Portfolio sehr umfangreich.

Gründer dieser Firma ist ein mittlerweile nach Taiwan ausgewanderter Deutscher Namens Fred Schuckert, der selbst ein „alter Fuchs“ in der Audiotechnik ist und früher auch ein eigenes, eher kleines, aber hochwertiges Tonstudio im Saarland betrieb. Dann wanderte er in die USA aus und betrieb dort ein Studio mit 80-kanaliger Euphonix-Konsole, ATR 124 Bandmaschine und hochwertigem Drumherum. Mit all diesem Hintergrundwissen gründete er 2011 die Firma Fredenstein und hat seither mit seinem Team einige interessante Geräte auf den Weg gebracht.

Mein Weg zum Fredenstein F200

Diesmal wurde mir das Testgerät nicht zugeschickt, es war schon da, sprich: Ich hatte mir den F200 bereits für mein eigenes Tonstudio gekauft, einige Zeit bevor die Testanfrage der Redaktion kam.

Weshalb habe ich mir das Gerät angeschafft? Seit einiger Zeit besitze ich eine wirklich sehr, sehr gute Konsole, eine Audient ASP 4816. Diese hat 16 sehr, sehr gute Mikrofonvorstufen und mit 16 Mikrofonen gleichzeitig ist schon eine Menge zu bewerkstelligen. Dennoch gibt es mir ein gutes Gefühl, im Zweifelsfall auf weitere Vorstufen zugreifen zu können, wenn es mal richtig „dicke“ wird. Aber nur so für Reservezwecke viel Geld investieren ist halt auch nicht gerade der Mega-Kick. Also suchte ich als Ergänzung für meinen bereits vorhandenen SPL Gold Mike Mk2 ein Gerät mit „Mehrwert“ zum reinen Mikrofonvorverstärken. Und das fand ich zu meiner Überraschung bei Fredenstein.

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Fredenstein F200 test

Was ist der Fredenstein F200?

Der F200 ist, ja klar, ein zweikanaliger Mikrofonvorverstärker. Punkt. Punkt? Nein, denn hier gibt es eine Besonderheit: Das Gerät hat einen gut ausgestatteten FET-Kompressor nachgeschaltet, aber nur, wenn man will und einen braucht. Oder man nimmt das Gerät ausschliesslich zum Komprimieren der Audiosignale in einem Mischpult- oder DAW-Kanal und verwendet die Mikrofonvorverstärker gar nicht. Und genau DAS war der ausschlaggebende Punkt: Ich konnte noch gut zwei Kompressoren in meinem Setup gebrauchen und wenn es mal richtig zur Sache geht mit vielen Mikrofonkanälen, habe ich zusätzlich die Möglichkeit für 2 zusätzliche Mikrofone.

So muss eine VU-Anzeige, das Auge isst mit

Ein Blick auf den F200 Preamp

Von außen betrachtet ist der Fredenstein F200 für jeden Ästheten eine Bereicherung der Sinne. In ein kupferfarbenes und sehr solides Metallgehäuse mit lediglich einer Höheneinheit sind zwei analoge Rundinstrumente gebettet, wie in Honig laufende Drehregler und stabile, merklich rastende Kippschalter ergeben das vollständige Bild eines professionellen Audiowerkzeugs mit optischem Anspruch.

fredenstein f200 test

Auf der Unterseite des Gehäuses sind von Herstellerseite aus bereits großzügige Rundfüße angebracht, was beim Aufeinanderschichten im Rack automatisch einen Luftspalt zum darunterliegenden Gerät erzeugt. Oder aber man stellt es eben direkt auf einen Tisch oder auf das Rack. 

Rückseitig befinden sich alle Anschlüsse in der Ausführung XLR, auf der Vorderseite gibt es noch zwei DI-Klinkeneingänge, um elektrische Gitarren und E-Bässe direkt anzuschliessen. Bei richtigem Einpegeln lässt sich aber auch ein Keyboard oder Synthesizer daran betreiben, gar kein Problem. Interessanterweise sind diese DI-Buchsen symmetrisch ausgelegt, was wirklich selten ist. Ein unsymmetrisches Signal (was E-Gitarren und E-Bässe ja meistens sind) lässt sich aber ebenfalls ohne Einschränkungen daran betreiben.

