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Test: Harley Benton Custom Line Nashville Magnet, Electroacoustic Gitarre

5. November 2013

Lipstick Acoustic

Auch wenn es viele nicht gerne hören werden: Weihnachten naht! Und was könnte man zum Fest der Liebe wohl Besseres verschenken als ein Musikinstrument? Aber nicht zu teuer bitte, vielleicht irgendetwas zum Einstieg, aber trotzdem hübsch anzusehen und vor allem auch zu gebrauchen. Bitte schön, die Hausmarke Harley Benton des Musikhauses Thomann bietet hier pünktlich zum Fest Abhilfe! Und zwar mit einer Menge sehr günstiger Neuerscheinungen, welche die Kaufentscheidung erleichtern soll. Wir werden uns eine Reihe dieser Low-Budget-Instrumente in den folgenden Wochen mal genauer anschauen, mit dabei wird auch ein Einsteiger-Bass sein.

Den Anfang dieser Reihe bestreitet heute die Harley Benton Custom Line Nashville Magnet. Eine Solid Body Elektro-Akustikgitarre, die neben einem Lipstick-Pickup auch über ein Piezo-System verfügt. Und auch auf den ersten Blick gar nicht so wirklich nach Low Budget ausschaut!

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Side

— Die Harley Benton Custom Line Nashville Magnet —

Aufbau & Features

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Ganz nackt erscheint sie, die Harley Benton Custom Line Nashville Magnet. Im Lieferumfang befindet sich kein Gigbag oder Ähnliches, was in dieser Preisklasse aber noch zu verschmerzen ist. Das Instrument besitzt eine Singlecut Form, also mit einem einzelnen, unteren Cutaway. Gefertigt wurde der Body aus zwei Teilen Mahagoni, dessen Qualität man als durchaus akzeptabel bezeichnen kann. Aufgeleimt wurde eine Decke aus Koa, ebenfalls zweiteilig. Und auch hier gibt es nichts groß zu meckern, wenn gleich die Optik des Holzes natürlich nicht mit der eines Custom Shop Instrumentes jenseits der 3000-Euro-Marke verglichen werden sollte und kann.

Decke

— Koa Decke in akzeptabler Qualität —

Zwei Resonanzfräsungen in der Decke sorgen dafür, dass man die Harley Benton Custom Line Nashville Magnet auch trocken angespielt einigermaßen akzeptabel wahrnimmt. Und dass solche Resonanzkammern natürlich auch Einfluss auf den elektrischen Sound besitzen, ist unbestritten. Kleine Verarbeitungsmängel zeigen sich allerdings an den Rändern der Fräsungen, wo hier und da die Lackschicht fehlt. Und da der Weg zum Palisander-Steg nicht sehr weit ist, fallen auch hier weitere Schwächen wie etwa der nicht ohne Unsauberkeiten aufgeleimte Saitenhalter auf.

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