Test: HEDD Type 20, Studiomonitore

9. Oktober 2017

"Made in Germany" and very loud

Es gibt in unser aller Lieblingsbranche doch tatsächlich noch „Made in Germany“, wie die neuen Studiomonitore HEDD Type 20 beweisen. Und tatsächlich strahlen diese 3-Wege-Monitore aus Berlin dieses gewisse Feeling „Deutscher Maschinenbau“ in sehr eleganter Textur nach außen.

Die Firma HEDD wurde erst kürzlich von Klaus Heinz mitgegründet, der über lange Zeit der Chefentwickler bei ADAM war (auch in Berlin ansässig). Und da ADAM sowie Klaus Heinz ja einen hervorragenden Ruf in der Branche besitzen, sollte sein jüngstes Baby eigentlich schon kräftig aus dem Laufstall schreien.

HEDD Type 20

Von außen betrachtet

sehen die HEDD Type 20 sehr sachlich elegant aus, die matt gummierte Außenhülle fasst sich ausgesprochen gut und edel an. Satt im Gewicht (ca. 15 kg) und in einer festen Links-Rechts-Konfiguration konstruiert bekam ich die Lautsprecher aufgrund ihrer umfangreichen Breite zuerst nicht auf meine von einer Künstlerin maßgefertigten Monitorständer. Zuerst mussten zwei Werkzeugboxen plus untergelegten Ikea Handtüchern dafür sorgen, dass ich die HEDD Type 20 dort hörgerecht aufstellen konnte. Es war auch deshalb nötig, da sich der Hochtöner durch die Breitbauweise wesentlich weiter unten befindet als bei „normaler“ Konstruktion der Lautsprecher mit Hochtöner über der Bass-/Mittelmembran.

Improvisation ist alles!

Ich möchte noch freundlichst und augenzwinkernd darauf hinweisen, dass die Firma HEDD weder die Werkzeugkisten noch die Ikea Handtücher mitliefert. Für ein passendes Plätzchen ist vom geneigten Interessenten bzw. Anwender selbst Sorge zu tragen. Die Abmessungen der HEDD Type 20 betragen übrigens Höhe x Breite x Tiefe: 280 mm x 358 mm x 338 mm

Die HEDD Type 20 ist eine aktive 3 Wege-Box, deren besonderes Merkmal ein Hochtöner aus einer mehrfach gefalteten und mit Leiterbahnen versehenen Folie ist. Der Mitteltöner misst knapp 5 Zoll, der Basslautsprecher ein wenig über 7 Zoll, befeuert wird jeder Bereich mit einer eigenen Endstufe von doch sehr satten 300 (!) Watt. Ich musste dreimal ins Datenblatt und auf die Website des Herstellers gucken, um das zu glauben, zuerst hielt ich das für einen Druckfehler. Doch es stimmt: 900 Watt pro Boxenseite und eine Systemleistung von 1,8 Kilowatt. Für eine Near-/Midfield-Abhöre Leistung satt also.

Very special: der Hochtöner

Auf der Rückseite befindet sich die Anschlusssektion mit XLR- und löblicherweise auch Cinch-Buchsen, denn auch dieses „Consumer“-Format findet sich durchaus oft an diversen Audiointerfaces. Zudem ist nicht ausgeschlossen, dass auch ein Hi-Fi-Freak Geschmack an diesen Lautsprechern findet und Hi-Fi-Vorverstärker haben nunmal fast immer Cinch-Buchsen (auch RCA-Buchsen genannt).

Schön aufgeräumt und solide ausgeführt: die Rückseite

Ein Umschalter ist vorhanden, mit dem der Eingang gewählt werden kann und bei dem es auch eine Position mit der Bezeichnung „HEDD Bridge“ gibt. Diese Stellung wäre zuständig für das optional einbaubare Digitalmodul, mit dem die Formate USB2, AES3, AES67 und Dante unterstützt werden.

