Neue KI-Tools, größerer Mixer und besseres Editing
FL Studio ist eine besonders bei der jüngeren Generation weit verbreitete Digital Audio Workstation. Nicht nur die lebenslangen kostenlosen Updates tragen zur Beliebtheit bei. Ein wenig Gaming-Ästhetik, moderne Sounds sowie ultraschnelles Handling sind weitere Gründe. Wir schauen genauer hin, was Image Line FL Studio 2025.1 in seiner neuesten Version kann.
Kurz & knapp
- Loop Starter & KI ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Musikproduktion mit starken Vorlagen und Genre-typischen Sounds.
- KI-Hilfe Gopher hilft beim Lernen von FL Studio, mit musikalischen Ideen und kann sogar Texte und Scripts schreiben.
- Audio-Editing direkt in der Playlist spart Zeit – warpen, schneiden und stretchen funktioniert jetzt ohne Umwege.
- 500 Mixer-Spuren & Patcher bieten maximale Flexibilität für komplexe Setups und kreative Workflows.
- FL Cloud & Free-Zugriff bieten Zugriff auf hochwertige Sounds – Abos sind optional, aber hilfreich.
Inhaltsverzeichnis
- Kurz & knapp
- Image Line FL Studio 2025
- Einführung und Einordnung
- FL Studio 2025.1 und 2024.2
- Loop Starter in FL Studio 2025.1
- FL Studio 2025.1: Mixer mit 500 Tracks
- Gopher KI-Bot als Ratgeber für alle Fälle
- KI in der Piano-Rolle
- Audio-Edits in FL Studio 2025.1
- FL Studio 2025.1: Emphasis, Mastering und FL Cloud
- FL Control, Plug-ins, Stem Separation, Scripts, Mac-Shortcuts, Sonstiges
Einführung und Einordnung
FL Studio funktioniert deutlich anders als gängige lineare DAWs, denn man arbeitet viel mit Patterns, aus denen man einen Song baut. Patterns werden unabhängig vom Arrangement im sogenannten „Channel Selector“ (auch „Channel Rack“ genannt) mit Hilfe von Step-Sequencern, der Piano Rolle und einem Graph-Editor erstellt.
In der „Playlist“ arrangiert man einen Song mit Patterns, Audiofiles und Automationsclips, die links im „Picker“ zur Auswahl stehen. Spuren gehören voreingestellt nicht fix zu einer Kategorie, so dass man Inhalte frei herumschieben kann, sie lassen sich aber auch einem Mixer-Kanal oder Instrument zuordnen (dann lassen sich auch MIDI-Clips nutzen).
Channel-Rack-Spuren sind nicht mit Mixer-Spuren gleichzusetzen, denn die Channel-Rack-Spuren werden voreingestellt direkt in den Master-Kanal geleitet. Man nimmt Volume, Pan, Filter und manche Effekt-Settings im Sample-Player oder Synthesizer vor. Mixer-Spuren heißen Inserts und funktionieren wie Sammel-Busse, in die man Channel-Rack-Spuren routen und mit Effekten bearbeiten kann. Will man Audio editieren, öffnet sich der Edison-Editor als Insert im zugewiesenen Master- oder Mischpultkanal und ist auch als (Re-) Sampling-Quelle geeignet.
Die DAW FL Studio 2025.1 bietet viele Shortcuts, mit denen unheimlich schnelle Workflows möglich sind. Diese lassen sich aber nicht manuell ändern, ähnlich wie bei Ableton Live, mit dem man um die Gunst der EDM-Producer konkurriert.
Stem Separation beherrscht FL Studio seit 2023. Das zugehörige Update hieß damals FL Studio 21.2.. FL Studio hat dabei den Vorteil, dass es sich auch als VST- oder AU-Plug-in installieren und in anderen DAWs nutzen lässt.
FL Studio 2025.1 und 2024.2
FL Studio 2025.1 bringt KI Neuerungen wie den Loop-Starter und den Gopher-Assistenten, direktes Audio-Editing im Arrangierfenster, das Emphasis-Plug-in, bis zu 500 Mixer-Spuren, Python-Skripte für den Patcher sowie Workflow-Verbesserungen.
