Mixing-Suite mit drei neuen Modulen
“Ob es Ihr erster Mix oder Ihr erster Hit ist, Neutron liefert jedes Mal Weltklassequalität“, verspricht Hersteller iZotope. Und das will er nun, nach zweijähriger Pause, mit der inzwischen fünften Ausgabe seiner automatisierten Mixing-Software erneut unter Beweis stellen. iZotope Neutron 5 hat dazu gleich drei neue Plug-ins sowie einige weitere Verbesserungen mitgebracht. Dann schauen wir doch mal, ob das zur Weltklasse ausreicht.
Inhaltsverzeichnis
Technische Anforderungen
iZotope Neutron 5 läuft auf dem Mac (macOS Ventura (13.6), macOS Sonoma (14.7), macOS Sequoia (15.0)) und auf Windows PCs (Windows 10, Windows 11). Die Plug-ins liegen in den Formaten AU, VST3 und AAX vor, alle in 64 Bit. VST2 wird nicht mehr unterstützt.
Unter dem Stichwort „Unterstützte Hosts“ führt iZotope „Logic Pro 11, Pro Tools 2024, Ableton Live 11/12, Cubase 13, Nuendo 13, Studio One 7, Reaper 7, FL Studio 21, Audition CC 2024, Premiere Pro CC 2024“ auf, doch ist diese Liste mit Sicherheit noch wesentlich länger. Bei mir lief Neutron 5 unter anderem zum Beispiel auch mit einem älteren Sound Forge, Wavelab und Studio One 6 zusammen.
Download & Installation
Der Download des ca. 950 MB großen Installers erfolgt direkt von der iZotope-Webseite. Wie viel Platz Neutron 5 am Ende genau belegt, ließ sich nicht mehr genau feststellen, da er sich ungefragt in diversen Ordnern der C-Partition niederließ. Ein Großteil findet sich – nach etwas Suchen – im Verzeichnis „Programme\Common Files\Avid\Audio\Plug-Ins“ wieder. Das ist dann auch der Pfad, den man in seinen DAWs und anderen Audioprogrammen eintragen muss, damit Neutron 5 von ihnen gefunden wird.
iZotope gewährt eine 10-tägige Testphase ohne jegliche Restriktionen. Konnte man sich nach zehn Tagen immer noch nicht zum Kauf entschließen, wechselt Neutron 5 in den Demo-Modus, wo in regelmäßigen Intervallen dann Stille in die Audiofiles eingefügt wird.
Das alles ist neu in iZotope Neutron 5
Bevor wir uns das ein oder andere Modul und die Arbeitsweise von Neutron 5 im Einzelnen anschauen, hier mal eben ein Überblick über die Neuerungen. iZotope hat dem 5er-Paket gleich drei neue Module hinzugefügt: Einen Clipper für mehr Punch, der mehr aus dem Headroom herausholen soll, Density mit einem Upward Compressor für mehr Präsenz und Fülle und ein Phase-Modul zur Phasenoptimierung.
Der schon bekannte Mix-Assistant wurde verbessert und vereinfacht, mit mehr Optionen zum Optimieren und soll so noch bessere Ergebnisse produzieren. Dazu lassen sich sowohl Referenztracks verwenden, die man noch irgendwo auf der Platte hat, aber auch die Daten des Analysetools Audiolens, das es aktuell bei iZotope wieder kostenlos gibt. Das untersucht Tracks in Bezug auf Loudness, EQ-Einstellungen, Dynamik und Stereobreite. Neutron 5 versucht dann anhand dieser Daten, das auf einen anderen Song zu übertragen („mein Track soll so klingen wie Blue Monday von New Order“). Sehr praktisch, allerdings läuft Audiolens nur im Verbund mit Ozone oder Neutron.
