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Test: Magma AllGanizer Pro, Universalcase

Magma AllGanizer Pro: Mit diesem Case ist alles 'Safe & Sound'

30. Oktober 2025
Test: Magma AllGanizer Pro, Universalcase

Test: Magma AllGanizer Pro, Universalcase

Magma AllGanizer Pro – so heißt die perfekte Lösung des Taschen- und Cases-Herstellers für den organisierten Transport von so ziemlich allem an Equipment. Egal ob Kabel, Adapter, Mikrofone, Produktionsgeräte oder kleinere Mixer, das alles kann gut und sicher verstaut werden. Wir haben ein Exemplar zum Testen erhalten und werden es uns für euch ansehen.

Denn spätestens, wenn nicht nur mit USB-Sticks aufgelegt wird, nimmt man das eine oder andere Teil mit zum Gig. Wenn dies organisiert passiert, statt alles einfach in eine Tasche zu werfen, wird euch das Equipment und Zubehör dafür danken. Alle, die Live-Sets spielen und sich mal wieder nicht entscheiden können, welche Synthesizer-Module oder Drum-Machines sie mit zum Gig nehmen sollen, sollten sich diesen Testbericht unbedingt zu Gemüte führen! Also starten wir direkt mal mit dem Magma AllGanizer Pro.

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Kurz & knapp
Was ist es? Magma AllGanizer Pro, universelles Transportcase für DJ- und Live-Equipment.
  • Viel Platz: Großzügige Innenmaße und variable Trennelemente für individuelle Fächeraufteilung.
  • Durchdachtes Design: Zwei Einsätze mit Mesh-Taschen und Kabelschlaufen für strukturierten Stauraum.
  • Hohe Flexibilität: Klettsystem und beschriftbare Etiketten erleichtern Organisation und Anpassung.
  • Praxisgerecht: Stabil, gut tragbar und ideal für DJs, Live-Acts und Produzenten mit größerem Setup.

Der Magma AllGanizer Pro im Überblick

Von außen sieht das Case recht unscheinbar aus: ein schwarzer Quader aus geformtem EVA-Schaum mit zwei Griffen, die sich mit einer Griffmanschette zusammenfassen lassen, einem umlaufenden Reißverschluss und zwei Laschen für das Anbringen eines Tragegurtes. Die Abmessungen dieses Carrying-Cases betragen 53 x 41 x 22 cm (H x B x T). Mit einem Verlust von circa 2 cm sind die Innenmaße des Magma AllGanizer Pro ziemlich üppig, sodass viel transportiert werden kann.

Öffnen wir den Magma AllGanizer Pro, sehen wir schwarz. Das liegt jedoch lediglich an der Innenfarbe und dem ebenfalls schwarzen, mitgelieferten Zubehör.

Test: Magma AllGanizer Pro, Universalcase

Der Lieferumfang des Universalcases

Zunächst sehen wir den Schultergurt, der in der Länge verstellbar ist und mit Karabinern außen angebracht werden kann.

Weiter geht es mit sechs schmalen und zwei breiteren Trennelementen, die via Klett am Magma AllGanizer Pro befestigt werden können. Damit könnt ihr maßgeschneiderte Ausbuchtungen für euer Equipment einstellen, sodass beim Tragen des Cases und eurer Geräte nichts im Case durch die Gegend rutscht. Diese Trennelemente können sowohl an den Seiten als auch am Boden des Cases befestigt werden. Zu guter Letzt gibt es noch zwei einsetzbare Fächer. Diese können per Steckverschluss in den Magma AllGanizer Pro integriert werden. Pro Seite gibt es vier dieser Verschlüsse, die sich mit einer Leiterschnalle so festziehen lassen, dass das darunterliegende Equipment fixiert wird.

Die beiden Einsätze bieten zudem weitere Stauraummöglichkeiten. So verfügt der eine Einsatz über Mesh-Taschen mit Elastizität, sodass darin beispielsweise auch ein Netzstecker Platz findet. Insgesamt gibt es 16 Taschen, in denen wir Zubehör verstauen können: vier Fächer pro Reihe und zwei Reihen pro Seite. Der zweite Einsatz ist ähnlich aufgebaut, hat aber statt Taschen elastische Kabelschlaufen. Es gibt je drei pro Spalte und vier Spalten pro Seite. Aber genug des Kopfrechnens! Der Vorteil ist klar: Zum einen können wir hier auch lange Kabel so einfädeln, dass sie entlang der drei Schlaufen pro Spalte vernünftig fixiert sind, ohne dass sie bis zum Kabelbruch reingestopft werden müssen. Zum anderen haben wir natürlich bei kürzeren Kabeln die Möglichkeit, mehr davon unterzubringen.

Die Fächer zum Einsetzen lassen sich beschriften und festziehen

Sehr praktisch beim Magma AllGanizer Pro ist, dass sämtliche Laschen und Fächer der beiden Einsätze mit den beiliegenden Etiketten AllGanizer werden können. Diese können dann hinter eine durchsichtige Plastikfolie jeder Tasche oder Lasche gesetzt werden, sodass ihr immer wisst, was wohin soll.

