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Test: Korg Trinity, Synthesizer-Workstation

23. August 2004

Korg Trinity schlägt Korg Triton

SYNRISE & AMAZONA.de starten Kooperation

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AMAZONA.de ist mit der Online-Seite Synrise.de eine Kooperation eingegangen, die es uns erlaubt, monatlich eine der informativen Produkt-Features von SYNRISE.de auf AMAZONA.de vorzustellen.
SYNRISE.de ist eine Initiative des Synthesizer-Fachmanns Stephan Dargel. Darüber hinaus wird Stephan Dargel auch neue Artikel für AMAZONA.de schreiben und hier publizieren.

Korg Trinity – ein wenig History

1995, der Traum einer all-umfassenden Workstation schien in greifbare Nähe gerückt zu sein. Klangerzeuger, Sequenzer, unzählige Effekte parallel verfügbar und Harddisc-Recording in einer Maschine: Wunderbar!!!

Ich hatte damals meinen Arbeitsplatz beim Musik-Media-Verlag in Köln, meinen Hauptwohnsitz aber in München. Das bedeutete 5 Tage Köln in einem kleinen Appartement und 2 Tage zu Hause. Mein geliebtes Home-Studio konnte ich also nicht mitnehmen, da kam mir die Korg Trinity wie gerufen.
Aufgemotzt mit allen erhältlichen Optionen verwandelte ich mein tristes Einzimmer-Appartement in ein kleines aber feines Studio. In der Praxis stellten sich aber doch einige Kritikpunkte ein, die das Konzept der „ALL IN ONE Workstation“ doch deutlich einschränkten:

Die im HarddiscRecording-Modus aufgezeichneten Audiospuren (z.B. Gesang) ließen sich nicht mit den Insert-Effekten verfeinern. Der integrierte Kompressor wurde dadurch z.B. zur Untätigkeit verdammt. Einzig die Summeneffekte, Delay und Hall, konnte man für die Audiospuren nutzen.
Wollte man die Einzelausgänge 3 und 4 einsetzen, musste man aber wiederum auf die Summeneffekte verzichten (??).

Die Gummierung des Ribbon-Controller bestand aus einem Material, das ein „hinweggleiten“ unmöglich machte. Stattdessen stotterte der Finger den Ribbon-Controller entlang wie ein Radiergummi auf einer Gummimatte – außer man hatte feuchte Finger.

Die Bedienung und Editierung des Sequenzers der Korg Trinity blieb mir bis auf rudimentäre Funktionen für immer verschlossen – da wurden sehnsüchtige Erinnerungen an meine MPC wach.
Und trotzdem: Die „Haben-Seite“ der Korg Trinitys war enorm und würde mich auch heute noch auf dem Gebrauchtmarkt zu einem Spontankauf verleiten. Der Klang war und ist über jeden Zweifel erhaben. In Bereich der Filtermodelle ist die Korg Trinity sogar ihrem Nachfolger Korg Triton weit überlegen.

