Der ultimative Soundzerstörer!
Digitale Signalverschlechterung für unter 120,- Euro. Der JHS Pedals 3 Series Bit Crusher verspricht kontrollierten Klangverfall auf Knopfdruck. Ein Pedal für alle, die genug haben von „gutem“ Sound und genau das als Feature ihrer Klangvorstellung verstehen.
Was ist es? Der JHS 3 Series Bit Crusher ist ein digitales Effektpedal, das Gitarren- und Basssignale durch Bit- und Sample-Rate-Reduktion gezielt in Lo-Fi-, Glitch- und Digital-Sounds verwandelt.
- Sound: Von dezentem Lo-Fi bis zum kompletten digitalen Klangkollaps.
- Bedienung: Drei Regler und ein Kippschalter sorgen für eine unkomplizierte Steuerung.
- Verarbeitung: Robustes Metallgehäuse, gefertigt in den USA.
- Einsatz: Ideal für Sounddesigner, Ambient-, Experimental- und Elektronik-Musiker.
- Preis-Leistung: Viel kreatives Klangpotenzial für deutlich unter 120 Euro.
Inhaltsverzeichnis
JHS Pedals 3 Series Bit Crusher – vorab ein Fazit
Kommen wir gleich zur Sache, wie es sich für einen ehrlichen Testbericht gehört. Der JHS 3 Series Bit Crusher ist kein Pedal für Traditionalisten. Wer auf der Suche nach warmen Röhren-Overdrives oder singenden Sustain-Fuzzes ist, kann an dieser Stelle getrost weiterblättern. Wer hingegen seinem Instrument mutwillig die Contenance austreiben möchte, findet hier für einen fairen Kurs im knapp dreistelligen Preisbereich ein Werkzeug, das dabei erstaunlich diszipliniert zu Werke geht. Robust gebautes Metallgehäuse, drei Regler, ein Kippschalter, keine versteckten Menüs.
So stellt man sich ein Pedal vor, das man auch einem Einsteiger in die Hand drücken kann, ohne dass dieser erst ein Studium der Signalverarbeitung absolvieren muss. Für experimentierfreudige Gitarristen, Elektroniker, Soundtüftler und alle, die auch mal abseits der ausgetretenen Pfade Klänge suchen, ist das Pedal eine echte Empfehlung. Wer allerdings ausschließlich klassische Zerrsounds sucht, ist mit diesem Pedal denkbar schlecht beraten.
Ein Hersteller, der sein Sortiment konsequent nach unten öffnet
JHS Pedals aus Kansas City hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Anbieter durchdachter High-End-Effekte einen Namen gemacht, sondern parallel dazu mit der 3 Series auch eine Einsteigerlinie etabliert, die konsequent auf das Wesentliche reduziert wurde. Firmengründer Josh Scott hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass ihn günstige Klassiker wie die Ibanez Soundtank-Reihe oder die Arion-Pedale seiner Jugend fasziniert haben. Allerdings mit dem Wermutstropfen, dass die Fertigungsqualität dieser Serien dem niedrigen Preis meist entsprach.
Genau diesen Kompromiss wollte man bei JHS nicht eingehen und so kommen auch die 3er-Serien-Pedale weiterhin im gewohnt robusten Metallgehäuse daher, dem man den rauen Bühnenalltag ohne Bedenken zumuten kann. Jedes Pedal der Serie beschränkt sich bewusst auf drei Potis, einen Kippschalter und einen Fußschalter. Eine Reduktion, die zunächst nach Verzicht klingt, sich in der Praxis aber als angenehm unkompliziert erweist.
Nachdem die Serie zunächst mit eher braven Grundnahrungsmitteln wie Overdrive, Chorus oder Reverb an den Start gegangen war, hat JHS mit dem Bit Crusher, dem Ring Modulator und dem Glitch Delay nun auch die exotischere Fraktion bedient. Und ausgerechnet der Bit Crusher dürfte dabei der kompromissloseste Vertreter des Trios sein.
