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Test: Mackie Reach, Kompakt-PA

(ID: 147512)

An den Klinkenbuchsen Link In/Link Out kann eine weitere Reach betrieben werden, ein zusätzlicher Subwoofer oder auch ein externer Monitor. Zum geräuschlosen Üben gibt es eine Kopfhörer-Klinkenbuchse (1/4″), mit einem optionalen Footswitch lassen sich die internen Effekte ein- oder ausschalten.

Bedienzentrale

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Mackie Reach

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Das Bedienfeld findet sich an der von vorne betrachteten rechten Seite. Mit dieser Steuerzentrale können die wesentlichen Einstellungen vorgenommen werden: Kanäle mischen, Effektstärke einstellen oder Basis-Soundeinstellungen vornehmen. Mackie bietet die Auswahl zwischen PA, DJ, SOLO oder VOICE, was bereits auf unterschiedliche Einsatzgebiete hinweist. In der Effektsektion sind ebenfalls vier Presets vorgegeben: VERB1 (kurzer Hall); VERB2 (etwas längerer Hall), DLY1 (kurzes Echo); DLY2 (längeres Echo). Die Lautstärke der Kanäle und das Master-Volume werden mit einer 15-stufigen LED-Kette kontrolliert. Soll der FX-Level pro Kanal eingestellt werden, wechselt die LED-Kette von Weiß in eine grüne Farbe. Die Steuerung der seitlichen Monitor-Lautsprecher lässt sich natürlich auch im Bedienfeld vornehmen. Möglich sind die Varianten LEFT, RIGHT, BOTH und MUTE. Ein zuschaltbarer Feedback-Destroyer spürt beim Einsatz der Reach Störfrequenzen auf und unterdrückt Feedback durch Absenkung einzelner eng gewählter Frequenzbereiche.

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Mackie Reach mit leuchtendem Logo

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Über den Autor
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p.ludl RED

...schreibt als Fachautor für AMAZONA.de und ist Redakteur für den Bereich Stage. Peter arbeitet als freier Journalist, Fotograf, Designer und PA-Profi. Außerdem steht er mit unterschiedlichen Bands immer wieder auf der Bühne.

Forum
  1. Profilbild
    chain AHU

    Ist das ein Stück- oder Paarpreis? Mit oder ohne Woofer und Ständer? Ansonsten liest es sich super. In einem kleinem Club fühlt sich die Anlage zu hause oder verloren?

    • Profilbild
      p.ludl RED

      @chain Hallo Chain.
      Das ist ein Stückpreis ohne Woofer und ohne Ständer. In einem kleinen Club (welche musikalische Richtung?) könnte die Anlage für Singer-Songwriter ausreichen. Es kommt halt immer auf die allgemeine Geräuschkulisse an. Zwei Reach wären hier natürlich grundsätzlich besser.

  2. Profilbild
    Georg Herzog

    Ich habe das Teil ausgiebig getestet, Monitorsound ist gut, aber was nach vorne rauskommt ist echt mau. Ohne Subwoofer nicht wirklich nutzbar. Und „Reach“ ist leider der total unpassende Name. Reichweite ist auch nicht die Stärke. Kein Kompressoe, Hallprogremme zahlreich aber mittelmäßig, Gewicht hoch, dafür könnte es etwas mehr Lautstärke geben. Mit Kollegen gegen L1, Maui 21, Stagpass 600i und L1compact getestet und am nächsten Tag zurückgeschickt. Formfaktor ist super, vielleicht mit Softwareupdate noch verbesserbar. Die App nutze ich mit dem Mackie Freeplay, das überzeugt für seine Grösse mehr.

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