ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

10. März 2022

15 Zoll Fullrange Lautsprecher mit Bluetooth

Im Test JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Aktive PA-Lautsprecher gehören seit vielen Jahren zum Arbeitsalltag von Technikern und Musikern. Noch universeller einsetzbar sind aktive Lautsprecher, wenn sie vielfältige Anschlussmöglichkeiten und Bluetooth verfügen. JBL erweitern mit der JBL EON 715 das bekannte EON-Portfolio um eben so einen interessanten aktiven PA-Lautsprecher mit Bluetooth, den wir uns für euch näher angeschaut haben.

JBL Professional

Alles begann im Jahr 1902 in Macoupin County im US-Bundesstaat Illinois. James Bullough Lansing wurde als James Martini als eines von 14 Kindern von Henry und Grace Martini geboren. Er nahm später den Namen der Familie Bullough an, mit der er zeitweise gelebt hat. James arbeitete als Ingenieur beim Radio und später für die Baldwin Radio Company. Nach deren Bankrott im Jahr 1924 zog es ihn und einen weiteren Mitarbeiter, Ken Decker, nach Los Angeles, wo sie gemeinsam am 09. März 1927 die „Lansing Manufacturing Company“ gründeten, die sich ganz dem Lautsprecherbau verschrieben hatte. Decker übernahm die Verantwortung für die Geschäftstätigkeit, während sich Lansing um die Konstruktion der Lautsprecher kümmerte. Decker kam bei einem Flugzeugabsturz 1939 ums Leben und ohne seine Geschäftsführung geriet die Lansing Manufacturing Company in eine finanzielle Schieflage. Aufgekauft wurde das Unternehmen schließlich von der Altec Service Corporation im Jahr 1941. Da der Name Lansing bereits ein Inbegriff für hochwertige Lautsprecher und Lautsprecherkomponenten war, benannte man das neue Unternehmen in Altec Lansing um mit James als Vice-President of Engineering. Nach dem Auslaufen seines Vertrags verließ James die Firma wieder und startete die „Lansing Sound, Inc“, die anschließend nach dem Einspruch von Altec Lansing aufgrund der Namensähnlichkeit in „James B. Lansing Sound, Inc“ umbenannt wurde – mit dem Kürzel JBL. Der Rest ist Geschichte. JBL beeindruckten schnell durch Erfindungen. So produzierte man den ersten 4“ Kompressionstreiber, der bis 9 kHz einen linearen Frequenzgang lieferte. Der JBL D130F Lautsprecher wurde von Fender in vielen legendären Verstärkern verbaut. 1969 übernahm Harman Professional das erfolgreiche Unternehmen. In den 1970er Jahren begannen JBL mit der Produktion von Studiolautsprechern. Das Modell 4311 wird zu einem erfolgreichen Studiolautsprecher. In den 1980er Jahren bauen JBL sehr erfolgreiche PA-Lautsprecher, die vor allem eines auszeichnet: Sie waren sehr gut transportabel, hatten einen guten Klang und waren für Musiker erschwinglich. Die JBL Cabaret-Serie war auf vielen Bühnen und in zahlreichen Festinstallationen zu sehen. JBL Professional weiten unterdessen die Geschäftsfelder immer weiter aus: Kinolautsprecher, Entwicklung leichterer Treiber und schließlich Mitte der 1990er Jahre die Serie, um die es heute gehen soll: die aktiven EON-Lautsprecher mit dem auffälligen Kunststoffgehäuse. Leicht, gut transportabel, leistungsfähig und gut klingend, das war die Maxime. Der große Erfolg zeigte, dass die Musiker nur auf ein solches Produkt gewartet haben. Bis heute wird die EON-Serie hergestellt und stets verbessert und erweitert.

