Facelift mit deutlichem Qualitätssprung
Der neue HK Audio Polar 12 MK2 Säulenlautsprecher soll neue Maßstäbe im Bereich mobiler Beschallungssysteme setzen. Mit überarbeiteter Technik, kraftvollem Sound und durchdachtem Design richtet sich das System an DJs, Musiker und Präsentatoren gleichermaßen.
- Sound & Leistung: Kraftvoller, klarer Klang mit verbessertem Bass und bis zu 2000 Watt Peak-Leistung.
- Bedienung: Intuitive Steuerung, schnelle Inbetriebnahme und praktische Presets für verschiedene Anwendungen.
- Technik: Moderne DSP-Steuerung, Bluetooth 5.0 und vielseitige Anschlussmöglichkeiten inklusive USB-C-Ladeport.
- Transport: Robustes, transportfreundliches Design mit hochwertigen Taschen und geringem Gesamtgewicht.
- Fazit: Ehrlicher, professioneller Sound ohne unnötigen Schnickschnack – ideal für alle, die unkomplizierte Lösungen schätzen.
Inhaltsverzeichnis
HK Audio Polar 12 MK2
Mit der neuen HK Audio Polar 12 MK2 bringt das saarländische Unternehmen eine überarbeitete Version seines erfolgreichen Säulensystems auf den Markt, die auf den ersten Blick vertraut wirkt – aber auf den zweiten so viele Verbesserungen zeigt, dass man von einem echten Generationssprung sprechen darf. Mehr Leistung, ein größerer 12″-Subwoofer, eine überarbeitete Elektronik und viele kleine Detailoptimierungen machen die MK2 zu einem echten Arbeitstier für alle, die unkomplizierten, ehrlichen Sound auf Top-Niveau suchen. Ob DJs, Musiker, Vermieter oder Präsentatoren – die HK Audio Polar 12 MK2 liefert auf Anhieb professionelle Ergebnisse und verzichtet dabei bewusst auf überflüssige Features. Das Motto scheint klar:
Alles, was man braucht – nichts, was man nicht braucht. Übrigens: Die Polar-Serie gibt es in der hier getesteten, bassstarken HK Audio Polar 12 MK2 oder auch als HK Audio Polar 10 MK2 für weniger bassintensive Anwendungen.
Erster Eindruck HK Audio 12 MK2
Schon beim Auspacken vermittelt die HK Audio Polar 12 MK2 das typische HK-Audio-Gefühl: robust, durchdacht und wertig. Das Design folgt dem bekannten Polar-Look – schlank, modern, aber ohne optischen Klamauk. Die Gehäuseoberflächen wirken etwas hochwertiger als beim Vorgänger, das Finish ist matter und weniger anfällig für Fingerabdrücke.
Das neue 12″-Subwoofer-Gehäuse ist minimal größer, jetzt allerdings aus Multiplex-Holz, dabei aber nach wie vor erstaunlich kompakt. Wer die erste Polar 12 kennt, wird sofort merken: Das zusätzliche Volumen ist nicht nur optischer Natur, sondern wird akustisch sinnvoll genutzt. HK Audio hat dem Tieftöner mehr Arbeitsraum gegönnt, was für hörbar mehr Druck und Tiefgang sorgt. Trotz des größeren Woofers bleibt das System transportfreundlich – ein klarer Pluspunkt für den mobilen Einsatz.
Ein Upgrade hat auch die Säule erhalten, die jetzt aus Aluminium besteht und so noch resonanzärmer arbeitet.
In den beiliegenden Transporthüllen für Sub und Säule zeigt sich der Qualitätsanspruch des Herstellers: dick gepolstert, passgenau, mit stabilen Reißverschlüssen und komfortablen Griffen. Das ist kein Alibi-Zubehör, sondern durchdachtes Equipment für den täglichen Einsatz.
Technik & Ausstattung
HK Audio hat bei der MK2-Generation die technische Plattform grundlegend überarbeitet. Die Endstufe liefert 2000 Watt Peak-Leistung, verteilt auf den 12″-Subwoofer und die beiden Säulenmodule mit insgesamt sechs 3″-Mitteltönern plus einem 1″-Hochtöner. Die Frequenztrennung erfolgt aktiv mit präziser DSP-Steuerung und Phasenoptimierung. Damit lässt sich laut HK ein Spitzenpegel von bis zu 130 dB SPL erzeugen. Der horizontale Abstrahlwinkel liegt bei gleichmäßigen 120°.
So spart man sich oft zusätzliche Near- oder Outfill-Lautsprecher.
Ebenfalls ist die nutzbare Reichweite überdurchschnittlich – wir erreichten ohne Probleme 20 m, was dann schon oft die erste Delay-Line überflüssig macht.