KORG TRINITY Serie (1995) von Stephan Dargel

Die Nachfolgegeneration der AI-Synthese-Modelle wartet wieder mit PCM-Samples auf. Jedoch ist schon rein äußerlich zu erkennen, dass die Umsetzung dieser neuen Generation eine andere ist als bei der M- und 01-Serie. Das PROPHECY-ähnlich gestaltete Instrument fällt besonders durch das hervorgehobene Display mit seiner 320 x 240 Pixel-Größe auf, welches zudem noch berührungsempfindlich ist. Außerdem hat man vom einfachen Schwarz zu einem silbergraues Design gewechselt, wie es schon der PROPHECY vormachte – Geschmackssache.
Die Korg Trinity-Reihe benutzt als Klangerzeugung die ACCESS-Synthese, die im Prinzip nach althergebrac htem System Samples aus dem 24 MByte großen ROM (acht Mbyte als Flash-ROM, in welches Sampledaten der KORG-eigenen Soundlibrary oder AKAI-kompatible Samples geladen werden können) liest und digital auf subtraktivem Wege nachbearbeitet. Allerdings hat es KORG nun endlich geschafft, ein digitales Resonanzfilter zu bauen und zwar als Mehrbetriebsartenfilter mit den Arten Bandpass, Hochpass und Tiefpass, sowie Bandsperrfilter (Notch). Das Filter konnte klanglich überzeugen, denn dafür hat man sich beim KORG R&D genug Zeit für die Entwicklung eines akzeptablen Filters lassen können. ROLAND präsentierte beispielsweise im D-50 ein resonanzfähiges Digitalfilterim Jahr 1987. Die weitere Bearbeitung mit Hüllkurven und LFOs ist der der 01/W-Serie ähnlich, wobei aber noch die ausgeklügelte Modulationsmatrix des TRINITY hervorgehoben werden sollte. Modulationen sind ja weitaus mehr als nur Vibrato und Tremolo und sorgen erst so richtig für ein virtuoses Spiel.

Dass die Korg Trinity ausdrucksstark spielbar sein sollte, wird spätestens dann klar, wenn man sich den Ribbon-Controller ansieht. Er dient zur Modulation unterschiedlichster Parameter, wobei der zuerst mit dem Finger berührte Punkt auf diesem „Gummiband“ dem derzeitigen Wert entspricht. Fährt man nun mit dem Finger nach rechts, so wird der Wert erhöht, fährt man in die andere Richtung, wird der Wert erniedrigt. Der Vorteil dieser Methode liegt ganz klar in der viel direkteren Steuerung eines Parameters, so als würde man einen Schieberegler hin- und herbewegen. Ferner stehen als Modulationsquellen natürlich die anschlags- und druckdynamische Tastatur und der für KORG typische Joystick zur Verfügung. Allerdings bleibt ein Haken an der Sache, denn die Tonerzeugung arbeitet nur mit 32-stimmiger Polyphonie im Single- und gar nur 16-stimmiger Polyphonie im Dualmodus. Für eine ausgewachsene Workstation der Neunziger einfach zu wenig, zumal KORG im Tiefpreisbereich mit dem X 5 DR bzw. X 5 D ja schon 64-stimmige Instrumente hervorbrachte. Da hilft auch nicht die Option TRINITY SOLO SYNTH weiter, die das Gerät um quasi einen PROPHECY erweitert, welcher ohnehin nur monophon spielbar ist.

Eine Workstation wäre keine Workstation, würden die folgenden Ausstattungsmerkmale fehlen:

3,5″-Diskettenlaufwerk zur Datenspeicherung aller im Korg Trinity anfallender Daten und der Möglichkeit, Samples in das FlashROM der Korg Trinity zu laden; dann natürlich ein 16-Spur-Sequenzer mit insgesamt ca. 80.000 Events Speicherkapazität. Es können im Sequenzer bis zu 20 Songs und 100 Pattern verwaltet werden. Die Auflösung des Sequenzers ist mit 1/192 angegeben. Der Sequenzer kann sowohl Standard-MIDI-Files erzeugen und speichern, als auch laden und abspielen. Das GM-Logo sucht man allerdings vergeblich, dürfte sich aber per entsprechender Klangsoftware nachträglichen „einbauen“ lassen. Die Klangerzeugung passiert zu guter letzt die Effektsektion. Diese besteht aus zwei Master- und acht Insert-Effekten mit 14 Effekt-Algorithmen für die Master-, und nicht weniger als 100 Algorithmen für die Insert-Effekte. Der Klangspeicher der Korg Trinity umfasst serienmäßig 256 Programs und ebenso viele Combinations. Durch Einbau einer weiteren TRINITY FLASH ROM kann diese Zahl verdoppelt werden. Alles in allem bietet die Korg Trinity, abgesehen von der immer noch mageren Stimmenzahl, alles was man von einer neuartigen und möglichst „kompletten“ Workstation erwarten darf.

