Test: Mackie MR524, MRS10, Studiomonitore und Subwoofer

4. Dezember 2017

Klein, aber oho

mackie mr524 mrs10

Rund vier Jahre nach Einführung der Mackie MR5 MK3 und des Subwoofers MR10S MK3 präsentiert Mackie mit den runderneuerten Mackie MR524 sowie dem Subwoofer MRS10 technisch überholte Nachfolgemodelle. Die kleinsten Nahfeldmonitore der Serie sind nicht nur kompakt, sondern auch in der Preisklasse erstaunlich gut. Spannend wäre ein Vergleich zu den Vorgängern gewesen, diese stehen mir allerdings nicht zur Verfügung und so müssen sie sich gegen meine Mackie XR824 behaupten. Da diese mit ihrem 8″ Woofer größer sind, ist die Kombination aus MR524 und MRS10 im Vergleich durchaus sinnvoll.

Der amerikanische Hersteller Mackie baut unter diesem Namen seit Ende der 80er Jahre erfolgreich PA-Systeme, Mischpulte und auch Studiomonitore. Durch die chinesische Produktion überzeugen viele Produkte mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, das wird bei den getesteten Mackie MR524 und dem MRS10 auch deutlich. Die MR-Serie wird nach unten durch die Multimedia-Boxen der CR-Serie und nach oben hin durch die XR-Serie abgerundet und richtet sich somit an preis- und qualitätsbewusste Interessenten.

Die MR624 und MR824 sind die größeren Vertreter und haben auch ein Pendant aus der XR-Serie. Hingegen ist die MR524 der beste kleinste Studiomonitor von Mackie und das zu einem Straßenpreis von 149,- Euro pro Stück. Für den Subwoofer MRS10 werden weitere rund 400,- Euro fällig, es dreht sich also um ein Komplettsystem für insgesamt etwa 700,- Euro.

Ausgepackt

mackie mr524

Mackie MR524

Der Lieferumfang der Mackie MR524 ist mit einer Anleitung, Netzkabel und vier großflächigen Klebepads der einfachsten Sorte unauffällig. Zwar schützen die Pads die Oberfläche, entkoppeln aber die Box kaum vom Untergrund. Das komplett schwarze, magnetisch geschirmte und abgerundete MDF-Gehäuse mit Kunststofffurnier wirkt modern und nicht so rustikal wie die XR-Serie mit ihrem gemaserten Holzdekor.

Die Schallwand ist abgerundet und die Treiber stechen somit leicht hervor, das sorgt laut Mackie für eine akustische Optimierung und vermittelt unweigerlich ein bisschen den Eindruck, als habe man den kleinen Brüllwürfel etwas zu heiß gebadet.

Das Design des MRS10 lehnt sich optisch an und verfügt über das gleiche Finish und eine ebenfalls leicht gewölbte Kunststofffront, der Treiber ist durch ein steifes Metallgitter geschützt, während die Membranen der MR524 offen liegen. Entkoppelnde Gummifüße sind bereits montiert, neben einem Netzkabel und Anleitung liegt dem Paket noch ein solider Fußtaster sowie Filzgleiter bei, die sich wahlweise auf die Gummifüße kleben lassen und die Beweglichkeit auf glatten Böden verbessern. Lautsprecher und Subwoofer sind sehr gut verarbeitet, die Anschlüsse sind hinten am Gehäuse verschraubt. Einzig die Schiebeschalter haben etwas Spiel. Angesichts des Preises ist dies aber tolerabel. Störender sind hingegen die hellgrünen LEDs, die über den eingeschalteten Zustand auf der Front informieren.

