ANZEIGE
ANZEIGE

Test: Gemini G2V, DJ-Controller

Kleiner Bruder ganz groß

2. Januar 2014

Den “großen Bruder”, den 4-Kanal-DJ-Controller Gemini G4V, haben wir bereits an anderer Stelle ausführlich getestet. Hier jetzt der versprochene „Nachcheck“ zur kleineren Variante, dem Gemini G2V mit zwei Channels. Vor allem interessiert uns hier die Frage, ob bei dem tatsächlich einfach nur zwei Kanäle gestrichen wurden, oder ob noch andere Features dem Rotstift zum Opfer gefallen sind. Immerhin ist der gleich 100,- Euro günstiger als die Vierer-Version und kommt mit 299,- Euro in die Läden.

Der G2V ist zwar etwas schmaler als der G4V, aber immer noch gewaltig

Der G2V ist zwar etwas schmaler als der G4V, aber immer noch gewaltig

 

Bewertung

Gemini Gemini G2V

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors
ANZEIGE

Ausgepackt

ANZEIGE

Mit einer Grundfläche von 461 x 320 x 45 Millimetern ist der G2V gerade mal sieben Zentimeter schmaler als der G4V – also immer noch kein Controller, den man locker zwischen Tastatur und Monitor parkt und auch sein Gewicht von 4,62 Kilogramm liegt nur rund 400 Gramm unter dem der großen Version. Grund ist auch hier das massive Stahlgehäuse, in das fast das komplette Gerät gehüllt ist. Auch beim „Kleinen“ wurde also nicht am Material gespart.

Auch der Lieferumfang ist identisch: Im Karton finden sich das mehrsprachige, gedruckte Handbuch für die ersten Schritte, ein USB-Kabel, eine LE-Version von Virtual DJ 7 und ein Netzstecker mit austauschbaren, länderspezifischen Stecker-Adaptern. Auch hier sitzt der Anschluss des recht kurzen Netzkabels ziemlich wacklig in der Buchse. Auch wenn man die Klemme für das Kabel nutzt, ist das nicht sonderlich vertrauenerweckend. Überhaupt scheint diese nicht allzu kräftig an der Rückwand befestigt; um das aber zu verifizieren, müsste man das Gehäuse öffnen. Für eine andere kleine Beanstandung beim G4V können wir hier aber Entwarnung geben: Das Einstecken des EU-Adapters in den Steckerklotz, das dort wegen der störrischen Sicherheitsarretierung nur mit viel Kraftaufwand möglich war, geht hier völlig problemlos.

ANZEIGE
Über den Autor
Profilbild

m.steinwachs RED

In jungen Jahren noch Keyboarder in diversen Bands von Punk bis Funk, schwenkte ich Anfang der 1990er Jahre auf die Komposition und Produktion von Musik/FX für Videogames um (das war lukrativer) und war dabei zwischen 1990 und 2008 an über 50 Games beteiligt (Thalion, Psygnosis, Blue Byte u.a. - https://www.gamecheck.guru/musik). Augenblicklich arbeite ich in meinem Studio an einem Remake meiner alten Thalion-Tracks (https://soundcloud.com/audiotexturat/sets/work-in-progress). Nebenher damals ...

Forum

Es sind momentan noch keine Kommentare für diesen Artikel vorhanden.

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Wir behalten uns die Löschung von Inhalten vor. Dies gilt insbesondere für Inhalte, die nach unserer Einschätzung gesetzliche Vorschriften oder Rechte Dritter verletzen oder Diffamierungen, Diskriminierungen, Beleidigungen, Hass, Bedrohungen, politische Inhalte oder Werbung enthalten.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X
ANZEIGE X