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Test: KAT KTMP1, Multipad

Verarbeitung

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, die Schlagflächen wie schon beschrieben aus Gummi. Das Pad ist sehr leichtgewichtig, so dass die mitgelieferte Kunststoffhalteplatte der Belastung gut standhält. Die Verarbeitung ist gut, alles fühlt sich angenehm an, Taster und Poti funktionieren gut. Das 2-Ziffern Display ist oben, mittig gut positioniert und reicht aufgrund der übersichtlichen Anzahl der Funktionen völlig aus. Das Multipad macht also insgesamt einen robusten Eindruck.

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Anschlüsse

Rückseitig bieten sich die Anschlüsse Master Out (6,3 mm Klinke stereo), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Miniklinke), MIDI Out (5 Pin), USB-MIDI und die zwei Anschlüsse für Kick- und Hihat-Pedal. Ebenso sitzen hier der Anschluss für das externe Netzteil (im Lieferumfang enthalten) und der Ein/Aus-Schalter. Mit diesem schaltet man die Eingangsempfindlichkeit um. Man kann also auch eine akustische Trommel „triggern“. Das ist zum Beispiel für die Bassdrum eine gute Option. Alles Wichtige ist also vorhanden.

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Die Schnittstellen und Anschlußmöglichkeiten der KTMP1

Die Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten der KTMP1

Sounds

An Bord sind 50 Sounds, die sich in akustische und elektronische Klänge aufteilen. Das könnten ein paar mehr sein, allerdings ist alles Standardmäßige vertreten. Bassdrums, Snares, auch ein Tom, das man per „Tune“ in die gewünschte Stimmung bringt. Außerdem Percussion-Sounds wie Bongos, Congas, Tabla, Timpanis uvm. Dieses Instrument richtet sich am ehesten an Elektro Einsteiger, von daher ist die Anzahl ausreichend und gerade die Übersichtlichkeit ist ja ein deutlicher Pluspunkt des KAT KTMP1.

Die Qualität der Sounds ist gut, die Samples klingen gut und druckvoll, das Rausch ist gering.

Im Lieferumfang: KAT KTMP1, Netzteil und Halteplatte

Im Lieferumfang enthalten: KAT KTMP1, Netzteil und Halteplatte

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Das Teil sieht mir nicht gerade stabil aus, wer mit Stöcken drauf Haut sollte gefälligst das Gummi treffen. Ansonsten finde ich das Teil als Anfänger Spielzeug für Kinder okay. Aber als ernsthafter Musiker ist das Ding nix auf Dauer.

    • Profilbild
      Oliver Schulte  RED

      Es ist durchaus ganz robust gebaut. Treffen sollte man aber grundsätzlich immer, egal um welches Schlaginstrument es sich handelt, oder nicht? :-) Auch ganz richtig, es ist was für Einsteiger, oder solche, die das Drumset erweitern möchten und das mit kleinem Budget.

  2. Profilbild
    bytechop  

    Bei den billigen Drumpads ist meist nur ein Piezo in der Mitte der Pads angebracht und das spielt sich überhaupt nicht. Wie sieht das beim dem KTMP1 aus?

    • Profilbild
      Oliver Schulte  RED

      Als vollwertiges E-Set ist das KAT Pad nicht zu sehen, eher als nette kleine Ergänzung, um mal hier und dort eine paar Sounds abzufeuern. Diesen Zweck erfüllt es wirklich gut. Sicher wird es an seine Grenzen kommen, wenn man dynamische Grooves darauf zu spielen versucht. Es ist nicht gänzlich umdynamisch, aber hier darf man keine Wunder erwarten. Ich vermute auch, das sich unter der Spielfläche ein Piezo verbirgt. Leider durfte ich es nicht sezieren… ;-) Preis/Leistung geht auf jeden Fall in Ordnung!

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