Test: InEar StageDiver, SD2 + SD3, InEar Monitorsysteme

13. September 2013

Mehrere Wege, aber das gleiche Ziel

Selten gelingt es einem Hersteller, den Aktionsbereich seiner Produktpalette so eindeutig im Firmennamen zu platzieren wie der Firma InEar. Was mag die Firma, welche im dörflichen Roßdorf bei Darmstadt ansässig ist, wohl herstellen? Spaß beiseite, selbst ohne den plakativen Firmennamen hat sich der Hersteller von InEar Monitorsystemen weit über die Grenzen des Musikgeschäftes einen Namen gemacht, statten die Jungs doch unter anderem auch die Königsklasse des Motorsports mit Monitorsystemen nebst seinen Piloten aus, um selbige mit den nötigen Anweisungen für den nächsten Boxenstop zu versorgen.

Im Normalfall fertigt InEar seine Systeme als Maßanfertigung, will heißen, der Kunde lässt sich bei den Jungs direkt oder beim Hörgeräteakustiker seines Vertrauens einen Abdruck seines Innenohrs gießen und bekommt eine passgenaue Ausführung. Als Ergänzung hierzu hat InEar nun die StageDiver Serie auf den Markt gebracht, welche aus über 500 Maßanfertigungen einen Mittelwert ermittelt haben und in 99% aller Fälle mit einer sehr hohen Passgenauigkeit glänzen. Im Angebot befinden sich der StageDiver SD2, respektive SD3, welcher mit einem 2-Wege, beziehungsweise 3-Wege System an den Start gehen.

SD2-1

Stagediver SD2

SD3-2

Stagediver SD3

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