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Test: Geckwin Magma Riot DJ-Trolley, DJ Trolley

(ID: 78457)

Bordcase-tauglich?

Nun ist man ja vielleicht nicht ständig als DJ unterwegs und will den Riot vielleicht auch mal anderweitig nutzen – etwa als Handgepäck im Flieger. Was angesichts seiner äußerst robusten Verarbeitung und seiner kompakten Form durchaus naheliegend wäre. Aber darf der mit an Bord? „Handgepäcktauglich (bei den meisten Airlines)“ – bescheinigt zumindest der Hersteller seinem Trolley.

Bewertung

Geckwin Magma Riot DJ Trolley

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
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Sieht zwar aus wie ein Bordcase - ist aber für einige Fluglinien zu groß

Sieht zwar aus wie ein Bordcase – ist aber für einige Fluglinien zu groß

Wir erinnern uns: Die Außenmaße des Riot liegen bei 42 x 43 x 23 Zentimetern (so lange das Frontfach nicht mit LPs oder Gerätschaften ausgebeult wird). Wer einen kleinlichen Angestellten an der Abfertigung antrifft, dürfte damit dann aber nur bei Lufthansa (maximal zulässig: 55x40x23) und EasyJet (56x45x25) durchkommen. Für alle anderen Airlines aus Deutschland ist der Riot einige wenige Zentimeter zu groß – entweder in der Tiefe oder in der Breite. Da mag man Glück haben – oder auch nicht und dann zahlen. Dazu kommt das recht hohe Eigengewicht des Riots von rund 4,7 Kilogramm. Bei Lufthansa ist zum Beispiel schon bei 8 Kilogramm Schluss mit Bordgepäck – viel lässt sich dann in dem Trolley nicht verstauen.

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Soll heißen: Wer ab Deutschland fliegt, wird auf den Riot DJ-Trolley im Bordgepäck wohl eher verzichten müssen. Das soll aber nur eine Zusatzinformation sein und schmälert nicht den Wert in seiner eigentlichen Bestimmung.

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Fazit

169,- Euro kostet der Geckwin Magma Riot DJ-Trolley. Auf den ersten Blick ein stolzer Preis. Wer aber schon mal ein normales Bordcase gekauft hat, das einigermaßen gut verarbeitet ist, der weiß, dass sich der Preis hier im durchaus normalen Rahmen für gute Gepäckstücke bewegt. Zudem kosten auch die Produkte der Konkurrenz – etwa von UDG oder Numark – zwischen 100 und 200 Euro.

Verarbeitung und Robustheit sind über jeden Zweifel erhaben, Stauraum gibt es reichlich und auch die diversen Transportmöglichkeiten sind komfortabel und durchdacht. Wer also sein Equipment sicher und bequem transportieren will, macht hier nichts verkehrt – und investiert an der richtigen Stelle. Und sollte der Platz nicht ausreichen, so bietet die Magma-Produktlinie genügend Alternativen in den verschiedensten Größen.

Plus

  • erstklassige Verarbeitungsqualität
  • variables Fächersystem
  • ausreichend Stauraum
  • gute Rollen
  • robuster und ausreichend langer Teleskopgriff zum Ziehen

Minus

  • Reißverschlüsse in den Kurven sehr schwergängig
  • Hauptfach nicht verschließbar

Preis

  • Straßenpreis: 169,- Euro
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Über den Autor
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m.steinwachs RED

In jungen Jahren noch Keyboarder in diversen Bands von Punk bis Funk, schwenkte ich Anfang der 1990er Jahre auf die Komposition und Produktion von Musik/FX für Videogames um (das war lukrativer) und war dabei zwischen 1990 und 2008 an über 50 Games beteiligt (Thalion, Psygnosis, Blue Byte u.a. - https://www.gamecheck.guru/musik). Augenblicklich arbeite ich in meinem Studio an einem Remake meiner alten Thalion-Tracks (https://soundcloud.com/audiotexturat/sets/work-in-progress). Nebenher damals ...

Forum
  1. Profilbild
    PLan9

    Mir reicht eine Sackkarre mit Luftreifen. Ich traue den kleinen Rollen nicht. Das rappelt teilweise sehr je nach Untergrund. Ich hätte Angst das es Schaden am Laptop gibt. Luftreifen Federn da zusätzlich was ab. Auch im Bus kann man die Sackkarre schräg halten wenn es Extreme Schlaglöcher gibt. Und damit kann man das im Artikel erwähnte flightcase transportieren.

    Eine Sackkarre sieht nur nicht so elegant aus wie dieses Teil. Von daher, es wird schon seine Liebhaber finden.

  2. Mehr anzeigen
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