Was ich bei diesem gut ausgestatteten Multifunktionsteil allerdings vermisse, ist ein Sidechain, um einen seperaten EQ in den Kompressorteil einschleifen zu können. Braucht man nicht immer und eher selten, kann bei schwierigen Signalen aber manchmal doch sehr nützlich sein.

Die Bedienelemente des Fredenstein F200

Von links nach rechts finden wir in der oberen Reihe folgende Kippschalter: 

  • Umschaltung der Anzeige zwischen Pegel oder Gain-Reductin
  • Pad zur Abschwächung des Eingangssignals um 20 dB
  • rin Low-Cut, der bei 60 Hz greift
  • 48 V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
  • Polaritätsumschalter zur Phasendrehung
  • Link-Funktion zur Koppelung des Kompressors im Stereobetrieb

Als Drehregler gibt es von links nach rechts:

  • Mic-Gain zum Vorverstärken des Mikrofonsignals
  • Attack des Kompressors
  • Release des Kompressors
  • Ratio-Wert des Kompressors
  • Ausgangspegel der Mikrofonstufe
  • Ausgangspegel des Kompressors

Zugegeben: Mit den beiden letzten Reglern, die zum hier bezeichneten „Output Mixer“ gehören, bin ich zu Anfang nicht gut zurecht gekommen, bis ich die Funktion kapiert hatte. Will man lediglich den F200 als Vorverstärker nutzen, bleibt der Kompressor-Regler auf Null, aber der Mikrofon-Output muss dann auf 10 (also maximaler Rechtsanschlag) stehen. Möchte man nur den Kompressor nutzen, dann muss der Mikrofon-Output auf Null, Mikrofon-Input auf Null, der Pad-Schalter gedrückt und der Kompressor-Output erstmal in die Mittelstellung gebracht werden. Und dann her mit dem Line-Signal …

Will man nun das Mikrofonsignal komprimieren, dann schaltet man das Pad aus und pegelt das Mikrofonsignal sauber aus, welches dann in den Kompressor weitermarschiert, aber der Mikrofon-Output-Regler bleibt auf NULL. Mann, bis ich das kapiert hatte!

Auf diese Art und Weise lässt sich auch eine Parallelkompression fahren, indem man sich mit den beiden Output-Reglern spielt. Aber ich empfehle hier gründliches Üben, bis die Sache sitzt.

Zu den Klangbeispielen oder: Nobody is perfect

Den Fredenstein F200 hatte ich mir einige Zeit vor der Test-Anfrage der Redaktion zugelegt und bislang noch keine Gelegenheit, ihn auszuprobieren. Da mein eigenes Studio noch immer nicht ganz fertig ist, habe ich das Gerät kurzentschlossen in ein kleines Transport-Rack eingebaut und bin zu einem Kunden und Freund in dessen Studio gefahren. Dort habe ich mich in eine dunkle Ecke hineingedrückt, wo es aber fast kein Licht gibt. Und genau das, was ich oben schon beschrieben habe, dass es ein wenig „tricky“ ist mit den unterschiedlichen Pegeleinstellungen von Vorverstärker und Kompressor im Output-Mixer, ist zu einem klitzekleinen Debakel geworden.

Ich habe offensichtlich manchmal den Eingangsverstärker vom Fredenstein F200 zu wenig hochgezogen und mir dadurch ein Rauschen eingefangen, das aber bei richtiger Pegelung nicht existiert. Ich habe das leider erst zu spät beim Anhören in meinem eigenen Studio bemerkt. Bei manchen Files existiert also ein erhöhtes Rauschen, das ist dann „Gemurkst by Onkel Sigi“. 

Grundsätzlich bin ich mit den Mikrofonen direkt in den Fredenstein F200 gegangen, von da aus in mein Motu M4. Keinerlei Klangkorrekturen sonst.

