Test: Mackie DL16S Stagebox Mischpult

2. Dezember 2018

Mackie DL16S: Mischpult in a box.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult-Beitragsbild

Mackie DL16S Stagebox Mischpult lautet der Schriftzug auf dem Karton des neuesten Testobjekts auf meinem Schreibtisch. Digitalpulte im Stagebox-Design sind ja nun wirklich keine neue Erfindung mehr. Man denke an das Behringer X Air XR18 und Geschwister oder die Soundcraft UI-Serie. All diesen Mischpulten ist gemeinsam, dass sie aus nicht viel mehr bestehen als einer Stagebox mit ihren Anschlüssen. Bedienelemente sind nur spärlich oder überhaupt nicht vorhanden. Die Bedienung geschieht ausschließlich über eine Software auf dem Computer oder einem Tablet. Dass das Mackie DL16S dabei dem Behringer X Air XR18 ähnlich sieht, lässt aufhorchen.  Schauen wir uns das mal genauer an.

Mackie in a box

Als mehrjähriger Besitzer des XR18 kann ich das Déjà-vu-Erlebnis kaum verhindern. Das Mackie DL16S Stagebox Mischpult sieht dem XR18 verdammt ähnlich.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult

Das Mackie DL16S ist schön kompakt und hat das Format einer Stagebox

Eine Gemeinsamkeit teilen sich beide Produkte: Beide sind „Made in China“. Während die Entwicklungsabteilung von Behringer in Willich (Deutschland) sitzt, muss man zum Besuch von Mackie einmal über den großen Teich in die USA reisen. Vertrieben wird das Produkt in Deutschland neuerdings von ComLine IT Distribution in Flensburg. Dort gibt es neben vielen bekannten Marken aus dem IT-Bereich nun also auch Produkte von Mackie. Von dort kommt auch das Paket, in dem sich gut verpackt mein Testgerät befindet. Es ist so neu, dass noch gar nicht jeder Online-Händler ein DL16S verfügbar hat. Umverpackung und Produktverpackung sind wesentlich größer als die Mackie DL16S Stagebox selbst, die tatsächlich die Ausmaße einer Standard-Stagebox hat. Wer damit lieber ins Rack möchte, freut sich über die beiliegenden Rack-Winkel samt Schrauben.

Dazwischen funken

WLAN heißt das böse Wort, das dem Tontechniker in der Regel die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. So sehr der Einzug von WLAN auf der Bühne zu Beginn noch gefeiert wurde, umso mehr sorgt dieser oft genug für Probleme. Abreißende Verbindungen, Störungen im Audio-Signalweg und vieles mehr sind heutzutage zu verzeichnen, weil einfach jedes Gerät bis hin zur Waschmaschine oder Kaffeemaschine über WLAN verfügt. Nichtsdestotrotz führt bei einem Gerät der Kategorie digitales Mischpult im Stagebox-Format kein Weg an WLAN vorbei (im Falle des DL16S zumindest vorerst). Bedienelemente gibt es außer einem Lautstärkeregler für den Kopfhörerausgang nicht. Die Bedienung hat über ein per WLAN angekoppeltes Tablet zu erfolgen. Damit das auch sofort funktioniert, gibt es einen integrierten Access-Point samt Antenne. Diese lässt sich bei Nichtgebrauch einklappen. Der Nachteil des integrierten Access-Points: Er sendet und empfängt nur bei 2,4 GHz. Größtmögliche Kompatibilität mag ein Grund sein, warum sich Mackie für diesen Bereich entschieden hat. Doch schon seit einiger Zeit ist der 5 GHz Bereich die wesentlich bessere Wahl, weil dieser noch nicht so überlaufen ist (ich erinnere an die Kaffeemaschine und Waschmaschine). Warum konnte man nicht wahlweise beide Bereiche zur Verfügung stellen? Genug gejammert. Immerhin gibt es Zugang für 20 Teilnehmer. Der Kampf um die Herrschaft des Mischpults kann beginnen.

Ein, aus, ein, aus … aus die Maus?