Auch finden sich auf dem äußerst sauber ausgeführten Rückblech drei Potis, mit denen ein Low Shelf Filter, ein High Shelf Filter sowie die Eingangsempfindlichkeit eingestellt werden kann.

Einbauschacht für das optionale Digitalmodul

Auf der Frontseite der HEDD Type 20 befinden sich neben der Bassreflex-Öffnung auch noch drei Kontroll-LEDs für Overload, Power und Sync der (optionalen) Digitalkarte.

Alles im grünen Bereich

Wie wurde getestet?

Die HEDD Type 20 hingen an meiner Studio-Matrix Samson C-Control und wurden während einer aktuellen Studioproduktion zum Aufnehmen und Abmischen eingesetzt. Daneben lief auch mein Standardprogramm an Tonträger über die Lautsprecher:

Sigi Schwab & Percussion Academia: LIVE

Diese Aufnahme ist exzellent zur Beurteilung von dynamischen Feinheiten geeignet, da erstens Spitzenmusiker an bestem Instrumentarium aufspielen und zweitens der Scheibe (entgegen des jahrelang begangenen Blödsinns der Totkomprimierung) auch eine wohltuende Portion Dynamik gelassen wurde.

Status Quo: BLUE FOR YOU

Knackiger Blues-Rock zum Lautstärketest und wie es so mit dem Druck einer Box aussieht. Besonders der “Mystery Song” eignet sich dazu besonders gut, da er sich langsam aufbaut, zudem sollte der starke Choruseffekt auf der Gitarre am Anfang des Songs auch bei monophoner Wiedergabe einer Box noch angenehm klingen.

Yello: FLAG

Wundervoll gemischtes Meisterwerk mit edlem Synthsound und vielen musikalischen/tontechnischen Gimmicks. Gibt Aufschluss darüber, wie “edel” diese Mischung wiedergegeben werden kann.

Dolcenera: UN MONDO PERFETTO

Eine emotionelle Frauenstimme vom Allerfeinsten mit einer erstklassigen Band im Hintergrund. Dolceneras Stimme erscheint vor guten Lautsprechern wie plastisch davorstehend. Hier zeigt sich, wie “in sich stimmig” und räumlich ein Lautsprecher arbeitet.

Heißer Tipp zum Testen der Basspräzision: MY BABY DOES ME von Queen.

Auf dem Album “The Miracle” befindet sich dieser Titel, mit dem jeder Lautsprecher auf seine Basstauglichkeit überprüft werden kann. Gleich zu Beginn des Songs groovt ein herrlich runder Bass ins Geschehen, der zuerst recht harmlos wirkt, aber eine ungeheure Energie beinhaltet. Je besser ein Lautsprecher konstruiert ist, um so lauter schafft er diesen Bass ohne Verzerrung.

Daneben noch etliche andere CD-Scheiben und selbstverständlich auch das von mir so geliebte Vinyl.

„Made in Germany“ by Klaus Heinz

Wie klingt die HEDD 20?

Diesmal wird die Beschreibung meines Klangeindruckes sehr umfangreich, da ich bei den HEDD Type 20 wesentlich mehr als sonst Mühe hatte, mir ein abschließendes Urteil zu bilden.

Ich will gar nicht lange um den heißen Brei herumreden bzw. herumschreiben. Als ich die Lautsprecher das erste Mal eingeschaltet hatte und mir damit die ersten Töne einer aktuellen Mischung von mir auf die Ohren gab, dachte ich nur: „Oje“! Mir fehlte jegliche Form spritziger Höhen und das gesamte Klangbild klang sehr nüchtern und irgendwie nach bundesdeutscher Beamtenstube: klare Struktur, null Spaß.

