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Test: JBL 308P MKII, Nahfeldmonitor

In jeder Beziehung glänzende Monitore

25. Juli 2022

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2014 hatte JBL seine erste Studiomonitor-Linie mit dem Kürzel „LSR“ gestartet. Die bot erstaunlich hochwertigen Sound, brachte einiges an neuer JBL-Technologie und das alles zu doch recht günstigen Preisen, wie Kollege Goldschmitz in seinem Test der JBL LSR 308 damals herausfand: „Solide Boxen und für den aufgerufenen Preis sehr zu empfehlen (…) Ideal für das ambitionierte Homerecording-Studio“, so sein Fazit. Die LSR-Linie war klar im unteren Preissegment angesiedelt und hatte damit die Zielgruppe der Heimstudio-Mucker auf dem Weg nach oben im Blick. Vier Jahre später kam dann mit der P-Linie die Nachfolgegeneration, die recht selbstbewusst in die Fußstapfen der LSR-Serie trat und auch heute noch im Angebot ist. Und da preiswerte, gute Monitore ja immer gefragt sind, habe ich mir den JBL 308P MKII auf den Prüfstand geholt. Nicht ganz uneigennützig, bin ich doch schon seit Längerem auf Suche nach ein paar neuen, nicht zu teuren Monitore für mein eigenes Studio. Ob ich jetzt fündig geworden bin?

JBL 308P MKII

Intermezzo: Die 3er P-Serie von JBL

Die 3er P-Serie von JBL löste – wie eben erwähnt – die erfolgreiche LSR-Reihe ab (LSR steht für „Lineal Spatial Reference“ und bestand aus drei Modellen: dem 5-Zoll-Monitor JBL 305P MKII, dem 6-Zoll-Monitor JBL 306P MKII (der neu im Programm war in dieser Baugröße und keinen LSR-Vorgänger hatte) und dem Flaggschiff, dem 8-Zoll Monitor JBL 308P MKII, den ich hier zum Test habe. Ebenfalls mit dazu gehört auch der Subwoofer JBL LSR 310 S, der – warum auch immer – sein LSR-Kürzel behalten durfte und unverändert auf dem Markt ist. Die 3 im Namen zeigt seine Zugehörigkeit zur 3er-Serie, die 10 steht für das 10-Zoll-Maß. Das Kürzel „MKII“ in der P-Serie ist ein wenig irreführend: So ist es  – meines Wissens nach – nicht eine verbesserte Version einer P-MKI-Ausführung, sondern steht für „verbesserter Nachfolger der LSR-Reihe“.

Technische Daten der JBL 308P MKII

Der JBL 308P MKII ist ein aktiver Nahfeld/Midfield-Monitor, bestückt mit einem 8 Zoll Tieftöner (Durchmesser 203 mm) und einem 1 Zoll Hochtöner (Durchmesser 25 mm). Angetrieben wird er durch einen 2-Wege-Class-D-Verstärker mit einer Leistung von 112 Watt – je 56 W für den Hochtöner und 56 W für den Tieftöner; das nenne ich mal gerecht verteilt. Den Frequenzbereich gibt JBL mit 37 Hz bis 24 kHz an, den maximal SPL (Sound Pressure Level) mit 112 dB – damit kann man dann den Nachbarn schon mal gepflegt zur Raserei treiben (machen wir aber natürlich nicht).

JBL 308P MKII

JBL 308P MKII: Ausgepackt

Der Nachteil, wenn man ebenerdig im Grünen an einer kaum befahrenen Seitenstraße wohnt, ist, dass der Paketbote gerne schon mal sagt „Ich hab da was im Wagen für Sie.“ Was dann übersetzt heißt: „Komm und hol dir den Kram doch selber aus der Karre, für Dich mache ich mir nicht den Rücken kaputt.“ Nun gut, so schwer sind die beiden JBL 308P MKII nun auch wieder nicht, aber da die 2x 8,1 kg (mit Verpackung etc. 9,4 kg) eben auf zwei Pakete verteilt sind, erbarme ich mich und hole wenigstens eines davon mit aus dem gelben Gefährt. Und frage mich dabei, ob 8-Zöller schon immer so groß waren. 419 x 254 x 308 mm groß sind die Boxen (HxBxT) – das ist definitiv zu groß für die berühmte „Ecke auf dem Schreibtisch“ und auch auf meinen (recht stabilen) Millenium-Stativen dürften die Monitore auf allen Seiten etwas überstehen. Dinge, die man vor einem eventuellen Kauf berücksichtigen sollte.