Optik und Verarbeitung
Das Gehäuse des JHS Pedals 3 Series Bit Crusher folgt dem bekannten 3-Series-Look. Weißes Standardgehäuse aus Metall mit kompakten Abmessungen, das sich zwar dezent, aber keineswegs unauffällig ins übrige JHS-Sortiment einreiht. Wer die eher zurückhaltende Grafiksprache der regulären JHS-Pedale kennt, wird auch hier keine gestalterischen Ausschweifungen erwarten. Ein in meinen Augen lobenswerter Ansatz, denn ein Pedal, dessen Aufgabe die Zerstörung des Signals ist, muss sich äußerlich nicht in Regenbogenfarben präsentieren. Trotz des niedrigen Ladenpreises wird auch dieses Pedal weiterhin in den USA entwickelt und gefertigt, was in der aktuellen Preislandschaft eher ungewöhnlich ist.
Die Bedienelemente sitzen übersichtlich im oberen Drittel des Gehäuses. Drei schwarze Kunststoffpotikappen sowie ein zweistufiger Kippschalter. Darunter der obligatorische Fußschalter samt LED-Statusanzeige. Ein- und Ausgang liegen leider an den Seiten als 6,3-mm-Klinkenbuchsen. Wer den Gehäuseboden öffnet, wird ein Batteriefach vergeblich suchen. Hier ist ausschließlich ein Netzteilbetrieb vorgesehen, was bei einem Pedal dieser Preisklasse zwar nachvollziehbar, für unterwegs aber ein kleiner Wermutstropfen ist. Eine Bedienungsanleitung und ein JHS-Aufkleber runden den Lieferumfang ab.
Konzept: Bit-Reduktion, Sample-Rate und Filter
Technisch gesehen vereint der JHS Pedals 3 Series Bit Crusher zwei klassische Methoden der digitalen Signalverschlechterung mit einer nachgeschalteten Filterstufe. Der Crush-Regler reduziert die Bittiefe stufenlos von vollen 24 Bit bis hinunter auf ein einziges Bit. Am linken Anschlag bleibt das Signal weitgehend intakt, mit zunehmender Rechtsdrehung wird der Klang körniger, dann kantiger, bis am Ende nur noch harte, rechteckähnliche Verzerrungen und abgehacktes, gattertypisches Digitalrauschen übrig bleiben.
Der zweite Regler, Sample Rate, senkt die Abtastfrequenz von stattlichen 32,768 kHz bis auf gerade einmal 2,5 Hz. Hier entstehen Aliasing-Effekte und digitale Artefakte, die je nach Reglerstand von einer dezenten harmonischen Verfärbung bis zum kompletten Signalkollaps reichen können. Das Zusammenspiel beider Regler bestimmt maßgeblich den Grundcharakter des Sounds. Hier zeigt sich, dass die Entwickler ihre Hausaufgaben gemacht haben, denn die beiden Parameter interagieren klanglich angenehm miteinander, statt sich gegenseitig ins Chaos zu stürzen.
Ein separater Filterregler formt anschließend das bearbeitete Signal. Am rechten Anschlag bleibt der Klang unbeeinflusst, nach links gedreht steigt die Filterintensität und die Grenzfrequenz sinkt. Der Type-Kippschalter wiederum entscheidet über die grundsätzliche Filtercharakteristik. In der unteren Position arbeitet ein resonanzfreier Tiefpass zweiter Ordnung, der einen volleren, in Richtung Vintage-Synthesizer tendierenden Klang liefert und sich speziell auch für tiefere Instrumente eignet.
In der oberen Position kombiniert die Schaltung Hoch- und Tiefpass zu einem fokussierten Sweep, der die Mitten betont und jenen typisch dünnen, komprimierten Klang kleiner Lautsprechermembranen nachbildet. Intern kommt außerdem eine Rauschunterdrückung zum Einsatz, die bei extremen Einstellungen für ein kontrolliertes Gating sorgt, statt das Signal völlig unkontrolliert absaufen zu lassen.
