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Test: M-Audio Axiom Air, USB/MIDI-Controller

10. Juli 2013

The next Generation!

Die Firma M-Audio ist hier zu Lande vor allem für die zahlreichen Master- und Controller-Keyboards bekannt, die sich mittlerweile schon seit einigen Jahren am Markt bewährt haben. Immer wieder bringt der Hersteller ein neues Modell in die Musikläden, diesmal waren wir bei den ersten Testern des M-Audio Axiom Air dabei. Was das neue Modell kann und leistet, haben wir uns etwas genauer angeschaut.

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Die M-Audio Kollektion

Wie auch die Vorgänger, gibt es das Axiom Air in den Standardvarianten 25, 49 und 61 Tasten. Zahlreiche Drehknöpfe, Pads, Fader und Taster säumen die Oberfläche der Controller, und abhängig von der jeweiligen Variante bieten die Axiom Airs unterschiedliche Funktionen. Die anderen ControllerKeyboards von M-Audio sind auch nach Einführung der aktuellen Modelle verfügbar. Wieso also auf die neuen Axiom Airs umsteigen, zu mal sich diese preislich sehr deutlich von den älteren Keyboards unterscheiden? Zwischen der Oxygen-Reihe und dem vergleichbaren Axiom Air Modell liegen nämlich satte 300,- Euro (61 Tasten). Da muss doch also mehr dahinter stecken als ein kleines Produktupdate – oder? Schauen wir uns also die neue Reihe etwas genauer an, von der uns das größte Modell mit 61 Tasten zur Verfügung gestellt wurde.

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Aussehen und Verarbeitung

Hinsichtlich des Designs hat sich die Axiom Reihe wahrlich nicht verschlechtert. Modern, edel und schick kommt das neue Axiom daher. Zentraler Blickpunkt ist das hintergrundbeleuchtete Display, was zum einfacheren Ablesen leicht nach vorne geneigt ist. Die Hinterkante des Keyboards ist abgerundet, was dem Axiom Air ein futuristisches Aussehen verleiht. Aufgrund der strahlend weißen Grundfarbe glänzt das Keyboard, schon bevor man die ersten Töne darauf gespielt hat. Das Aluminium-farbene Bedienfeld mit schwarzen Tastern, Fadern, Pads und Drehreglern ist ebenfalls sehr gut geraten. Alle Bedienelemente machen einen guten Eindruck und sollten auch im Live-Betrieb keine Probleme bereiten. Alle Drehregler lassen sich sauber bewegen, die Fader sind zwar sehr leichtgängig, wackeln aber nicht und bei den anderen Elementen hat man auch nicht das Gefühl, gleich die nächste Potikappe abziehen zu können. Wenn ich da an die ersten M-Audio Keyboards zurückdenke, ist das ein immenser Qualitätssprung, den der Hersteller da hingelegt hat.

Forum
  1. Profilbild
    studio-kiel  

    schaut für mich optisch sehr billig aus – das design und material vom venom war schon grausig – auch wenn das hier sicher etwas besser verarbeitet ist…

  2. Profilbild
    Peter

    Ist es auch. Habe auf Empfehlung von Amazona.de dieses Keyboard bei Musikstore in Köln gekauft und muss sagen, billig verarbeitet und nicht empfehlenswert.

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