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Test: Mackie Mix12FX, Kleinmischpult

Flaches Pult mit gut strukturierter Oberfläche

Gut strukturierte Oberfläche

 

Zwölfmal FX

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Ob es ein Zufall ist? Der Kompaktmischer Mackie Mix12FX hat nicht nur zwölf Kanäle, er verfügt auch über eine Auswahl von genau zwölf Effekten, von denen sich jeweils einer beimischen lässt: Small Stage, Small Room, Large Room, Warm Hall, Bright Hall, Classic Plate, Bright Plate, Vocal Plate, Chorus, Flanger, Slapback, Space Echo – das sind also keine ungewöhnlichen Kandidaten. Die Effekte sind fest eingestellt, lassen sich also nicht verändern. Ausgewählt wird der gewünschte Effekt mit einem rastenden Endlos-Drehpoti. Zur Übersicht sind alle zwölf Effektvarianten mit ihren Bezeichnungen auf dem Gehäuse aufgedruckt. Der Regler FX to Main stellt die globale Intensität des gewünschten Effekts am Main-Bus ein. Die Feinjustierung in den Kanälen wird dann mit den FX-Potis geregelt. Eine zweifarbige LED leuchtet grün, wenn ein FX-Signal vorhanden ist und wechselt auf Rot, falls hier Übersteuerung droht.

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Zwölf Effekte stehen zur Auswahl

Zwölf Effekte stehen zur Auswahl

 

Im Masterbereich finden sich der bereits erwähnte 60 mm Summen-Fader sowie ein Drehpoti für den CR Out (Control Room Output) beziehungsweise Kopfhörerausgang. Die vierstufige LED-Kette (links und rechts getrennt) informiert über den Ausgangspegel des Summensignals. Und der Schalter für die Phantomspeisung hat zur besseren Kontrolle über den Schaltzustand ebenfalls eine LED. Den Strom zum Betrieb liefert das externe Netzteil. Sobald alles verkabelt ist, kann es auch schon losgehen, eingeschaltet werden braucht das Mischpult nicht. Die Power-LED neben der Aussteuerungsanzeige gibt grünes Licht, wenn der Strom fließt.

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Forum
  1. Profilbild
    Stephan Merk  RED

    Sehr schöner Bericht, ich hatte zu diesem Gerät wohl schon vorher einen Leser-Test geschrieben. Ich bin von einem günstigen No-Name-Mixer auf das Mix12 FX umgestiegen und war zu Anfangs sehr irritiert. Grund dafür ist ein doch deutlich hörbares Grundrauschen, wenn man den Main-Regler aufdreht. Bei etwas Beobachtung und Einarbeitung scheint der Mix12 FX aber auch gut Spielraum zu haben, zumal im Gegenzug die Mikrofon-Preamps deutlich ruhiger als bei meinem vorigen Pult arbeiten. Ich nutze das Teil im Alltag und bin immer wieder überrascht, wie rauscharm es dann aber doch bei richtiger Einstellung ist und wesentlich ruhiger klingt als mein altes.

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