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Test: Kilohearts Multipass, Multiband-Effekt-Plug-in

Multiband-Effekt (nicht nur) für Sounddesigner

15. Juni 2026
kilohearts multipass effekt plugin vorschau

Kilohearts Multipass, Multiband-Effekt-Plug-in

Kilohearts Multipass ist ein Multiband-Effekt-Plug-in, bestehend aus bis zu 42 verschiedenen Effekten. Diese Effekte lassen sich nach Bedarf auf bis zu fünf Frequenzbänder nutzen, durch interne Modulatoren steuern und getrennt zuweisen. Ob sich solch eine Einladung für komplexe Effektketten in der Praxis bewährt, wollen wir in folgendem Test herausfinden.

Kurz & knapp

Was ist es? Kilohearts, Multipass, Multiband-Effekt-Plugin, ein modulares Effekt-Plugin zur Bearbeitung von Audiosignalen über mehrere Frequenzbänder mit umfangreicher Effekt- und Modulationsstruktur.

  • Konzept: Modularer Multiband-Effekt-Host mit bis zu fünf Frequenzbändern und flexibler Signalführung über Pre- und Post-FX.
  • Snapin-System: Integration von bis zu 42 Effekten aus dem Kilohearts-Ökosystem, die frei kombiniert und gesteuert werden können.
  • Modulation: Umfangreiche Modulatoren und Makro-Steuerung ermöglichen komplexe, dynamische Sounddesign-Workflows.
  • Fazit: Sehr flexibles Sounddesign-Tool mit intuitiver Bedienung, hoher Klangqualität und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Bewertung

Kilohearts Multipass

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Bewertung des Autors

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Kilohearts und das Snapin-Ökosystem

Die schwedische Firma Kilohearts wurde 2012 gegründet, präsentierte allerdings bereits 2011 ihr erstes Produkt, den kHs One, damals noch unter dem Namen Mode17. Der kHs One war ein VA-Synthesizer, wurde 2023 eingestellt und ist nun als Legacy-Download kostenlos verfügbar.

Danach widmete man sich bei Kilohearts den Effekten. Dies wurde so sehr zur Leidenschaft, dass 2016 Multipass erschien, womit man die Effekte innerhalb einer modularen Struktur nutzen konnte und diese seitdem liebevoll „Snapins“ genannt werden. Multipass ist dabei ein sogenannter Snapin-Host, in den sich die Effekte laden lassen. Von diesen Snapin-Hosts gibt es noch zwei weitere: Snap Heap und Phase Plant. Snap Heap ist dem Multipass sehr ähnlich, arbeitet aber nicht frequenzabhängig. Phase Plant ist dagegen ein semi-modularer Synthesizer.

Kilohearts-Plug-ins stehen für schnelle und einfache Bedienung, einen modularen Aufbau und eine verhältnismäßige geringe CPU-Last. Das Firmenmotto „We Love Sound Design“ ist authentisch und glaubwürdig. Vor allem Reason-User werden mit Kilohearts vertraut sein, da es schon seit Langem einige Rack-Extensions gibt.

kilhearts multipass

Kilohearts Multipass: Spezifikationen

Kilohearts Multipass gibt es für Windows und macOS in den Formaten VST2, VST3, AU und AAX. Die Installation erfolgt über den Kilohearts Installer und funktionierte bei mir (macOS) problemlos und ohne Umwege.

  • 5 Frequenzbänder
  • Pre- und Post-FX
  • 35 bereits integrierte Effekte
  • 7 zusätzlich erwerbliche Effekte
  • 20 Modulatoren
  • 8 Makro-Regler
  • Mix-Sektion
  • Stereo-Ausgang mit 5 zusätzlichen Stereo-Aux-Ausgängen

Signalfluss des Kilohearts Multipass

Das Kilohearts Multipass vereint nicht nur zahlreiche Effekte mit nützlichen Hilfsmitteln, auch die durchdachte Signalstruktur lohnt sich, zu Beginn zu Gemüte zu führen. Das Signal wandert zunächst von einem Pre-FX-Kanal zum Band-Splitter. Im Pre-FX-Kanal können bereits die ersten Effekte seriell geladen werden. Nach dem Band-Splitter lassen sich weitere Effekte für jedes Band laden und anschließend mischen. Der Mixer bietet pro Band einen Gain-, Pan-, Mix-, und Post-Regler. Letztere schicken das Signal anteilig zum Post-FX-Kanal, der beliebig mit allen möglichen Effekten belegt werden kann.

Vor allem die Pre- und Post-FX-Kanäle ignorieren die meisten Nutzer zu Beginn vermutlich, da es natürlich erstmal reizvoller erscheint, einzelne Bänder getrennt voneinander mit Effekten zu belegen. Doch man begreift ziemlich schnell, wie enorm das Potential dieser Dreier-Kombination ist, die den schöpferischen Geist zu ganz neuen Ideen und Ergebnissen verleiten.