Auf den ersten Blick fragt man sich zurecht, was die neuen Modelle anders machen als ihre Vorgänger und worin der Abstand zur XR-Serie gesehen wird. Denn Mackie spricht von einer komplett technischen Überarbeitung, das sieht man auch am geänderten Design. Und auch wenn die Mackie MR524 in vielen Fällen am beengten Arbeitsplatz gute Dienste leisten kann, ergänzt sie der MRS10 mit dem notwendigen Punch sehr gut. Bei den größeren Vertretern macht er allerdings etwas weniger Sinn. Mit „Inspired by you“ drückt Mackie in der Produktankündigung aus, dass man sich offenbar beim neuen Design auf die Nutzerkritiken besonnen hat und stellt die neue MR-Serie klar auf ein professionelles Level. Näher an der Musik zu sein und das in Verbindung mit neuem Design und bahnbrechender Technologie wird versprochen und auch weitgehend eingehalten.

Mackie MR524 Nahfeldmonitore

Bei den Mackie MR524 handelt es sich um kompakte Lautsprecher, die alleine schon mit einem Frequenzgang von 45 Hz (bei -10 dB, 57 Hz bei -3 dB) bis 20 kHz beeindrucken. Bei einem Meter Abstand erzeugen sie einen maximalen Schalldruck von 108 dB (SPL pro Paar), das sollte für den Schreibtisch locker ausreichen. In der Praxis zeigt sich, dass die Monitore durchaus gemessen an der Größe einen gewissen Tiefgang haben, der Bassabfall darunter ist allerdings recht deutlich. Sie sind 282 mm hoch, mit 180 mm relativ schmal und 221 mm tief, so dass das Gesamtgewicht je Stück von 4,6 kg zur Qualität passt.

Die beiden Verstärker spendieren dem Woofer eine Leistung von nominal 30W, dem Hochtöner 20W – jeweils bei 4 Ohm, 60 und 40W bei Spitzenlast. Wie bei der XR-Serie ist das Gehäuse innen versteift und vibrationsdämmend ausgeführt. Das fühlt man auch, denn bei höheren Lautstärken hält sich die Eigenvibration in Grenzen.

Der Woofer aus Polypropylen misst 5,25 Zoll und die Crossover-Frequenz ist gefiltert (mit 24 dB je Oktave bei 2 kHz). Der einzöllige Seidenhochtöner sitzt in einem logarithmischen Waveguide mit einem weiten Sweet Spot, die leichte Herausstellung verhindert Verwirbelungen am Frontbaffel. Das sorgt zwar für eine größere Toleranz bei der Abhörposition, allerdings auch für tendenziell mehr Raumreflexionen. Hier kann das Filter helfen, das den Hochtonanteil um jeweils 2 dB ab 3 kHz absenkt bzw. auch anhebt.

Den oberen Teil der Rückseite ziert ein rundes und recht großes Bassreflexrohr. Zwar ist eine wandnahe Aufstellung aufgrund des geringen Schalldrucks möglich, aber sicher nicht günstig. Für diesen Fall hat Mackie zur Druckentlastung ein weiteres Filter eingebaut, das vor allem für Einsteiger sehr leicht zu handhaben ist. „Acoustic Space“ unterscheidet zwischen A, B und C, wobei eine kleine Grafik Aufschluss über die jeweilige Aufstellung gibt. Im Freifeld erfolgt keine Absenkung, bei wandnaher oder eckennaher Aufstellung kann der tiefe, nicht näher spezifizierte Frequenzanteil um 2 dB bzw. 4 dB abgesenkt werden. Die Anpassung erfolgt über die bereits erwähnten Schiebeschalter auf der Rückseite.

Ebenfalls rückseitig befindet sich auch das üppige Anschlussfeld aus symmetrischen XLR- und TRS-Klinkenbuchsen (6,35 mm) und einem unsymmetrischen Cinch-Eingang. Weiterhin lässt sich die Lautstärke des Eingangssignals regeln, der mittenrastende Drehknopf ist bei der Mackie MR524 im Gegensatz zur XR-Serie nicht versenkt.