Da ich vom XR18 her mit der Bedienung eines solchen Geräts vertraut bin und aus früheren Tests die Master Fader App gut kenne, schreite ich zur Tat. Das „Manual“ besteht nur aus wenigen Seiten mit Sicherheitshinweisen und Glückwünschen. Also ab mit der Master Fader App auf das iPad Pro, ein Mikrofon von Neumann in Kanal 1 eingesteckt, die Studiomonitore an Ausgang 7 und 8 und los geht’s. Los ginge es, los hätte es gehen können, wenn das WLAN-Passwort, das sich seitlich an der Stagebox auf einem Aufkleber befindet, denn richtig wäre. Das Mischpult war in Folie eingeschweißt, nagelneu, der Karton mit Siegeln versehen. Ich gehe also vom Werkszustand bei einem Neugerät aus. Doch keine Chance. Trotz korrekter Schreibweise möchte das Mackie DL16S nicht mit mir zusammenarbeiten. Mein Blick fällt auf den Hinweis, dass das Mischpult per Reset in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden kann. Doch wo ist der Reset-Button? Die beigelegte Kurzanleitung mag es mir nicht verraten. So schwer kann dieses verdammte Teil doch auch nicht zu finden sein, oder? Doch, ist es! Es handelt sich beim Reset-Button um ein winziges Loch im Stile der Notauswurffunktion bei CD-Laufwerken und dieses winzige Loch befindet sich genau zwischen den zwei hell strahlenden LED-Lampen auf der Oberseite. Hätte ich zuvor das englischsprachige Handbuch, das auf der Mackie-Seite steht, heruntergeladen und gelesen, hätte ich das gewusst. Also starte ich die Reset-Prozedur und versuche mein Glück mit dem aufgedruckten Passwort erneut: Voilà, es geht. Es ginge, wenn nicht das Mackie DL16S Stagebox Mischpult zunächst ein Firmware-Update machen würde, das 15 Minuten in Anspruch nimmt. Firmware-Update über WLAN? Mir wird etwas flau im Magen, doch es gibt keine andere Chance. Ich starte also den Update-Prozess per iPad und beginne, meinen noch nicht „WLANisierten“ Kaffeeautomaten anzubeten, dass sich das DL16S nicht in einen „Brick“ verwandeln würde, während ich mir einen Cappuccino ziehe. Glücklicherweise geht alles gut. Oder doch nicht? Die WLAN-Verbindung will plötzlich nicht mehr. Das iPad verbindet sich, fliegt raus, verbindet sich wieder, fliegt wieder raus. Änderungen in der Master Fader App, die steif und fest behauptet, Herr der Lage und verbunden zu sein, verschwinden wie von Geisterhand wieder. Panik! Die Hilfe-E-Mail an den Vertrieb ist schon verfasst, ein Video ob des seltsamen Verhaltens gedreht, da erwacht das Mackie DL16S plötzlich nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten doch noch. Weiter geht’s.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult-WLAN

Bevor es losgehen kann, müssen wir erst Master Fader mit dem DL16S verbinden

Anschluss gesucht

Bevor wir uns in die Tiefen der Master Fader App begeben, seien noch einige Eckdaten des Mackie DL16S erwähnt: acht symmetrische XLR-Buchsen (Kanäle 1-8), acht symmetrische Combo-Buchsen XLR/TRS (Kanäle 9-16), acht symmetrische XLR-Ausgänge, ein TRS-Kopfhörerausgang samt Lautstärkeregler, ein CAT5 Ethernet-Anschluss für den Zugang zu einem Netzwerk, ein USB-Anschluss für den Mitschnitt der Eingangssignale. Das Mackie DL16S ist also Mischpult und Interface zugleich. Natürlich dürfen die Netzbuchse für das integrierte Netzteil und der Netzschalter nicht fehlen. Diese sind seitlich angebracht. Ungünstig beim Einbau in ein Rack. Noch ungünstiger: Das beigelegte Netzkabel besitzt keinen Winkelstecker.

Mackie DL16S Stagebox – die inneren Werte zählen

48 Kilohertz, 24 Bit und eine Systemlatenz von 1,5 Millisekunden gehören heute zum guten Ton, sollen hier aber erwähnt werden. Audiophile Menschen werden die fehlenden 96 kHz oder gar 192 kHz bemängeln. Mögen sie tun, doch hier geht es um ein Stage-Produkt, also kreiden wir das nicht an. Dafür erfreuen sich alle Kanäle über einen 4-Band parametrischen EQ, Highpass-Filter, Noise-Gate, Kompressor und einen RTA/Spectograph. Die insgesamt 13 Ausgangsbusse bekommen zu dieser Ausstattung noch ein Lowpass-Filter, 31-Band-EQ und Alignment-Delay hinzu. So lassen sich effektiv Bühnenmonitore einstellen, ein Subwoofer-Kanal einrichten und bei Bedarf Lautsprecher mit Bordmitteln als Delay-Line nutzen, wenn der zu beschallende Raum mal größer ist. Weiterhin freuen wir uns über sechs Aux-Sends, sechs Subgruppen, sechs VCA-Gruppen und sechs Mute-Gruppen. Natürlich gibt es auch einen L/R-Bus. Zum Schluss bleiben vier Stereo-FX-Prozessoren auf der Feature-Liste mit Hall-, Delay-, Flanger- und Chorus-Effekten. Wer möchte, darf den EQ zwischen „modern“ und „vintage“ umschalten. Diese Funktion ist Nutzern der Master Fader App schon länger geläufig. Bei Bedarf so richtig verzetteln kann man sich mit dem freien Routing der Ein- und Ausgänge sowie der Busse. Gut, dass die betreffenden Menüs übersichtlich gehalten sind. Dennoch muss man viel scrollen und das iPad-Display erscheint schon fast zu klein zu sein. War’s das? Nein, einen zuschaltbaren Oszillator für Sinus, weißes und rosa Rauschen gibt es auch noch.

