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Test: JBL EON 715, 710, 712 Aktivlautsprecher mit Bluetooth

Der beste Aktivlautsprecher seiner Preisklasse?

26. Juni 2025
JBL EON 715 Aktivlautsprecher Test Aufmacher

Test: JBL EON 715, EON 710, EON 712 Aktivlautsprecher mit Bluetooth

Aktive PA-Lautsprecher gehören seit vielen Jahren zum Arbeitsalltag von Technikern und Musikern. Noch universeller einsetzbar sind aktive Lautsprecher, wenn sie vielfältige Anschlussmöglichkeiten und Bluetooth verfügen. Die JBL EON 700 Serie, die schon seit einigen Jahren am Markt ist, erfüllt genau das. Da die Aktivlautsprecher mittlerweile deutlich günstiger erhältlich sind, habe ich mir die Serie noch einmal genauer angeschaut und stellvertretend für euch den JBL EON 15 Aktivlautsprecher ausgesucht.

Kurz & knapp

  • Vielseitige Ausstattung: Mit Bluetooth 5, DSP, integriertem 3-Kanal-Mixer und App-Steuerung ist die JBL EON 715 sehr flexibel einsetzbar.
  • Leistungsstark & kompakt: 1300 Watt Peak-Leistung und 128 dB max. SPL machen sie für viele Anwendungen ohne Subwoofer geeignet.
  • Praxisgerechte Details: Zwei Tragegriffe, Monitorschräge, kein Lüfter und einfache Bedienung über Display oder App, TWS Pairing (True Wireless Stereo Pairing zweier Lautsprecher)
  • Überzeugender Klang: Druckvoller Sound mit präzisem Bass, acht parametrische EQs und zuverlässiger Feedback Suppressor.
  • Kleine Schwächen: Keine Phantomspeisung für Kondensatormikrofone
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JBL EON 715

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JBL EON 715 Aktivlautsprecher mit Bluetooth

JBL EON 700 Serie

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL EON 700-Serie

Die JBL EON 700 Serie vereint innovatives Treiber-Design mit einem modernen Gehäuse und fortschrittlicher DSP Controller-Technologie. Die Serie besteht aus insgesamt vier Modellen: EON 710 ist ein 10“ Fullrange-Lautsprecher, EON 712 das 12“-Modell und schließlich EON 715 das 15“-Modell. Ergänzen lassen sich diese durch den EON 718S 18“-Subwoofer.

Die drei High-Mid-Modelle unterscheiden sich nur hinsichtlich ihrer Tieftonbestückung und der unteren Grenzfrequenz, die erreicht wird. Für welches Modell man sich entscheidet, hängt vom Anwendungsbereich ab:

Für die reine Sprachübertragung oder die Verwendung als kleiner Monitor für z. B. DJs oder Keyboarder ist das mit einem 10″ bestückte Modell JBL EON 710 genau richtig. Etwas mehr Tiefgang bietet das 12″-Modell JBL EON 712, das auch in Verbindung mit dem EON 718S 18″-Subwoofer eine sehr gute Figur macht. Als Einzelkämpfer ohne Subwoofer eignet sich das JBL EON 715 Modell, das durchaus genügend Bass liefert, um auch DJs glücklich machen zu können oder als Drum-Fill oder Bass-Monitor eingesetzt zu werden.

Technische Daten: JBL EON 715

Der JBL EON 715 Aktivlautsprecher ist natürlich mit Custom-Treibern bestückt und besitzt außerdem ein eigens neu entworfenes Hochton-Horn. Ausgestattet mit einer 1300 Watt (Peak, 650 Watt RMS) starken Class-D-Endstufe bietet der PA-Lautsprecher genug Power für ein breites Anwendungsfeld bei 128 dB maximalem Schalldruck. Das Abstrahl-Pattern entspricht 90° horizontal und 60° in der Vertikalen. Auch ohne Subwoofer geht es mit der JBL EON 715 dank des 15“-Woofers weit genug in den Keller, um viele Veranstaltungen ausschließlich mit dem Top-Teil bestreiten zu können. Angegeben wird im Datenblatt ein Frequenzgang von 45 Hz bis 20 kHz (-10 dB) respektive 55 Hz bis 20 kHz (-3 dB).

