Test: LD Systems STINGER MIX 6 A G2, Mini-PA

Der Mixer

 

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Der integrierte Mixer ist nicht herausnehmbar. Er ist sehr reduziert ausgelegt und verfügt in der Bedienoberfläche auch nicht über LC-Displays oder digitale Anzeigen. Jeder Kanal bietet eine Line/XLR-Kombibuchse, wobei in Kanal 1 eine HI-Z-Funktion über einen Druckschalter aktiviert werden kann. Das ist nützlich, wenn man Musikinstrumente mit passiven Tonabnehmern wie zum Beispiel E-Gitarre, E-Bass oder Fender Rhodes Piano direkt anschließen möchte. Auch einige Piezo-Tonabnehmersysteme verlangen nach einem hohen Eingangswiderstand. Die HI-Z-Funktion reduziert mögliche Nebengeräusche und sorgt für einen gut nutzbaren Eingangspegel.

Des Weiteren verfügt jeder Kanal über einen 2-Band EQ mit Centerfrequenzen von 12 kHz und 80 Hz. Letzterer Frequenzbereich eignet sich auch für die Absenkung von niederfrequenten Schwingungen, die durch den Nahbesprechungseffekt am Mikrofon, Akustikgitarren Tonabnehmer oder Tritte ausgelöst werden. Zur Feinabstimmung gibt es einen Send-Regler, der fest dem Effektgerät zugeodnet ist und natürlich einen Pegelsteller. 48V-Phantompower können global aktiviert werden.

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