Herr der Töne – Master Fader 5.0

Ein Vorteil wie Nachteil ist die Master Fader App, die für alle Mackie Produkte mit dem Kürzel DL davor gleichermaßen funktioniert. Das bedeutet aber leider auch, dass das interne Handbuch (Reference Guide) dieser App für alle Produkte gleichermaßen konzipiert ist und demzufolge schnell verwirrend wird, weil gegebenenfalls das eigene Mischpult das Feature xyz gar nicht besitzt. Das Handbuch ist mit 333 Seiten dermaßen umfangreich, dass es im Ernstfall nur begrenzt hilfreich ist. Die beiden neuen Mischpulte DL16S und DL32S wurden zudem noch nicht ins Handbuch integriert. An dieser Stelle wünsche ich mir eine Nachbesserung und anstelle des ausführlichen englischsprachigen Reference-Guides, der nicht durchsuchbar ist, eine kurze und knappe Erläuterung der Features für das jeweilige Mischpult in meiner Landessprache. Dazu könnte zum Beispiel die App nach der ersten Installation den betreffenden Teil einfach aus dem Internet nachladen und ihn offline verfügbar machen. Außerdem wäre es schön, wenn die integrierte Reference sich die zuletzt gelesene Seite merken würde. Tipp für iOS: Den Reference-Guide herunterladen und als PDF in iBooks legen. iBooks merkt sich die zuletzt gelesene Seite, erlaubt Bookmarks, hat eine vernünftige Navigation und kann Seiten direkt anspringen. Allerdings steht der Reference-Guide für Version 5 noch nicht zur Verfügung, sondern nur für 4.5.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult-Reference

Der Master Fader Reference Guide ist aus der App heraus aufrufbar, es hakt allerdings bei der Verwendung der 333 Seiten ohne Navigation, Lesezeichen etc.

Leider müssen sich Computer-Liebhaber noch bis zur Version 5.1.1 gedulden, denn erst dann wird Master Fader kompatibel zu Windows und MacOS X. Immerhin dürfen zumindest Android-Nutzer schon mitspielen.

Die App in allen Einzelheiten hier zu besprechen, würde den Rahmen des Testberichts sprengen. Aus diesem Grund seien die wichtigsten Funktionen per Bildschirmfoto dargestellt und kurz erklärt.

Fix the Mix

Der häufigste Bildschirm wird der Mix-Bildschirm mit seinem Überblick über alle Fader sein. Hier geschieht der allgemeine Mixdown, der vom FoH-Pult zur PA geht. Oberhalb der großen Fader gibt es drei „Felder“. Das unterste Feld ist der Mute-Button. Mit diesem schalten wir den Kanalzug stumm. Ist er aktiviert, wird der Button rot. Darüber sitzt das Panorama-Feld. Hier entscheiden wir, wo im Stereo-Panorama unser anliegendes Signal platziert wird.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult-Fader

Auf der Fader-Seite wird gemischt. Die Kanäle können benannt werden und auch Icons, Fotos oder Farben dürfen Verwendung finden.

Rein ins Getümmel

Das oberste Feld ist in drei Bereiche unterteilt: Ganz oben sehen wir in einer Miniaturansicht die Eingangsstufe unseres Kanalzugs mit Mic Pre Gain, digitalem Trim, +48 Volt Phantomspeisung und Phase. Tippen wir darauf, können wir diese Einstellungen anpassen. Außerdem zeigt der sich dann öffnende Screen die Zuordnung zu LR-Main, Subgruppen, VCA, Mute-Gruppen oder View-Gruppen sowie die AUX- und FX-Send-Pegel.

Mackie-DL16S-Stagebox-Mischpult-Input

Die virtuelle „Eingangssektion“ des Mischpults. Hier finden wir Source, Gain (bei Mic als Source), Trim, das Routing zu Subs, VCA, Mute und View-Gruppen sowie die Send-Pegel.