Da ich – wie schon erwähnt – momentan an einer größeren Studioproduktion sitze, habe ich mich nun einfach gezwungen, mit dieser mir zuerst völlig fremden Klangcharakteristik eine Aufnahmesession durchzuführen. Interessanterweise machten mir die HEDD Type 20 die Beurteilung des Klangmaterials sehr einfach, obgleich ich mich noch nicht an den Klangcharakter gewöhnt hatte. Diese Boxen verschleiern kaum etwas, bleiben aber stets so dermaßen unaufdringlich, dass man Gefahr läuft, den Sound so aufzupolieren, dass es auf Boxen anderer Hersteller übertrieben klingt.

Es bedarf also einer grundsätzlichen und eingehenden Analyse, WIE man auf diesen Boxen mischen muss, damit man auf anderen Typen keine übertriebenen Klangresultate erzielt. Meine Ohren sind nun seit Jahren auf Yamaha HS 8, Genelec M030 und JBL Control One geeicht, so dass ich mich bei den HEDD Type 20 ziemlich umstellen musste.

HEDD Type 20 linker Lautsprecher

Erwähnenswert ist folgende Szene: Der Bandleader, ein junger Typ mit 20, hört die HEDD Type 20 das erste Mal und meint nur: „Geil! Die klingen richtig schön warm“. Ja, das ist genau der Punkt. Diese Lautsprecher klingen irgendwie nach der Art teurer Studiomonitore aus den 60er Jahren. Zu der Zeit war es nicht üblich, die Musik so höhenreich zu mischen, wie dies in unserer Zeit zur Gewohnheit geworden ist. Auch erinnere ich mich noch gut an die guten, alten und großen Radios, die früher auf einer Anrichte oder einer Kommode tagtäglich mit ihrem warmen und satten Klang den Raum erfüllten. Irgendwie haben die HEDD Type 20 auch etwas von diesem warmen und etwas verhaltenen Grundtenor, dem sich meine Ohren wohl schon seit Jahrzehnten entzogen haben.

Ich möchte vermeiden, dass es bei euch so ankommt, als sei die HEDD Type 20 eine altbackene Tongurke vergangener Epochen, denn das ist sie keinesfalls. Nur geht sie bei der Klangwiedergabe einen merklich anderen Weg als die meisten ihrer Mitkonkurrenten.

Eine besondere Erwähnung verdient die Basswiedergabe, diese ist für eine so relativ kompakte Midfield-Box einfach nur exzellent: Sehr konturenscharf und kraftvoll lassen sich so die „Kellerabteile“ sehr gut auf eine stabile Struktur hin abklopfen. Alle Kellerabteile? Nun gut, ganz unten rum (unter 50 Hz) wird es auch mit der HEDD 20 zunehmend schwieriger mit der Beurteilung, da kommt auch sie an ihre Grenzen.

HEDD Type 20 rechter Lautsprecher

Nachdem ich nun viele Stunden mit diesen Lautsprechern aufgenommen und gemischt habe, stelle ich fest, dass diese Aufgaben bestens zu bewältigen sind. Die Ohren ermüden so gut wie gar nicht, was ich erstens auf die tendenziell eher dezente Höhenwiedergabe zurückführe und zweitens auf die merkliche Linearität des Hochtöners. Dennoch musste ich mich gehörmäßig zuerst disziplinieren, da mir das Klangbild immer etwas glanzlos erschien, es aber ein in sich stimmiges Klangbild ergibt, wenn man sich auf diese Art der Wiedergabe einlässt.

Die HEDD Type 20 erscheint mir die genau entgegengesetzte Charakteristik der Genelec Monitore zu besitzen, die ja sehr zum messerscharfen Sezieren neigen und sehr leicht unangenehm klingen. Bei Genelec kann selbst eine gute Mischung manchmal etwas harsch rüberkommen. Die Type 20 haben gegenteilig dazu nicht diesen chirurgischen Charakter mit leicht schneidigen Höhen, sondern eher einen staubtrockenen Mittel- und Hochtonbereich, wo die Mischung dann am besten klingt, wenn er auch so staubtrocken bleibt.

