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Test: LAVA MUSIC ME 3, Akustik-Gitarre

15. Mai 2022

Die äußerst smarte Akustikgitarre

LAVA MUSIC ME 3

LAVA MUSIC ME 3

Mit der ME 3 präsentiert der chinesische Hersteller LAVA MUSIC nun die nächste Generation seiner Carbon-Westerngitarre im kompakten und reisefähigen Shortscale-Format. So lange ist es noch gar nicht her, dass wir das Vorgängermodell ME 2 für einen Test bei uns begrüßen durften, wer noch mal schnell über mein damaliges Review schauen möchte, der erreicht den Artikel mit einem Klick HIER.

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Abgesehen von den neuen Farben sieht das neue Modell ME 3 erst einmal genau so wie sein Vorgänger aus, unter der Haube jedoch hat sich einiges getan. Während die wabenförmige Carbon-Konstruktion noch einmal überarbeitet wurde und sich somit noch schwingungsfreudiger verhalten soll, hat man bei den digitalen Features ganz weit ausgeholt und der kleinen Western ein komplexes Sound-System spendiert, das weit über den bloßen Einsatz von Effekten hinaus geht und mittels eines Touchscreen-Displays im oberen Zargen bedient wird.

LAVA MUSIC ME 3 – Specs & Facts

Wir erinnern uns: Die LAVA ME 2 besitzt drei Regler im oberen Zargen, mit denen die Effekte Chorus, Echo und Hall dem akustischen Grundsound der Gitarre hinzugefügt werden. Wohl gemerkt ohne den Anschluss an einen Verstärker, denn die von LAVA MUSIC patentierte FreeBoost-Technologie  macht ein konventionelles Verstärken zur Wahrnehmung der Effekte überflüssig. Um das zu erreichen, wird die Rückseite der Gitarre quasi als Lautsprecher genutzt und das ist beim neuen Modell ME 3 nicht anders, wobei auch das Sound-System des Frischlings überarbeitet wurde, so lautet die Ansage des Herstellers. Allerdings erwartet uns hier ein ungleich größeres Angebot an Effekten und vielen weiteren Tools, die kaum einen Wunsch zum Jammen, Üben oder für Aufnahmen übrig lassen. Dazu aber später mehr, beschäftigen wir uns zunächst noch etwas mit der überarbeiteten Hardware.

Das FreeBoost-System im Innern des Korpus wurde noch einmal verbessert

LAVA MUSIC ME 3 – Modelle

Das uns zum Test zur Verfügung gestellte Instrument besitzt die Größe von 36″ bei einer Mensur von 597 mm, erhältlich ist die ME 3 darüber hinaus noch in einer 38″ Variante mit entsprechend längerer Mensur (609 mm). Allerdings sind für diese größere Version noch einmal 100,- Euro Aufpreis fällig. Das Griffbrett besteht erneut aus einem High-Pressure-Laminat und verfügt über 18 Bünde, die perfekt eingesetzt, an den Kanten sorgfältig abgerichtet und auf den Oberflächen gründlich poliert wurden. Das Finish unserer Testgitarre wird vom Hersteller als „Stealth Grey“ bezeichnet und zeigt sich als eine silbrig-matte und raue Oberfläche, die das gesamte Instrument rundherum sauber bedeckt. Wem dieser Farbton zu düster oder gar martialisch erscheint, der kann aus fünf weiteren (und freundlicheren) Farben seinen persönlichen Favoriten wählen:

LAVA MUSIC ME 3 Modelle

Neben dem Modell in „Stealth Grey“ ist die LAVA ME 3 noch in fünf weiteren Farben zu bekommen

Eine weitere Neuerung im Vergleich zum Vorgängermodell fällt beim Betrachten des Korpus an seiner Unterseite auf. Wie gewohnt befindet sich an dieser Stelle zunächst der Gurtknopf mit der integrierten Klinkenbuchse, die eine Verbindung zu einem Verstärker, einem Mixer oder auch zu einem Stereokopfhörer ermöglicht. Von nun an sitzt die Buchse aber nicht mehr ganz so allein dort, denn hinzugefügt wurde ein Micro-USB-Port, mit dem der integrierte 8000 mAh Akku nachgeladen wird. Das Laden kann jedes Standard-USB-Ladegerät übernehmen – oder aber über das Space Charging Dock, das vom Hersteller als optionales Zubehör angeboten wird und in dem die LAVA MUSIC ME 3 darüber hinaus sicher abgestellt werden kann. Innerhalb von sechs Stunden ist der Akku wieder vollständig aufgefüllt und ermöglicht dann eine Betriebsdauer der Elektronik von bis zu neun Stunden.

