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Test & Interview: Keybird X1 Piano (Piano Lounge 15)

Das transportable Klavier

1. Juni 2024
Keybird Piano mit offenem Verdeck (Bild: Martin Andersson)

Keybird Piano mit offenem Verdeck (Bild: Martin Andersson)

Das Keybird X1 ist ein neuartiges Klavier aus Dänemark mit zwei Besonderheiten: Erstens ist es ein Una Corda und zweitens ist es mit knapp 60 kg geradezu sensationell leicht. Und erstaunlich günstig ist es auch. Grund genug, das Instrument einem Test zu unterziehen.

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Die Geschichte hinter dem Keybird beginnt mit dem Komponisten Lander Pinson, der während seines Kompositionsstudiums im belgischen Gent begann, sich für den Aufbau und Stimmung von Instrumenten, namentlich Klavieren, zu interessieren, worauf er in Dänemark Ingenieurdesign studierte. Da sein Studentenzimmer zu klein für ein normales Klavier war, schnitt er den mittleren Teil des Klangkörpers heraus und baute eine kompaktere und leichtere Version.

Mittlerweile arbeiten fünf Leute bei Keybird. Auf der Website bekennt man sich zu Werten der Nachhaltigkeit und verspricht eine transparente Kommunikation mit realistischen Erwartungen. Insgesamt ein sympathisches Startup. Bestellungen erfolgen direkt beim Hersteller, einen deutschen Vertrieb gibt es nicht, hingegen sind sie bei Keybird sehr bemüht, den Kontakt zu Besitzern herzustellen. Produziert wird in Dänemark, wobei davon auszugehen ist, dass einige der Zulieferer in Fernost beheimatet sind. Etwas anderes ist bei dem tiefen Verkaufspreis kaum denkbar. Die Lieferfrist beträgt ca. drei Monate.

Der erste Prototyp des Keybird Pianos (Bild: keybird-instruments.com)

Das Keybird X1: ein ungewohntes Klavier

Das X1 wurde als transportables Instrument entwickelt, was sich auch in der Breite niederschlägt: Mit einem reduzierten Tonumfang von 69 Tasten misst es genau 1 m und passt somit in die meisten Kofferräume herkömmlicher Autos. Zusätzlich sind Tasten und Mechanik mit wenigen Handgriffen demontierbar und können als getrennte Einheiten verstaut werden. Schön wäre noch ein passendes Flightcase, das vom Hersteller bisher nicht angeboten wird.

Bild: Keybird-Instruments.com

Bild: keybird-instruments.com

Das halboffene Design erinnert an Art Deco-Möbel mit diagonalen Schlitzen auf dem Verdeck der Mechanik, das sich mühelos abnehmen lässt. Ein unteres Verdeck gibt es übrigens nicht, ebenso liegen die oberen Saitenenden samt Stimmwirbeln stets frei. Und auf einen Tastendeckel wurde selbstredend auch verzichtet. Seitlich reichen die Tasten bis zum Gehäuserand ohne Backenklötze, wie sie bei anderen Klavieren verbaut sind. Das Haltepedal ist leicht nach rechts versetzt, was ungewohnt aussieht, sich aber gut spielen lässt. Die Klaviatur reicht vom Contra-E bis zum viergestrichenen c. Im Vergleich zu einer Standardtastatur mit 88 Tasten fehlen im Bassbereich sieben Halbtöne und im Diskant eine Oktave. Ob man sich daran stört, ist eine individuelle Frage. Ich selbst halte dies für einen gelungenen Kompromiss zugunsten der leichteren Bauweise. Außerdem lässt sich das Keybird aufgrund der tieferen Saitenspannung auch von Laien stimmen. Stimmhammer und App werden mitgeliefert.

Auffallend sind die schmalen Hammerköpfe. (Bild: Martin Andersson)