ANZEIGE
Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL EON 700-Serie

JBL EON 715 Aktivlautsprecher mit Bluetooth

Die JBL EON 700 Serie vereint innovatives Treiber-Design mit einem modernen Gehäuse und fortschrittlicher DSP Controller-Technologie. Die Serie besteht aus insgesamt vier Modellen: EON 710 ist ein 10“ Fullrange-Lautsprecher, EON 712 das 12“-Modell und schließlich EON 715 das 15“-Modell. Ergänzen lassen sich diese durch den EON 718S 18“-Subwoofer.

Der JBL EON 715 Aktivlautsprecher ist natürlich mit Custom-Treibern bestückt und besitzt außerdem ein eigens neu entworfenes Hochton-Horn. Ausgestattet mit einer 1300 Watt (Peak, 650 Watt RMS) starken Class-D-Endstufe bietet der PA-Lautsprecher genug Power für ein breites Anwendungsfeld bei 128 dB maximalem Schalldruck. Das Abstrahl-Pattern entspricht 90° horizontal und 60° in der Vertikalen. Auch ohne Subwoofer geht es mit der JBL EON 715 dank des 15“-Woofers weit genug in den Keller, um viele Veranstaltungen ausschließlich mit dem Top-Teil bestreiten zu können. Angegeben wird im Datenblatt ein Frequenzgang von 45 Hz bis 20 kHz (-10 dB) respektive 55 Hz bis 20 kHz (-3 dB).

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die Front wird durch ein stabiles Metallgitter geschützt

Anschlussseitig freuen wir uns über zwei XLR/Klinke Combo-Buchsen sowie über einen XLR-Pass-Through-Ausgang. Ein integrierter 3-Kanal-Mixer macht ein externes Mischpult bei kleineren Einsätzen überflüssig. Der „Advanced dbx DSP“ bietet außerdem einen parametrischen EQ, Limiting, Ducking, ein bis zu 100 ms langes Delay für den Einsatz als Delay-Line-Lautsprecher sowie einen „automatischen Feedback-Killer“. Konfigurieren lässt sich das alles an der JBL EON 715 direkt über einen Encoder und zwei Gain-Regler, gepaart mit einem hintergrundbeleuchteten LC-Display. Noch komfortabler geht es über die Universal JBL Pro Connect App (iOS/Android) auf dem Smartphone. Dieses verbindet sich per Bluetooth 5 mit dem Lautsprecher. Per Bluetooth 5 füttern wir außerdem den Lautsprecher mit einem weiteren Audiosignal.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die Rückseite der JBL EON 715

Das Lautsprechergehäuse ist aus Polypropylen gefertigt und verfügt über ein stabiles Metallgitter zum Schutz der Treiber. Zwei Griffe erleichtern den Transport des 16,9 kg schweren PA-Lautsprechers. Ein Griff ist dabei an der Oberseite angebracht, der andere seitlich. Das ist praktisch und jeder, der Regelmäßig Lautsprecher ins Auto und auf ein Stativ wuchten muss, wird dafür dankbar sein. Der Lautsprecher verfügt an der Rückseite über zwei Schrägen mit Gummifüßen, sodass man ihn auch als Monitorbox einsetzen kann. Eine grüne Betriebs-LED an der Vorderseite zeigt die Betriebsbereitschaft an.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Gleich zwei Griffe, davon einer auf der Oberseite, sorgen für einen hohen Tragekomfort

Aufgrund des Class D-Designs der Endstufe konnte auf einen Lüfter verzichtet werden. Musiker, die öfter in sensiblen Umgebungen wie Kirchen unterwegs sind, werden das sehr begrüßen. Neben der üblichen Stativmontage dank des integrierten Lautsprecherflanschs an der Unterseite ist auch eine Wandinstallation über die „EON700 Universalhalterung“ möglich, die optional erhältlich ist.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL EON 700 Serie ist natürlich mit Custom Treibern von JBL bestückt

Praxis der JBL EON 715

Zum ersten Kennenlernen des Lautsprechers ist immer ein Blick ins Handbuch empfehlenswert. Tatsächlich finde ich auf der JBL-Produktseite ein deutschsprachiges Handbuch für die EON 700 Serie. Leider hat hier offensichtlich der Google-Übersetzer zugeschlagen und keine Redaktion oder ein Lektorat stattgefunden. Das Ergebnis sieht dann so aus:

„EinMischpultisteigentlicheinsehreinfachesGerät,dasdieAudio-Eingangssignale(ausdenEingangskanälen)nimmt undsiezudenAusgängen„mixt“.DieKontrollendesMischpultserlaubenesdemBenutzerüblicherweise,dieSignaleder Eingangskanälezuvermischen,derenKlangzubeeinflussenunddenReverb-PegeljedeseinzelnenKanalsanzupassen. DasSignalwirddannvomMischpultandieVerstärkerundweiterzudenLautsprecherngeliefert.“

Man hat tatsächlich einfach die Leerzeichen zwischen den Worten „vergessen“. Ich empfehle deshalb aus Lesbarkeitsgründen, die englische Bedienungsanleitung herunterzuladen. Die Bedienungsanleitung zeigt einige übliche Konfigurationen auf und gibt gerade PA-Einsteigern wertvolle Hinweise zur Aufstellung, zum Anschluss und zur Handhabung der EON 715.

ANZEIGE

Die Bedienung geschieht hauptsächlich über den Push/Rotary-Encoder und die zwei Gain-Regler für die analogen Eingänge. Zwei Signal-LEDs und eine Limit-LED dienen der Kontrolle des Pegels. Außerdem steht ein Back Button zur Verfügung, um ein Menü wieder zu verlassen. Gespeichert wird dann allerdings nichts. Er ist also eigentlich eher ein „Cancel“-Button. Als solcher wird er auch in der Bedienungsanleitung beschrieben.

Die Bedienung des Systems ist eigentlich selbsterklärend und für alle, die schon einmal mit einem ähnlich konzipierten Aktivlautsprecher gearbeitet haben, ohne lange Einarbeitungszeit durchzuführen. Einfacher geht es natürlich per App. Diese möchte aber erst einmal mit dem Lautsprecher gekoppelt werden. Dazu ruft man per Encoder das Settings-Menü auf und wählt dort „BT Control Pairing“ aus. Nun ist es 30 Sekunden lang möglich, den Lautsprecher mit dem Smartphone zu verbinden. Wurde der Lautsprecher gefunden vom Smartphone gefunden und die Verbindungsanfrage gestellt, zeigt dieser einen PIN an, der dann eingegeben werden muss, um die Verbindung endgültig herzustellen. So wird verhindert, dass sich unbefugte Personen mit dem Lautsprecher verbinden. Auf gleiche Weise wird auch die Verbindung für das Bluetooth Audio Streaming hergestellt. Dazu muss das Menü „BT Audio Paring“ aufgerufen und in gleicher Weise verfahren werden.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Das Display gibt Auskunft über alle Parameter des DSP

Sehr gut gefällt mir, dass man viele Funktionen aus der bekannten dbx DriveRack Controller-Serie eingebaut hat. Die Marke dbx gehört ebenfalls zum Harman-Konzern. So ist hier nicht nur der AFS Feedback Suppressor zu finden, sondern auch der Output EQ mit Presets und Custom Presets. Eine Bass Boost-Funktion hebt den Bass um 2 dB an. Definieren lässt sich außerdem das Verhalten des XLR-Pass-Through-Ausgangs: Full Range leitet das Signal unverändert weiter, Subwoofer setzt automatisch ein Highpass-Filter bei 80 Hz und leitet nur Signale darunter weiter, während sich per Custom eigene Einstellungen vornehmen lassen. Die Time-Align-Funktion ermöglicht nicht nur das Erstellen einer Verzögerung für eine Delay-Line, sondern auch für das Alignment zwischen Subwoofer und High/Mid-System. Dabei muss man entscheiden, ob die JBL EON 715 selbst oder ein an den Pass-Through-Ausgang angeschlossener Lautsprecher (Subwoofer oder anderer High/Mid-Lautsprecher) verzögert werden soll. Die Eingabe der Verzögerung erfolgt in Millisekunden.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Durch die Monitorschräge und Gummifüße ist die JBL EON 715 auch als Wedge geeignet