Die Up-Dates bis zur Software 3.0

Mit Version 1.2 (gratis erhältlich) ist es bei eingebautem EXK-TRPBS möglich, AIFF-Dateien zu laden. Außerdem wurde auch schon in dieser Version der Bildschirmaufbau beschleunigt. Ab Version 1.3 (ebenfalls gratis erhältlich) wird ein um bis zu 30 Prozent schnellerer Display-Aufbau erreicht. Auch lässt es sich zwischen den verschiedenen Spielmodi schneller umschalten. Die Software 2.1 erlaubt die Festplattenaufzeichnung auf Wechselplatten.
Ende 1997 fielen die Preise für die gesamte Korg Trinity-Serie zum Teil drastisch. In den USA legt man ja (siehe diverse „Commercial Presentations“) gerne noch ein Teil gratis dazu, auch wenn es mit der Hauptattraktion einer Offerte überhaupt nichts zu tun hat. Bei einer Korg Trinity-Verkaufsaktion (beworben in der Contemporary Keyboard 10/97) in den USA bekam man beim Kauf einer Korg Trinity eine Jeansjacke mit TRINITY-Logo gratis hinzu.
Die Korg Trinity  ist normalerweise nur mit dem SOLO-TRI-Board aufrüstbar, das heißt, es ließe sich standardmäßig quasi nur ein PROPHECY nachrüsten. Durch das Software-Update 3.0 (1999) kann aber auch ein EXK-TR MOSS nachgerüstet werden (also sechsstimmig, statt monophon). Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Nachrüstung der Software 3.0 den Einbau des EXK-TR MOSS geradezu erfordert, da es ansonsten zu Schäden im Flash-ROM kommen kann! Mit anderen Worten: Wer die Softwareversion 3.0 installieren will, sollte über das EXK-TR MOSS verfügen und die Installationsanweisungen UNBEDINGT beachten!!!

Hier nun eine Auflistung der optional erhältlichen Interfaces und Boards:

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Korg Trinity DIGITAL I/F (EXK-TRD)

Erweiterung für die Modelle TRINITY, TRINITY PLUS und TRINITY PRO um ADAT-kompatible optische Ausgänge. Somit kann die TRINITY-Klangerzeugung als erste neben der der ALESIS-eigenen Synthesizer direkt digital ohne vorheriger Analogwandlung auf ADAT überspielt werden.

Korg Trinity PLAYBACK-SAMPLER-KIT (EXK-TRPBS)

Flash Rom Option, über die sich Samples speichern lassen, die auch nach dem Ausschalten erhalten bleiben. Korg bot dazu fünf verschiedene Sätze von Disketten an – z.B. die kompletten Originalsamples der KORG M1 sowie die dazugehörigen M1 Werk-Presets.

Korg Trinity HARD DISK RECORDING OPTION (EXK-THDR)

Erweiterung für TRINITY, TRINITY PLUS und TRINITY PRO um vierspurige Festplattenaufzeichnung in 16 Bit bei einer Abtastrate von 48 kHz. Das System benötigt zum Betrieb das TRINITY SCSI-Interface. Synchronisiert wird das System dann über MIDI-Clock, was auch eine Synchronisation zum TRINITY-internen MIDI-Sequenzer erlaubt – ein schlüssiges Konzept.

Korg Trinity SCSI (EXK-TR-SCSI)

Erweiterung für den TRINITY, TRINITY PLUS und TRINITY PRO um eine SCSI-Schnittstelle. Alle TRINITY-internen Daten lassen ich damit auf externe Festplatten ausladen. Mit der TRINITY HARD DISK RECORDING OPTION ist dann mit Hilfe dieser Erweiterung auch Festplattenaufzeichnung möglich.