Mit im markanten rot-weißen Karton (das freut mein Fortuna Düsseldorf-Herz) befindet sich noch ein Kaltgerätestecker samt 2 m langer Zuleitung (reicht) und eine Quick-Start-Anleitung. Wer ein Handbuch benötigt: Das befindet sich auf der Produktseite als PDF, ist mit 22 Seiten ausreichend umfangreich, reichlich bebildert und liegt sogar auf Deutsch vor – Haken dran. Die Box selber wird durch ein paar Styropor-Klötze gesichert, hat auf der Oberseite aber trotzdem schon erste Kratzer. Aber gut, es ist ein Testmuster, und die haben bisweilen schon längere Tourneen hinter sich. Trotzdem sollte man die (wieder im Falle eines eventuellen Kaufs) bei Erhalt kurz checken, die scheinen ja schon etwas empfindlich zu sein.

Außerdem sollten laut Handbuch auch noch vier abziehbare Gummifüße mit zum Lieferumfang gehören. Die scheinen bei meinem Muster jedoch auf dem Weg durch die Testlabore verloren gegangen zu sein; aber nehmen wir mal an, dass die ansonsten vorhanden und sicherlich von geradezu erhabener Qualität sind.

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JBL 308P MKII

Der Waveguide – ein Gefühl wie im Spiegelkabinett auf der Kirmes

Die Frontseite der JBL 308P MKII

Das Gehäuse der Boxen besteht aus 15 mm starken MDF-Platten (MDF steht übrigens für „Mitteldichte Holzfaserplatte“ – falls der olle Jauch euch mal danach fragen sollte, weiß man ja nie), während die frontseitige Schallwandkonstruktion, die den Hochtöner und den Tieftöner umgibt, ein spritzgegossener ABS-Konstruktionskunststoff ist (= Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer – das wäre dann die 1 Million Frage). Der ist aufgrund seiner hohen Polarität gut lackierbar, was JBL dann auch gleich gemacht hat. Gut, schwarzer Hochglanzlack (der bei fettigen Fingern so beliebte Klavierlack) ist nun nicht jedermanns Sache, sieht aber – finde ich zumindest – gar nicht schlecht aus und ist überdies auch schon fast das Markenzeichen von JBL; auch der JBL M2 (der immerhin fast 6.500 Euro kostet) oder die 7er-Reihe sind derart lackiert, der M2 hat sogar einen fast identischen Waveguide. Und schließlich führt es auch die Tradition des (lackierten) Vorgängers fort. Während sich JBL bei dem aber noch rund um den Tieftöner noch vier Schrauben zu sehen waren, sind letztere beim aktuellen Nachfolger hinter der nun glänzenden Kunststoffplatte verschwunden. Was irgendwie besser, weil stimmiger aussieht. Hoch- und Tieftöner wurden laut JBL überarbeitet und mit der neuesten Wandler-Technologie ausgerüstet.

Kurz noch einmal zurück zum Waveguide: Den nennt JBL hier „Image Control Waveguide“ und ist angetreten, die Stereoabbildung zu verbessern, ein breiteres Klangbild zu schaffen und eine solide „Phantommitte“ (Zitat JBL) zu schaffen, was den Klang detaillierter machen soll. Außerdem werde dadurch der Sweet-Spot verbreitert, so dass man nicht exakt mittig vor den Monitoren sitzen muss, um das optimale Klangerlebnis auf die Ohren zu bekommen. Übernommen hat JBL diese Technologie wie gesagt aus dem M2 – das ist ja schon mal ein Versprechen. Das ich natürlich gleich aber noch überprüfen werde.