Forum
  1. Profilbild
    vssmnn  

    Man kann es drehen und wenden wie man will. so schön WLAN auch ist, wenn es funktioniert, so dramatisch ist es auch, wenn man ausschliesslich davon abhängig ist.
    Gerade in Hotels oder in Städten ist die WLAN-Dichte derartig hoch, dass man oft Probleme hat.
    Da finde ich das Konzept des UI24R von Soudcraft deutlich flexibler, da man auch per LAN ohne App, sondern mittels stinknormalem Browser oder per HDMI-Screen genauso performant auf die Kiste kommt.

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      camarillobrillo

      Was hat jetzt die Frage „Web-Applikation per Browser oder eigenständige App für verschiedene Plattformen“ mit dem WLAN zu tun? Alle mir bekannten ähnlichen Stagebox-Mixer können auch eine Netzwerkverbindung sich per Ethernetkabel nutzen

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      Markus Galla  RED

      Ich gehe davon aus, dass es beim DL16S auch möglich sein wird, direkt per LAN-Kabel auf das Pult zuzugreifen, sobald die Software für PC und Mac Anfang 2019 fertig ist. Es würde mich jedenfalls stark wundern, wenn dem nicht so wäre. Ich sehe es aber im Prinzip genau wie Du. Gestern hatten wir eine große Veranstaltung und mehrere Musiker/Sängerinnen sollten sich ihren IEM-Mix selbst erstellen und mussten dazu per WLAN und APP auf das Mischpult zugreifen, welches über einen externen Router verfügte. Bei einigen Sängerinnen klappte das erst nach einigen Versuchen. Deshalb auch meine Kritik am fehlenden 5 GHz-Bereich, denn gerade im 2,4 GHz-Bereich tummelt sich wirklich alles und da ist es noch kritischer. Aber man kann ja auf einen externen Router, der auch 5 GHz erlaubt, ausweichen.

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        camarillobrillo

        Die internen Router aller mir bekannten Stagebox-Mixer sind im Vergleich zu selbst einfachen aktuellen ~30 EUR Dualband-Routern hoffnungslos veraltet. Sowas würde man im Haus nicht mehr verwenden, und sollte das auch live nicht tun. Die Mixer sollten live also allesamt immer per Ethernet an einem externen Router betrieben werden!
        Da kann man Behringer fast ein Kompliment machen, dass sie in der XR Reihe von allen Herstellern den wohl schlechtesten Router gewählt haben: Der ist so grottig, dass man fast mit der Nase drauf gestoßen wird, dass er für live Einsätze ungeeignet ist. Manche probieren es dennoch…

        5GHz ist nach meiner Erfahrung auch nicht *die* Lösung. Da reicht oft schon eine Person in der Sichtverbindung zwischen Tablet und Router, um massive Probleme zu verursachen. Sofern es keine Probleme gibt, sollte man in der Regel eher im 2,4 GHz Bereich bleiben. Wenn man ein 5 GHz Netz parallel laufen lässt kann man im Notfall schnell wechseln.

        Dass die Mixer trotzdem einen internen Router mitbringen, halte ich ungeachtet der Mängel für gut und richtig: Das ist zum Einen noch einmal eine letzte Fallback-Lösung und vereinfacht die erste Inbetriebnahme.

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          Markus Galla  RED

          Das mit den 5 GHz würde ich jetzt nicht bestätigen wollen. Bei mir im Haus laufen die meisten Geräte auf 5 GHz und es sind mehrere dicke Wände dazwischen. Ich bin immer froh, wenn ich beides habe, da der 2,4 GHz Bereich einfach voll ist. Ich sitze hier im Ruhrgebiet und wenn ich die 2,4 GHz nach Netzwerken abscanne, bekomme ich eine extrem lange Liste. Da aktuelle Router wie die Fritz-Teile, die überall stehen, extrem stark senden, stärker als die Teile, die in XR18 und DL16S verbaut sind, bekommt man hier schnell Probleme. Mit dem XR18 hatte ich aber erheblich weniger Probleme als mit dem DL16S. So schlecht scheint der integrierte Router dann nicht zu sein. Allerdings war da bei fünf bis sechs Teilnehmern auch Schluss. Beim Mackie wäre ich froh gewesen, eine einzige über Minuten stabile Verbindung hin zu bekommen. Funktioniert hat das letztendlich nur mit einem externen Router. Das ist Mist. So taugt der interne Router nämlich noch nicht einmal als Fallback-Lösung. Doch wie gesagt: Ruhrgebiet – gefühlte 100 WLANs mit voller Leistung pro Quadratmeter. Aber auch da sollte so ein Teil eigentlich funktionieren, wenn man sich mit dem iPad im Umfeld aufhält. Ging beim XR18 ja auch. Mit dem externen Router (Mini-Router von TP-Link für 35 Euro, also auch kein High-End) war die Verbindung über Stunden stabil. Den sollte man beim Kauf also gleich mit einrechnen.

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