Eingespielt hat mir alles ein guter Freund und Kunde, auf dessen eigenes Projekt ich hier gerne hinweisen möchte: Alex Bender Music

Fabian Nafziger aka Alex Bender

2x Mikrofonvorverstärker mit Oktava Mk 012; OH-Drumset: Alles korrekt eingepegelt, hinten raus ist noch ein extra Päuschen mit geöffneten Mikros, der Fredenstein F200 rauscht extrem wenig:

2x Mikrofonvorverstärker an der Snare: Audix i5 Fell, Shure PGA 57 Teppich. Ist vom Eingangsverstärker zu gering eingepegelt, deshalb ist das Rauschen hier erhöht:

2x Mikrofonvorverstärker plus Kompressor an der Snare oben: Audix i5 Fell, Shure PGA 57 Teppich. Auch hier ist der Mikrofonvorverstärker zu gering eingepegelt, aber man kann den Kompressor gut beurteilen, durch die Verdichtung ist die Snare satter und lauter:

2x Mikrofonvorverstärker Kick-Drum: Innen Beyerdynamic TGD 71, außen Shure PGA 52. Auch etwas zu gering ausgepegelt, aber geht gerade noch durch …

2x Mikrofonvorverstärker Kick-Drum mit Kompressor: Innen Beyerdynamic TGD 71, außen Shure PGA 52. Korrekt eingepegelt, der nachgeschaltete Kompressor macht die Kick merklich präsenter:

Mikrofonvorverstärker Stereobetrieb mit Oktava Mk 012 an der akustischen Gitarre. Korrekt eingepegelt, schön sind auch die Saitengeräusche zu vernehmen, sehr transparent alles:

E-Bass vom Line-Ausgang einers Hughes & Kettner Bass-Tops, Low-Cut zugeschaltet. Etwas geringer Eingangspegel, dadurch leichtes Rauschen. Low-Cut ist zugeschaltet:

Wie klingt der Fredenstein F200?

Sehr offen und transparent mit einer stets satten Grundwärme. Wow, das hat was. Eindeutig ein Allrounder, der für so gut wie alles herhalten kann, was aufgenommen werden soll. Der Kompressor spricht sehr musikalisch an, keine Härte, kein Mumpf. Der F200 klingt teurer, als er ist.fredenstein f200 test

Für wen ist das Gerät das Richtige?

Für anspruchsvolle Tonschaffende im Studio und auch Bühne, die einen sehr guten Mikrofonvorverstärker und/oder Kompressor ohne faule Kompromisse wollen. Und die auch ein Faible für Geräteästhetik haben, denn er sieht umwerfend aus. Zudem verarbeitet er auch Line-Signale sowie E-Bässe und E-Gitarren per DI-Anschlüssen, welche ungewöhnlicherweise sogar symmetrisch ausgelegt sind.

Welche Kritik gibt es am Fredenstein F200?

Nennen wir es mal „Halb-Meckern“: Der Netzschalter hinten nervt mich, ist aber immer noch besser als kein Netzschalter oder gar externes Netzteil … Und ein Sidechain wäre halt noch nett gewesen.

Audiotechnik in Schön

Der Fredenstein F200 ist ein hochwertiges Universalwerkzeug in Schön, welches auch hohen Ansprüchen gerecht wird. In nur 1 HE sind Mikrofon-Preamp und Kompressor vereint, welche entweder zusammengeschaltet oder auch „entweder-oder“ betrieben werden können. Eine Bereicherung für jedes Studio oder aber auch ein hochwertiger Einstieg, an dem man lange Freude haben wird.

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Fazit

Der Fredenstein F200 ist ein hochwertiges Universalwerkzeug in Schön, welches auch hohen Ansprüchen gerecht wird. In nur 1 HE sind Mikrofon-Preamp und Kompressor vereint, welche entweder zusammengeschaltet oder auch „entweder-oder“ betrieben werden können. Eine Bereicherung für jedes Studio oder aber auch ein hochwertiger Einstieg, an dem man lange Freude haben wird.

Plus

  • transparenter, warmer und "teurer" Klang
  • einsetzbar als PreAmp, Kompressor oder beides in Reihe
  • sehr gut verarbeitet
  • symmetrische DI-Eingänge
  • kommt mit vielen Signalen bestens zurecht

Minus

  • kein Sidechain
  • Netzschalter hinten

Preis

  • 749,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
    • Profilbild
      Onkel Sigi RED

      Einspruch!