JBL 308P MKII

Hier kommt der Waveguide ursprünglich her: Der JBL M2 (ca. 6.500 Euro)

Die Staubkalotten von Hoch- und Tieftöner sind nicht durch ein Gitter oder ähnliche Abdeckungen geschützt. Die Diskussion, ob die nun (falls vorhanden) den Klang verändern oder nicht, die Optik verschönern oder verschandeln oder gar den Staub abhalten, füllt ganze Foren. Ich favorisiere ja die Lösung „abnehmbare Abdeckung“ (wer jemals meinen sechsjährigen Enkel mit vollem Körpereinsatz Switch Sports hat spielen sehen, der weiß warum), aber nun gut – da muss man halt etwas vorsichtiger sein. Oder man vertraut dem Handbuch, das schreibt: „Diese selbstreparierende Staubkalotte ist resistent gegen Dellen, die durch Finger und andere Objekte verursacht werden.“ „Selbstreparierend“ erinnert irgendwie an schlechte Science Fiction-Filme; Ausprobieren möchte ich das jetzt aber trotzdem besser nicht.

Noch eine Kleinigkeit: Das JBL-Logo ist jetzt nicht mehr unter dem Tieftöner wie beim LSR-Vorgänger, sondern zwischen Tief- und Hochtöner angebracht. Auch eine Power-LED gibt es – die ist kaum sichtbar, aber stilvoll mitten im Logo untergebracht. Das nur der Vollständigkeit halber.

JBL 308P MKII

Welche Anschlüsse bietet die JBL 308P MKII?

Die Bassreflexöffnung auf der Rückseite kommt im von JBL patentierten Slip Stream Design, das Turbulenzen minimieren und für eine gleichmäßige Basswiedergabe bei allen Lautstärken sorgen soll. Ob das tatsächlich stimmt, teste ich gleich mal.

Neuigkeiten gibt es bei den rückseitigen Bedienelementen: So wurde der LF-Trim-Schalter der LSR-Serie durch einen „Boundary EQ“ (Wortschöpfung by JBL) ersetzt, übersetzt einen „Grenz EQ“. Das ist ein Low-Shelving-Filter, das den Bass an die Kandare nehmen soll – also „akustische Anomalien im Bassbereich“ ausgleichen soll, wenn die Box zu nah an der Wand oder in einer Ecke steht. Dann nämlich wird bekannterweise der Bass reflektiert und klingt lauter als er sollte. Mit dem Boundary EQ des JBL 308P MKII lässt sich der dann um 1,5 bzw. 3,0 dB absenken. Beim LF-Trim des LSR308 waren es -2 bzw. +2dB, heißt: die Möglichkeit eines eventuellen Boost wurde beim 308P MKII dafür gestrichen.

Der Rest ist fast unverändert: HF-Trim zur Anhebung oder Senkung der Höhen um +2 bzw. -2 dB, ein gerasterter Lautstärkeregler (erleichtert die exakte Einstellung –  auch im Blindflug, wenn man die Rasterungen mitzählt), Einstellung der Eingangsempfindlichkeit (+4 dBu/-10 dBV) sowie symmetrische XLR- und Klinkenbuchse (6,3 mm). Dazu schlussendlich der Netzschalter als Kippschalter, daneben der Kaltgerätesteckeranschluss. Alles da, was man benötigt. Dann hören wir mal rein, was die beiden JBL 308P MKII hier so können.