Nutzt man die Ducking-Funktion, wird das Bluetooth-Musiksignal durch das Sprechen in ein angeschlossenes Mikrofon abgesenkt. Einstellen lässt sich, welcher Mikrofonkanal das Ducking auslösen soll, um wie viel das Musiksignal abgesenkt werden soll, wie empfindlich der Ducker auf Mikrofonsignale reagieren soll sowie die Rücklaufzeit des Duckers nach dem Unterschreiten des Thresholds.

Zuletzt lässt sich noch die Verstärkung der beiden Eingänge erhöhen (Gain), um so eine bessere Anpassung an angeschlossene Mikrofone zu erreichen. Ist ein Mischpult angeschlossen (Line-Pegel), dann dreht man hier den Gain besser ganz zurück. Für die direkte Verwendung von dynamischen Mikrofonen am Eingang der JBL EON 715 wählt man hier eine höhere Verstärkung. Schade, dass man die für Kondensatormikrofone benötigte Phantomspeisung „vergessen“ hat.

Messungen der JBL EON 715

Die Messungen zeigen den Frequenzgang in den EQ-Einstellungen „Flat“ und „Bass Boost“. Der Frequenzgang ist dafür, dass es sich um eine Messung in den eigenen vier Wänden und nicht in einem reflexionsarmen Messraum handelt, recht linear. Die Glättung beträgt lediglich 1/48 Oktave. Zwar werden die Herstellerangaben im Bassbereich  nicht ganz erreicht, dennoch lässt schon die Messung vermuten, dass man mit der JBL EON 715 in vielen Anwendungsbereichen auch ganz gut ohne Subwoofer klarkommt.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Der auf 1/3 Oktave geglättete Frequenzgang der JBL EON 715

Sound der JBL EON 715

Der Sound ist schon bei Zimmerlautstärke druckvoll und angenehm. Stimmen setzen sich gut durch. Musik aus der Konserve lässt nichts vermissen und die meisten DJs, die eher kleinere Locations beschallen müssen, dürften ohne Subwoofer auskommen. Schaltet man den Bass Boost hinzu, erhält das Signal eher etwas mehr „Punch“ als mehr Tiefgang. Das ist auch gut so, denn oftmals beginnen Lautsprecher dann eher zu mulmen. Nicht so die JBL EON 715. Die tief gestimmten Toms von Iron Maidens „Senjutsu“ knallen nun ordentlich. Mit den acht parametrischen EQ-Bändern lässt sich außerdem die JBL EON 715 perfekt an die Veranstaltungsart, das Klangmaterial oder den Raum anpassen.

Automatic Feedback Suppressor (AFS)

Der integrierte automatische Feedback Suppressor bedarf keiner großen Konfiguration: Einschalten, das Mikrofon am späteren Aufstellungsort betreiben und dessen Gain sowie Lautstärke langsam erhöhen und Rückkopplungen vorsichtig provozieren, abwarten, bis das Filter gesetzt ist und den Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Im Prinzip kann man nicht viel falsch machen, außer durch Vollgas gleich eine ganze Feedback-Orgie zu erzeugen. Das wäre dann der falsche Weg und der JBL EON 715 Aktivlautsprecher würde kapitulieren und die Feedbacks vermutlich Schaden an Gehör und Treiber anrichten. Wichtig ist es, die Lautstärke langsam zu erhöhen und jeweils durch Klopfen auf das Mikrofon oder das Besprechen ein sich allmählich aufschaukelndes Feedback zu erzeugen. Der Feedback Suppressor der JBL EON 715 erledigt dann den Rest und man hört deutlich, wenn das Filter „zuschnappt“. Nun kann man den Vorgang wiederholen, indem man die Lautstärke langsam weiter erhöht. JBL sprechen auf in der Bedienungsanleitung von 3 dB mehr Gain, die sich erreichen lassen. In meinen Versuchen war es deutlich mehr und der JBL EON 715 Aktivlautsprecher gehört bei korrekter Aufstellung ohnehin zu den eher gutmütigen Vertretern, was die Rückkopplungsfestigkeit angeht. Leider schweigt sich das Manual darüber aus, wie viele Filter gesetzt werden können. Ich habe die Prozedur erfolgreich fünfmal wiederholt, bevor ich aufgehört habe, weil der Lautsprecher bereits mit komplett aufgezogenen Reglern lief und ohne Mischpult einfach keine weitere Erhöhung mehr möglich gewesen wäre. Das Mikrofon stand dabei einen Meter vom Lautsprecher entfernt direkt vor dem Lautsprecher!

