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Test: KSdigital A200 MK2, Studiomonitor

10. September 2021

Komplett neu – trotzdem prinzipientreu

ksdigital a200 mk2. test

KSdigital A200 MK2, Studiomonitor

Die A-Line der prestigeträchtigen Saarbrückener Unternehmens KSdigital stellt seit jeher die absolute Speerspitze desselbigen dar. Bekam diese im vorletzten Jahr noch mit der A100 einen niedrigeren Einstiegspunkt verpasst, so wird nun im Mittelfeld überarbeitet und weiterentwickelt.

Die KSdigital A200 MK2 unterliegt zwar noch demselben Aufbau und Grundprinzip der MK1er-Version, jedoch wurde wirklich alles, was das Auge erblicken kann, einschließlich Treiber, Gehäusematerial und -art geändert. Gefertigt wird sogar bis zum Holz vom benachbarten Schreiner alles in Deutschland – Kapazitäten, die man sich auch durch Herrn Johannes Sieglers Führung seines zweiten, eher im High-End HiFi-Bereich angesiedelten Unternehmens Backes und Müller, erarbeitet hat. Lediglich Treiber und Endstufen werden unserem Wissen nach im Auftrag von Fremdunternehmen gefertigt.

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Falls hier Unwissende mitlesen: Johannes Siegler gilt als maßgeblicher Entwickler von FIR-Filtern sowie von digitaler Frequenz- und Laufzeitkorrektur und implementiert diese in der Impuls- und Abbildungstreue wegweisenden Parameter seit über 20 Jahren in seine Lautsprechersysteme. Nicht umsonst findet man die Monitore des Unternehmens nicht selten bei Funk und Fernsehen – das ist aber nicht nur auf deren Impulstreue zurückzuführen – sondern auch darauf, wie angenehm und ermüdungsfrei sich das Arbeiten auf diesen gestaltet. Nehmen wir die zweite Iteration der A200 somit heute einmal genauer unter die Lupe!

KSdigital A200 MK2

Das Auge hört mit (?): Blick auf den schicken Lautsprecher in der Totale

KSdigital A200 MK2 – was hat sich geändert?

Vielleicht zunächst einmal eher die Frage: Was ist gleich geblieben? Auf den ersten Blick wird selbstverständlich klar: das Prinzip. Mit dem A200 System erhält man nach wie vor einen Monitor, der im liegenden Zustand optimal abstrahlt. Ein innenliegender Woofer sowie außenliegende, übereinander angeordnete Mitteton- und Hochton-Treiber sind der perfekte Kompromiss für eine variable Aufstellung. Sprich diese Monitore können (wenn es unbedingt sein muss) wahrscheinlich in 1 m Hörabstand betrieben werden, funktionieren aber auch auf 2,5 m Abhördreieck-Schenkellänge fantastisch.

KSdigital A200 MK2, Studiomonitor test

Ebenfalls treu geblieben ist man sich, was die Verstärkung der Lautsprecher anbelangt: Hier bekommt man jeweils 250 Watt für Tief- und Mittelton sowie 150 Watt RMS für die Hochtonkalotte geboten – alles Class-D (PWM), der analytische Standard für (fast) jeden Studiolautsprecher der heutigen Zeit – klirr- und verstärkerbedingte Distortion? Adé. In der hier integrierten DSP befinden sich Tools zur Laufzeitkorrektur, mit denen man Phasengang und Impulstreue beeinflussen kann – auch die Frequenzweichen der KSdigital-Lautsprecher sind digital ausgeführt und konnten somit optimal entzerrt und justiert werden.

Nach wie vor misst KSdigital sämtliche angebotenen Stereo-Lautsprecher-Pärchen vor Auslieferung an den Vertrieb genauestens ein und stimmt diese mittels der DSP-Tools ab – der eigentliche Clou an diesen ist jedoch: Der Endnutzer bekommt die Gelegenheit, seine Lautsprecher individuell an seinen Raum anzupassen. Die Möglichkeiten hierzu sind im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls gewachsen. So bekommt man, besitzt man die hierfür erforderliche KSdigital Remote-Fernbedienung, nun sechs Equalizer-Bänder (mit Finite-Impulse Response/FIR, keine BiQuads), die sich in Filtergüte, Grenzfrequenz und Amplitude anpassen lassen. Hiermit lassen sich eventuelle Raummoden und andere Unschönheiten optimal maskieren.

KSdigital A200 MK2

Ein starkes Trio – Blick auf alle drei Wege der KSdigital A200 MK2

Was bietet der Studiomonitor Neues?