JBL 308P MKII

JBL 308P MKII im Praxistest

Im Test zum Vorgänger bemängelte Kollege Goldschmitz das deutlich hörbare Grundrauschen. Also – das scheint JBL in den letzten Jahren besser in den Griff bekommen zu haben. Ok, wenn ich die Ohren direkt auf die Lautsprecher presse oder sämtliche Volume-Regler Richtung Anschlag drehe, dann, ja dann ist da was zu hören, aber wer macht auch so was? In gängiger Hörentfernung (also jenseits von 50 cm) und bei normal aufgedrehter Lautstärke hält sich das wirklich in überschaubaren, tolerierbaren Grenzen. Nach dem Einschalten hatte ich gar die Befürchtung, dass die etwas runtergerockten Testmuster womöglich bereits den Geist aufgegeben hätten, weil ich so gar nichts hörte. Also – alles halb so wild in der Abteilung „Grundrauschen“.

Dann mal zurück in den Aufzug, nächste Etage: „Soundtest“. Und da beginne ich ja gerne mit der Remaster-Version von Vangelis unvergessenem Soundtrack zu „Blade Runner“ (https://www.youtube.com/watch?v=k3fz6CC45ok). Im Intro erst die fett-grummelnden Explosionen zu Beginn, gefolgt von dem piepend ultrahohen Synthiesound, noch mehr Explosionen, Sounds jagen von links nach rechts, bevor der Yamaha CS 80 lossägt. Da bauen schwächere, weniger detailgenaue Systeme gerne mal unbeholfen eine klangliche Matschburg, wo man nicht mehr weiß, wo die Bässe aufhören und die Mitten anfangen und wo die Höhen hilflos zerren. Nicht so der JBL 308P MKII: Der hat alles Griff, die Übergänge sind sauber, der Klang ist rund und hat die notwendige Tiefe. Die Bässe grummeln nicht, sondern liefern gut aufgelöst ein sauberes, dickes Fundament (ohne aber den Rest zuzukleistern), die Mitten sind detailliert und wissen, wo sie hingehören und lassen die breiten Synthieflächen schön flächig klingen. Und breit. Allein die Höhen machen eine Spur zu sehr auf sich aufmerksam – aber die verweise ich mit einem lässigen Griff zum HF-Schalter in ihre -2 dB Schranken: Nimm das, Höhe!

JBL 308P MKII

Was mich aber am meisten … ja, tatsächlich begeistert, ist dieses wunderbare Stereobild, das mir das Gefühl gibt, mittendrin im Sound zu sitzen. Und das selbst dann, wenn ich eben nicht genau in der Mitte, im Sweet-Spot, bin. Normalerweise ist ja der Bereich, in dem sich der Klang ideal entfaltet und dazu ein perfektes Stereobild liefert, relativ begrenzt. Weshalb der Sweet-Spot dann ja auch Spot heißt und nicht Area. Verlässt man diesen Bereich – und manchmal reicht da auch schon eine Kopfbewegung – ändern sich Sound und Klangbild und auch das Stereobild verliert an Räumlichkeit. Die JBL 308P MKII dagegen beharren nicht darauf, mich an einen Punkt zu fesseln, sondern lassen mir da einiges an Freiheit. Und das ist gut so. Denn nicht in jedem (Heim-) Studio ist es aufgrund baulicher Gegebenheiten möglich, genau den schmalen Sweet-Spot zu treffen. Oder man sitzt mit mehreren Leuten vor den Boxen, um einen Mix zu beurteilen, da ist ein breiter Sweet Spot Trumpf. Da macht der JBL Image Control Waveguide tatsächlich einen guten Job.

JBL 308P MKII

JBL 308P MKII

Kundenbewertung:
(29)

Nächster Soundcheck: Mein Lieblingssender Sublime FM aus Amsterdam (Funk, Jazz & Soul vom Feinsten non stop). Der hier auf den JBLs so richtig aufdreht, selbst im Stream schiebt sich da ein feiner, prägnanter und sehre warmer Bass in den Mix, den ich so noch nie bei meinem niederländischen Radio-Favoriten gehört habe. „Mach mal lauter“, fordert mich die beste Ehefrau von allen auf. Mache ich, und auch dann klingt das schön aufgelöst, knackig und voll. Und wenn ich den JBL 308P MKII nun nah an die Wand schiebe? Da hilft der Boundary EQ, den dann verstärkten Bass (und den genervten Nachbarn) wieder zu beruhigen, auch kein Problem also.