Von perkussiv bis sanft

Der spezielle Klang des Keybird Pianos

Das Keybird ist auffallend leise, was in diesem Zusammenhang nur positiv gemeint ist, da Klaviere für den Heimgebrauch meistens zu laut sind. Der Ton mag etwas dünner sein als auf einem herkömmlichen Klavier, bei starkem Anschlag mit einer leicht drahtigen Note. Dennoch klingt es unmissverständlich nach Klavier, aber mit eigenem Charakter. Klanglich sehr ergiebig ist die Vorrichtung, einen Filz oder anderen Stoff zwischen Saiten und Hammerköpfe anzubringen. Je nach Dicke und Beschaffenheit des Stoffs sind die Klänge weicher und runder und bleiben dabei aber stets definiert. Die Dynamik ist insgesamt etwas kleiner als auf einem herkömmlichen Klavier, was bei den kompakten Maßen auch nicht anders zu erwarten wäre. Wie ich an anderer Stelle in der Piano Lounge beschrieb, hängt die Dynamik auch mit der Größe des Instrumentes zusammen. Beim Keybird störte mich dies nicht weiter, es ist ausreichend dynamisch und ausdrucksstark. Direktes Spiel mit den Fingern an den Saiten ist auch möglich, zumindest in den unteren und mittleren Lagen. Insgesamt empfand ich den Klang vertraut und neu zugleich. Das Keybird klingt zweifelsfrei wie ein Klavier und dennoch anders als alle anderen Klaviere. Das Una-Corda Design hat übrigens auch Auswirkungen auf die Mechanik: Die Hammerköpfe sind merklich schmaler und somit leichter. Die Spielweise ist ausgeglichen, präzise mit einer erstaunlich schnellen Repetition, wodurch sich das Keybird auch für klassische Musik empfiehlt, sofern man sich mit dem eingeschränkten Tonumfang arrangiert. Technisch betrachtet kann ich das Keybird ohne Vorbehalte allen Pianisten – von Anfängern bis Profis – empfehlen.

(Bild: Martin Andersson)

Interessant ist die MIDI-Schnittstelle, die man im Großen und Ganzen für drei Dinge nutzen kann: zum leise Üben, also als Silent-System, wobei dazu ein besonders dicker Filz mitgeliefert wird, der das Instrument auf ein beinahe unhörbares Niveau dämpft, zum automatischen Mitschreiben von Improvisationen und drittens als kreatives Mittel, um das Keybird mit externen Klangerzeugern zu mischen, z. B. mit einem breiten Pad eines Oberheim Synthesizers.

(Bild: Martin Andersson)

Interview mit dem Keybirdspieler Lukas Streich

Für diesen Testbericht bin ich in Berlin mit dem Musiker Lukas Streich verabredet, der seit ein paar Monaten ein Keybird zu Hause und auf der Bühne spielt.

Martin: Wieso spielst du ein Keybird Piano? Und wie hast du davon gehört?

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Lukas: Mein Mitbewohner hatte in Kopenhagen davon gehört und war einer der ersten Besteller. Das Hauptargument war, dass es so leicht ist, so dass man es realistischerweise mit auf Tour nehmen kann. Zudem war der Preis für uns erreichbar. Dass es ein Una Corda ist und dass man es dementsprechend selber stimmen kann, ist ein weiterer Faktor, der es auch wieder zugänglich macht. Und ich finde auch in Verbindung gerade mit dem Filz-Sound, den ich auch auf anderen Klavieren gerne spiele, funktioniert das Una Corda sehr gut. Es wird dadurch ein bisschen dumpfer, aber durch die eine Saite auch wieder klarer. Und das funktioniert auch gerade live gut. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte MIDI-Schnittstelle.

Lukas Streich am Keybird X1. (Bild: Martin Andersson)

Wie würdest du die Musik beschreiben, die du damit machst?

Schon so im Bereich Ambient Neoklassik angesiedelt. Sehr minimalistisch, sehr ruhig, sehr leise, manchmal mit Gesang. Meistens noch mit weiteren elektronischen Elementen, die ich dank MIDI mit dem Keybird layern kann.

Wie fühlt sich ein Keybird im Vergleich zu einem anderen Klavier an?

Ich finde, dass die Dynamik ein bisschen zusammengestauchter ist, vor allem im unteren Bereich. Wenn ich auf einem anderen Klavier sehr leise spiele, habe ich noch etwas mehr Spielraum. Ich weiß nicht, ob das vielleicht an der Una Corda Bauweise liegt, ich habe da jetzt keinen Vergleichswert. Nach oben ist der Dynamikraum vielleicht auch ein bisschen eingeschränkt, aber das fällt bei mir nicht so auf, weil ich mich da nur selten bewege. Das Keybird klingt sehr direkt, weil man so nah an den Saiten sitzt.

Was sagen denn die Tontechniker, wenn du damit auf der Bühne ankommst?

Erstmal ist die Faszination immer groß gewesen, aber die Rückkopplung ist auf jeden Fall noch ein Problem. Wir sind noch in der Experimentierphase. Die besten Erfahrungen machten wir mit zwei DPA-Klemm-Mikrophonen, die nah an den Saiten ausgerichtet sind. Zusätzlich habe ich mit einem Kontaktmikro von hinten rumprobiert, aber das ist noch nicht ausgereift. Bezüglich Feedback waren die DPA-Mikes bis jetzt die beste Lösung. Als Ergänzung wären Tonabnehmer sinnvoll, um die Frequenzen wieder aufzufüllen, die man feedbackmäßig aus den Mikros rausziehen muss.

Lukas Streich auf der Bühne mit dem Keybird (Bild: Jonathan Hein)

Wie stimmst du das Instrument?