      Seit wann hat ein analoger Kompressor automatisch einen Sidechain? Um die Sidechain-Funktion analog überhaupt machen zu können, benötigst Du zwingend einen Sidechain-Insert. Hast Du keinen analogen Sidechain-Insert, hast Du auch keine Sidechain-Funktion.

      Ergo: Beim F200 ist kein Sidechain vorhanden.

      Wenn Du einen anderen Weg weisst, lass es und bitte wissen……

      😉

      Musikalische Grüße

      Onkel Sigi

      • Profilbild
        MusicChest

        Der intern abgezweigte Eingangssignalweg, welcher den Detektor speist, wird als Sidechain bezeichnet, besteht also bei jedem dynamikbearbeitenden Gerät.
        Dabei gibt es manchmal Filter, Inserts (um ihn von außen zugänglich zu machen), Kreuzsignalmixe (z.b. API), etc…

        Also Sidechain ungleich Sidechaininsert. (außer im Pöbelsprech…)

        Einspruch abgelehnt. Prost.

        • Profilbild
          Onkel Sigi RED

          Nun ja…….
          Irgendwie ist das aber schon Erbsenzählerei. Oder im Pöbelsprech „Korinthenk….rei“.

          Dass es intern einen Steuerweg geben muss, ist ja klar, ohne selbigen wäre ein Kompressor nicht machbar. Bei meinen Lesern gehe ich stets von einem gewissen Vorhandensein der Gehirnaktivität aus und erspare mir Erklärungen wie „Vorsicht, der Kaffee ist heiß“.

          Einspruch abgelehnt abgelehnt.

          Auch Prost!

          Onkel Sigi

          • Profilbild
            MusicChest

            Trotzdem hat er Recht.

            Und wenn wir alle uns nicht mehr präzise artikulieren, weil der Andere „ja eh‘ weiß was g’meint is“, könten einige wenige Zungenschnalzer, rollende Augen und freundliche Grunzlaute doch auch genügen oder?
            Ob das auch für einen Testbericht gelten sollte?

            Übrigens,…Erbse ungleich Weintraube, und beides volksnahe Ausdrücke.

            Eine gewisses Vorhandensein einer Gehirnaktivität ist auch bei Toten noch einige Zeit nachweisbar…😀

            Nicht böse gemeint, und ein Rat altender Studenten:
            Lieber prosten statt protestieren.

        • Profilbild
          bluebell AHU

          Von Sidechain wird erst gesprochen, wenn der Detektor mit einem beliebigen Signal gefüttert werden kann – egal ob es sich um einen analogen, digitalen oder reinen Software-Compressor handelt.

  1. Profilbild
    lunatic AHU

    Die Bentos sind hervorragend gebaut. Fredenstein kann man so ganz allmählich in einem Satz mit SPL nennen, dabei stell ich mir das Platzieren einer Marke im unteren Preissegment nicht leicht vor. Hat man sich einmal gedanklich frei gemacht von den grossen Namen (neve/ssl/tubetech/pultec…) kann man befreit und ohne Vorbehalt mit gut&günstig Produkten arbeiten. Der Amateur versaut auch mit dem UA Kompressor den Mix, der Profi lässt ihn auch mit nem günstigen DBX glänzen. Unglücklich formuliert irgendwie aber ihr wisst sicher was ich meine.

  2. Profilbild
    Dalai Galama

    Schade an dem Ding ist eigentlich, dass man nur die Kompressoren stereomäßig verlinken kann, aber nicht die Vorstufen. Auf der Thomann-Produktseite steht zwar was von Stereo-Link, was nach meinem Verständnis die Preamps mit einschließt (und was natürlich geil wäre). Aber im Manual steht tatsächlich, dass nur die Komps verlinkt werden. Dieses Feature hätte den Preis wohl noch etwas nach oben getrieben.

    • Profilbild
      digital-synthologie AHU

      Was willst du denn beim Preamp linken?
      Man vereint nur die Steuersignale beider Kompressorkanäle, damit die Kompressoren beide gleich komprimieren und sich dadurch nicht das Stereobild verschiebt.
      Preamps und EQs stellt man einfach gleich ein und fertig.

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