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Die Bedienoberfläche des Kilohearts Multipass

Die Bedienoberfläche passt sich für mein Empfinden sinnvoll der eben gezeigten Struktur an. Beim Laden einer neuen Instanz des Kilohearts Multipass wird die Effekt- und Modulator-Sektion in großen Buchstaben angezeigt.

Kilohearts Multipass Default Setting

Die Werkseinstellungen des Kilohearts Multipass

Zunächst haben wir am oberen Rand, von links nach rechts, einen Bypass-Schalter, eine Anzeige der aktuellen Version, den Browser inklusive Display und Funktionen für Save, New, Undo und Redo.

Ganz rechts sitzt ein kleines Gamepad-Symbol und wenn man es anklickt, öffnet sich ein Fenster, um den Klassiker „Snake“ zu spielen. Dort werden Punkte gezählt und Rekorde gespeichert – neue Presets oder Effekte lassen sich allerdings nicht freispielen.

Über das Gamepad-Symbol lässt sich das Spiel „Snake“ öffnen

Unterhalb der beschriebenen Leiste sitzen eine Anzeige für das Modwheel und acht Makro-Controller. Links ist der Pre-FX-Kanal angebracht, rechts der Post-FX-Kanal und mittig sind, von oben nach unten, Band-Splitter, Effekt-Slots und Mixer platziert.

Sowohl die einzelnen Bänder als auch der Pre-FX-Kanal besitzen einen eigenen Solo-Schalter, die einzelnen Bänder zusätzlich noch einen Mute-Schalter. Alle Kanäle und Bänder lassen sich aber auch einfach deaktivieren.

Der Band-Splitter zeigt das Audiomaterial auch visuell an. Das Verschieben der Frequenzbänder erfolgt intuitiv über die im Display gut sichtbaren Markierungen. Unterhalb des Displays wird die Grenzfrequenz bzw. der Frequenzbereich eines Bandes und dessen Eingangspegel angezeigt. Der Eingangspegel wird aber nicht in dB angezeigt, sondern ist nur anhand eines Peak-Meters abzuschätzen.

Für die Frequenzaufteilung verwendet Multipass Linkwitz-Riley-Crossover, wodurch die Bänder beim Zusammenführen phasenstabil summiert werden. Unterhalb des Band-Spitters sitzen die fünf Effekt-Lanes, in denen die Effekte geladen und auch gruppiert werden können.

Am unteren Rand befinden sich noch das Display für die Modulatoren und rechts daneben zwei Schieberegler für Gain und Mix. Unterhalb davon gibt es zuletzt noch eine schmale Infoleiste, eine Option für das Ausgangs-Routing (Main, Main & Aux, Aux only) und eine Latenzanzeige.

Vor allem der Ausgang kann für einige nochmals sehr interessant sein, denn über den Aux lassen sich alle fünf Bänder nochmals separat in Stereo ausspielen, je nachdem ob die DAW mit Multi-Outs umgehen kann oder nicht. Getestet habe ich es nur in Bitwig, wozu es nur einen Mausklick benötigte.

Jedes Band kann separat über einen Stereo-Ausgang abgegriffen werden

Die Effekte des Kilohearts Multipass

Die 35 bereits integrierten Effekte kann ich hier zwar nicht im Detail erläutern, jedoch sind die meisten davon auch für Einsteiger selbsterklärend – und zwar was ihre Bezeichnung, Funktion und Bedienung betrifft. Folgende Auflistung sollte für etwas Aufschluss sorgen:

  • 3-Band-EQ
  • Bitcrush
  • Channel Mixer
  • Chorus
  • Clipper
  • Comb Filter
  • Compactor
  • Compressor
  • Delay
  • Distortion
  • Dual Delay
  • Dynamics
  • Ensemble
  • Filter
  • Flanger
  • Formant Filter
  • Frequency Shifter
  • Gain
  • Gate
  • Haas
  • Ladder Filter
  • Limiter
  • Nonlinear Filter
  • Phase Distortion
  • Phaser
  • Pitch Shifter
  • Resonator
  • Reverb
  • Reverser
  • Ring Mod
  • Shaper
  • Stereo
  • Tape Stop
  • Trance Gate
  • Transient Shaper

Das kostenlose Kilohearts-Essentials-Bundle

Dazu kommen noch potentiell sieben weitere Effekte, die allerdings kostenpflichtig sind:

  • Carve EQ
  • Convolver (Faltungshall)
  • Disperser
  • Faturator
  • Filter Table (Wavetable-Filter)
  • Shaper Table
  • Slice EQ

Presets, die auf diese Effekte zurückgreifen, können trotzdem geladen werden. Die Einstellungen des jeweiligen Effekts lassen sich allerdings nicht ändern.

