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Test: IK Multimedia iRig 2, Gitarren-Interface

Neu ist im Vergleich zum Vorgängermodell ein Kunststoffrädchen mit der Aufschrift „Gain“ an der Seite des Gehäuses, womit der Eingangspegel der angeschlossenen Gitarre geregelt wird. Daneben befindet sich ein einfacher Auswahlschalter für Direct- oder FX-Signal. Somit kann das IK Multimedia iRig 2 auch als simple D.I.-Box verwendet werden und ermöglicht die Benutzung von hilfreichen Apps, wie etwa einem Stimmgerät, ohne dabei die Signalkette zwischen Gitarre und Amp zu beeinflussen. Fest verankert wurde ein herkömmliches 3,5 mm TRS-Kabel, das für den Anschluss des Mobilgerätes gedacht ist und von diesem dazu verwendet wird, dem Klang der Gitarre seine Effekte beizumischen.

Switches

— Schalten und Regeln —

Wer auf seinem Mobilgerät einen QR-Scanner vorinstalliert hat, wird binnen einiger weniger Minuten das iRig 2 zum Laufen bringen können. Auf dem beiliegenden Zettel befinden sich zwei Codes, die nacheinander gescannt werden müssen – einmal zur Registrierung des Gerätes und ein zweites Mal zum Herunterladen der dazugehörigen App „AmpliTube“. Die sorgt zumindest die „gitarristische Grundversorgung“, weitere Apps können über Apples App Store erworben werden. Ist AmpliTube einmal installiert, die Gitarre mit dem Interface verbunden und ein Kopfhörer oder Verstärker an die Outputbuchse angedockt, kann sofort losgerockt werden!

Side 2

Hier raus geht’s zum Verstärker —

Klangbeispiele
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