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Test: Korg PA600, Arranger Keyboard

Songbook

Um schnell und gezielt an die passenden Sounds und Styles zu gelangen, bietet das PA600 mit dem Songbook ein sehr gute Möglichkeit, Registrierungen nach Songtiteln zu sortieren. Möchte man also spontan den Song Just a Gigolo spielen, muss man nicht erst im Registrierungsspeicher nachschauen, wo man dieses Lied vor 2 Jahren abgelegt hat, sondern man geht einfach in das Songbook, sucht nach dem entsprechenden Songtitel und schon kann es losgehen. 300 Einträge sind bereits ab Werk dabei, weitere können entweder per MUSIKANT-Erweiterung hinzugefügt werden oder man erstellt eben eigene Einträge. Innerhalb eines Songbook-Eintrages werden neben den Sounds, Styles, Effekt- und Spureinstellungen auch Verweise zu den passenden MIDI-/MP3-Files und den vier STS abgespeichert.

Notenpult inklsuive- Ständer und Pedal sind optional.

Notenpult inklusive – Ständer und Pedal sind optional.

Weitere Extras

Mit Hilfe der vier Pad-Taster lassen sich auf Knopfdruck fertige Phrasen abfeuern, die man passend zu einem Song abspeichern kann. Das kann beispielsweise ein Effekt- oder Percussionsound sein, ein Tusch für die Karnevalssaison oder aber längere Atmo-Sounds, die für die richtige Stimmung sorgen.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Ein Vergleich mit dem Vorgänger PA500 (Musikant) wäre schön gewesen. Das PA600 scheint mir in vielerlei Hinsicht abgespeckt zu sein. Zwar lockt das schönere Display, doch der Verzicht auf die direkte Anwahl der Styles über Gruppentaster sowie der fehlende zweite Sequenzer wiegen schon schwer. Neu ist die Abspielmöglichkeit für MP3s, dafür muss man die Musikant-Erweiterung nachkaufen. Die Styles ind Klänge, die hier präsentiert werden, klingen auch nicht anders oder besser als bei meinem PA500. Eigentlich schade.

    • Profilbild
      FenderRhodes  

      Von „abgespeckt“ würde ich beim PA 600 nicht sprechen.
      Es fehlt tatsächlich der zweite Sequenzer sowie der „assignable Slider“. Überhaupt hat der PA 600 relativ wenig Controller, lediglich einen Fußtaster.

      Dafür aber hat er eine entscheidende, neue Funktion, nämlich den „Chordsequenzer“, mit dem sich die Akkordfolgen eines ganzen Songs speichern und als Loop zum Jammen abspielen lassen, und das mit jedem beliebigen Style kombinierbar!

      Außerdem hat der PA 600 eine ganze Bank neuer Contemporaray Styles, die von ausgezeichneter Qualität sind und die beim PA 500 fehlen.

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