Die fünf Effekt-Lanes des Kilohearts Multipass

Die Modulatoren des Kilohearts Multipass

Die Modulatoren sind in vier Gruppen aufgeteilt: Shapes (Hüllkurven und LFOs), Audio, MIDI und Utilities. Zu „Shapes“ gehören eine Hüllkurve, ein klassischer LFO, ein Wavetable-LFO, ein MSEG-Modulator und ein Zufallsgenerator. Zu den Audio-Modulatoren gesellen sich ein Envelope Follower und ein Pitch Tracker und unter „MIDI“ gibt es die Optionen Note, Pressure, Velocity, Pitch Wheel, Note Gate, MIDI CC und MPE Timbre.

Zuletzt gibt es noch eine Auswahl für Utilities, die weniger verbreitet als die eben genannten Helferlein sind. Remap ist eine Art Waveshaper für eingehende Modulationsquellen, Lower Limit und Upper Limit begrenzen solche Signale, Scale schwächt sie ab und Sample and Hold beschreibt sich am besten selbst.

Auch die Modulatoren lassen sich gruppieren. Einige der Modulatoren haben außerdem einen Trigger-Schalter mit den Optionen Auto, Never, Always und Legato.

Auch an Modulatoren fehlt es nicht

Alle relevanten Parameter lassen sich als Modulationsziel auswählen. Hierfür klickt man das orangene Plussymbol an einem der Modulatoren an, womit Multipass in den Mapping-Modus versetzt wird. Nun kann man einen gewünschten Parameter wählen und durch ziehen der Maus die Intensität der Modulation bestimmen.

Suchbild: Was lässt sich eigentlich nicht modulieren?

Der Kilohearts Multipass als eigener Snapin-Effekt

Multipass beherbergt nicht nur alle Snapin-Effekte von Kilohearts, es kann auch selbst als Snapin-Effekt genutzt werden. Somit lässt es sich als Snapin für Hosts wie Snap Heap, Phase Plant oder auch sich selbst verwenden.

Der Kilohearts Multipass lässt sich auch innerhalb des Synthesizers Phase Plant nutzen

Wenn man den Multipass als Snapin-Effekt lädt, werden auf dem verkleinerten Interface praktischerweise alle Makro-Regler angezeigt, die eine Zuweisung haben. Weiterhin gibt es noch einen externen Eingang um ein Sidechain-Signal einzuspeisen.

Kilohearts Multipass als eigener Snapin-Effekt

Der Kilohearts Multipass in der Praxis

Da ich bereits seit einiger Zeit regelmäßig auf das Kilohearts-Essential-Bundle zurückgreife, hat mich die gute Klangqualität von Multipass bzw. dessen Effekten nicht überrascht. Der Spaßfaktor steigt aber nochmals enorm, wenn man alle Effekte auch noch frequenzabhängig nutzen kann. Über kleine Umwege wäre das zwar ziemlich genau auch in Bitwig (und vermutlich auch in manch anderer DAW) möglich, jedoch ist die Bedienoberfläche bei Kilohearts deutlich kompakter und übersichtlicher.

Durch die saubere Anordnung von Pre-FX, Band-Splitter, Effekt-Lanes und Post-FX, kommt man für mein Empfinden auch auf andere Ergebnisse. Dann hat man noch die zahlreichen Modulatoren, bei denen ich ebenfalls nichts vermisste.

Mit Multipass sind tatsächlich Effekte möglich, die man so noch nicht gehört hat – auch wenn diese Aussage natürlich etwas überspitzt formuliert ist. Doch die Presets zeigen bereits recht anschaulich, was so möglich ist. Dynamische Reverbs, Stutter- und Harmonizer-Effekte, modulierte Tape-Delays, Multiband-Distortion und ganze Mix- und Mastering-Ketten – es gibt eigentlich nichts, was der Multipass nicht kann.

Alternativen zum Kilohearts Multipass

Wirkliche Alternativen zum Kilohearts Multipass zu finden, ist kaum möglich. Es gibt natürlich Tools die einzelne Frequenzbänder bearbeiten können, jedoch keine mit so vielen unterschiedlichen Effekten und einem modularen Konzept. Es gibt ein paar Multi-Effekte wie beispielsweise ShaperBox von Cableguys, jedoch kenne ich keines mit einem ähnlichen Umfang wie Multipass.

Die einzige Software, die hier in Frage kommen würde, wäre MXXX von MeldaProductions. Mit 999,- Euro ist das Plug-in allerdings deutlich teurer. Fairerweise bietet MeldaProductions aber auch eine kleinere Version namens MXXXCore an, die nur 35,- Euro kostet und bei der Effekte einzeln erworben werden können. Mit MXXXCore kann man somit dann aber schnell auf die Summe der großen Version kommen – oder sogar noch höher.