Außerdem sind in Neutron 5 mit Transient/Sustain und Mid/Size zwei neue Kanalmodi für einige Module hinzugekommen – ein Feature, das schon länger gefordert worden war und das wir ja auch schon aus Ozone 11 kennen. Mit der Bearbeitung im Transient/Sustain-Modus mit dem Clipper-Modul sollen Basszupfgeräusche zum Beispiel mehr Kraft bekommen, während der Mid/Side-Modus im Transient Shaper – nur auf die Seiten der Bassdrum angewendet – diese in der Breite des Stereobildes pulsieren lässt.
Ebenfalls aus Ozone 11 bekannt ist der Delta-Button, den iZotope nun bei allen Modulen in Neutron 5 eingeführt hat. Damit lassen sich die Teile/Frequenzen, die durch eines der Module verstärkt oder abgeschwächt wurden, isoliert anhören. Das verhindert, dass man es im Überschwang der angebotenen Möglichkeiten vielleicht ein wenig übertreibt. Und schließlich wurde auch das GUI überarbeitet und an der Verarbeitungsgeschwindigkeit geschraubt: Laut iZotope soll Neutron 5 jetzt doppelt so schnell arbeiten wie sein Vorgänger.
Welche Module sind in Neutron 5 enthalten?
Neutron 5 beinhaltet jetzt – mit den drei neuen – insgesamt zehn Module plus den Mix Assistant und den Visual Mixer. Den iZotope selber als „Neutron mothership plug-in“ bezeichnet:
- Clipper (neu)
- Phase (neu)
- Density (neu)
- Unmask (behebt Frequenzkonflikte zwischen zwei Tracks, neu in Version 4)
- Sculptor (dynamischer EQ mit Spektralformung)
- Transient Shaper (zum Verändern der Attack- und Sustain-Eigenschaften)
- Exciter (für harmonische Verzerrungen. Jetzt mit 4-fachem Oversampling)
- Gate (zum Dämpfen unerwünschter Signalinhalte, verbesserte Multiband-Funktionalität)
- Compressor (Modi Punch, Modern, Vintage. Verbesserte Wellenform-Visualisierung)
- Equalizer (jetzt mit Mid/Side und Transient/Sustain, 12 EQ Band Nodes)
Außerdem noch mit dabei ist der Visual Mixer, ein Controller, in dem ich auf einem XY-Feld meine einzelnen Spuren im Stereofeld (X-Achse) und in der Lautstärke mit der Maus verschieben kann und sofort einen Effekt höre. Was wesentlich übersichtlicher ist, als die Einstellungen für jeden Kanal einzeln im Mixer meiner DAW festzulegen.
Die neuen Module im Detail
Phase-Modul
Asymmetrische Wellenformen, also Wellenformen, die nicht genau auf der Mittellinie liegen, verbrauchen unnötig Headroom im Mix. Das bedeutet, dass sie in der Pegelanzeige dann lauter aussehen als sie klingen und dass der Limiter dann unnötig viel wegregelt. Wird die Wellenform korrekt platziert, klingt sie zwar anschließend nicht lauter, macht im Mix-Bus aber Headroom frei. Das Phase-Modul von iZotope kann ein Audiofile (das dazu mindestens fünf Sekunden lang sein muss) mittels seiner Lernfunktion analysieren und durch Phasenrotation korrigieren.
Eine zweite Zugriffsmöglichkeit hat das Phase-Modul, indem es eine Audiodatei auf der Zeitachse vor oder zurückbewegt (Delay). Bei schlecht mikrofonierten Drums kann es beispielsweise zu Phasenproblemen kommen, die den Gesamtsound dünn erscheinen lassen und unter Umständen auch das Stereobild verwässern. Mit dem Phasenabgleich des Phase-Moduls und dem Sidechain-Eingang lässt sich das schnell verbessern. Wer der Learn-Funktion nicht vertraut, kann das auch per Hand und nach Gehör selber vornehmen.