Praxis: Wie klingt das eigentlich?
Nun, im Allgemeinen versucht man als Gitarrist seinen Sound möglichst voluminös, druckvoll und vor allem „wohlklingend“ zu gestalten. Natürlich kann man behaupten, eine verzerrte Gitarre könnte ja schon von der Definition her nicht „wohlklingend“ daher kommen, aber da dies ja ein Fachmagazin ist, muss man nun wirklich nicht mehr erklären, wie das gemeint ist. Was aber, wenn man sein Instrument so richtig „kaputt“ klingen lassen möchte. Wohlgemerkt, richtig KAPUTT, so dass man sich auf den ersten Höreindruck eher angewidert abwendet, als dass man seine Ohren interessiert spitzt.
Dir ist jedes noch so abgefahrene Fuzz-Pedal zu viel Mainstream? Du möchtest, dass dein Instrument klingt, als ob man einen Commodore 64 an den Lautsprecherausgang gehängt hat? Oder als ob der Drummer auf der Bühne sein siebtes Bier nicht nur auf deinem Vollröhren-Amp abstellt, sondern es auch noch umstößt? Dann ist das JHS Pedals 3 Series Bit Crusher genau dein Ding, denn eins kann ich jetzt schon sagen: Mir ist in meiner ganzen Karriere noch kein Pedal untergekommen, das eine Gitarre so „grauenhaft“ klingen lässt.
Irgendwie ist das Ganze ja schon ein wenig absurd. Man verbringt, bzw. verbrachte früher Jahre damit, seinen persönlichen Sound zu finden, ihn zu hegen, zu pflegen, zu optimieren und ihn dann mit den handwerklichen Fähigkeiten zu würzen, um sich jetzt damit zu beschäftigen, wie man genau das jetzt ins Gegenteil verkehren kann.
Dennoch wäre es gelogen, wenn das JHS Pedals 3 Series Bit Crusher nicht auch bei mir eine gewisse Faszination auslösen würde. Klar, wenn du mit diesem Pedal in einer klassischen Coverband auftauchst, fliegst du hochkant aus der Band raus, aber in Zeiten, wo Typen mit langen Gumminasen, gepunkteten Kostümen und Vierteltonabständen das Publikum zu Freudenstürmen hinreißen, ist wahrlich alles erlaubt, was Aufmerksamkeit erzeugt. Je nach Einsatzgebiet kann man mit diesem Pedal in der Tat viel Spaß haben.
Interessant ist dabei, dass sich das Pedal keineswegs auf einen einzigen Zerstörungsmodus beschränkt. Bei zurückhaltenden Reglerstellungen erhält man erstaunlich subtile LoFi-Texturen, die einer angezerrten Gitarre eine gewisse digitale Kratzigkeit verleihen, ohne komplett unbrauchbar zu werden. Eine durchaus interessante Option für elektronisch angehauchte Produktionen oder experimentelle Studioarbeiten.
Dreht man Crush und Sample Rate weiter auf, kippt der Klang zunehmend in Richtung Ringmodulator-Chaos, metallisches Klingeln und harte, gegatete Digitalfragmente, die tonal kaum noch etwas mit der ursprünglichen Gitarrensaite zu tun haben. Am oberen Anschlag beider Regler steht dann tatsächlich jener komplette Signalkollaps, den man sich vorstellen muss wie eine sterbende Videospielkonsole aus den späten Achtzigern. Der Filterregler leistet dabei gute Dienste, um die schärfsten Kanten notfalls wieder etwas einzufangen, auch wenn er die grundsätzliche Aggressivität des Effekts natürlich nicht grundlegend zähmen kann und soll.