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Mehr Informationen

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Klangbeispiele
Fazit

Das Multipass deckt jedes wichtige Merkmal eines guten Plug-ins ab: fairer Preis, intuitive Bedienung, toller Klang, verhältnismäßig niedrige CPU-Auslastung und durch das modulare Konzept natürlich auch eine große Flexibilität.

Die Effekte sind klanglich durch die Bank hervorragend. Auch wenn sie auf den ersten Blick sehr rudimentär erscheinen, gibt es doch bei so manchen Effekten auch etwas zu entdecken, was man so bisher vielleicht noch nicht in seinem Repertoire hat. Summa Summarum ist Multipass eine große Spielwiese für Sounddesigner zu einem äußerst fairen Preis.

Plus

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Multiband-Effektbox mit Pre- und Post-FX-Kanal
  • modulares Konzept
  • viele unterschiedliche Effekte und Modulatoren
  • internes und externes Side-Chaining

Preis

  • 99,– $ einmalig (oder 9,99,–$ im Monat, Rent-to-Own)
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Über den Autor
Profilbild

Jens Hecht RED

Irgendwo zwischen Electronica, Dub, Ambient und UK Bass. Freiberuflicher Produzent, Sound Designer und Dozent mit einer Vorliebe für Synthesizer und Eurorack.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Viertelnote AHU

    danke für test!🙂
    schöne bilder.
    Hast du memory game cards ausgelegt da?das sieht so niedlich aus.

    beste gruß an dich!🙂

    • Profilbild
      Jens Hecht RED

      @Viertelnote Von mir sind nur die Screenshots, die Bilder mit den 3D-Grafiken sind vom Hersteller ;)

  2. Profilbild
    Fredi

    Hallo Jens,

    danke für Deinen aufschlussreichen Test!

    Der vorgestellte Effekt ist schon ein mächtiges Werkzeug, weil man auch relativ gut erkennen kann, was in den einzelnen Bändern passiert. Das ist schön dargestellt und intuitiv.

    Auf der anderen Seite ist es eine steile These, dass „Alternativen zum Kilohearts Multipass zu finden, […] kaum möglich [ist]“. Im Gegenteil: wenn man eine einigermaßen leistungsfähige DAW hast, dann ist das absolut mit Bordmitteln zu bewerkstelligen und sogar noch flexibler.

    Beispielsweise kann man in Reaper in der Effektkette einer Spur einen Linkwitz-Riley-Filter einsetzen und dessen Bänder dann auf unterschiedliche Kanäle verteilen. Jeder Kanal wird dann mit einer eigenen Kette von Effekten bearbeitet und dann wieder mit den anderen zusammengemischt. Es wäre sogar möglich, die Bänder auf eigene Spuren zu legen, dann wäre die Bearbeitung und das Mischen noch intuitiver. Die einzelnen Ketten für die Frequenzbänder werden aber separat dargestellt; das ist von der Bedienung her etwas sperriger, würde mich aber nicht stören.

    Vorteil ist, dass ich so eben _irgendwelche_ Effekte benutzen kann und so viele Bänder haben kann wie ich möchte. Beim Kilohearts-Ansatz kann ich nur die Effekte des Herstellers nutzen und bin auf fünf Bänder beschränkt.

    Also: die Integration ist schon beeindruckend und gut gemacht, aber in keinster Weise einzigartig. Ich würde lieber nur mit DAW-Bordmitteln arbeiten, wenn mir das sogar noch mehr Möglichkeiten bietet.

    Gruß
    Fredi

    • Profilbild
      ollo AHU

      @Fredi Der große Vorteil ist es, dass man das auch direkt im PhasePlant Synthesizer einsetzen kann. Und man kann in Multipass eine weitere Instanz von Multipass laden. Dass man das Ganze so als ein Plugin hat, ist in vielen Fällen sicherlich praktisch und übersichtlich.

      Aber klar, in Bitwig kann man ähnliches machen und zum Beispiel in VCV-Rack hat man eine noch größere aber auch unübersichtlichere Spielwiese. In Pluginguru Unify müsste man ähnliches auch mit externen Plugins bauen können. Aber die Kilohearts-Sachen sind schon immer sehr durchdacht und das Modulationssystem sehr gut in der Bedienung.

    • Profilbild
      Jens Hecht RED

      @Fredi Hi Fredi, da hast du natürlich recht – daher auch das Wort ‚kaum‘ in meinem Satz ;) Du nennst ja schon die richtigen Vor- und Nachteile eines Eigenbaus, ich hatte mich eher Plugins an sich bezogen. Dass das in Reaper so funktioniert wusste ich nicht, ich hatte es bisher nur in Bitwig so gemacht.

  3. Profilbild
    luap AHU

    Danke für den Test.
    Die Plugins von Kilohearts sind schon eine feine Sache und bieten eine gute Auswahl an Effekten…

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