Und gerade, wo ich das schreibe, läuft Stevie Wonders „You are the sunshine of my life” – wie perlend hier doch das Rhodes heraussticht, wie breit angelegt der Background-Chor. Ja, auch zum Radiohören zwischendurch taugen die JBL 308P MKII und das, ohne noch die bei HiFi-Speakern weit verbreitete Butter oben auf den Mix zu schmieren. Die JBLs sind zwar nun nicht unbedingt neutral, bleiben aber immer in Sichtweite des Originalsounds.

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Fazit

Bei Studiomonitoren dieser Preisklasse erwartet man keine Wunderdinge, mit einem grundsoliden Sound wäre man da schon zufrieden. Die JBL 308P MKII Monitore überraschen da aber dann doch: Mit ihrem Klang – warm und druckvoll im Bass, mit detaillierten und ausgewogenen Mitten und der Klarheit in den Höhen können die 8er Flaggschiffe der 3er-Reihe auch mit teureren Vertretern ihrer Zunft gut mithalten. Hinzu kommen die erstaunliche Klangkonsistenz auch abseits der Sweet-Spot-Achse, das schöne breite Stereobild oder sinnige Möglichkeiten der Klangregelung wie Boundary-EQ oder HF-Trim.

Bis auf das dezent höhere, aber nicht weiter störende Grundrauschen und eben die leicht überzeichneten Höhen – die man mit dem angesprochenen HF-Trim aber gut zurückpfeifen kann – gibt es an den JBL 308P MKII nichts auszusetzen, im Gegenteil: Viel mehr Monitor für das Geld wird man nicht bekommen. Wer auf der Suche ist nach verlässlichen, sauber und satt klingenden Monitorboxen für sein Studio (oder auch Wohnzimmer) ist und keine Unsummen investieren möchte, der sollte die JBL 308P MKII unbedingt antesten – von mir jedenfalls gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Plus

  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • ausgezeichnete, detaillierte und sehr transparente Klangqualität
  • druckvoller, aber nicht „wummernder“ Bass
  • großzügiger Sweet-Spot
  • breites, sehr differenziertes Stereofeld
  • gerasterter Lautstärkeregler
  • macht auch bei höheren Lautstärken nicht schlapp
  • Boundary-EQ, um den Bass zu zähmen
  • saubere Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen
  • Teile der M2-Technologie wurden übernommen

Minus

  • Höhen eine Spur überbetont (was aber mit dem HF-Trim behoben werden kann)
  • ganz leichtes Grundrauschen (wenn man sehr nah davor sitzt)
  • Glanzlackteile sehr empfindlich für Finger und Staub

Preis

  • 249,- Euro (Stückpreis)
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Forum
  1. Profilbild
    Kazimoto

    Was so hässlich ist muss mit dem Preis punkten. Davon ab, für mich jederzeit lieber eine KRK RP7 RoKit Classic oder gebrauchte KRK RoKit 6 G3. Sind nahezu baugleich. Ich fand der Klang der JBL kann sich nicht von den Boxen lösen und einen gut konturierten Bass habe ich ebenfalls vermisst. Nur meine Meinung, bin mir aber ziemlich sicher, daß die KRK in dem Segment konkurrenzlos sind, zumindest für elektronisches.

  2. Profilbild
    Filterpad AHU

    Rasterregler sind etwas, was man bei Monitoren in schier jeder Preisklasse vermisst. Es gibt Geräte, da ist dies meiner Ansicht nach eher ein No-Go (Interface), aber bei Monitoren wären leicht zugänglich gerasterte Regler eher vorteilhaft. Hier spielen die JBL die Trumpfkarte auf. Das dezente Grundrauschen Werte ich als gut, zeigt mir, dass diese immer volle Leistung fahren und das zu diesem günstigen Preis.

  3. Profilbild
    PiaTen

    Danke für den entspannten Test … und vor Allem dankeschön für den Tipp zu Sublime FM :-)

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