Schlussendlich wird mir die Klangcharakteristik der HEDD Type 20 wohl nie so richtig ins Herz gehen, es ist einfach nicht meins. Irgendwie erinnert mich die HEDD Type 20 an einen sehr edlen und trockenen Rotwein, der unaufdringlich, aber gehaltvoll über Stunden seinen Charakter entfaltet. Nur mag ich dummerweise eher fruchtige, halbtrockene Rotweine mit einem gewissen „Reinschütt-Charakter“, Asche auf mein Haupt.

Dennoch frage ich mich, ob wir uns mit unseren mehrheitlich eher höhenfreudig abgestimmten Studiomonitoren nicht irgendwo auch in einer klanglichen Sackgasse befinden. Denn nach ca. 30 Stunden Arbeit mit den HEDD Type 20 erschien mir deren Klangbild durchaus als „normal“ und auch sehr angenehm. Sie klingen einfach deutlich mehr „smooth“ als viele ihrer Konkurrenten, haben dabei aber dennoch ordentlich Kontur. Auffällig war, wie wenig müde mein Gehör nach intensiver Arbeit mit den HEDD Type 20 war.

Was unbedingt noch extra erwähnt werden muss, ist die großartige räumliche Tiefenstaffelung der Lautsprecher: Man meint fast, in die Tiefe des Raumes hineingreifen zu können. Das Links/Rechts-Panorama ist stabil und sehr gut aufgefächert, aber weniger zementiert als bei Genelec, was ich auf die insgesamt dezente und unaufdringliche Abstimmung der HEDD Type 20 zurückführe.

Trotz dieses mir zuerst ungewohnten Klangcharakters habe ich mit ihnen sehr gut arbeiten können und das Beispiel mit dem erwähnten Musiker zeigt ja deutlich, wie unterschiedlich die Geschmäcker bei Lautsprechern sind. Aufgrund der Tatsache, dass man mit den HEDD Type 20 unabhängig von der persönlichen Klangpräferenz sehr gut Klänge beurteilen und mischen kann, erhält sie von mir ein staubtrockenes „Sehr gut“.

Sehr guter Lautsprecher, aber anders

Was besonders aufgefallen ist

Die Verarbeitung ist schlicht vom Feinsten, besser geht es nicht.

Die Bassreflexöffnung geht nach vorne weg, was ich absolut bevorzuge, da hiermit die austretende Luft nicht unmittelbar auf die hintere Zimmerwand knallt, falls man aus Platzgründen nahe an diese heran muss.

Die (verzerrungsfrei) erreichbaren Lautstärken sind phänomenal. Hier macht sich auch die unaufdringliche Wiedergabe der mittleren und hohen Töne absolut positiv bemerkbar, da hier selbst bei brüllender Lautstärke nichts zum Schreien neigt. Nicht mal ein bisschen. Lediglich beginnt der Klang sich etwas „gequetscht“ zu entfalten, wenn die rote Lampe auf der Frontseite anspricht, aber dann ist auch der Schädel des Zuhörers bereits gequetscht ob der gigantischen Lautstärke.

Für wen ist die HEDD Type 20 der richtige Lautsprecher

Professionelles Projekt-/Musikstudio, Filmstudio, gehobenes Hi-Fi – ab einer gewissen Raumgröße sind diese Lautsprecher eine erstklassige Wahl. In Räumen unter 25 qm können sie sich nicht recht entfalten, für Mini-Regien in Schlafzimmerecken sind diese Kraftpakete nichts. Auch finde ich, dass man einen gewissen Mindestabstand benötigt, um ein ausgewogenes Klangbild zu erhalten. Als Nearfealds im Abstand von 70 cm ist das noch kein Orgasmus, ab 1,5 Meter ist okay, 2 Meter und darüber noch besser. Sofern einem die Klangcharakteristik gefällt und man bereit ist, knappe 4.000,- Euro für das Pärchen aus der Portokasse zu ziehen, erhält man einen sehr hochwertigen und voraussichtlich langlebigen Gegenwert.