Clipper
Auch mit dem neuen Clipper sollen wir über mehrere Bänder einem Signal mehr Power verleihen und gleichzeitig Headroom zurückgewinnen, verspricht der Hersteller. Erreicht wird das durch Soft-Clipping, bei dem die Spitzen nicht abgehackt, sondern sanft gerundet werden, was oftmals zu einer Sättigung des Signals führt. Die Bearbeitung erfolgt sowohl in Stereo als auch in Mid/Side (M/S). Das hat den Vorteil, dass sich Center und die seitlichen Audioanteile separat steuern lassen, um beispielsweise einer zentralen Bassdrum mehr Kick zu geben als den Toms im Außenbereich, um der Mitte mehr Dominanz zu verleihen.
Der Clipper kommt zudem in den Genuss der Transient/Sustain-Verarbeitung. Damit kann ich den ersten Anschlag des Tons (Transient) anders bearbeiten als den resonanten Teil (Sustain). Optional kann ich per Oversampling die Abtastrate während der Verarbeitung kurzzeitig erhöhen, um unerwünschte Artefakte zu reduzieren. Mit seiner Lernfunktion sucht der Neutron 5 – Clipper automatisch nach natürlichen Übergangspunkten für die Multibandverarbeitung. Die Range des Soft Clip-Boost reicht bis +20 dB.
Hier als Beispiel die Bearbeitung eines simplen Drumtracks mit dem Clipper. Einmal roh und einmal mit dem Preset „Punchier Bass“:
Density
Das neue Density-Modul hilft dabei, das Signal lauter zu machen, ohne den Spitzenpegel zu erhöhen. Während ein „normaler“ Kompressor die Audiodaten oberhalb eines bestimmten Schwellwertes nach unten drückt (komprimiert), erhöht Density als Multiband-Upward-Compressor die Lautstärke der leiseren Töne einer Mischung, die unterhalb einer bestimmten Schwelle liegen, ohne die ohnehin schon lauteren ebenfalls anzuheben. So lässt sich zum Beispiel ein dynamischer Gesang, also Vocals mit großen Lautstärkesprüngen, gleichmäßiger gestalten, ohne lästige Kompressionsartefakte zu verursachen. Damit gehen dann auch keine feineren Nuancen des Gesangs verloren. Das Ergebnis klingt dann, wie der Name schon sagt, insgesamt dichter und etwas druckvoller. Das zeigt auch das folgende Beispiel. Preset ist hier „Sub Punch“.
Arbeiten mit iZotope Neutron 5
Neutron ist weniger dazu geeignet, einen kompletten Track mit dem Assistenten auf Vordermann zu bringen. Kann man zwar auch machen bzw. versuchen, aber oft ist das Ergebnis da eher weniger befriedigend. Da würde ich dann eher Kandidaten wie IK Multimedia T-RackS 6 oder iZotope Ozone einsetzen. Hier mal ein kleiner Vergleich mit ein paar Takten aus einem noch nicht weiter bearbeiteten Remake einer ursprünglich über 30 Jahre alten Spielemusik von mir (Lionheart für den Amiga). Hier die unbearbeitete Version:
Und hier derselbe Track, bearbeitet mit iZotope Neutron 5, IK Multimedia T-RackS-6 und iZotope Ozone 8. Alle drei habe ich „einfach mal machen lassen“, ohne mich groß einzumischen. Lediglich bei Ozone 8 habe ich als Stilvorgabe „Rock“ ausgewählt.
Die Unterschiede sind schon enorm. Während bei Neutron 5 kaum ein Unterschied zu hören ist, gehen Ozone 8 und T-RackS-6 da wesentlich rabiater zu Werke. Wobei man auch diese Ergebnisse natürlich nicht so stehen lassen kann, da muss man noch ordentlich nacharbeiten. Aber als Idee, als Vorschlag, in welche Richtung es gehen könnte, ist das schon recht hilfreich.