Die Leute von Keybird empfehlen eine App, die kostenlos ist. Kurz gesagt, stimmt man in den mittleren Lagen genau nach der App, dann gibt es eine obere Zone, in der man Stück für Stück ein bisschen höher stimmt, als vom Stimmgerät angezeigt, und eine Zone unten, in der man Stück für Stück tiefer stimmt. (Gespreizte Stimmung, Anm. der Red.) Und das funktioniert ziemlich gut. In den tiefen Lagen ist es ein bisschen einfacher, weil mehr Spielraum ist. Es kommt darauf an, wie viel Ruhe und Zeit man sich nimmt, vor dem Konzert im nervösen Zustand ist es nicht so einfach.

Wie ist der Kontakt zur Firma Keybird?

Der war sehr persönlich und direkt. Kürzlich haben sie ein Forum aufgesetzt für alle Besitzer eines Keybird, von denen es jetzt um die 100 gibt. Sie kümmern sich um ihre Kunden und fördern eine offene Community.

(Bild: Martin Andersson)

Videos zum Keybird X1 Piano

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Fazit

Das Keybird ist in jeder Hinsicht ein einzigartiges Instrument. Mit einem Gesamtgewicht von 59 kg ist dies das wahrscheinlich erste ernstzunehmende, akustische Piano, das man selbst, beziehungsweise zu zweit, zum Auftritt transportieren kann. Der unbearbeitete Klang ist etwas drahtiger, feiner und gleichzeitig klarer als auf herkömmlichen Klavieren, aber auf seine eigene Art faszinierend und schön. Mit Filz vor den Saiten sind weiche Klänge möglich, ohne jemals diffus zu wirken, während über die integrierte MIDI-Schnittstelle externe Klangerzeuger angesteuert werden können für hybride Layer-Sounds zwischen akustisch und elektronisch. Somit eignet sich das Keybird für alle denkbaren Stile von der Klassik bis zu elektronischer Musik. Zu kritisieren gibt es wirklich nichts, wobei noch keine Langzeiterfahrungen vorliegen. Das Keybird ist handwerklich sauber und robust verarbeitet, so dass ich keine Bedenken hätte, mit einem X1 auf Tour zu gehen. Außerdem halte ich es für eine sinnvolles Instrument für den Heimgebrauch: platzsparend, von hoher Qualität und weniger laut als ein herkömmliches Klavier. Von meiner Seite gibt es die höchste Punktzahl, nicht zuletzt wegen des erstaunlich günstigen Preises.

Plus

  • geringes Gewicht
  • eigenständiger Klang
  • Vorrichtung für Filz
  • präzise Mechanik, die sehr schnell repetiert
  • MIDI-Schnittstelle
  • günstiger Preis

Preis

  • 3.970,- Euro
  • Optionen:
  • Vorrichtung für Filz: 70,- Euro
  • MIDI-Schnittstelle (mit Sensoren unter den Tasten): 470,- Euro
  • Helpinstill Pickup: 750,- Euro
  • Schutzbezug: 200,- Euro
  • (alle Preise inkl. Mehrwertsteuer)
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Forum
  1. Profilbild
    nativeVS AHU

    David Klavins muss sich freuen nach 10 Jahren endlich einen ernsthaften Nachahmer fuer das untere Preisspektrum zu haben.

    Haette ich den platz wuerd ich doch einfach mal zuschlagen und einen der teuren synths eintauschen, mal sehen wie ich das platz problem in dem naechsten jahr geloest bekomme.

  2. Profilbild
    gutomi

    Einfach nur bewundernswert so ein Projekt zu verwirklichen. Da gehört soviel Leidenschaft und Mut dazu. Meinen höchsten Respekt. Und dann noch mit diesem Design, ein Traum.
    P.S. auf der Homepage werden besondere feedbackarme Pickups mitangeboten.

  3. Profilbild
    Gero van Apen

    Eigentlich wollte ich nur kurz amazona checken… jetzt hänge ich seit über einer Stunde am Rechner und sammle Infos über dieses Teil. Das ist wirklich der absolute Hammer. Schon ewig hat mich nichts mehr dermaßen begeistert. Herzlichen Dank für diesen Artikel und die wirklich schönen Kompositionen lieber Martin!

  4. Profilbild
    CKMUC

    Von mir auch schönen Dank. Der Preis ist der Hammer. Und sieht dann noch so hübsch aus. Würden ich oder meine Tochter besser spielen können, würde ich das sofort kaufen. Bis wir das den Nachbarn zumuten können bleibt es beim Digitalpiano (nur geringfügig günstiger) und gelegentlichem Abstöpseln der Kopfhörer. Aber das Teil wäre schon der Traum. Der einzige Wermutstropfen ist der eingeschränkte Umfang der Tastatur (übe gerade ein Stück, das intensiven Gebrauch vom tiefsten D macht).