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die Rückseite der JBL EON 715

Anschlussseitig freuen wir uns über zwei XLR/Klinke Combo-Buchsen sowie über einen XLR-Pass-Through-Ausgang. Ein integrierter 3-Kanal-Mixer macht ein externes Mischpult bei kleineren Einsätzen überflüssig. Der „Advanced dbx DSP“ bietet außerdem einen parametrischen EQ, Limiting, Ducking, ein bis zu 100 ms langes Delay für den Einsatz als Delay-Line-Lautsprecher sowie einen „automatischen Feedback-Killer“. Konfigurieren lässt sich das alles an der JBL EON 715 direkt über einen Encoder und zwei Gain-Regler, gepaart mit einem hintergrundbeleuchteten LC-Display. Noch komfortabler geht es über die Universal JBL Pro Connect App (iOS/Android) auf dem Smartphone. Dieses verbindet sich per Bluetooth 5 mit dem Lautsprecher. Per Bluetooth 5 füttern wir außerdem den Lautsprecher mit einem weiteren Audiosignal.

Über JBL Pro Connect sind auch Firmware Updates der Hardware möglich, so auch bei unserem JBL EON 715 Aktivlautsprecher, der seit einem Update auch TWS Pairing (True Wireless Stereo Pairing) zweier Lautsprecher ganz ohne Kabelwege ermöglicht. Prima.

Das Lautsprechergehäuse ist aus Polypropylen gefertigt und verfügt über ein stabiles Metallgitter zum Schutz der Treiber. Zwei Griffe erleichtern den Transport des 16,9 kg schweren PA-Lautsprechers. Ein Griff ist dabei an der Oberseite angebracht, der andere seitlich. Das ist praktisch und jeder, der regelmäßig Lautsprecher ins Auto und auf ein Stativ wuchten muss, wird dafür dankbar sein. Der Lautsprecher verfügt an der Rückseite über zwei Schrägen mit Gummifüßen, sodass man ihn auch als Monitorbox einsetzen kann. Eine grüne Betriebs-LED an der Vorderseite zeigt die Betriebsbereitschaft an.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Gleich zwei Griffe, davon einer auf der Oberseite, sorgen für einen hohen Tragekomfort

Aufgrund des Class D-Designs der Endstufe konnte auf einen Lüfter verzichtet werden. Musiker, die öfter in sensiblen Umgebungen wie Kirchen unterwegs sind, werden das sehr begrüßen. Neben der üblichen Stativmontage dank des integrierten Lautsprecherflanschs an der Unterseite ist auch eine Wandinstallation über die „EON700 Universalhalterung“ möglich, die optional erhältlich ist.

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Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL EON 700 Serie ist natürlich mit Custom Treibern von JBL bestückt

Praxis der JBL EON 715

Zum ersten Kennenlernen des Lautsprechers ist immer ein Blick ins Handbuch empfehlenswert. Tatsächlich finde ich auf der JBL-Produktseite ein deutschsprachiges Handbuch für die EON 700 Serie. Die vor drei Jahren geäußerte Kritik, dass die Anleitung maschinell übersetzt wurde und oft Leerzeichen schlicht fehlen, ist mittlerweile behoben. Die Bedienungsanleitung zeigt einige übliche Konfigurationen auf und gibt gerade PA-Einsteigern wertvolle Hinweise zur Aufstellung, zum Anschluss und zur Handhabung der EON 715.

Die Bedienung geschieht hauptsächlich über den Push/Rotary-Encoder und die zwei Gain-Regler für die analogen Eingänge. Zwei Signal-LEDs und eine Limit-LED dienen der Kontrolle des Pegels. Außerdem steht ein Back-Button zur Verfügung, um ein Menü wieder zu verlassen. Gespeichert wird dann allerdings nichts. Er ist also eigentlich eher ein „Cancel“-Button. Als solcher wird er auch in der Bedienungsanleitung beschrieben.

Die Bedienung des Systems ist eigentlich selbsterklärend und für alle, die schon einmal mit einem ähnlich konzipierten Aktivlautsprecher gearbeitet haben, ohne lange Einarbeitungszeit durchzuführen. Einfacher geht es natürlich per App. Diese möchte aber erst einmal mit dem Lautsprecher gekoppelt werden. Dazu ruft man per Encoder das Settings-Menü auf und wählt dort „BT Control Pairing“ aus. Nun ist es 30 Sekunden lang möglich, den Lautsprecher mit dem Smartphone zu verbinden.