Sinnvoller ist es, den Mix-Assistant auf Einzelspuren anzusetzen und sich so inspirieren lassen, sofern man die Spuren mit den Neutron 5-Modulen jetzt nicht gleich selber von Hand überarbeiten möchte. Dann kann der Assistent wesentlich gezielter vorgehen, indem wir ihm per Preset mit Referenzmaterial mitteilen, welches Instrument er da gerade bearbeitet. Die Auswahl ist gewaltig, allein von den E-Gitarren-Presets gibt es rund 40. Und je nach Preset wird dann die passende Modulkette mit ihren Einstellungen gebaut. Es können auch eigene Referenzen genutzt werden, die man zuvor mit Audiolens erstellt hat. So kann man sicher sein, dass das Material klanglich stimmig ist, wenn man beispielsweise ein Album produziert. Die andere Möglichkeit wäre, den Assistenten selber „raten“ zu lassen, was er da gerade hört. Was aber im Test meist ungenau oder komplett daneben war. „Drums“ wurden auf „Snare“ reduziert und die E-Gitarre mit viel Distortion als Gesang identifiziert; da muss man dann helfend eingreifen. Zudem ist da die Auswahl dann auch lange nicht so groß.
Hier jetzt erst einmal die Einzelinstrumente, zuerst roh, dann von iZotope Neutron 5 bearbeitet. Es braucht etwas Erfahrung mit den Presets und auch etwas Zeit zum Herumprobieren. Ist diese Gitarre beispielsweise eher „British Clang“ oder doch eher „Bright and Crisp“? Klingt der Synth eher nach „Best of Bob“ oder doch eher wie „French House Suction“? Daher sind die folgenden Ergebnisse auch nicht endgültig.
Anschließend kann ich die Bearbeitungen einzeln pro Kanal zuschalten. Hier noch mal zu Erinnerung der Roh-Mix:
Und hier die erste Version der Bearbeitung als Summe der bearbeiteten Einzelkanäle.
Das allerdings, ohne dass ich da jetzt selber noch von Hand verfeinert hätte; das käme dann als nächstes. Ich finde, dass es aber auch so schon etwas luftiger und detaillierter klingt.
Anschließend kann man den Mix dann mit dem Visual Mixer noch etwas anpassen und luftiger machen. Das lässt sich theoretisch auch mit dem Balance Assistant machen. Im Test waren dessen Ergebnisse aber etwas undurchschaubar – meist hatte er dann den Mix um -10 dB gekürzt, so dass der stets zu leise war. Warum auch immer. Von Hand geht das aber einfach und schnell.
Versionen und Preise
Die Vollversion von iZotope Neutron 5 kostet 259,- Euro, das Upgrade von einer früheren Version (Standard oder Advanced) liegt bei 209,- Euro. iZotope Neutron 5 Elements enthält den Mix Assistant, man hat aber keinen eigenen Zugriff auf die Modulparameter. Dafür kostet der aber auch nur etwa 50,- Euro. Empfehlen kann ich den aber trotzdem nicht, denn ohne nachträgliche Handarbeit sind die Ergebnisse des Mix Assistant nicht immer brauchbar.
Wer mehr als nur Neutron 5 benötigt, kann den auch in der Music Production Suite 7 erwerben. Darin enthalten sind neben Neutron 5 noch Ozone 11 Advanced, Nektar 4 Advanced, RX 11 Standard plus über 20 weitere Module und Modulpacks von iZotope, Brainworx, Native Instruments und anderen zum Mastern und Mischen. Kostenpunkt: 619,- Euro.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.









