Phil von FL Studio in Berlin, den ich auf der Superbooth kennenlernte, beantwortete mir einige Detailfragen bei der Recherche. Der geschätzte Kollege Thilo Goldschmitz testete FL Studio 2024 hier. Danach erschien FL Studio 2024.2 mit einigen Verbesserungen (siehe Sonstiges).
Die Installation überschreibt die alte FL 2024 Version nicht, das neue Programm beansprucht 2,4 GB.
Loop Starter in FL Studio 2025.1
Der Loop Starter in in FL Studio 2025.1 ist ein neues intuitiv bedienbares Tool im Channel-Rack, um noch schneller erste Patterns zu erstellen. Man klickt oben links auf ein neues kleines Icon, um den Loop-Starter-Mode zu aktivieren. Dabei lässt sich ein Genre aussuchen und es werden automatisch neun Spuren mit Schlagzeuginstrumenten, Loops und harmonischen Inhalten geladen. Genauer: Es spielen dann drei Loops und sechs programmierbare (Drum-) Sounds, die zum Genre passen. Oft klingt das direkt sehr fett. Hier ein paar Beispiele verschiedener Genres wie EDM, Drill, Amapiano und Drum & Bass, mehr ist im Video weiter unten zu sehen.
Ein Klick auf die Würfelsymbole würfelt alle oder einzelne Spuren neu aus und meist passt alles recht gut zusammen. Einzelne Spuren lassen sich verriegeln und optional (via Kontextmenü oben rechts) automatisch mit Steps füllen oder nachträglich einer anderen Kategorie (z. B. Melodic) zuweisen.
Loop-Starter greift laut Phil auf „eine kuratierte Selektion“ der kostenlosen Cloud-Library zurück, Inhalte lassen sich aber auch speichern und herunterladen.
Die Qualität der Ergebnisse hat mich positiv überrascht, vieles klingt authentischer und überzeugender als anderswo. Image Line ist bekannt für User-freundliche Produktpolitik – und so ist Loop-Starter in allen FL-Editionen enthalten.
Die Loop-Starter-Spuren ähneln, aber unterscheiden sich auch von den bekannten Sampler-Spuren, Loop und Tempo-Sync sind stets aktiv, Triggering und Playback-Länge werden durch MIDI-Noten bestimmt. Das ist z. B. anders als in NI Maschine, wo gespielte Noten für Audioloops die Lautstärke hochdrehen, aber nicht den Loop triggern.
Ein Austausch von Loops aus der FL Cloud Loops geht leicht per Drag & Drop. Eigene Sounds müssen erst im Edison-Editor durch Setzen von korrekten Tags und Einstellungen passend gemacht werden.
FL Studio 2025.1: Mixer mit 500 Tracks
FL Studio 2025.1 bietet nun 500 statt zuvor 125 Spuren. Neue Spuren fügt man mit dem + Button rechts im Mixer hinzu. Via Rechtsklick hat man Zusatzoptionen, etwa um die Zahl gewünschter Kanäle einzugeben oder Channel-Strip-Presets zu wählen. Eine „Trim Unused Tracks“-Option kann überflüssige Kanäle verschwinden lassen. Operationen im Mixer werden in eine Undo-List einbezogen.
Gopher KI-Bot als Ratgeber für alle Fälle
FL Studio 2025.1 kommt mit einem mehrsprachigen KI-Assistenten namens Gopher, der (wie ich von Phil erfuhr) selbst entwickelt wurde und dem man alle möglichen Fragen stellen kann. Das hilft FL-Anfängern weiter, kann aber auch für Nerds interessant werden (siehe unten).
Gopher ersetzt einen Tutor oder Dozent nicht vollständig. Die Antworten sind gut, aber manchmal zu „advanced“ bzw. es fehlt etwas und oft muss man nochmal nachfragen. Beispiel: Ich frage nach Audio-Edit-Workflows, aber es kommt kein Hinweis auf die neue Audio-Edit-Option in der Playlist im Arrangierbereich. Nach längerer Zeit fand ich es zwar zäh, mit Gopher Details über FL herauszufinden, aber eine Bereicherung stellt die KI-Hilfe definitiv dar.