Der Magma AllGanizer Pro in der Praxis

Der Magma AllGanizer Pro ist schnell ausgepackt und wieder vollgepackt. Die Trennelemente können hier vollends nach Belieben eingesetzt werden und die Klettverbindung bleibt durch die große Auflagefläche an Ort und Stelle. Bei Bedarf lässt er sich jedoch schnell anpassen, sodass unser Equipment stets fixiert ist.

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Da durch die Kabel und das Equipment schnell ein gewisses Gewicht erreicht wird, ist der beiliegende Schultergurt sehr willkommen. Er lässt sich problemlos in der Länge verstellen und die Metallkarabiner zum Befestigen machen einen sehr soliden Eindruck. Die Griffmanschette ist aber ebenso ein dankbares Feature. Wenn das Gewicht etwas mehr wird. Gerade für die letzten Meter in die DJ-Booth.

In einem solchen Case kann natürlich auch ein besonderer DJ-Mixer mitsamt der nötigen Kabel gesichert werden. Wer also nicht auf den Sound seines Rotary-Mixers verzichten möchte, für den eignet sich der Magma AllGanizer Pro ebenfalls. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für Benutzer eines DVS, externer MIDI-Controller, Sound-Karten, Kabel und Timecode-Vinyl. Bei den Platten würden wir jedoch eher gängigere Lösungen empfehlen.

Test Magma AllGanizer Pro, Universalcase

DVS-Set mit DJ-Controllern problemlos verstaubar

Als wir dieses Case gesehen haben, waren wir sofort neugierig. Denn eine geeignete Möglichkeit, nicht nur verschiedenes Equipment, sondern auch sämtliche Kabel und Netzstecker organisiert zum Gig zu transportieren, ist etwas, das uns wirklich weiterhelfen könnte.

Ja, technisch setzen wir bei unseren DJ-Sets mittlerweile auf USB-Sticks und DJ-Kopfhörer. Vereinzelt nutzen wir auch Schallplatten oder eine externe Drum-Machine. Dafür würden wir andere Transporttaschen wie den Magma Solid Blaze Vinyl Trolley benutzen, dessen Test wir euch hier verlinkt haben. Wenn wir nur USB-Sticks und DJ-Kopfhörer dabeihaben, reicht natürlich auch eine kleinere Tasche.

Abseits von DJ-Sets spielen wir auch Live-Sets. Wer wissen möchte, was genau damit gemeint ist, findet hier unseren ausführlichen Artikel. Kurz gefasst performen wir mit ausgewähltem Equipment eigene Songs live, mixen diese ineinander und sind noch flexibler als bei einem reinen DJ-Set.

Da wir in unserem Setup beispielsweise mehrere Synthesizer-Module, eine Drum-Machine, einen Sampler, ein MIDI-Keyboard und einen großen Mixer verwenden, kommen hier viele Strom-, Audio- und MIDI-Kabel zusammen. Fehlt eines davon, ist das schon eine mittlere Katastrophe.

Sehr gut gefällt uns, dass wir mit dem Magma AllGanizer Pro nicht nur einen großen Teil unseres benötigten Equipments wie unsere Drum-Machine und unsere beiden Synthesizer-Module verstauen und transportieren können, sondern zudem alle Kabel einzeln verpacken und beschriften können.

Denn so können wir vor einem Gig sicher sein, immer alles gepackt zu haben. Sonst sehen wir direkt, dass das beschriftete Feld für ein MIDI-Kabel leer ist und wir schnell noch eins einpacken müssen.

Durch die Laschen ist es möglich, mehr als nur ein Kabel in eine Lasche zu packen. Achtet dann aber darauf, dass die Labels richtig beschriftet sind und die Anzahl der benötigten Kabel darauf steht. Generell habt ihr auf diese Art und Weise quasi direkt eine Checkliste für eure Gigs!

Sowohl die Laschen als auch die Mesh-Pockets machen einen guten Eindruck. Hier leiert nichts aus. Ihr müsst nur darauf achten, ob ihr alle Stauräume nutzen möchtet, denn im geschlossenen Zustand liegt eine Seite auf eurem Equipment.

Die Außenhülle ist natürlich auch schön stabil, sodass eure Geräte gut geschützt sind. Für unser Live-Set ist ein solches Case genau das Richtige. Wer also ein etwas größeres Setup benutzt, dem können wir den Magma AllGanizer Pro definitiv ans Herz legen.

Test: Magma AllGanizer Pro, Universalcase

Alles kriegt hier seinen Platz!

Zielgruppe des Universalcases

Der Magma AllGanizer Pro richtet sich klar an alle, die regelmäßig viel zu Auftritten transportieren müssen und dabei einerseits ordentlich viel Platz benötigen und andererseits den Überblick behalten wollen. Dies betrifft insbesondere DJs, die ein umfangreicheres Setup benutzen, eigene DJ-Mixer mitführen oder externe Effektgeräte sowie Equipment wie Drum-Machines oder Sampler in ihr Setup integrieren möchten. Gleiches gilt für Live-Acts, die einen Teil ihres Studios mit auf die Bühne nehmen möchten. Mit den Möglichkeiten, die der Magma AllGanizer Pro bietet, sollte man stets Herr der Lage bleiben und alles sicher zum Gig und zurückbekommen.