Wer von 4 auf 5 updatet, auf keinen Fall den 4er löschen. Sonst funktioniert der 5er erst gar nicht! Das ist mein ernstgemeinter Tipp des Jahrhunderts den nicht mal ich, sondern ein Kollege nach Monaten des Ärgernisses im Netz gefunden hat. Das kann natürlich durch irgendein Update, was immer etwa alle 2 Monate erscheint und schon längst überfällig wäre, gegebenfalls behoben werden. Aber aktuell ist es noch so. Ansonsten ist der Neutron 5 als Mischhilfe durchaus empfehlenswert. Von selbsternannten Profis oder Leuten die durch kleinere musikalische Projekte Geld verdienen immer stets verflucht! Inzwischen benutzen sie selber alles mögliche von iZotope. Warum? Denke mal weil’s funktioniert und brauchbare Ergebnisse liefert! Selbst ein vorgestelltes Projekt eines Musikers hier auf Amazona hat in den ersten paar Sätzen erwähnt, dass er alles mit iZotope mischt. So ändern sich die Zeiten oder man könnte auch sagen: Wer’s nicht benutzt ist selbst schuld! Warum muss man es sich absichtlich schwer machen wenn’s auch einfach geht. 😋 Nur sehr teuer ist es noch in der Avantgarde-Version. Also man muss schon Bock darauf haben das seine eigenen Werke gut klingen sollen um sie der Öffentlichkeit präsentieren zu können. PS.: Den Visual-Mixer finde ich persönlich Murks. Einmal verwendet und nie wieder! Ich raff das Teil einfach nicht (nicht auf die Bedienung bezogen sondern lediglich auf die Ergebnisse, die bei mir allesamt Käse geworden sind).
Ich mag iZotope, habe vieles von ihnen. Doch diese ständigen Updates mit solch hohen Upgradepreisen sind schwer verdaulich. Ich gehöre zu jenen, die ihre Software gerne stets up to date halten möchten. Vielleicht sollte ich diese Haltung bei iZotope mal pausieren…
@Olaf Strassen Das sehe ich ganz genauso. Seit Native Instruments/iZotope aufgekauft wurden, sind viele der alle nasenlang geforderten Upgrade-Preise aus meiner Sicht unverschämt geworden, besonders für das RX Paket. Auch den Upgrade-Preis von meinem Neutron 4 auf 5 finde ich zu hoch, zumal ich nur einen Teil der Neurungen relevant und gut gemacht finde.
Auf meiner Kundenseite (mit vielen gekauften iZotope Plugins) war der Abschnitt „Loyalty Offers“ beim letzten Nachsehen nur ein desorganisierter Müllhaufen, in dem mir „Angebote“ für Plugins gemacht werden, die ich schon habe, aber dafür für mich sinnvolle Upgrades zu vernünftigen Preisen fehlen.
Meine letzte Support-Anfrage vor drei Monaten wurde nie beantwortet: die neuen Besitzer finden Kunden-Support anscheinend nicht mehr so wichtig. Stattdessen werde ich nun bei jedem Besuch meines Kontos zu einer „Native ID“ gedrängt. Gleichzeitig warnen alle möglichen Leute, die dem gefolgt sind, dass das für sie Kunden-Chaos zur Folge hatte.
Mich interessiert auch nicht mehr, ob die neue Besitzerfirma von Native Instruments und iZotope das alles irgendwann mit zu wenig Mitarbeitenden – die Shareholder sind ja anscheinend jetzt wichtiger als die Mitarbeitenden und die Kunden – organisiert kriegen. Ich werde Ozone und Neutron weiter nutzen und mich ansonsten so weit wie möglich von NI und iZotope verabschieden: die neue Firmenkultur stinkt mir „komplete“!
@Olaf Strassen Ja, iZotope ist eine Art Luxusgut für musikalische Hobbyenthusiasten. 💎
Mal abgesehen von denm manchmal etwas unglücklichen Ergebnissen des Automatikmodus, sind die Möglichkeiten der einzelnen Module doch wirklich sehr gut. Die gebotenen Werkzeuge sind IMHO über jeden Zweifel erhaben und auf einem professionellen Niveau.
Und was in kaum einem Test erwähnt wird: es gibt endlich eine Oversampling Option im Exciter Modul🙂
Da Izotope Produkte fast das ganze Jahr über in irgend einem Sale zu haben sind, finde ich die Preise nicht wirklich zu hoch.
Einfach bei der PluginMetaPreisSuchmaschine https://musicsoftwaredeals.com/ nachsehen👍
@harrymudd Diese Seite kannte ich noch gar nicht. Danke für den Tipp!