Apropos Delay: Der DSP der HK Audio Polar 12 MK2 erlaubt es, das System selbst um 100 m zu verzögern. So kann das System selbst als schlankes, unauffälliges Delay-System genutzt werden.
Neu ist auch das Bluetooth-5.0-Modul, das eine deutlich stabilere Verbindung bietet und in unseren Tests selbst über mehrere Räume hinweg nicht abreißt. Auch die Klangqualität via Bluetooth hat hörbar gewonnen – kein Vergleich zu den oft dumpfen Signalen älterer Bluetooth-Systeme.
Das Anschlussfeld auf der Rückseite ist vorbildlich übersichtlich gestaltet:
- 2x XLR/Klinke-Kombi-Inputs (umschaltbar Line/Mikro), ab jetzt auch mit zuschaltbarer 48 V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone, 1x Instrumenteneingang
- 1x Aux-Eingang (2x Cinch)
- 1x Bluetooth-Input, stereo koppelbar mit einem zweiten Set HK Audio Polar 12 MK2
- 1x XLR-Mix-Out
- Separater Sub-Level-Regler
- Und ein kleines, aber feines Feature: ein USB-C-Ladeanschluss, an dem das Handy für Bluetooth-Musiksessions mit Energie versorgt werden kann
Die Bedienlogik bleibt gewohnt intuitiv: Lautstärke, EQ-Presets und Bluetooth lassen sich direkt am Gerät anwählen – und das alles, ohne sich in endlosen Menüs zu verirren. Genau hier liegt die Stärke der Polar-Serie: Einschalten, Pegel einstellen, fertig.
Dabei kann man bis zu fünf User-Presets speichern.
Vergleich zum Vorgänger
Die Unterschiede zwischen der ersten Polar 12 und der neuen HK Audio Polar 12 MK2 zeigen sich im direkten Vergleich deutlicher, als man erwarten würde. Schon die erste Generation war beliebt für ihren warmen, musikalischen Klang, der auch bei höheren Lautstärken nicht unangenehm war.
- Die HK Audio Polar 12 MK2 klingt in allen Bereichen etwas „erwachsener“ – offener, klarer und produziert bei erweitertem Frequenzgang auch etwa 3 dB mehr Spitzenpegel, was nicht gerade wenig ist.
- In meinen Messungen zeigte sich eine nochmals verbesserte Linearität. Der Bass kann hörbar bis ca. 35 Hz betrieben werden, dabei bleibt der Frequenzgang von 45 Hz bis 18 kHz erstaunlich konstant. Der Übergang zwischen Subwoofer und Säule ist nahtlos. Die kleine Senke bei 150 Hz im folgenden Diagramm ist der Mikrofonaufstellung geschuldet. Ansonsten ist das die Einstellung, auf deren Basis ich auch live mit dem System gearbeitet habe.
- Auch scheint mir die Abstrahlung im Mittel-Hochtonbereich etwas gleichmäßiger zu sein. Während die Urversion leicht zur Bündelung neigte, verteilt die MK2 den Schall homogener – das Klangbild bleibt also auch seitlich und in größerer Distanz konsistent.
- Die Impulstreue hat ebenfalls gewonnen: Kickdrums und Basslines kommen knackiger, Gitarren und Vocals lösen sich besser vom System. Das alles ohne künstliche Effekte – einfach ehrlicher, sauberer Sound, der sich weder vor dem Anspruch klassischer Musik noch den Attacken von Rock und Pop verstecken muss.
- Verbessertes Bassmodul: Leichte Vorlumenvergrößerung und der Einsatz von Plywood sorgen für mehr Tiefgang und Pegel.
- Die Säule ist jetzt aus Aluminium, was das Resonanzverhalten hörbar verbessert.
- Bessere Verbindung zwischen Bass und Säule
- Ein weiterer Fortschritt ist der geringere Störgeräuschpegel des Systems, es ist absolut ruhig. Außerdem hat HK Audio auf eine effiziente, lüfterlose Kühlung gesetzt, die auch die Ablagerung von Staub in der Elektronik vermeidet.
- Modernerer DSP mit erweiterten Möglichkeiten
- 48 V Mikrofonspeisung schaltbar
- USB-Ladeport
Praxis – schnell, robust, durchdacht
Wie gewohnt lässt sich die HK Audio Polar 12 MK2 im Turbotempo aufbauen. Der Aufbau dauert kaum länger als 20 Sekunden – Spacer und Säule in den Sub stecken, Strom und Signal anschließen, fertig. Keine Kabel zwischen den Säulenmodulen, kein Schrauben, kein Fummeln.
Das System hat eine Gesamthöhe von 213 cm und erreicht so eine meist passende Wurfweite direkt in Bodenaufstellung. Wer das System niedriger aufbauen möchte, lässt einfach den Spacer weg.
Der mechanische Sitz der Steckverbindungen wirkt etwas straffer als beim Vorgänger, was für noch bessere Stabilität sorgt.
