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Test: HK Audio Lucas Impact

Leistung satt

Die Lucas Impact ist mit drei integrierten Class-D Endstufenblöcken ausgestattet, die sich alle im Subwoofer-Gehäuse befinden. Für den Subwoofer stehen satte 700 Watt zur Verfügung, die beiden Satellitenboxen werden mit jeweils 250 Watt befeuert. Mit dieser Leistung ist schon eine gewisse Schallenergie verbunden, welche zum Nachbarn ärgern gut geeignet sein dürfte … 

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Diverse Schutzschaltungen verhindern ein Abrauchen der Anlage, die Kühlung ist lüfterunterstützt, temperaturgesteuert und sehr leise.

Das Bedienfeld

So, alles ist fix angeschlossen – und nun starten wir die Anlage mit dem dicken Einschaltknopf. 

Aaaaahh … oooohh … das ist aber schön:

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Das Bedienfeld präsentiert sich mit einer dezenten, orangefarbigen Hintergrundbeleuchtung. Das sieht nicht nur super aus, sondern lässt auf dunklen Bühnen auch eine gute Bedienung zu. Am Bedienfeld finden wir je einen Regler für Gain, L/R-Balance und Subwoofer-Lautstärke sowie einen Ground-Lift und zwei Lämpchen für Eingangs- sowie Subwoofer-Pegel.  Plus die beiden Taster für den DDO-Controller.

Schöööööön......

Schöööööön……

„DDO-was??“

Hinter diesem Kürzel befindet sich eine HK-Audio Eigenentwicklung, welche die Dynamikunterschiede sämtlicher Systemkomponenten wie Bass- Mittel- und Hochtonlautsprecher, Frequenzweiche, Endstufen mit einer wirklich ausgefuchsten Technik ausgleicht bzw. kompensiert und verbessert. Man kann sich das so vorstellen, als wenn ein internes Heinzelmännchen genau hinhört, wann welche Systemkomponente an ihre physikalische/elektrische Grenze stößt und dann korrigierend eingreift. Aber nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist, sondern diese Regelungen erfolgen sozusagen vorausschauend und somit unhörbar. Wobei „unhörbar“ nur die halbe Maß Bier ist, denn durch dieses unhörbare Regelverhalten soll sich laut HK-Audio sehr wohl ein hörbarer Klangunterschied bemerkbar machen. 

Und nun wollen wir mal hören, ob das nur Dichtung oder die Wahrheit ist.

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Forum
  1. Profilbild
    webmasterxy

    Hey Siggi,
    ich bin seit 2 Wochen auch stolzer Besitzer einer Impact und möchte sie nicht mehr hergeben.
    Hat mich vom Handling sowie vom Klang sehr überzeugt! Habe deinen Artikel gerade erst entdeckt aber mich auch ohne deinen Testbericht für die Anlage entschieden.
    Sicher nicht ganz billig, aber dafür bekommt man wirklich Qualität!

    Gruß,
    Toni

  2. Profilbild
    Discolover

    Ich bin selbst seit 1,5 Jahren Eigentümer einer LUCAS Impact. Habe mit großem Interesse den Bericht darüber gelesen.
    Ich kann die Angaben nur bestätigen:

    Ich bin voll und ganz mit der Anlage zufrieden!

    Als mobiler DJ für Hochzeits- und Geburtstagsfeste habe ich die perfekte Anlage für bis zu 100 Personen gefunden.

    Neu ist für mich, dass man eine weitere Impact anschließen könnte (bin kein so großer Technik-Experte) – nun werde ich meinem Kollegen auch diese Anlage empfehlen. Für größere VAs könnten wir dann beide Anlagen zusammen betreiben.

    Mit musikalischen Grüßen
    Discolover

  3. Profilbild
    Bemalu

    Hi Sigi,

    danke für diesen Test. Ich habe meine Impact nun schon 4 Jahre und bin immer noch sehr zufrieden. Sie hat mich noch nie im Stich gelassen. Für meine Mucke passt Preset 3 (= LIVE 2) am besten.

    Was die Impact gar nicht mag, ist schlechte Stromqualität. Und die Neigung der Boxen finde ich zu stark. Hier wäre ein stufenlose Einstellmöglichkeit sehr praktisch.

    Stimmt die Anlage ist herrvorragend verarbeitet – nicht aber die Schutzhüllen und Stative – aber die werden halt auch nicht in Germany hergestellt…

    Bema

  4. Profilbild
    t.t.music

    Hallo zusammen,

    Na – dann werde ich auch mal was zur Impact schreiben. Ich habe mir gleich zwei davon zugelegt und nutze sie als DJ. Für Veranstaltungen bis max. 150 Pax nutze ich ein System. Reicht locker, denn den vollen Druck braucht man ja nur im Bereich der Tanzfläche. Mit zwei Systemen habe ich schon kleinere Hallen mit bis zu 400 Personen beschallt. Ja – das geht völlig problemlos. Hatte erst vor mir eine „Alpha“ anzuschaffen. Aber nach dem ich die Gewichtsangaben gesehen habe (allein knapp 60 Kg für den Sub) habe ich den Gedanken schnell verworfen. Jetzt habe ich die gleiche Leistung und bin viel flexibler mit zwei kleineren Systemen. Na ja – und klanglich? Dem Test von Sigi ist nichts hinzu zu fügen.

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