LAVA MUSIC ME 3

Eine ME 3 ist im Dock gelandet

Die auffälligste Neuerung im Vergleich zum Vorgänger wurde jedoch im oberen Zargen eingesetzt – das farbige Multi-Touchscreen, das einen umfassenden Zugriff auf eine Unmenge an Effekten und weiteren sinnvollen Optionen ermöglicht.

LAVA MUSIC ME 3 – Multi-Touchscreen und HILAVA-OS

HILAVA nennt sich das Betriebssystem unter der Oberfläche des farbigen Touchscreen-Displays. Nach einem Druck durch das Schallloch auf den Schalter und einer Startdauer von rund 20 Sekunden begrüßt das System seinen Nutzer mit einer Stimmfunktion, ehe man durch eine Wischbewegung nach oben in das Hauptmenü gelangt. Das wiederum besteht aus zwei Seiten mit aktuell zehn Menüpunkten, das Reservoire wird sich in Zukunft mit jedem Update aber sicherlich mehr füllen. Apropos Update: Ein solches wurde mir nach erfolgter WLAN-Verbindung prompt angeboten, innerhalb weniger Minuten wurde das System so auf den aktuellen Stand gebracht. Übrigens – mal kurz zwischendurch eingeworfen: die LAVA Ukulelen sind ebenfalls definitiv einen Blick wert:

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Zur Verfügung stehen neben einem Arsenal an Effekten eine Recorder-Funktion zum Aufzeichnen des eigenen Spiels, eine App zum Abspielen vorgefertigter Loops in vielen Stilistiken, ein einfaches Metronom sowie eine umfangreiche Bibliothek an Übungsmaterialien, wie etwa Grifftabellen für Akkorde und Tonleitern. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sowohl Musik als auch Bilder dauerhaft abzuspeichern und diese im Netz zu teilen – die WLAN-Verbindung erspart hier den Umweg über den Computer. Den Abschluss bilden die Menüpunkte „Updates“ sowie „Settings“, die zum einen für eine stets aktuelle Version des HILAVA-OS sorgen und zum anderen den Zugriff auf WLAN, Bluetooth, die Helligkeit des Displays oder etwa die Lautstärke der Loops oder importierter Musik regeln.

Der sicherlich interessanteste Teil bei diesem Angebot sind die umfangreichen Effekte, die in verschiedene Kategorien (Chorus, Reverb, Delay, Tremolo) unterteilt wurden. Zum Teil sind es die reinen Effekte, zum Teil wurden aber vom Hersteller auch eigene Kreationen geschaffen und mit Fantasienamen versehen. So nennt sich ein Delay etwa „Big Ben“ oder ein psychedelischer Chorus-Effekt „Magic Mushroom“. Selbstverständlich können Veränderungen der Parameter dauerhaft gesichert werden, dafür stehen so genannte „Templates“ zur Verfügung, mit denen man sich sein persönliches Set-up zusammenstellen kann. Die Gesamtlautstärke des Effektsignals bleibt jederzeit analog im Griff, dafür sorgt ein Drehregler direkt neben dem Power-Schalter des Systems.