Das Display auf der Rückseite ist klar ablesbar, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Über den Dreh-Encoder lassen sich Lautstärke, Balance und EQ-Presets einstellen. Die HK Audio Polar 12 MK2 bietet mehrere sinnvolle Klangvoreinstellungen, z. B. Music, Speech, DJ und Live. Diese sind praxisnah abgestimmt und verändern das Klangbild passend für echte Anwendungssituationen.
In der Praxis punktet die MK2 mit hoher Rückkopplungsfestigkeit. Selbst mit offenen Mikrofonen auf engem Raum blieb das System unauffällig. Für kleine Sprachbeschallungen oder Musiker, die ohne Monitor arbeiten wollen, ist das ein echter Vorteil. Auch der Transport gestaltet sich angenehm:
Der 12″-Subwoofer bleibt mit rund 20 kg tragbar, die Säule lässt sich bequem in einer Hand transportieren. Dank der Hüllen ist alles sicher geschützt – ideal für den täglichen Einsatz im mobilen Bereich.
Clever: Das Transportbag für die Säule verfügt über einen Schulterriemen, der den Transport im umgehängten Zustand ermöglicht. Den Bass kann man in einer Hand tragen und hat so noch die zweite Hand frei.
Bei einem Gesamtgewicht von lediglich 28 kg ist das ohne Weiteres machbar. Wem das zu schwer ist, besorgt sich ein passendes Rollbrett.
Soundcheck – Messung, Sprache, Konserve, Bühneneinsatz
In unseren Mess- und Hörtests durchlief die HK Audio Polar 12 MK2 die komplette Testroutine – vom Einsatz mit Konserve über Sprachübertragung bis hin zur Live-Anwendung mit voll instrumentiertem Bandeinsatz inklusive Bassdrum.
Schon beim Soundcheck wird schnell klar: Die MK2 spielt souverän, auch ohne viel Zusatz-EQ. Der Bass ist druckvoll und kontrolliert – kein Dröhnen, keine verfrühten Anzeichen von Überlastung.
Gerade bei Instrumenten wie der Bassdrum zeigt sich die Qualität des neuen 12″-Woofers. Der Tiefbassbereich reicht gefühlt etwas weiter hinab als beim Vorgänger, bleibt aber immer präzise. Wenn es noch lauter und druckvoller sein soll, kann das System mit zusätzlichen Basseinheiten erweitert werden.
Die Mitten wirken neutral und präsent – Stimmen und Gitarren kommen klar durch, ohne aufdringlich zu wirken. Besonders beeindruckend ist die Hochtonauflösung: fein, luftig und mit einer gewissen Studioqualität, die man in dieser Gerätegröße selten findet.
Bei höheren Pegeln bleibt der Klang stabil – kein Pumpen oder Verzerren, selbst in größeren Räumen. In unserem Praxistest blieb die HK Audio Polar 12 MK2 auch bei mittlerer Clublautstärke gelassen und impulstreu – und das bei einer genutzten Reichweite von etwas mehr als 20 m. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass lediglich zwei 12″-Subwoofer im Einsatz waren.
Ein weiteres Highlight ist die Sprachverständlichkeit. Gerade Präsentatoren oder Moderatoren profitieren von der klaren Wiedergabe und dem breiten Abstrahlverhalten. Selbst bei seitlichen Hörpositionen bleibt das Klangbild konsistent und die Feedback-Neigung gering.
Zielgruppen
Grundsätzlich ist die HK Audio Polar 12 MK2 ein Werkzeug für alle, die lieber gut klingende Musik machen als Menüs studieren.
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- DJs werden die kräftigen Bässe und den kompakten Transport lieben.
- Vermieter freuen sich über das robuste Design, die narrensichere Bedienung und die Komplettausstattung inklusive Taschen.
- Musiker schätzen die ausgewogene Klangbalance und Rückkopplungsarmut.
- Präsentatoren profitieren von der Sprachklarheit und der Bluetooth-Komfortlösung.
HK Audio hat hier bewusst auf überladene Funktionen verzichtet – kein übertriebenes App-DSP, keine verwirrenden Menüstrukturen. Stattdessen gibt es solide, intuitiv nutzbare Technik mit professionellen Ergebnissen. Genau das, was sich viele wünschen. Nicht umsonst war schon die Urversion der Polar ein echter Verkaufsschlager.






































Hier schreibt ein echter HK Fan. Ja, eigentlich eine gute Anlage.
Dennoch, auch hier werden aus 2000 Watt Peak dann 500 Watt RMS Systemleistung. Das sollen die kräftigen DJ Bässe bei mittlerer Clublautstärke sein ? Hat HK da was neues erfunden?
Aluminium hat ein besseres Resonanzverhalten ?