Kaltgerätebuchse und Netzschalter befinden sich unten an der Gehäuserückseite, bei einer Leistungsaufnahme von 11W im Leerlauf wundert mich, dass man die automatische Abschaltung offenbar vergessen hat. Um Beschädigungen durch Überlastung zu vermeiden, sind dafür aber alle notwendigen Schutzschaltungen für Tief- und Hochtöner mit an Bord.

mackie mr524

Der Klang der Lautsprecher kann mich zu diesem Preis überzeugen und ist sehr transparent und ausgewogen. Allerdings zeigt sich auch, dass Mackie bei der Elektronik offenbar Kompromisse hat eingehen müssen. Zwar stört das Eigenrauschen überhaupt nicht, dafür ist jedoch ein mäßiges Netzbrummen zu hören. Gehe ich nah mit dem Ohr an den Hochtöner heran, wirkt das Rauschen etwas unentspannt, das deutet auf Einsparungen bei der Energieversorgung hin.

Leider drückt sich dieser Umstand auch bei der Musikwiedergabe, insbesondere bei akustischen Instrumenten aus. Hier wirkt der Hochtonanteil etwas schwammig und lässt im Vergleich zur XR824 an Brillanz vermissen. Bei elektronischer Musik stört das zwar deutlich weniger, auch wenn ich persönlich zur Absenkung der Höhen tendiere und es ohnehin etwas analytischer mag. Dafür können sich die Mitten gut behaupten und auch die Position der Instrumente ist recht gut zu orten. Am Bassfundament, von Subbässen mal abgesehen, kann ich ebenfalls nichts aussetzen, im Gegenteil. Da jeder allerdings anders hört und somit den Klang auch individuell beurteilt, ist dies natürlich nur mein subjektiver Eindruck. Auch ist ein Vergleich mit der über dreimal so teuren XR824 nicht ganz angemessen. Setze ich allerdings den Preis als Maßstab, bin ich überrascht, wie gut die Mackie MR524 klingen kann – Mackie hat hier nicht zu viel versprochen.

Mackie MRS10 Subwoofer

mackie mrs10

Mackie MRS10

Wem der Bass nicht reicht, kann mit dem Mackie MRS10 deutlich nachhelfen. Das Gehäuse entspricht dem Design der MR524 und somit auch der anderen Modelle der MR-Serie. Die Gehäusekanten sind ebenfalls seitlich abgerundet und die Folierung fühlt sich identisch an.

Nur schwerer ist er naturgemäß, ganze 15 kg bringt er auf die Waage. Auch die Abmessungen sind nicht ohne: Mit 385 mm Tiefe, 339 mm Höhe und 320 mm Breite fordert er entsprechend Platz unter dem Schreibtisch ein. Da der schmale Bassport an der oberen Gehäuserückseite für den Druckausgleich sorgt, ist eine wandnahe Aufstellung eher ungünstig. Bei hohem Pegel kann man schon gut die Luftbewegungen spüren.

Auf der Unterseite sind einfache Standfüße montiert. Diese machen zwar einen guten Job, die Entkopplung vom Untergrund könnte aber je nach Situation Verbesserungsbedarf erfordern.

mackie mrs10

Mackie MRS10 Rückseite

Hinter dem Metallgitter wird ein 10 Zoll großer Basstreiber aus einem Aramid-Verbund gebändigt, der von einem 120W leistenden Class-A/B-Verstärker bei 4 Ohm (240W Spitze) befeuert wird. Dadurch kann er auch mit 119 dB Schalldruck richtig laut, im Verhältnis zu den MR524 auch etwas zu viel des Guten.

Die besten Ergebnisse habe ich erzielt, indem ich die Volume-Regler der Satelliten auf Maximum geregelt habe, ansonsten untergräbt der MRS10 das Signal schon bei halber Lautstärke deutlich. Mackie gibt den Frequenzgang von 28 Hz bei -10 dB und 35 Hz bei -3 dB bis 180 Hz an, das kommt gefühlt auch so hin. Dabei lässt sich die Grenzfrequenz von 40 bis 180 Hz regeln, ein 12 dB Filter sorgt für die notwendige Trennung. Was mir bei den kleinen Mackie MR524 gar nicht auffällt ist, dass auch das Ausgangssignal durch ein Hochpassfilter geschickt und mit -3 dB abgesenkt wird. Das ist besonders bei größeren Nahfeldmonitoren sinnvoll und erklärt, warum es zu kaum Überlagerungen in Verbindung mit den XR824 kommt.