In eigener Sache

Genelec habe ich mehrmals als Vergleichslautsprecher erwähnt, da ich schon verschiedene Typen dieses Herstellers in meinem Studio verwendet und auch für Amazona mehrere getestet habe und deshalb gut kenne.

Not included: Ikea Handtücher

Fazit

Die HEDD Type 20 sind erstklassige Studiomonitore, die auch manchem Hi-Fi-Enthusiasten zusagen könnten. Bestens verarbeitet und mit einer enormen Verstärkerleistung ausgestattet, sind sie für mittelgroße Regien eine gute und verlässliche Hauptabhöre.

Der Klangcharakter ist ein merklich anderer als der momentane „Hör-Zeitgeist“ und verlangt eine Einarbeitung und Umstellung der Ohren, die aber selbst nach stundenlangem Hören durch die präzisen, unaufdringlichen Höhen und Mittenbereiche kaum ermüden.

Plus

  • sauberer, impulsfester Grundklang
  • enorme Verstärkerleistung, extreme Lautstärken möglich
  • erstklassige Verarbeitung
  • tiefe Bässe trotz kompakter Größe überzeugend

Preis

  • Ladenpreis: 1.849,- Euro (Stückpreis)
Forum
  1. Profilbild
    swellkoerper  AHU

    Toller Test vom Onkel, wie immer! Ich finde es sehr gut, wenn die Monitortests je nach Marke nicht immer von den „üblichen Verdächtigen“ geschrieben werden. Das gibt erfrischende Fazits, so wie hier. Aber gestatte mir bitte die Frage, die Aufstellung im Studio schaut doch recht problematisch aus: breit aufgezogenes Dreieck, der Mixer zwingt dann doch in die Nahfeldposition, dazwischen diese riesige Rackwand. Wie stellst Du denn sicher, dass die Monitore auch ihr Potenzial entfalten können? Beste Grüsse

    • Profilbild
      Onkel Sigi  RED

      Griass Di swellkoerper,

      die Lautsprecher sind so ausgerichtet, dass sie auf einem Sofa vor dem Mischpult ihre beste Entfaltung haben, dort also, wo meine Kundschaft sitzt. Es ist klanglich aber dennoch nicht dramatisch anders am Pult, meine Lautsprecher (derzeit Yamaha HS8 und Genelec M030) brechen dank ihres gutmütigen Sweet Spot nicht sonders ein.

      Zudem mische ich Vintage-mäßig auch viel in Mono ab und kontrolliere das Stereo-Ergebnis dann gerne mit einem Weissbier auf dem (rosa) Sofa.

      ;-)

      Mono-istische Grüße von

      Onkel Stereo ….ähh…. Onkel Sigi

  2. Profilbild
    Saxifraga  

    Ein Lautsprecher der 900W Leistung aufnimmt um Schall zu produzieren klingt eher nach Fehlkonstruktion und Energieverschwendung. Was ist denn die Durchschnittsleistungsaufnahme um 80dB zu erzeugen?
    Die angegebene Leistung kommt ja einem Wasserkocher gleich! Meine Güte.

    • Profilbild
      Onkel Sigi  RED

      Griass Di Saxifraga,

      das musst Du unter einem anderen Aspekt sehen: Die HEDD sind bei normaler Arbeitslautstärke absolut souverän, da diese muskulösen Verstärker ja nur leicht angekitzelt werden. Ergebnis: Null Verzerrung in allen Frequenzbereichen. Bei diesen Modellen ist es eben auf die Spitze getrieben, bedenke aber, dass es auch große Regieräume gibt. Dort ist satte Leistung schon ein Argument.

      Musikalische Grüße

      Onkel Sigi

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.