Eine Frage nach Clearing/Copyright von Samples des Loop-Starters konnte Gopher als KI-Hilfe in FL Studio 2025.1 dagegen gut beantworten. Diese sind „cleared for commercial use“, nachdem sie korrekt heruntergeladen wurden.
Gopher kann auch Vorschläge für Chord-Progressions machen oder zu einem Song passende Lyrics erstellen. Dabei kamen im Test wirklich überzeugende Ergebnisse heraus. Chords lassen sich z. B. auch via Text-to-Chords-Tool in der Pianorolle in Noten umwandeln.
KI in der Piano-Rolle
Künstliche Intelligenz findet man in FL Studio 2025.1 auch als Tools in der Piano-Rolle, wo sich neben Riffs auch Chord-Progressions erzeugen lassen. Das Chord-Progression-Tool kam in FL Studio 2024 dazu und überzeugte im Test. Es kann auch Vorschläge von Gopher als Text via Copy/Paste verarbeiten, auch wenn man ein paar Sonderzeichen entfernen muss.
Neu in FL 2025.1 ist eine Bassline-Option im Chord-Progression-Tool. Zum Vorhören eignet sich ein Sound, der über ein großes Spektrum gut klingt – etwa ein Klavier.
Audio-Edits in FL Studio 2025.1
FL Studio 2025.1 beherrscht manche Audio-Edits nun direkt in der Playlist bzw. im Arrangement. Das ist z. B. wichtig, wenn man Vocals editieren möchte oder Audiofiles arrangiert. Timing-Korrekturen klappen nun so: Schneide den Clip mit dem Slice-Tool, hierbei gibt es neue De-Clicking Optionen. Wechsle dann z. B. zum Paint-Tool. Achte drauf, dass oben links das kleine Icon für „Stretch Audio when Resizing Audio Clips“ an ist. Halte Shift und bewege oben im Clip die Grenzstelle zwischen den Clips, um Inhalte zu dehnen oder zu stauchen (ohne Shift entsteht nur ein Fade). Nachfolgende oder vorherige Clips passen sich dann ebenfalls an – ähnlich wie bei klassischen Warp-Markern.

Beim Verschieben der Clips mit Stretching (färbt sich), muss links oben die entsprechende Option/das Icon wie im Bild aktiv sein. Nachfolgende/vorherige Clips passen sich mit an.
ALT + Doppelklick öffnet jetzt Clip-Properties, wo Clip-bezogen Gain-Settings, Pitch-Shifting, Time-Stretching oder Reversing möglich sind.
In FL Studio hat man Audio bislang meist mit Tools wie Edison oder Newtime editiert, was einen zusätzlichen Transfer-Zwischenschritt benötigte. Edison kann in FL Studio 2025.1 nun via „Deverb“ auch Hall aus Samples herausrechnen.
FL Studio 2025.1: Emphasis, Mastering und FL Cloud
Emphasis ist ein neuer Multi-Stage Single-Band-Limiter mit drei internen Limiter-Stages: Stage 1 (Clean Limiter). Stage 2 (Shaping Limiter mit Soft- bis Hard-Clipping und Stage 3 (am Ende mit True Peak Limiting), der aber nur in der All Plugins Edition enthalten ist. True-Peak-Metering und LUFS-Messung kann das Plug-in ebenfalls.
Im Beispiel laufen die Loops durch verschiedene Emphasis-Presets und ich drehe zwischendurch den Gain mitunter extrem auf.
Der Kollege ging hier im Test genauer auf FL Cloud-Abo-Modelle ein, die allerdings nicht zwingend nötig für die Nutzung von FL Studio sind. Die aktuelle Website mit passenden Angeboten dazu findet ihr hier.