Bemerkenswert ist zudem der Type-Schalter: Während die untere Tiefpass-Stellung dem Klang noch eine gewisse Substanz und Bodenhaftung verleiht, die durchaus auch für Bassgitarre interessant ist, entfaltet die obere Stellung ihre volle destruktive Kraft im Mittenbereich und erinnert dann tatsächlich verblüffend an jene komprimierten, dünnen Lautsprecher aus alten Taschenkonsolen. Wer schon einmal mit ähnlichen Effekten experimentiert hat, wird feststellen, dass sich viele vergleichbare Digital-Zerstörer entweder zu clean oder zu chaotisch verhalten. Der JHS Pedals 3 Series Bit Crusher trifft hier einen bemerkenswert musikalischen Mittelweg, der trotz aller Destruktion niemals vollständig unberechenbar wird.





































sehr cool! liebe bitcrusher!
Anspieltipp: Atari Teenage Riot & Slayer – No remorse (vom Spawn Soundtrack, zwar wahrscheinlich mit einem Sampler auf niedriger samplefrequenz und Bitrate aber gleiches Prinzip)
@Numitron danke martin!🙂schöner sonntag dir wünsche!
@ Axel: Du schreibst schon am Beginn deines Tests >> Digitale Signalverschlechterung für unter 100,- Euro << . . . und dann nochmals im Feld ''kurz & knapp'' >> Preis-Leistung: Viel kreatives Klangpotenzial für deutlich unter 100 Euro << - doch der Preis wird dann mit 114 € angegeben !! Das ist schon ein satter Unterschied ... und folglich relativiert sich dabei auch ein klein bisschen die Freude eines Interessenten an diesem Gerät, weil das Gerät allermindestens 15 € mehr kostet als der Text suggeriert ... Das sollte dann vielleicht noch korrigiert werden . . .
@Nvelope Hey, danke für den Hinweis.
Das ist nicht Axels Fehler sondern meiner, ich hab das beim Review verbockt. Ich werde das schnellstmöglich ändern 🙂
@ Axel: Der zweite Punkt ist – wieder einmal (leider!), ich schrieb ja schonmal hierüber im Test eines anderen von dir getesteten Gerätes – die Nennung des Punktes “Batteriebetrieb nicht möglich“ unter den MINUS-Punkten deines Testberichts.
Solange ich den realen Stromverbrauch des Gerätes nicht kenne, ist das fehlende Batteriefach erst einmal überhaupt KEIN Minuspunkt, weil man schlichtweg gar nicht weiß, ob die kleine Bauform einer ‚Standard-9-V-Batterie‘ (‚9-V-Blockbatterie‘) überhaupt soviel Strom liefern könnte, um dieses Pedal mit Strom zu versorgen – und dies mindestens einen Gig lang, also sicher 2-3 Stunden lang.
Läge der Stromverbrauch des Gerätes im einstelligen Bereich oder bei vielleicht 10-20-30 mA, dann könnte ein Standard-9-V-Block die Schaltung sicher über eine Handvoll Stunden (Gig) mit Strom versorgen !!
Wenn der Stromverbrauch des Gerätes aber darüber liegt, dann kann eine Standard-9-V-Block den sicheren Betrieb des Gerätes aber nicht über mehrere Stunden garantieren – dazu ist diese sehr kleine Bauform der Batterie NICHT in der Lage (ein 9-V-Block enthält ja 6 Stück einzelne 1,5-V-Kleinstbatterien, die in Serie geschaltet sind, um die Nominalspannung von 9 V zu produzieren !).
Dann KANN eine solche Kleinst-Batterie die erforderliche Leistung überhaupt nicht erbringen, und deswegen KANN ein fehlender Batterie-Betrieb folglich nie und nimmer einen Minus-Punkt darstellen!
Umfangreichere Schaltungen erfordern schlichtweg andere Stromversorgungen!!
@Nvelope die Leistungsaufnahme des Pedals liegt meines Wissens nach bei knapp 65 mA, d. h. ein 9V Block sollte zumindest 2-3 Std., eher 5 Std. halten.