Nun könnte man denken, dass hier einiges beim Alten geblieben wäre. Werfen wir jedoch einmal einen Blick auf die Membranen. Stichwort: Hochtontreiber: Dieser war in der MK1 noch ein Ringradiator, der in einem Waveguide untergebracht wurde. Auf diesen Waveguide verzichtet man nun und implementiert anstelle dessen einen klassischen Softdome-Kalottentweeter.

Der verbaute Mid-Dome? Ist ein gutes Zoll gewachsen, was für deutlich weniger K2- und K3-Verzerrung im Mitteltonbereich sorgen sollte und ihn vor allem zu einer niedrigeren Trennfrequenz befähigt. Der Woofer war in der MK1er Version noch als acht Zoll – Carbon Membran à la Adam Audio /Eton ausgeführt. Diese Treiber sind bekannt dafür, dass man sie relativ hoch trennen kann. Hier hat man nun umgedacht und setzt einen Basstreiber ein, den man dank des neuen Mitteltons nun auch getrost als puren Basstreiber (nicht Tief-Mittelton o. ä.) bezeichnen und einsetzen kann.

KSdigital A200 MK2

Gibt es auch im KSD-typischen Kirschholz – die KSdigital A200 MK2

Mit ganzen zehn Zoll um zwei Zoll gewachsen werkelt hier nun eine großartige, plastisch klingende lackierte Papiermembran mit KSdigital-typisch recht wenig Woofer-Exkursion, sodass hier auf wirklich fortschrittliche und fantastische Art und Weise die Treiber zu einem analytisch-impulstreuen Ganzen verschmelzen. Wenn man frech wäre, könnte man behaupten: Man ist, was die Membranwahl anbelangt, dem ATC-Prinzip ein wenig näher gekommen.

Der Mittelton kann nun einen bedeutend größeren Frequenzbereich übernehmen und somit gerade kritische Instrumente wie die Stimme präziser und ganzheitlicher abbilden, wodurch sich nun im Umkehrschluss der Woofer besser auf eine präzise Abbildung von Grundtönen und deren Verhältnissen konzentrieren kann.

Das Gehäuse und die Verarbeitung der KSDigital A200 MK2

Selbst das Gehäuse der KSdigital A200 MK2 ist nur in seinem Innenvolumen gleich geblieben. Von außen ist sie sogar etwas geschrumpft. Und das trotz des größeren Basses. Verwendete man vormals MDF als Konstruktionsmaterial und fertigte die MK1 als klassische Bassreflexbox mit zwei vorne liegenden Ports, so ist man nun auf rückseitige Ports umgestiegen, die man als „Vents“ bezeichnen könnte.

Als Gehäusematerial wird nun dünnwandiger Stahl verwendet, der von innen sehr gut gedämpft ist. Klopft man auf das Gehäuse, ertönt das erhoffte „taube“ oder dumpfe Geräusch, hier gibt es keine nennenswerten Gehäuseresonanzen. Ebenfalls erwähnenswert, was die Konstruktion des Lautsprechers anbelangt: Der Hochton Treiber sitzt nun bedeutend näher am Mittelton-Dome, wodurch man dem Prinzip der Punktschallquelle noch einmal deutlich näher kommt (ein Gebiet, auf dem das Unternehmen ohnehin Experte ist, schaut man sich einmal deren gesamte Produktpalette an). Obwohl Hoch- und Mitteltontreiber dann nebeneinander liegen, gibt der Hersteller aufgrund dieser Tatsache auch den Betrieb in stehender Position offiziell frei.

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KSdigital A200 MK2

Dünnwandig, trotzdem Schalltot: Stahlgehäuse der KSdigital A200 MK2

Wer dem klassischen KSdigital-Look treu bleiben möchte, kann den Lautsprecher mit einer hübschen Kirschholzfront erwerben. Als Alternative dazu bekommt man das Modell auch in einem schlichten halbglänzenden Schwarz, was ebenfalls absolut großartig aussieht. Beim Einschalten der Box wird das vorn liegende „KSD“ Logo in einem angenehmen und unaufdringlichen Milchweiß illuminiert. Stört den Nutzer das, kann er das Licht über einen auf der Rückseite befindlichen Kippschalter aber auch einfach ausschalten.

Anschlüsse der KSDigital A200 MK2

Die Rückseite hat noch einiges mehr zu bieten: Neben Ein/Ausschalter und selbigem für das Licht bekommt man hier Ethernet-Ein-/Ausgänge für die Remote sowie eine eventuelle hauseigene Basserweiterung geboten.