Vielleicht bei der nächsten Außen-Freifeldmessung mal ein lineares Mikro nehmen, dann gibts keine Delle oder ist die vielleicht doch im System drin ?
Mit skeptischen Grüßen über die wirkliche Leistungsfähigkeit dieser Anlage, besonders im Bassbereich, von Vati
@Vati Also ich hab 2 Stück HK Audio Lienar Sub 4000 Bässe. Da betreibe ich jeweils einen Subwoofer an einem Kanal der Labgruppen IPD 2400. Die hat 1200 Watt Spitzenleistung pro Kanal bei 4 Ohm.
Ich beschalle damit kleine Open Air Straßenfestivals mit 150 bis 300 Zuhörern. Das geht sich aus für Rock und Pop.
@Vati Hi , ich kenne das Stamer Unternehmen schon seit über 40 Jahren und bin auf jeden Fall ein Fan vieler Entwicklungsschritte, die HK durchlaufen hat. Dabei war natürlich nicht alles Gold, trotzdem sind einige wegweisende Produkte dabei herausgekommen und das derzeitige Portfolio muss sich wahrlich nicht verstecken. Das nur am Rand.
Zum Polar 12Mk2:
1) Mittlere Raumgröße, DJ oder Band mit Querbeet-Unterhaltungsmusik und Bassanteilen/ Bassdrum in angemessener Lautstärke==> geht locker. Bei EBM oder echtem Bassbrett gibt es bei HK passende Basserweiterungen.
2) Aluminium vs. Kunststoff: Bei entsprechend bearbeitetem Alu ist die Durchgangsdämpfung höher und niederfrequentes Mitschwingverhalten reduziert. Außerdem liegen die materialbedingten Resonanzfrequenzen meist höher ( und sind dadurch leichter zu unterdrücken)
3) Die Messung hat im Freifeld stattgefunden und ist zusätzlich stark geglättet. Das ist eine Custom Einstellung, die ich mir für ein Live Event eingestellt habe.
Falls du das System noch noch nicht selbst gehört haben solltest: Wenn du die Chance hast, mach das mal und schreibe, wie es dir gefallen hat.
Frage:
Die Verbindungen der Topteile sehen so aus, als wäre dort ein 6.3mm Klinkenstecker verbaut.
Wäre es prinzipiell möglich, die Hochtöner mit einem Klinken-Lautsprecherkabel auch räumlich getrennt vom Sub zu betreiben – vorausgesetzt man kann sich eine passende Stativ- oder Wandhalterung für das Topmodul basteln?
Ich finde es schade, daß fast alle Hersteller inzwischen die Tops nur noch auf den Sub aufstecken lassen. Dadurch kann man nicht mehr z.B. die Subs zentral zusammenstellen um das Bassfeld zu homogenisieren, oder bei Festinstallation (z.B. Kirche) die Tops an die Wand verlagern.
@Metaphistopheles Ja, das ist das Manko der meisten Säulensysteme. Hinstellen, einstellen, fertig.
Wenn man in der Lage ist, mit Varianzen besser zu arbeiten, wäre das natürlich schön.
Es gibt einige wenige Systemen, in denen tatsächlich standardmäßig mit Distanzstange und Speakonkabel gearbeitet wird und somit eine freie Aufstellung möglich ist.
Dann gibt es weitere Systeme, in denen es zu „amtlichen“ Preisen kompatible Adapter gibt, die allerdings oft wie eine Verlegenheitslösung aussehen.
Bei HK finde ich, ist das 6,35 mm Klinkenstecker Angebot sehr kundenfreundlich.
Ich probiere das nächste Woche selbst aus und melde mich dazu.
Nochmal Danke für die Inspiration, das hatte ich bisher nicht auf dem Radar.
@Jörg Kirsch StageAID Die alten HK Nanos konnten das noch – die Mini-PA war echt eine Wucht, hatte abgesetzte Satelliten mit Speakon-Verbindung zum Sub, und viel mehr präzisen Wumms als man der Größe zugetraut hätte.
Wäre schön das wissen, ob der Livehack mit 6,3mm Steckern funzt – weil ein echtes (verstecktes) Kaufargument für mich.
@Metaphistopheles Stimmt absolut, das sehe ich genau so. Und speziell, was das Thema HK Nano angeht, findest du hier einen sehr interessanten Artikel, ==> https://www.stageaid.de/hk-audio-lucas-nano-600-die-kleinste-pa-der-welt/
🙂Enjoy🙂
@Metaphistopheles Klappt: auf der Bodenseite kannst du mit 6,35mm Klinkenbuchsen andocken, auf der Oberseite passen Stecker.
@Jörg Kirsch StageAID 1000 Dank, Jörg, für’s checken!
Fehlt nur nocn ein doppelt großer Swivel Coupler, um das Top schnell an ein Stativrohr zu montieren :-)