Zugegeben bin ich kein Freund von Subwoofern, aber Spaß macht er trotzdem. Auch deshalb, weil er zumindest relativ knackig klingt und sich die Bässe auch gut tonal verorten lassen und das auch bei tiefen Fußlagen. Auch wenn er bei moderaten Lautstärken einen guten Job verrichtet, neigt er bei richtig Power etwas zum Schwurbeln, hier darf man auch wiederum den Preis nicht vergessen. Und für knapp 400,- Euro bekommt man eine satte und kraftvolle Unterstützung, die sehr gut zu dieser Serie passt und vor allem den MR524 gut unter die Arme greift.

Ganz tadellos ist der Subwoofer allerdings nicht. So kann ich nicht nachvollziehen, weshalb Mackie hier die unsymmetrischen Cinch-Anschlüsse weggelassen hat, als Ein- und Ausgänge stehen nur XLR und 6,35 mm TRS-Klinkenbuchsen bereit. Das ist zwar für den gebotenen Einsatzzweck nicht schlimm, aber genauso wie die im Subwoofer vorhandene Auto-Standby-Funktion nicht ganz nachvollziehbar. Auch muss der MRS10 stets eingeschaltet bleiben, denn das Ausschalten unterbricht die Signalführung zu den Satelliten. Und weil das Signal also die Elektronik durchläuft, ist es auch etwas anfälliger für Störungen, wie sich speziell in meiner Testumgebung gezeigt hat. Der beiliegende Fußschalter mit seinem robusten Aluminiumgehäuse kann auf Wunsch den Subwoofer aus dem Signalweg nehmen und deaktiviert zugleich auch die -3 dB Frequenzabsenkung (Bypass), dies ist in manchen Situationen sinnvoll und erspart das Kriechen unter den Schreibtisch.

Komplett ganz nett

Sicher sind die Mackie MR524 für platz- und preisbewusste Anwender eine absolute Empfehlung. Wer eine Netzleiste sein Eigen nennt, wird auch die fehlende automatische Abschaltung verschmerzen können. Abgesehen von den etwas undifferenzierten Höhen gefallen mir diese Lautsprecher wirklich gut, vor allem zu diesem Preis. Und wem der Bass nicht reicht, stockt diesen mit dem MRS10 einfach auf. Die -3 dB Pegelabsenkung machen ihn auch für größere Nahfeldmonitore sicherlich nicht uninteressant, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt notwendig. Sicherlich wird es Anwendungsfelder geben, bei denen ein abgrundtiefer Bass zur Klangbeurteilung notwendig ist. Aber am Ende des Tages entscheidet darüber vermutlich auch der Geschmack. Die weicheren und zurückhaltenderen Bässe meiner XR824 gefallen mir persönlich besser, aber das Set aus MR524 und MRS10 hat durchaus Spaß gemacht.

Fazit

Die Kombination von Mackie aus MR524 und MRS10 macht Spaß und stellt auch anspruchsvollere Anwender zufrieden. Die Studiomonitore bieten viel Leistung für ein geringes Budget. Die Kompromisse finden sich in der Energieversorgung, zum geringen Grundrauschen gesellt sich ein hörbares Netzbrummen und ein wenig undifferenzierte Höhen. Der MRS10 klingt satt und kräftig, bei hoher Lautstärke allerdings etwas unkontrolliert. Den MR524 fehlt die automatische Abschaltung und dem MRS10 fehlen die unsymmetrischen Anschlüsse. Abgesehen davon kann die gebotene Leistung überzeugen.