KSdigital A200 MK2, Studiomonitor test

Als Audioeingänge bekommt man hier sowohl AES-EBU als auch analoge, symmetrische Line-Eingänge geboten – beides ausgeführt in XLR. Persönliches Highlight: Hier hinten findet man zudem perfekt ausgeführte High- und Lowshelving-Filter, die gut gewählte Grenzfrequenzen haben, so entfaltet das Lowshelf-Filter seine Wirkung geschätzt um 300-400 Hz, das Highshelf um ca. 3-4 kHz. Hiermit lässt sich schon eine ganze Menge einstellen. Häufig sind die Grenzfrequenzen dieser Shelfing-Filter in Lautsprechern absolut grässlich gewählt, sodass man sich quasi den halben Mittelton mit rauf- oder runterzieht. Wie es richtig geht, zeigt KSdigital.

KSdigital A200 MK2

Aufstellungsoptionen, Signalfluss und Kuhschwanzbänder – eine ganze Menge Informationen auf der Rückseite

Praxis – Klang und Nutzbarkeit der KSdigital A200 MK2

Ich hatte das große Glück, die KSdigital A200 MK2 in zwei verschiedenen Mixregien ausprobieren zu können, weil mein Studioumzug sich mit dem Test überschnitt. In der ersten Regie, die rund 23 qm groß war, funktionierte der Lautsprecher absolut tadellos und bildete bis auf bei dieser Raumgröße übliche raumbedingte Moden und Stauchungen im Bassbereich ausgezeichnet ab. Hier war es beeindruckend, wie gut die Lautsprecher auf recht nahe Distanz (Abhördreieck von 1,3 m) verschmolzen und ein vertrauenerweckendes Gefühl gaben.

In meiner neuen Regie, die bereits recht tiefgreifend optimiert wurde, sowie hohe Decken und eine Raumgröße von rund 35 qm besitzt, passierte allerdings der Kracher. Hier gelang eine In-Room SPL Response von +/- 3-4 dB von ungefähr 25 Hz bis ca. 18 kHz – lediglich durch Herumrücken der Lautsprecher um die Abhörposition und drei oder vier Messungen. Dies gelang ohne Nutzung der DSP-Equalizer, lediglich 1 dB mehr Bass, 3 dB mehr Höhen pro Seite – per rückseitigen Shelving-Filtern schnell erledigt. In diesem Stereo-Dreieck von rund 2,5 m pro Schenkel fühlt sich der Lautsprecher sehr zuhause, muss sich allerdings stellenweise auch etwas anstrengen, möchte man einmal etwas lauter hören – bei dieser Raumgröße und dem großen Abhördreieck empfiehlt sich schon fast die hauseigene Basserweiterung für höheren SPL.

KSdigital A200 MK2

Der präzise neue Tieftontreiber in der KSDigital A200 MK2

Wie er an sich spielt, ist absolut über jeden Zweifel erhaben. Man ist sich bei KS Digital treu geblieben und findet immer wieder eine neue geniale Kombination zwischen Spaß, Vertrauen und Wärme wie dem analytischen. Kennt man impulstreue Lautsprecher anderer Unternehmen zumeist als hart, unnachgiebig oder häufig in Kombination mit einem Bändchenhochtöner als recht anstrengend, so sind die KS Digital Lautsprecher als einfach angenehm, extrem gutmütig wie ressourcenstark zu charakterisieren. Der neue, PA-plastisch anmutende und organische, leichte und präzise Tiefton bereitet große Freude, fügt sich aber trotz dessen Größe absolut fantastisch in das Gesamtkonstrukt mit ein. Bei KSdigital merkt man immer wieder, dass man ganz klar einen anderen Weg geht als beispielsweise bei Neumann oder anderen deutschen Herstellern. Und mir persönlich sagt es extrem zu, was hier entwickelt wurde.

KSdigital A200 MK2, Studiomonitor test

Der neue, großartige Mitteltontreiber in Kalottenform strahlt breit ab und übernimmt sämtliche kritischen Mitteltonfrequenzen und passt herausragend zum frischen Softdome-Tweeter. Somit bekommt der Nutzer dieser Lautsprecher einen extrem breiten Sweetspot geboten, in einem aber auch eine natürliche und gut ortbare Stereobühne.

KSdigital stand immer wieder für ein vergleichsweise hohes Eigenrauschen ihrer Lautsprecher in der Kritik. Hier möchte ich nicht den „Buhmann“ spielen, aber dieses fiel mir während meiner Zeit mit der KSdigital A200 MK2 kaum auf. Aber ich saß, wie bereits erwähnt, auch recht weit weg von ihnen. Es ist schon faszinierend – als großer Fan der 3 Zoll Mitteltonkalotte fällt mir auf Anhieb nur ein Lautsprecher dieser Preisriegen ein, den man der A200 gegenüberstellen könnte – und das ist natürlich die Neumann KH310.