Korg Trinity SOLO SYNTH (EXK-TR-SOLO)

Dieser Erweiterung umfasst quasi die komplette Tonerzeugung eines monophonen PROPHECY und ist für den Einbau in den TRINITY vorgesehen. Die Tonerzeugung folgt demzufolge ebenfalls nach dem Prinzip der MOSS-Synthese (siehe hierzu Näheres unter PROPHECY). Die zusätzlichen Drehregler des PROPHECY fallen allerdings weg!

Die Korg Trinity Modellreihe im Überblick

Trinity, Trinitry Plus, Trinity Pro und Trinity Pro X (1995)

Die Ur-Trinitys unterscheiden sich vor allem im Umfang und Art der Tastaturen. Trinity und Trinity Plus verfügen über eine 61 Tasten-Plastiktastatur, Trinity Pro besitzt eine 76 Tasten-Plastiktastatur, während die Version Pro X bereits mit einer gewichtete Tastatur mit 88 Tasten ausgestattet ist.
Die Modelle Trinity Plus, Trinity Pro und Pro X wurden zudem in der Basis-Version bereits das „Solo-Board“ spendiert (Beschreibung Solo-Board siehe oben)

TRINTIY Serie (wie oben) mit dem Zusatz V3 (1998)

Der Nachfolger des TRINITY wartet mit einer wesentlichen Neuerung auf, denn bereits das „einfache“ V 3-Modell ist bereits mit der Erweiterung ausgestattet, die die bisherige PLUS-Version ausmachte. Allerdings befindet sich im TRINTIY V 3 kein PROPHECY-Solo-Synth-Board mehr. Klotzen statt kleckern hieß die Devise, und man hat einen kompletten sechsstimmigen Z 1 in den V 3 eingebaut. Bislang ist diese Upgrade-Option nicht für die bisherige TRINITY-Serie erschienen, könnte aber eventuell noch folgen, wobei man sich dann allerdings für den Z 1 oder den PROPHECY entscheiden muß.
Aber auch so bietet der V 3 eine erstklassige Ausstattung – und vor allem auch hier wieder die hervorragend klingenden digitalen Resonanzfilter. Die Bediensoftware (schnelleres Display) ist auf dem letzten Stand der bisherigen TRINITY-Serie. Eine Kurzzusammenfassung der Daten:

  • 32-stimmige Polyphonie im Single-/16-stimmigen im Dual-Modus
    • zusätzliche 6-stimmige virtuelle Klangerzeugung wie im Z 1
    • 24 MByte Wellenform-ROM
    • Stereo-Digitaleffekt-System mit zwei Master- und acht Insert-Effekten
    • je 256 Programs und Combinations plus 64 Z 1-Programme im RAM
    • ebenso viele Programme können im optionalen PBS-TRI gespeichert werden
    • 16-Spur-Sequenzer mit 80.000 Noten Speicherkapazität, SMF-kompatibel
    • neben Analog- auch ADAT- und S/PDIF-Ausgänge
    • MIDI-Trio
    • Diskettenlaufwerk
    • TouchView-Display (berührungsempfindliches Display, jetzt schneller)

Im Grossen und Ganzen sind die Daten also mit den Ur-TRINTIY-Modellen identisch. Entscheidend ist die Einbindung der Z1-Klangerzeugung in das TRINITY-Konzept. Die Klänge sind über jeden Zweifel erhaben. Allerdings sollte man dabei immer bedenken, dass im Dual-Modus (und den nutzt man nur all zu gern) die TRINITY-Serie inklusive autarkem Z 1-Board nur 22 Stimmen bietet. Das ist in Zeiten von Vorproduktions-Workstations (z.B. ROLAND XP-80, GEM EQUINOX, KORG N 1) für eine explizit als Workstation bezeichnete Synthesizerserie zu wenig. Selbst die in diesem Zusammenhang oft gerügte Stimmenzahl eines KURZWEIL K 2500 mit 48 Stimmen bietet hier noch etwas mehr

TRINITY RACK (1998)

Dazu kommt noch die Expander-Version TR-RACK mit einer Höheneinheit, bei welcher keine Erweiterungen eingebaut werden können.