    Eine Frage hätte ich noch: Ich sehe nur ein Pedal, also kein Sostenuto-Pedal? Das würde mich zwar nicht vom Kauf abhalten, wäre aber trotzdem schade.

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @CKMUC Danke für Deinen Kommentar.
      Kurz zu Deinen Überlegungen mit den Nachbarn: über die optionale Midi-Schnittstelle lässt sich das Keybird (beinahe) stumm spielen. Dazu montiert man einen extra dicken Filz vor den Saiten, der praktisch alles dämpft, während man über Kopfhörer spielt. Das nur nebenbei erwähnt als mögliche Alternative zu einem Digitalpiano.

      Kein Sostenuto-Pedal? Ja, das stimmt und ist bei einem vertikalen Klavier auch nicht anders zu erwarten (Sostenuto-Pedale werden weiterhin fast ausschließlich in Flügeln verbaut, von zwei oder drei Ausnahmen abgesehen, z.B. von Steingräber oder Yamaha.)

  5. Profilbild
    Nescio

    Mich würde es interessieren, wie viel leiser als ein herkömmliches Upright-Klavier das Keybird klingt. Ich suche nämlich seit längerem ein wirklich leises akustisches Piano.

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @Nescio Wieviel leiser? Gute Frage. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ein Keybird ungefähr halb so laut ist wie ein akustisches Klavier, je nach Spielweise versteht sich. Ausserdem ist es aufgrund der geringen Masse einfacher, den Körperschall zu dämmen (Schwingungen, die sich über den Boden und die Wände im ganzen Haus ausbreiten).

  6. Profilbild
    olduser

    Hallo Martin,

    einfach der Hammer, danke für den Test, ich habe alles im Warenkorb, bis auf die Staubabdeckung, ich glaube bei dem Design ist das schon fast Frevel, das Instrument abzudecken! Ich habe zwar einen Kawai GL30, aber das ist ein völlig anderer Klang , den ich schon gesucht habe zusätzlich zum Flügel.

    Ich überlege noch aber das ist etwas , was mich ganz stark geflasht momentan!

    Danke dafür Axel

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @olduser Hallo Alex

      da geht es mir ähnlich wie Dir: das Keybird wäre eine wunderbare Ergänzung zu meinem Flügel. Beim Test bin ich auch sehr ins Grübeln gekommen… allenfalls meinen Minimoog verkaufen? Mal schauen, was die Zukunft bringt, auf jeden Fall ist das Keybird ein wunderbares Instrument und de facto konkurrenzlos (Klavins‘ UNA CORDA EL wiegt und kostet beträchtlich mehr; wie sie sich klanglich unterscheiden, kann ich nicht beurteilen.)

      • Profilbild
        olduser

        @Martin Andersson Ich frage mich allerdings auch : Wie sieht es mit der Stimmstabilität aus ? also auch ohne Transport in unterschiedlichen Jahreszeiten ?

        • Profilbild
          Martin Andersson RED

          @olduser Soeben habe ich mit Lukas gesprochen: er meint, dass dies stark von äusseren Einflüssen abhänge (direkte Sonneneinstrahlung, Kälte, aber auch die eigene Spielweise). Allgemein halte die Stimmung aber etwas weniger lang als bei einem herkömmlichen Klavier (geschätzt etwa drei bis sechs Monate, während ein gutes Klavier erst nach sechs bis 12 Monaten gestimmt werden muss.) Da man das Keybird selbst stimmen kann, ist dies nicht weiter tragisch.

  7. Profilbild
    Maximilian

    Wow, deine Musik hat mich jetzt voll überrascht. Sehr, sehr cool! Erinnert mich an Brad Mehldau und Keith Jarrett. Gibt es ein Album?

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @Maximilian Vielen Dank, das liest man natürlich gerne.
      Und nein, ein Album habe ich noch nicht veröffentlicht, hingegen findet man auf SoundCloud einiges von mir und auch auf meinem YouTube-Kanal.

  8. Profilbild
    Olaf Strassen

    Wie sieht denn die Rückseite dieses wunderbaren Instruments aus? Ist sie ansehnlich genug, um das Instrument mitten im Raum zu platzieren? (Oder gibt es gar einen Grund, weshalb keine Pressebilder der Rückseite zu finden sind?)

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @Olaf Strassen Ehrlich gesagt habe ich mir die Rückseite nicht angeschaut. Ich gehe aber davon aus, dass diese so aussieht, wie bei allen anderen Klavieren auch: helles Fichtenholz des Resonanzbodens.

    • Profilbild
      Martin Andersson RED

      @CKMUC Am besten setzt Du Dich mit Keybird in Verbindung, die Dir Kontaktdaten zu X1-Besitzern vermitteln können. Einen Showroom gibt es nur beim Hersteller in Dänemark.

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