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Test: KRK Rokit RP4 G3, Studiomonitore

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Wer sich also in den Klang der „Eimerchen“ verliebt hat, sollte einmal ausprobieren, während der Mischung den Bass über die rückseitige Einstellmöglichkeit abzusenken, da hier die Präzision deutlich zunimmt. Es wird zwar dann immer noch kein dreimal so teurer Lautsprecher daraus, aber es lässt sich im Mittenbereich zielgenauer arbeiten.

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Grundsätzlich kann man schon mischen über die KRK Rokit 4 G3, aber man muss sich eben sehr in das etwas unpräzise Klangbild hineinhören und dann unbedingt auf anderen Anlagen gegenhören, ob dort alles noch passt. In Anbetracht des mehr als günstigen Kaufpreises geht die Sache insgesamt dennoch in Ordnung. Die Verarbeitung ist wirklich gut und man hat viele Anschlüsse und einige sinnvolle Klanganpassungen. Insgesamt kann man nicht meckern, was man hier für den Preis geboten bekommt.

Was gibt es dennoch zu meckern?

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Schließt man die KRK Rokit 4 G3 über die unsymmetrische Cinch-Buchse an, ist ein tieffrequentes Brummen zu vernehmen, das bei symmetrischem Anschluss nicht vorkommt. Das so etwas aber nicht sein muss, beweisen meine eigenen Genelec M030, die ich ebenso über deren Cinch-Eingang betreibe. Hier ist nur ein winzigstes Brummen zu vernehmen, aber dazu muss man mit den Ohren schon fast im Lautsprecher kleben. Bei den kleinen KRKs ist es aber leider schon beim Abhörabstand von ca. einem Meter deutlich wahrnehmbar.

Der Limiter schaltet sich ab einer bestimmten Lautstärke fast unmerklich zu und riegelt dann immer mehr ab, was ich bei einer Monitorbox aber nicht schätze. Mir ist lieber, ab einem bestimmten Punkt wird dicht gemacht und das soll man dann auch ruhig hören. Oder eben ein Lämpchen in der Front verbauen, was zappelt, wenn der Limiter das Arbeiten beginnt. Man läuft sonst Gefahr, bei höheren Lautstärken die Mischung falsch zu beurteilen. Das werte ich jetzt nicht als Minuspunkt, möchte euch aber darauf hinweisen.

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