LAVA MUSIC ME 3 Display

Ein Teil der Chorus-Presets

LAVA MUSIC ME 3 – in der Praxis

Akustischer Grundklang/Handling

Trotz der nochmals überarbeiteten Carbon-Konstruktion kann die LAVA ME 3 die Grenzen der Physik immer noch nicht überlisten und präsentiert sich im akustischen Grundklang durch ihren kleinen Korpus nach wie vor als typisch für eine Shortscale-Steelstring. Das Mittenbild ist überproportional kräftig ausgefallen, im Gegensatz zum Höhenbereich, dem es etwas an Brillanzen mangelt und Bässen, die auch gerne etwas kräftiger hätten ausfallen dürfen. Die Bespielbarkeit ab Werk geht in Ordnung, die Saitenlage war bei unserem Testmodell zwar etwas hoch ausgefallen, was beim Solieren nicht immer optimal ist. Allerdings verweist der Hersteller im beiliegenden Handbuch auf die Möglichkeit, die Stegeinlage nach dem persönlichen Geschmack durch Abfeilen mit einem Stück Schleifpapier auf die gewünschte Höhe anzupassen.

HILAVA in Aktion

Auch wenn die gebotenen Effekte bei Weitem keine Studioqualitäten erreichen, macht es doch unglaublichen Spaß, mit ihnen zu jammen oder sich von ihnen inspirieren zu lassen. Die Bedienung ist kinderleicht und von jedem zu bewerkstelligen, der schon mal ein Smartphone bedient hat. Das Repertoire ist enorm breit gefächert und um nicht den Überblick zu verlieren, sorgen die „Templates“ dafür, dass bis zu drei Favoriten auf Knopfdruck bereitstehen und unkompliziert bearbeitet werden können. Jedoch können nicht mehrere Effekte gleichzeitig genutzt werden, was jedoch nicht besonders schlimm ist, da viele Presets bereits einen Mix verschiedener Algorithmen beinhalten und das Sortiment ohnehin mit jedem Update wachsen sollte.

Absolut zuverlässig und so wie es sein soll arbeiten die übrigen Funktionen: Das Unterrichtsprogramm (Practice) kann selbst fortgeschrittenen Spielern dann und wann schnell weiterhelfen, der Recorder nimmt das Signal sauber inklusive der Effekte auf und die vorhandenen Loops laden zum ausgiebigen Jammen und Üben ein. Mittels Bluetooth kann das System auch mit einem Handy/Tablet gekoppelt werden, um so mit weiteren LAVA-Usern aufgenommenes Material zu tauschen oder einfach nur zu plaudern.

LAVA MUSIC ME 3 – Klangbeispiele

Für die nun folgenden Klangbeispiele wurde die LAVA MUSIC ME 3 direkt aus ihrem Klinkenausgang mit meinem UAD-Interface verbunden. Zu hören sind sechs Presets, die nicht weiter bearbeitet wurden. Weitere Effekte wurden nicht eingesetzt.

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Fazit

Die Carbon-Gitarren von LAVA MUSIC haben einen weiteren,  mehr als deutlichen Schritt nach vorne getan. Die neue ME 3 besitzt durch das HILAVA-OS und dessen Effekt-Engine ein mächtiges Werkzeug, das nicht nur auf Reisen viel Spaß bereiten kann. Weniger spaßig erscheint jedoch der Preis, den ich trotz der gebotenen Features unterm Strich für etwas zu hoch angesetzt sehe.

Plus

  • sehr gut verarbeitet
  • HILAVA-OS mit umfangreicher Effekt-Engine & viele weitere nützliche Tools
  • WLAN und Bluetooth-Kompatibilität
  • solider Koffer im Lieferumfang

Minus

  • hoher Preis

Preis

  • 1.299,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Eibensang

    So raffiniert und ausgeklügelt die Konstruktion in sich ist – so wenig reizt sie meine Probierlust: Das klingt alles recht spielzeughaft. Mal davon abgesehen, dass mir der Hals zu kurz ist. Das Design kommt bei (oder trotz) aller bemühten Futuristik irgendwie plump daher. Und die Farbauswahl wirkt, als hätte das Team, das sonst die Sanitärfarben für Klodeckel entwirft, doch noch am Ausklingen seiner Lockdown-Depri gelitten …

    Am knuffigsten finde ich noch den USB-Anschluss für den Akku … inklusive Ladeständer. Und das Tatsch-Display hat auch was. Wahrscheinlich war es sehr teuer, solch ein gewagtes Konzept bis zur Spielreife zu entwickeln. Das macht den Preis ahnungsvoll nachvollziehbar. Die Effekte klingen aber doch arg nach Kinderzimmer (und sehr schneller Ermüdungsgefahr). Und der blanke Plastikknochen klingt wohl eher nur, wie er aussieht.