Plus

  • günstiger Preis bei guten Klangeigenschaften
  • solide Verarbeitung
  • umfangreiche Ausstattung
  • neutraler Klangcharakter und knackige Bässe
  • geringes Eigenrauschen

Minus

  • MR524: etwas unruhig im Hochtonanteil
  • MRS10: schwimmt etwas bei höherem Pegel
  • keine automatische Abschaltung der MR524
  • hörbares Netzbrummen bei den MR524
  • helle Status-LED
  • keine unsymmetrischen Anschlüsse am MRS10

Preis

  • Ladenpreise:
  • Mackie MR524: 149,- Euro pro Stück
  • Mackie MRS10: 399,- Euro
Klangbeispiele
Forum
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      Stephan M.  RED 3

      Jetzt, wo Du das schreibst, ich hatte in der Tat darüber nachgedacht, diesen Umstand zu bewerten. Allerdings komme ich zur Auffassung, dass beide Varianten ihre Vor- und Nachteile haben. Meine Nautilus 803 hat ihn auch vorne, das sorgt mitunter für unschöne Verwirbelungen und Phasendrehungen. Wenn man das im Nahfeld hat und der Bass mit dem Bassport um die Wette pustet, mag das zwar weniger dröhnen, kann aber doch bei hohen Lautstärken zu Pumpgeräuschen führen und zu Lasten der Präzision gehen. Zu Studiomonitoren kann ich wenig aus Erfahrung schreiben, aber bei Aktivboxen der letzten 25 Jahre habe ich das für mich immer nachteilig empfunden, wenn der Bassport nach Vorne rausgeht. Auch deshalb, weil hier oft der Platz für großflächige Entlüftung fehlt. Ich lasse mich da aber gerne belehren.

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        WackyJacky  

        naja du musst sie dann schon in einem Abstand zur Rück-Wand positionieren und darfst sie nicht „zubauen“ oder in ein Regal stellen

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          Stephan M.  RED 3

          Da hast Du prinzipiell schon Recht. Nur wenn man die Boxen so einkeilt, wird auch der Bassport vorne wenig gegen die unerwünschten Eigenschwingungen helfen. Im Optimalfall sollten Lautsprecher schon frei stehen. Auch ist der Schalldruck hinten bei der MR524 nicht so stark, dass Du die Box massig weit von der Wand wegstellen musst. Ist ja auch die Frage, welche maximale Lautstärke gewünscht wird. Bei Zimmerlautstärke ist das in der Regel unkritisch, da reichen auch fünf Zentimeter schon aus. Die brauchst Du eh wegen den rückseitigen Anschlüssen.

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            WackyJacky  

            Naja was heisst der Schalldruck ist hinten nicht so groß? In einem relativ breiten Frequenzbereich um die Resonanzfrequenz des Bassreflex-Systems (oft im Bereich 40-90Hz) erfolgt der Großteil der Energieabgabe durch das Bassreflex-Rohr selbst. Das heisst dass ein möglicher Hohlraum hinter dem Lautsprecher nochmal direkter/stärker zum Dröhnen angeregt wird als durch den kugelförmig abgestrahlten Anteil von vorne.
            Auch kann man die Lautsprecher mit Port hinten nicht in eine oder direkt vor eine gedämmte Schallwand einbauen.

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            AMAZONA Archiv

            Ist wohl Abstimmungssache und hängt mit dem Fluss/Sog in der Öffnung ab. Ist der Querschnitt so gewählt, das die Impulse der Öffnung nicht mit der Membran kollidieren ist alles takko. Bin auch kein Techniker aber mit Öffnung hinten hatte ich bisher immer mehr Probleme. Ich könnte mir Vorstellen das die Öffnung vorne wie eine Membranvergrößerung wirkt und die Boxen „größer“ klingen als die Membran vermuten lässt. Oder es lassen sich die Bässe aufteilen, d.h. die Bassreflexöffnung mit z.B. kleinem Querschnitt macht zwischen 80-10Hz und die Membran darunter Dampf. Wer weiss was? :)

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