@ Nvelope, wir können dieses Spielchen auch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag weiter treiben. 😄
Um es noch einmal abschliessend zu schreiben, und dann sollten wir es auch dabei belassen. Ein 9V Block ist für mich eine Fallback Lösung, wenn die Stromversorgung zusammen bricht oder wir massive Brummschleifen haben. Habe ich mehrfach erlebt, war nicht schön.
Ich spiele schon aus Umwelt-technischen Gründen generell keine Shows mit Batterien, aber ich bin froh, wenn eine als Sicherheit im Produkt verbaut ist.
Damit sollte jetzt meines Erachtens alles geklärt sein.
@Axel Ritt Bedenke bitte, dass es gute (leistungsstarke) Batterien namhafter Marken gibt, die das wohl leisten können – aber auch billige und mitunter deutlich weniger leistungsfähige (ich weiß, wovon ich hier rede/schreibe), die eben in der lieferbaren Spannung schneller zusammenbrechen und deswegen deutlich weniger Zuverlässigkeit bieten.
Manche Hersteller von solchen und ähnlichen Pedalen scheinen wohl zu überlegen, ob sie die zuverlässige Arbeitsfähigkeit auf dem für ihre Geräte avisierten Niveau einer Batterie (unklarer Qualität) und einem solche bevorzugenden Musiker überlassen – oder ob sie in der heutigen Zeit (Verfügbarkeit vieler unterschiedlicher Lösungen für eine netzunabhängige Versorgung solcher Geräte) eben konsequent Geräte dieser Klasse bauen, die auf eine von außen zugeführte Betriebsspannung ausgelegt sind … ob diese nun aus einem Netzteil oder einem externen DC-Speicher/Akku kommt.
Wenn du nun die von dir genannten 65 mA als ‚ausreichend‘ für den Betrieb mit einer 9-V-Blockbatterie ansiehst – wo (also bei wieviel mA Stromaufnahme) siehst du denn eine Grenze erreicht (erfahrungsgemäß) ?
Wenn du mr hierauf eine Antwort gibst – ja, dann können wir das Thema unter uns mal als ‚bearbeitet & ausgesprochen‘ ansehen – aber Stellungnahmen anderer Leser (Gitarristen, aber vielleicht auch eher Nutzer wie ich, die eher von der technischen Sete kommen) fände ich schon nützlich, um die Problematik von deutlich mehr verschiedenen Seiten zu betrachten.
@Nvelope ich denke es ist praktisch für die Hersteller, man kann behaupten, es ist wegen dem Umweltschutz aber natürlich spart der Hersteller Geld..
bei McDonald’s ohne Strohhalme oder Apple ohne mitgeliefertes Netzteil genauso.
für mich ist es nur ein Nachteil..
habe 2 9v Akkus, könnte es also damit betreiben.
@Nvelope Wie man schön auf der Seite hier sehen kann, liefern abseits von Li-Ionen-9V-Batterien selbst Alkaline-9V-Blöcke selten mehr als 7-7.5 V.
https://www.akkuline.de/test/9v-block-akku-batterie-vergleich
Die Kapazität ist dabei meistens deutlich geringer als vom Hersteller angegeben. Nun verringern sich diese 7-7.5 V noch während der Laufzeit. Das entwickelt sich dann zu einem Problem, sollte das Pedal tatsächlich mehr als 7-7.5 V ziehen.
Die Waza Craft-Pedale von Boss ziehen aber z. B. sehr wenig Strom, benötigen nur rund 15 mA und laufen problemlos länger mit Alkaline 9V-Blöcken. Hier müsste man tatsächlich bei jedem Hersteller recherchieren, was das Pedal verlangt.
Ich glaube ehrlich gesagt nicht an die Theorie, dass es nicht ginge. Ich glaube eher, dass die Hersteller nicht wollen. Das Batteriefach benötigt Platz, es muss außerdem eine entsprechende Mechanik für das Fach her, das macht es wieder aufwändiger in der Konstruktion usw.
….heißt ja Stromgitarre, nicht Batteriegitarre ;-)…….