    Am stilvollsten stelle ich mir das Teil vor an einem elektrischen Lagerfeuer mit ein bisschen Kunstregen in der Luft. Müsste ich mir nur noch eine Kluft zulegen, die dazu passt – in der ich dann aussehe wie Barbies anderer Freund (oder Kens seltsame Schwester).

    Aber nichtsdestotrotz schöner, informativer Artikel!

    • Profilbild
      Trichter

      In der Tat. :D
      Die Gitarre würde perfekt zum fullHD Lagerfeuer im flatscreen passen und könnte das ganze vermutlich sogar live auf twitch streamen.
      Perfekte online-Romantik. ;)

    • Profilbild
      SkandinAlien

      Ich glaube es kombiniert sich wunderbar mit der Kaminfeuer DVD vom Supermarkt Grabbeltisch. Dann noch die Rose von der Tanke auf dem schwedischen Flokati drapiert und dann ist aber was los! :D

      Couldn’t resist…

      Spannendes Konzept auf jeden Fall und warum nicht versuchen ein „altes“ Instrument in die Neuzeit zu bringen? Future Retro sozusagen. Ob ich es allerdings als richtiges Instrument ernst nehmen kann weiß ich noch nicht, dafür ist mir die Optik zu sehr Frozen Ukulele aus dem Spielzeug Regal. Und zu teuer in der Anschaffung als das man es aus der Laune heraus einfach ordern würde.

  2. Profilbild
    StereJo

    Das ist ja so schön, kommt demnächst bei einer Tupperwareveranstaltung dazu.
    Oder, wenn Colani noch leben würde, hätte er dieses Designmonster erschaffen.
    (Ironie aus)…

  3. Profilbild
    OSCGitarrist

    Im Grunde ist das Konzept überfällig. Es gibt auch schon länger E-Gitarren mit komplettem Modeling-On-Board. Zuerst müsste die Acoustic-Klampfe akustisch einen tollen Sound bringen – sozusagen trocken „nahezu perfekt“ klingen. Die Modeling – Features könnten dem dann noch einen Ohren-Musik-Schmaus(R) bescheren. Ohne tollen Grundsound wird das Teil wohl keiner zu diesem Preis kaufen.

  4. Profilbild
    [aˈtoːm] [aːl] [ˈa(ː)tonaːl] AHU

    die sehen einfach scheisse aus – form und farben. „plump“ ist noch harmlos bezeichnet.
    wenn dann noch der klang erheblich zu weit weg ist von oldschool gitarren, ist der flair von „neuer generation“ akustikgitarren aufgefressen.

    wie man es besser machte, kann man ablesen an den damaligen ovation-gitarren. neues design, neuer klang und man hat trotzdem nicht das verhältnis von redundanz und information ästhetisch verzerrt.
    zuviel redundanz und man ist altbacken, zuviel information und man verlässt das bekannte terrain.

    warum das schallloch an dieser stelle sein musste, niemand kann es erraten. am body rechts unten wäre es nützlicher, mikrophon und so (falls den sound überhaupt jemand mit mikro abnehmen will^^). warum die runden ecken derartig rund sein mussten, es weiß nur der CAD-Praktikant. warum der hals derart kurz am body befestigt sein muss, ohne jeden eleganten übergang…früher sahen so die billigsten schrottgitarren aus: ne akustikgitarre mit angeschraubtem hals (3 schrauben metallpaltte dreieckig. kostet weniger^^).

  5. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    In einem spaßigen Spielfilm ging der Opa in einen Fahrradladen um sich ein Fahrrad … also ein Fahrrad … zu kaufen.
    Was man ihm anbot waren e-Bikes …. in meinen Worten Mopeds (motorisiertes Pedelec) ….