Wichtig zu wissen: FL Studio und FL Cloud sind zwei verschiedene Produkte, doch FL Studio User haben einen limitierten „Free“-Zugriff auf die FL Cloud. So fühlt sich die Cloud-Abo-Lösung hier trotzdem noch einen Tick näher an der DAW an als etwa die vergleichbare und etwas später erschienene Ableton Live/Splice Kombination.
FL Studio Cloud bietet Abos in zwei Versionen (Plus + Pro), bei dem Sounds, Flex Packs, Plug-ins, Mastering und Vertrieb dazugehören. Ich las, dass UVI und Image Line seit einiger Zeit zusammengehören bzw. UVI von Image Line gekauft wurde. Das erklärt vielleicht die Qualität des Sound-Angebots und dass viele UVI-Tools Plug-ins dabei sind.
In FL Studio hat man seit Ende 2023 (Version 21.2) Zugriff auf einen Sounds Tab, der Inhalte von FL Cloud auflistet. Hier kann man auf Free-Sounds zugreifen und zudem ohne Abo kostenpflichtige Sounds vorhören. FL Studio-Käufer haben einen Monat kostenlosen Zugriff auf das Plus-Abo.
Nach der Kündigung kann man heruntergeladene Sounds weiter verwenden oder kostenlos bis zu fünf Mal eine Art 24-Stunden-Emergency-Resubscription nutzen. Der Zugriff auf Samples in FL Studio selbst ist leider nicht so „schick“ gestaltet wie der Cloud-bezogene Sounds-Tab.

FL Studio 2025: Interne Sounds/Samples-Tab. Behält man zu viele via FL Cloud heruntergeladene Sounds, kann es hier auch unübersichtlich werden.
Im Export-Menü von FL Studio 2025.1 gibt es eine Mastering-Option mit Mastering-Window. Dieses lässt sich als FL Cloud Mastering v2 Tool herunterladen. Ohne FL Cloud Abo kann man im „Free“-Mode eine „Default Version“ mastern lassen. Mit FL Cloud Abo können Renderings mit Referenztracks verglichen und sich bei Parameteränderungen schnell automatisch aktualisieren.

FL Studio Mastering Tool via Export-Menü, hier ohne freigeschaltete Cloud-Option im FL Cloud Free Mode
FL Control, Plug-ins, Stem Separation, Scripts, Mac-Shortcuts, Sonstiges
Via FL Control ist nun eine Fernsteuerung von FL Studio 2025.1 von mobilen Geräten aus möglich.
Das neue VFX Script Plug-in erlaubt es, eigene Python-Scripts direkt im Patcher laufen zu lassen, etwa um via LFO eine Filterfrequenz eines Plug-ins zu modulieren oder einen Controller zu mappen. Im Patcher verbindet man z. B. Modulationsquellen mit Plug-ins und deren Parametern.
Wer keine Skripte schreiben will, findet im Patcher schon viele gute Presets. Wer es auf die Spitze treiben will, kann sich (laut FL-Phil) von Gopher gar Python Skripte für VFX Script schreiben lassen. Auch Fruity Granulizer und Fruity Slicer können nun im Patcher benutzt werden.
Für das seit Version 2024.2 verfügbare Flex-Plug-in wurde das Free Sound Pack Melodic Techno hinzugefügt. Die FL-Plugins DrumMaxx, Sakura und Bassdrum lassen sich nun auch in der Größe skalieren. In 2024.2 wurde bereits die Skalierbarkeit von Plug-ins verbessert.
Das in Version 2024.2 eingeführte Transporter Plug-in (ein kreativer Live-Looping-Effekt) besitzt nun einen zusätzlichen Ausgang sowie einen Sidechain-Eingang.
FL Studio Rack erlaubt jetzt auch Zugriff auf Plug-ins der FL Studio Mobile-Version (sieben Instrumente und 29 Effekte). Es gibt weitere Workflow-Verbesserungen, z. B. um Farben von Spuren bzw. Mixer Routings und Channel Selector anzugleichen.
Bei einem .zip-Export werden in FL Studio 2025.1 gleiche Dateinamen besser verhindert. Die automatische Root-Note Erkennung für Samples kann ausgeschaltet werden. In Version 2024.2 kamen noch sichtbare Ghost Notes anderer Patterns in der Pianorolle dazu.
Zooming via Shortcut klappt via Page Up/Down Shortcut, doch auf dem MacBook-Keyboard gibt es diese Tasten nicht, die Alternative heisst Fn + Up/Down. Diese Tasten sind in FL jedoch Gopher zugewiesen. Das lässt sich nicht ändern, es gibt aber noch andere Zooming-Optionen.
Die Quick Quantize Option (Ctrl + Q auf dem PC, Cmd + Q auf dem Mac) konnte ich auf dem Mac nicht nutzen, denn Cmd + Q beendet das Programm. Das ließ sich für FL Studio nur auf Mac-Menü-Ebene, aber nicht auf der FL-Menü Ebene ändern, was nichts brachte.
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hallo amazona team,
könnt ihr denen bei imageline bitte auch mal näher treten und fordern (fragen hilft bei denen leider nix)
was sie sie endlich um einbindung externer fx kümmern (also mit ping & auto kompensation bsp wie in studio one pipeline xt etc) und wann endlich das komplette midi sys samt sysex möglichkeit gefixt wird.
die bringen es seit jahren nicht zusammen das endlich zu machen. ständig nur vertröstungen.
Dass sich Keyboard-Shortcuts nicht ändern lassen, ist einigermassen unverständlich. Eine einfache Tabelle mit Tastencombi und zugeordneter Funktion, fäddich.
@Tai ist ja auch eine konzeptionelle Entscheidung. Bei Pro Tools und Ableton live geht es auch nicht…
Der Vorteil davon ist, dass sich User über die Shortcuts besser verständigen und schnelle Workflows kultivieren können…
hab vor 25 Jahren fruity loops getestet.
wurde damals sehr belächelt von einigen.
die meisten haben damals cubase oder Logic verwendet.
dann kann ableton live und anderes
hat sich einiges getan..😀
@Numitron Es ist schon sehr auffällig, wie sehr Steinberg in deinen Posts negativ wegkommt. Ich finde Cubase übrigens nicht so übel, es hat viele Festures, die Gold wert sind. Und ich arbeite mit vielen DAWs.
@iOwner Nach Steinberg hat es bei Kazimoto jetzt ja auch Ableton erwischt. Er verteilt die Kritik schon, das kannst du ihm also nicht vorwerfen 😉
@Numitron re Ableton, davon habe ich noch nichts gehört, im Gegenteil, gerade die sagen doch, dass sie den Usern zuliebe nie verkaufen wollen….wo hast Du das her?
re Fruity: Man kann verdammt schnell damit sein und es ist besonders bei Jüngeren sehr beliebt…
re Steinberg: Da spürt man jetzt schon Yamaha Vibes finde ich,..“Kando“ und so….es steckt schon viel Liebe im Detail mittlerweile drin, aber auch noch ein paar alte „Leichen im Keller“…
Ich versuche meist von verschiedenen DAWs die Gründe zu finden, warum sie geliebt werden….. dann macht auch eine Session damit meistens Spaß und man kommt auf andere Workflows…
@Heiner Kruse (TGM) Netzteile aus anderen Gerätekategorien oder extern dazu gekauft ist völlig normal. Dann muss man nämlich weniger prüfen lassen. Deshalb haben viele Geräte auch externe Netzteile, weil das günstiger ist, da weniger Sicherheitsprüfungen anstehen.
@ollo Andere Synthies haben auch solche externen Netzteile im Innern, das ist nichts wirklich Besonderes.
@Numitron danke!
interessant.
hab noch cubase am Atari ST verwendet. 😎
scheint wirklich vor allem bei jüngeren sehr beliebt zu sein.
Sus2 Akkorde in bester Zappa-Manier.
@Tai war der nicht gsus? 😀
Dass man FL auch als VST-Plug-in installieren kann ist praktisch.
Soviel ich weis kann das sonst nur Reason von den „gängigen“ DAWs.
Dankeschön (für die Erklärungen).
Und beste grüße an FL Phil😀 von h66😁