Wurde der Lautsprecher vom Smartphone gefunden und die Verbindungsanfrage hergestellt, zeigt dieser einen PIN an, der dann eingegeben werden muss, um die Verbindung endgültig herzustellen. So wird verhindert, dass sich unbefugte Personen mit dem Lautsprecher verbinden. Auf gleiche Weise wird auch die Verbindung für das Bluetooth Audio Streaming hergestellt. Dazu muss das Menü „BT Audio Paring“ aufgerufen und in gleicher Weise verfahren werden.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Das Display gibt Auskunft über alle Parameter des DSP

Sehr gut gefällt mir, dass man viele Funktionen aus der bekannten dbx DriveRack Controller-Serie eingebaut hat. Die Marke dbx gehört ebenfalls zum Harman-Konzern. So ist hier nicht nur der AFS Feedback Suppressor zu finden, sondern auch der Output EQ mit Presets und Custom Presets. Eine Bass Boost-Funktion hebt den Bass um 2 dB an. Definieren lässt sich außerdem das Verhalten des XLR-Pass-Through-Ausgangs: Full Range leitet das Signal unverändert weiter, Subwoofer setzt automatisch ein Highpass-Filter bei 80 Hz und leitet nur Signale darunter weiter, während sich per Custom eigene Einstellungen vornehmen lassen.

Die Time-Align-Funktion ermöglicht nicht nur das Erstellen einer Verzögerung für eine Delay-Line, sondern auch für das Alignment zwischen Subwoofer und High/Mid-System. Dabei muss man entscheiden, ob die JBL EON 715 selbst oder ein an den Pass-Through-Ausgang angeschlossener Lautsprecher (Subwoofer oder anderer High/Mid-Lautsprecher) verzögert werden soll. Die Eingabe der Verzögerung erfolgt in Millisekunden.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Durch die Monitorschräge und Gummifüße ist die JBL EON 715 auch als Wedge geeignet

Nutzt man die Ducking-Funktion, wird das Bluetooth-Musiksignal durch das Sprechen in ein angeschlossenes Mikrofon abgesenkt. Einstellen lässt sich, welcher Mikrofonkanal das Ducking auslösen soll, um wie viel das Musiksignal abgesenkt werden soll, wie empfindlich der Ducker auf Mikrofonsignale reagieren soll sowie die Rücklaufzeit des Duckers nach dem Unterschreiten des Thresholds.

Zuletzt lässt sich noch die Verstärkung der beiden Eingänge erhöhen (Gain), um so eine bessere Anpassung an angeschlossene Mikrofone zu erreichen. Ist ein Mischpult angeschlossen (Line-Pegel), dann dreht man hier den Gain besser ganz zurück. Für die direkte Verwendung von dynamischen Mikrofonen am Eingang der JBL EON 715 wählt man hier eine höhere Verstärkung. Schade, dass man die für Kondensatormikrofone benötigte Phantomspeisung „vergessen“ hat.

Messungen der JBL EON 715

Die Messungen zeigen den Frequenzgang in den EQ-Einstellungen „Flat“ und „Bass Boost“. Der Frequenzgang ist dafür, dass es sich um eine Messung in den eigenen vier Wänden und nicht in einem reflexionsarmen Messraum handelt, recht linear. Die Glättung beträgt lediglich 1/48 Oktave. Zwar werden die Herstellerangaben im Bassbereich nicht ganz erreicht, dennoch lässt schon die Messung vermuten, dass man mit der JBL EON 715 in vielen Anwendungsbereichen auch ganz gut ohne Subwoofer klarkommt.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Der auf 1/3 Oktave geglättete Frequenzgang der JBL EON 715

Sound der JBL EON 715

Der Sound ist schon bei Zimmerlautstärke druckvoll und angenehm. Stimmen setzen sich gut durch. Musik aus der Konserve lässt nichts vermissen und die meisten DJs, die eher kleinere Locations beschallen müssen, dürften ohne Subwoofer auskommen. Schaltet man den Bass-Boost hinzu, erhält das Signal eher etwas mehr „Punch“ als mehr Tiefgang. Das ist auch gut so, denn oftmals beginnen Lautsprecher dann eher zu mulmen. Nicht so die JBL EON 715. Die tief gestimmten Toms von Iron Maidens „Senjutsu“ knallen nun ordentlich. Mit den acht parametrischen EQ-Bändern lässt sich außerdem die JBL EON 715 perfekt an die Veranstaltungsart, das Klangmaterial oder den Raum anpassen.