App

Über die App lässt sich der DSP sehr einfach konfigurieren und sie sei jedem Besitzer der JBL EON 700-Serie empfohlen. Der Lautsprecher reagiert zügig auf Eingaben in der App. Kritikpunkte an der App gibt es nicht viele, ich hätte mir lediglich einen einfacheren Weg gewünscht, um zwischen der „Mischpult“-Ansicht und den weiteren Konfigurationsseiten zu wechseln, zum Beispiel durch das Drehen des Smartphones. Über die App wird auch die Firmware aktualisiert, was ich direkt zu Beginn des Tests getan habe.

Test: JBL EON 715 Aktivlautsprecher

Die JBL Connect App für die EON 700 Serie

Kritik

Zu kritisieren gibt es nicht viel. Etwas störend finde ich das doppelte „Gain“, einmal direkt als Regler im Kanalzug und einmal versteckt in den Settings. Ich hätte mir hier einfach eine Bezeichnung als Volume im Kanalzug und Gain in den Settings gewünscht. Nutzt man die App, führt das schnell zur Verwirrung, weil man nie so genau weiß, woran man gerade schraubt.

Der letzte Kritikpunkt bezieht sich darauf, dass die JBL EON 715 laut Werbung ein 3-Kanal-Mischpult besitzt, der Bluetooth-Eingang aber keinen eigenen Fader in der App oder Regler am Lautsprecher hat. Man muss also zwingend die Lautstärke am Zuspieler regeln.

ANZEIGE
Fazit

Der JBL EON 715 Aktivlautsprecher mit Bluetooth ist ein gut klingender Lautsprecher für alle, die auch mal ohne Subwoofer-Unterstützung Veranstaltungen beschallen wollen. Durch den integrierten DSP sind bereits viele Funktionen enthalten, die man sonst in einem System-Controller findet, zum Beispiel der parametrische EQ mit acht Bändern, ein automatischer Feedback-Suppressor, Ducker und ein Delay für das Time-Alignment. Für den Einsatz mit einer Rockband sei der Subwoofer JBL EON718 S empfohlen, der einfach an den Passthrough-XLR-Ausgang gehängt wird. Auch als leistungsfähiger Monitor macht die JBL EON 715 eine sehr gute Figur. Und der Preis? 648,- Euro pro JBL EON 715 sind ein angemessener Preis mit hohem Gegenwert. Bands freuen sich über das JBL EON 715 Power Bundle mit zwei EON 715, zwei EON 718S, Distanzstangen und Kabeln für 3.209,- Euro bei Thomann.

Plus

  • guter Klang
  • gute Verarbeitung
  • DSP
  • App
  • viel Leistung

Minus

  • "doppeltes" Gain verwirrend
  • keine Lautstärkeregelung für den Bluetooth-Kanal

Preis

  • 648,- Euro
ANZEIGE
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Das ist genau was ich gesucht habe! Als Spaß-Lautsprecher für mein bislang „dawless & speakerless“ Setup 🤪 Da der Raum eh nicht akustisch behandelt ist, machen reguläre Monitore keinen Sinn und mit so einer Aktivbox kann man bei Gelegenheit wenigstens mal richtig aufdrehen 🔊🔊🔊

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Politische Inhalte und Statements werden durch die Redaktion gelöscht.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE