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Test: fxpansion BFD

19. April 2004

fxpansion

Stellen sie sich doch einmal vor, sie würden gerne für eine Rockproduktion ein amtliches Studio anmieten, samt Studioschlagzeuger der Superlative, den teuersten und edelsten Mikrofonen und einem Tontechniker, der sein Handwerk wirklich versteht. Sie möchten gerne eine Drumsession mit 7 verschiedenen Drumkits aufnehmen. Außerdem soll der Drummer mal was aus seinem Groove Repertoire spielen. Alles möchten sie aber gerne so flexibel gestaltet haben, dass sie sich auch noch bei der Postproduktion für ein bestimmtes Drumkit entscheiden können. Gegebenenfalls möchten sie aber auch mal schnell eine Snaredrum auswechseln können. Ach ja, alles sollte natürlich so aufgezeichnet sein, dass alle Mikrofonsignale (Overhead, Room und PZM) sich auch im Nachhinein noch unabhängig vom Direktsignal mischen lassen. Die Mikrofonpositionen sollten natürlich auch flexibel bleiben, so möchte man z. B. später noch die Anteile des Top- oder Bottomsignals einer Snare regeln, und….dann fällt ihnen plötzlich ein, dass das alles so viel Geld verschlingen würde und sie es nie im Leben bezahlen könnten. Was wäre aber, wenn noch mehr Produzenten von diesen Aufnahmen Gebrauch machen könnten und sich alle das Geld teilen?

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So, oder ähnlich, könnte die Ideenfindung zu BFD gewesen sein. Das Softwareinstrument wird in einer schönen Box geliefert, welche die englische Bedienungsanleitung und 2 DVDs enthält. Auf den beiden DVDs befinden sich neben den Installationsdateien 9 GB Samplematerial. Man sollte sich zunächst die aktuellste Version vonwww.fxpansion.com herunterladen. Die Installation erfolgt relativ einfach und nach erfolgreicher Datenlokalisierung muss man noch die Seriennummer eingeben. Es gibt drei Auswahlmöglichkeiten für ein BFD Instrument. Wer alle Mikrofon- und Drumsignale im Sequenzer-Mixer einzeln mischen möchte, der wählt die BFD All Variante. Dann gibt es noch die Group Variante, hier werden die einzelnen Mikrofonsignale im Mixer sichtbar, sowie die Stereo Variante, bei der man im BFD Mixer selber mischt. Hat man z. B. die BFD All Version gewählt, wird man mit folgendem VST Instrument, hier unter Cubase SX 2, belohnt:

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