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Test: Keith McMillen QuNexus, MIDI/CV Keyboard-Controller

Anschlüsse

Am ganzen Gerät wackelt rein gar nichts und auch die Anschlüsse sitzen absolut fest und halten sämtliche Steckverbindungen sicher an ihrem Platz. Kurz, allein schon das Wertigkeitsgefühl beim Anfassen überzeugt voll und ganz und der Eindruck wird beim Bedienen und beim Anschließen noch weiter bestätigt. Wen meine Worte nicht überzeugen, der sollte sich das QuNexus Stresstest-Video mal ansehen. Das toppt sogar Thilo Goldschmitzs beliebten “Car-Roll Over”-Stresstest für Audio-Interfaces.

Qunexus L Qunexus R

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Das einzige dem QuNexus beigelegte Accessoire ist ein 1m langes, recht dünnes Micro-USB auf USB-A Verbindungskabel zum Anschluss an den Rechner, iPad, Tablets oder andere USB Hosts.

Der QuNexus ist natürlich USB-Class Complient, also treiberlos auf Windows, OS X und Linux, etc. einsetzbar und meldet beim System 3 MIDI-Ports an. Prinzipiell können alle Ports vom Rechner aus angesteuert werden, voreingestellt ist jedoch Port 2 für die Kommunikation mit dem MIDI-DIN Expander und Port 3 für die CV-Steuerung.
Leider kann der QuNexus nicht „Stand-Alone‟ an Hardware-Synthies angeschlossen werden, die zwar einen USB-Port haben, aber keinen USB-Host-Kontroller. Dafür muss dann auf die alte MIDI-DIN Schnittstelle zurückgegriffen werden.

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MIDI-DIN

KMI_MIDI-Expander

Die geschieht mit dem separat erhältlichen MIDI Expander, der mit dem McMillen Soft-Step USB-Fußkontroller eingeführt wurde und mit allen anderen McMillen Kontroller, wie 12 Step und Quneo kompatibel ist. Mit ca. €49 nicht ganz billig, ist dem Expander das längste USB-A auf Mini-USB-Verbindungskabel der Welt beilegt, was in diesem Fall genau 5m entspricht. Ebenso ist ein 2m langen USB-A auf USB-B Kabel, das hier als Stromkabel fungiert und ein internationales USB-Netzteil mit einem wortwörtlichen Sack voll Steckdosenadapter, vier an der Zahl, beigelegt.

Der MIDI Expander versorgt dann im MIDI-DIN Stand-Alone-Betrieb somit nicht nur die MIDI-Schnittstelle, sondern auch den QuNexus mit Strom. Wenn der QuNexus hingegen seine Power vom Rechner bezieht, dann versorgt er auch den MIDI-Expander mit. Noch anzumerken wären die Unterschiede des linken Micro-USB- und den rechten Mini-USB-Anschlusses. Der Micro-USB dient zum Anschluss an den Computer bzw. USB Host, iPad etc. und wird nur hier als USB-Kontroller erkannt. Der rechte Mini-USB Anschluss dient ausschließlich zur Ansteuerung des MIDI-Expanders und der Stromversorgung und kann damit z.B. den Akku des iPad etc. entlasten.

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Findus  

    Ich halte den Qunexus für unbrauchbar. Die Anschlagdynamik der einzelnen Pads lässt sich auch mit der Kalibrierfunktion nicht konsistent einstellen. Auf allen 3 Qunexus, die ich für ein Musikprojekt angeschafft habe, klingen einzelne Pads deutlich lauter resp leiser als der Rest. Auf diversen Internet Foren wird dieser Fehler bestätigt. Schade und ärgerlich!

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