    Daraufhin der Mann: „Ihr wollt die Welt retten und baut Fahrräder mit Batterie!!!“

    So ähnlich verhält es sich mit dieser Plastikbox mit Bildschirm usw. …. nach meiner Meinungß

    Ironie aus.
    Wer es will soll es haben … kein Problem.

    Das Gute an dem Artikel ist …. man kann mal wieder etwas polemisieren 😉.

    Denn irgendwie scheint diesem Portal etwas die Luft auszugehen.

    Es kommt ja kaum noch was …. Verliert Thomann das Interesse?

  6. Profilbild
    Kudaketa

    Grundlegend scheint das Teil ja tatsächlich recht brauchbar zu sein… Am Design hätte man aber nicht unbedingt sparen müssen… ;-)

    Den Preis, finde ich, hätte man auch etwas „humaner“ ansetzen können, wird das Teil wahrscheinlich eh nie zum „Hauptwerkzeug“ werden…

  7. Profilbild
    Chufu

    Leute, was bekomme ich für eine Tolle Gitarre für den Preis. Effekte habe ich selbst in Massen und diese Efekte kann ich auch noch beliebig Kombinieren!

    Wo zu ein Kinderspielzeug was auch noch bescheiden klingt? Da helfen auch die besten Saiten nix. Das Teil klingt ja wohl ehrlich wie aus dem Regal für Kinderspielzeug. Ganz besonders für den Preis.
    Man könnte meinen die wären irgend wie mit Teenage Engeniering verwand. Das sind genau solche teuren Kinderspielzeuge.
    Die Chinesen wissen einfach nicht was Musiker wirklich brauchen. Ein hässliches Carbongehäuse, welches nach keinerlei Akustischen Regeln gebaut ist und eine Hand voll zweitklassige Effeckte die sich nicht einmal gescheit kombinieren lassen für einen solchen Preis. Nee danke!!! Da lass ich die Finger von!!!
    Ich hab ne‘ schöne Halbakustische Grätsch für etwas mehr als 500€ und eine Menge Effekte und Verstärker Simulationen in meinem Computer. Mit einem Vernünftigen Soundinterface habe ich für Weniger Geld viel mehr Klang und Spass. Das könnt ihr mir glauben. Das ist allerdings nicht meine Einzigste Gitarre. Die Grätsch ist nur im Moment meine lieblings Gitarre. Viel Klang für wenig Geld ist hier das Motto. Noch dazu wuderbar bespielbar.
    Aber Trotzdem ein Guter Bericht. Besonders auch die Klangbeispiele die erahnen lassen was da auf einem zu kommen würde. Würde man sich solch ein Teil zulegen.
    Danke für diesen Beitrag!

  8. Profilbild
    Neutron B

    Hallo
    Ich finde das eine sehr tolle Idee. Es wird sicher noch mehr Entwicklung und Forschung geben. 3d Druck usw. neue Fertigungstechnik en neue Formen neue Möglichkeiten. Ich bin gespannt was noch alles kommt.
    Ohne solche Artikel würde man hinter dem Mond leben danke sehr.

    • Profilbild
      m-ex

      Hallo Neutron,

      Deine Zukunft hat vor 5 Jahren schon stattgefunden ;-)
      Einfach mal nach „Jens Ritter“ und „3D-gedruckte Gitarre“ suchen. Ein kleines Chemie-Unternehmen aus Ludwigshafen hat da wohl auch eine gewisse Rolle gespielt.

  9. Profilbild
    Muzl

    Die Idee finde ich auch gut. Nicht jeder hat Bock, sich in das Rabbit-Hole der Gitarren und Effektgeräte hineinzustürzen. Da kann ein gutes Preset manchmal Wunder bewirken, wenn man spielen und nicht tüfteln will.

    Muss mich jedoch auch der bereits aufgekommenen Kritik an der Optik anschließen. Ich würd’s nicht anfassen wollen. Bisschen wie mit vielen Elektroautos: Wieso muss etwas wie billiges Spielzeug aussehen, nur weil es „Zukunft“ und „Anderssein“ suggerieren möchte?

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