Mitbewerber
Das TC Studio Konnekt 48 bietet zu einem viel höheren Preis einen wirklich professionellen Hall, kann jedoch Treiberseitig leider nur schlechte Kritik ernten, ist dafür vom Konzept her viel besser durchdacht als das Lexicon. Direkter Konkurrent dürfte das Steinberg MR816 sein, welches ebenfalls einen hochpotenten DSP-Mischer und direkte Integration in Cubase vorweisen kann, preislich höher liegt, aber ebenfalls viel flexibler einsetzbar ist.
Fazit
Mit dem I-ONIX FW810s kann Lexicon erstmals eine gute Bewertung für ein Audio-Interface bei AMAZONA.de einheimsen. Die Treiber sind schnell, belasten das System kaum, und auch die Audioqualität ist durchweg professionell. Sogar das Gehäuse ist wirklich solide gebaut. Vor allem aber kann der sehr gute Mixer mit den DSP-Funktionen überzeugen, auch wenn es hier und da ein paar Einschränkungen gibt (s.o.). Schön wäre wie gesagt noch eine MIDI-Steuerung der Mixerfunktionen und die Möglichkeit, bei aktiven DSP-Effekten die Eingänge trocken aufzunehmen.
Plus
++++ sehr gute Audioqualität
+++ integrierter DSP-Mischer mit DBX- und Lexion-Effekten
+++ MIDI I/O
+++ S/PDIF I/O
Minus
— Control Panel mit leichten Bugs in der Anzeige
Preise
UVP: 1.056 Euro
Straßenpreis: bei Verfügbarkeit
Hersteller / Vertrieb
www.lexiconpro.com / www.audiopro.de



























schade, dass es kein Adat bietet – wäre als A/D Wandler recht interessant.
@Amazona.de ein Test des Profire 610 speziell im Bezug auf dessen Audioqualität wäre sehr sehr cool von Euch :-)Thx Philipp
..ist in Arbeit.
….und, wenn ich mal fragen darf: Sind die Treiber in alter Lexicon-Tradition wieder nur für die Gates-Maschinen oder wird jetzt auch die Jobs-Spielzeuge bedient?
ein test, der denen in den fachmagazinen in nichts nachsteht. sauber!
Bei einem Gerät was für ein Rack konzipiert wurde, den An/Aus Schalter auf der Rückseite anzubringen, lässt mich doch an einen eigentlich erfahrenen Hersteller zweifeln.
Zudem der Platz hinten sehr gut für eine Midi-Thru Buchse gebraucht werden könnte. So aber braucht man trotzdem noch ein zusätzliches Interface, was auch wieder eine Schnittstelle am Rechner belegt. Oder ist der Midi-Out auch als Thru nutzbar ? Das geht nicht raus hervor.