Auch ist im Rack kein SOLO Board integriert oder die sechsstimmige Version der Z1 Klangerzeugung. Dafür ist der ROM-Bereich auf 32 MByte erweitert worden. Außerdem bietet das Rack einen Host-Adapter für die direkte Verbindung mit einem PC.
Als reiner Stimmenexpander bietet sich das TRINITY RACK auch heute noch an, da der Klang den Tastaturmodellen entspricht.

Erinnerungen zur Korg Trinity von Michael Geisl

Ehemals Mitglied des KORG International Sound Design Teams

Lange genug diente KORG’s erfolgreiche Klangerzeugungsform die „AI-Synthese“ in einer ganzen Reihe von jetzt schon „klassischen“ KORG-Instrumenten (z.B Korg M1 / T3 etc.).
Vorwiegend in den Music Workstations integriert, fand sie auch ihren Weg in das erste professionelle Begleitautomatik-Instrument, den legendären „i3“, der sich heute übrigens immer noch großer Beliebtheit erfreut. Dennoch war es an der Zeit eine neue Form der Tongeneration zu (er)finden, die noch mehr Möglichkeiten bietet als das, was bisher gut genug war.

Frei zuweisbare Kontrollmöglichkeiten standen ganz oben auf der Prioritätsliste für die neue Super-Workstation, deren Name bis dato noch nicht feststand. Das neue Instrument sollte sensibel auf alles ansprechen, was man musikalisch vorhatte, es sollte außerdem neben neuen Effekten einen sehr hoch auflösenden Sound bieten. Gleichzeitig wollte man das Instrument während seines Lebenszeitraums noch erweitern können und Möglichkeiten schaffen, es auch in digitale Studioumgebungen einzupassen.
Nun gab es viel zu tun. KORG’s Entwicklungsingenieure lieferten eine ganze Reihe an Vorschlägen und Ideen, die es nun galt so zu formen, dass man diese auch musikalisch einsetzen konnte. Gleichzeitig hatten aber auch wir vom Voicing-Team eine ganz Palette an Ideen, die auch noch verwirklicht werden mussten.
Knappe 2 Jahre arbeiteten wir hart an der Realisation des neuen Instruments, dessen Name dieses mal keine Aneinanderkettung von Vokalen, Konsonanten und Ziffern sein sollte. Nach endlosen Diskussionen in unzähligen Meetings entschieden wir uns dann endlich für den klangvollen Namen „TRINITY“ Music Workstation.

Die Korg Trinity sollte sich aber auch optisch von allen anderen Pendants abheben und mit einem edlen Erscheinungsbild den Markt erobern. So erschien das Instrument in einem silbernen Gehäuse aus gebürstetem Aluminium mit einem für damalige Verhältnisse riesigen Display, welches obendrein noch berührungsempfindlich war. So wurde KORG wieder Vorreiter in Sachen Technologie und Design. Übrigens, die 1998 erschienene Trinity V3 lieferte neben seinen hervorragenden PCM-Multisamples und Samples der „ACCESS“ Tonerzeugung auch die DSP-basierende Tonerzeugung des KORG Z1 Synthesizers und deckte damit eine Vielzahl an Syntheseformen, wie PCM-Tonerzeugung, analog, digital und Physical Modelling in nur einem Gerät ab.
Gleichzeitig wurde das Instrument mit Harddisk-Recordingmöglichkeiten aufgerüstet, so dass die TRINITY’s die ersten echten Music Workstations waren, die der Markt je gesehen hat. Auch dieses Instrument wird heute immer noch gerne eingesetzt und fehlt in fast keinem Studio.

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Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich denke es sollten auch MOSS Board für Trinity verkauft weden weil viele wie ich es Suchen !

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