Die unfassbare Grundverschiedenheit dieser beiden Lautsprecher ist allerdings kaum in Worte zu fassen, ihrem Zweck, als „Übersetzer/Translator“ des Engineers zu den Ohren der Konsumenten kommen allerdings beide perfekt nach. Ich persönlich habe jedoch mit den KS Digital A200 eine ganze Menge mehr Spaß bei der Arbeit! Und als stolzer Besitzer der „echten“ Mitteltonkalotte à la ATC muss ich sagen: Chapeau, KS Digital! In diesem Preissegment ist die Luft für Fans dieses Prinzips gerade deutlich dünner geworden.

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Fazit

Wie bei jedem meiner Lautsprechertests folgt zu Anfang des Fazits der übliche Disclaimer: Nicht jeder Lautsprecher funktioniert in jedem Raum – und vor allem: Gerade im Abhörmonitor-Bereich klaffen Geschmäcker weit auseinander. Jedoch kann man, was beide Punkte anbelangt, etwas zu den KS Digital A200 einstreuen.

Die Lautsprecher sind sehr vielseitig einzusetzen, funktionieren im Nah- wie im Mittelfeld und würden mit der hauseigenen Basserweiterung mit Sicherheit auch in riesigen Räumen oder gar im Freifeld großartige Dienste leisten. Geschmacklich, sprich charakterlich, geht KS Digital meiner Auffassung nach seit jeher einen recht eigenen Weg.

Mir persönlich gefällt es unfassbar gut, was KS Digital macht. Wie dem auch sei, hier muss jeder selbst entscheiden. Ein Fakt, den ich mit Sicherheit benennen kann ist, dass von der MK1 zur MK2 ein riesiger Sprung vollführt worden ist, hier ist wirklich einiges passiert. Mich persönlich haben die Monitore begeistert. Mir gelangen Mixe, die sich toll auf andere Endgeräte übersetzen konnten und beim Erstellen dieser hatte ich bedeutend mehr Spaß als mit einem Großteil anderer Mitstreiter dieser Preisklasse! Falls Sie, lieber Leser, gerade die Anschaffung neuer Dreiwege-Lautsprecher im Preissegment bis rund 2.500,- Euro pro Box planen, so sollten Sie es als ihre heilige Pflicht betrachten, die KS Digital A200 MK2 in Ihre Kaufentscheidung mit einzubeziehen.

Plus

  • Verarbeitung
  • Klang
  • ermüdungsfreies Hören
  • abschaltbares LED-Licht

Preis

  • 2.399,- Euro (Stückpreis)
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Forum
  1. Profilbild
    Herr von W.  

    Stammen die Mitteltöner-Domes nicht von Dynaudio als Zulieferer? Also bei ATC und Klein & Hummel respektive Neumann?

    • Profilbild
      Vincent  RED

      Hey,
      nein das stimmt nicht, gerade im Bezug auf die ATC Domes. Ja, die anderen beiden Marken lassen ihre Treiber im Auftrag produzieren, aber nicht von Dynaudio. :)
      Liebe Grüße,
      Vincent

  2. Profilbild
    bluebell  AHU

    Sie werden langsam ansehlich. Aber der hässliche Außenring des Tieftöners, an dem die Dichtung klebt, die eigentlich für die Montage hinter der Schallwand gedacht ist, stört schon. Ein Zierring zur Abdeckung sollte doch im Budget drin sein.

    • Profilbild
      Filterpad  AHU

      Also für mich vermitteln Geräte, die etwas „bauhaft“ aussehen einen wertigeren Eindruck. Keine Ahnung warum, aber bei KSD (und auch bei z.B. Moog) ist das der Fall. Allein schon die ca. 1 cm dicke Holzplatte wirkt so stabil, als könnten die Boxen einiges aushalten (besitze ein paar günstigere KSD).

      • Profilbild
        Vincent  RED

        Das hatte ich schon bei der A100 gesagt: Der Schein auf Bildern trügt – und auch der etwas PA-mäßig anmutende Ring komplementiert in der Realität eher als dass er stört! Meiner Meinung nach passt die Box extrem gut in ein „bauhausiges“ Studio, USM Haller, Eames Chair und Konsorten würden sich in der Umgebung der A200 MK2 sicher wohl fühlen. ;) LG Vince

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Dank an den Autor für diesen Erfahrungsbericht.

    Darf man fragen welche ATC der Autor besitzt und wie der Vergleich zu ATC zu werten ist. Ich kenne nichts was an die Mittenauflösung von ATC heranreicht. Ich arbeite oft auf den ATC SCM 150 (ca. 10 Jahre) und was hier in analoger Form geboten wird, ist absolute Oberklasse. Das ein Lautsprecher in dieser Preiskategorie hier rankommen soll, wundert mich. Wenn dem so ist, muss ich ihn mir mal anhören.

    • Profilbild
      Vincent  RED

      Ein Eigenbau auf Hypex Class D – kommt vielleicht auch in Kürze ein Artikel zu! :)

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