Automatic Feedback Suppressor (AFS)

Der integrierte automatische Feedback Suppressor bedarf keiner großen Konfiguration: Einschalten, das Mikrofon am späteren Aufstellungsort betreiben und dessen Gain sowie Lautstärke langsam erhöhen und Rückkopplungen vorsichtig provozieren, abwarten, bis das Filter gesetzt ist und den Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Im Prinzip kann man nicht viel falsch machen, außer durch Vollgas gleich eine ganze Feedback-Orgie zu erzeugen. Das wäre dann der falsche Weg und der JBL EON 715 Aktivlautsprecher würde kapitulieren und die Feedbacks vermutlich Schaden an Gehör und Treiber anrichten. Wichtig ist es, die Lautstärke langsam zu erhöhen und jeweils durch Klopfen auf das Mikrofon oder das Besprechen ein sich allmählich aufschaukelndes Feedback zu erzeugen. Der Feedback Suppressor der JBL EON 715 erledigt dann den Rest und man hört deutlich, wenn das Filter „zuschnappt“. Nun kann man den Vorgang wiederholen, indem man die Lautstärke langsam weiter erhöht.

JBL spricht in der Bedienungsanleitung von 3 dB mehr Gain, die sich erreichen lassen. In meinen Versuchen war es deutlich mehr und der JBL EON 715 Aktivlautsprecher gehört bei korrekter Aufstellung ohnehin zu den eher gutmütigen Vertretern, was die Rückkopplungsfestigkeit angeht. Leider schweigt sich die Bedienungsanleitung darüber aus, wie viele Filter gesetzt werden können. Ich habe die Prozedur erfolgreich fünfmal wiederholt, bevor ich aufgehört habe, weil der Lautsprecher bereits mit komplett aufgezogenen Reglern lief und ohne Mischpult einfach keine weitere Erhöhung mehr möglich gewesen wäre. Das Mikrofon stand dabei 1 m vom Lautsprecher entfernt direkt vor dem Lautsprecher!

App

Über die App lässt sich der DSP sehr einfach konfigurieren und sie sei jedem Besitzer der JBL EON 700-Serie empfohlen. Der Lautsprecher reagiert zügig auf Eingaben in der App. Kritikpunkte an der App gibt es nicht. Sie läuft nun endlich auch problemlos auf einem iPad oder Android Tablet und anders als beim ersten Test im Jahr 2022 ist nun auch ein Landscape-Modus integriert.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL Connect App für die EON 700 Serie

Kritik

Zu kritisieren gibt es nicht viel. Etwas störend finde ich das doppelte „Gain“, einmal direkt als Regler im Kanalzug und einmal versteckt in den Settings. Ich hätte mir hier einfach eine Bezeichnung als Volume im Kanalzug und Gain in den Settings gewünscht. Nutzt man die App, führt das schnell zur Verwirrung, weil man nie so genau weiß, woran man gerade schraubt.

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Fazit

Der JBL EON 715 Aktivlautsprecher mit Bluetooth ist ein sehr gut klingender Lautsprecher für alle, die auch mal ohne Subwoofer-Unterstützung Veranstaltungen beschallen wollen. Durch den integrierten DSP sind bereits viele Funktionen enthalten, die man sonst in einem System-Controller findet, zum Beispiel der parametrische EQ mit acht Bändern, ein automatischer Feedback-Suppressor, Ducker, True Wireless Stereo Pairing und ein Delay für das Time-Alignment.

Für den Einsatz mit einer Rockband sei der Subwoofer JBL EON718 S empfohlen, der einfach an den Passthrough-XLR-Ausgang gehängt wird. Auch als leistungsfähiger Monitor macht die JBL EON 715 eine sehr gute Figur. Und der Preis? 579,- Euro pro JBL EON 715 ist ein mehr als angemessener Preis mit hohem Gegenwert, der den JBL EON 715 Lautsprecher und auch seine beiden kleineren Geschwister zu heißen Produkten in ihrer Preisklasse machen.

Plus

  • guter Klang
  • gute Verarbeitung
  • DSP
  • App
  • viel Leistung

Minus

  • keine Phantomspeisung für Kondensatormikrofone

Preis

  • 579,- Euro
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Über den Autor
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Markus Galla RED

Studium Musik (Klavier/E-Gitarre) und Germanistik, Audio Engineer Diplom (SAE), seit 2009 freiberuflich selbstständig als Fachredakteur, Tontechniker, Musiker (Keyboarder und Gitarrist), Musiklehrer. Autor von "Tontechnik in der Schule" (Lugert Verlag), "Heavy Metal" (Lugert Verlag), Herausgeber und Co-Autor von "Amadeus 1" (Lehrbuch Musik für Gymnasien), Autor hunderter Fachartikel in Print- und Online-Medien

www.markusgalla.com

Referent/Workshop-Leiter für

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