Preis des Magma AllGanizer Pros

Der Preis des Magma AllGanizer Pro beträgt 134,- Euro. Natürlich sind Tragetaschen, Hardcases und Co. selten das, wofür man sein Geld gerne ausgibt. Neues Equipment ist da einfach attraktiver. Wer aber schon einmal etwas durch falsche Handhabung beim Transport kaputtgemacht hat oder viel Equipment zu seinen Auftritten mitnimmt, weiß, wie unverzichtbar die richtigen Taschen sind und dass diese, wenn sie gut sind, ihr Geld wert sind. Wir finden, dass der Magma Allganizer Pro die Ausgabe definitiv wert ist. Im Vergleich zu Rucksäcken und Trolleys, die gerne auch mehr kosten können, finden wir den Magma AllGanizer Pro fair bepreist. Wie immer darf man ihn auch anders benutzen und schnell mal für einen Wochenendtrip packen geht natürlich auch.

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Fazit

Der Magma AllGanizer Pro ist ein hervorragendes Case, das sich durch die beiliegenden, individuell einsetzbaren Trennelemente an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen lässt. Egal, ob DJ-Mixer, Synthesizer-Module oder Drum-Machines, dank der großzügigen Maße des Innenraums kann hier viel transportiert werden.
Zwei einsetzbare Fächer sichern die einzelnen Hälften, sodass beim Transport nichts verrutscht. In den Fächern können mit Kabelschlaufen oder elastischen Mesh-Taschen benötigte Kabel oder Netzteile verstaut werden. Diese können mit den beiliegenden Etiketten beschriftet werden, sodass immer klar ist, was wohin gehört.
Für einen Preis von 134,- Euro ist der Magma AllGanizer Pro in unseren Augen wirklich ideal, um alles sicher zu transportieren.

Preis

  • 134,- Euro
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Magma AllGanizer Pro
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Kundenbewertung:
(1)
Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Für wirklich rauhe Umgebung wirkt das fein wirkende Täschchen zu „schnicke“ auf mich.

    Richtige allganizer benötigen stärkere Robustheit. Nach meinen Erlebnissen mit schnell aufgeschlissenen Ecken und Kanten bei dünnhäutigen Kunstofftäschen…

    Roadtauglich sollte es schon sein für die Ambition eines AllGanizers. Der Name ist sehr ansprechend und das Konzept auf dem ruchtigen Weg, wie ich finde. Sonst ist es leider nur ein PartGanizer oder?

  2. Profilbild
    Viertelnote AHU

    ich gebe meinem Vorredner absolut recht.
    Ich denke auch, daß diese schmucke „Dose“ eher ein Organizer fürs Homestudio ist.

    Wobei ich mir da auch selbst was machen kann.
    DIY: eine alte stabile Laptoptasche, „Ramschtrenner“ aus dem Bürobedarf, Nadel und Faden ect.
    gibt da phantasievolle Möglichkeiten:-)

    freundlichst netter lieber Gruß🙂

  3. Profilbild
    Nvelope AHU

    Die innere Struktur – folglich die Möglichkeiten, unterschiedliches Material akkurat & übersichtlich sowie gut beschriftet zu organisieren und transportsicher zu machen- diese finde ich schon sehr interessant.
    Allerdings: für den vielfachen Transport all diesen Equipments und somit für die rauhe Transport- & Bühnenumgebung sehe ich ein Flightcase als das einzig richtige und langlebige ‚Gehäuse‘ an; auch ein solches kann äußerlich attraktiv (z.B. unterschiedliche Oberflächen-Farben des Plattenmaterials, ggf. schwarze Kanten & Ecken etc.) gestaltet werden.
    Und preislich kann es dann auch nicht sehr weit von diesem Softcase entfernt sein . . .

    Nachtrag: die ungeschützte Unterbringung von Geräten (wie in den Abbildungen zu erkennen) sehe ich als absolutes No-Go an – die teils ja sehr empfindlichen Knöpfchen von Reglern und Schaltern MÜSSEN zur Sicherstellung einer ungestörten und langlebigen Funktion eines Gerätes zwingend von Stößen, schweren Lasten und sich bewegenden Kabel & Stecker geschützt werden; in dieser Hinsicht finde ich es wirklich fragwürdig, so etwas in Fotos zu zeigen, um ein Produkt zu bewerben – denn wenn man solche Geräte wie abgebildet in dieser Tasche unterbringt, riskiert man trotz eines wohl organisierten Tascheninneren die Funktion der Geräte nach dem Auspacken.

    In einem Flightcase ließen sich in ihren individuellen Abmessungen flexibel zu gestaltende und abgetrennte Compartments einrichten, die mit Schaumstoffplatten die Geräteoberfläche und deren Bedienungsorganen maximal schützen.
    da wäre mir Hardware deutlich lieber als die ‚Software‘ dieser Tasche – meinem Equipment zuliebe …

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @Nvelope den Preis finde ich sehr sportlich.
      im märz ein anderes magmacase aber aus robustem Hartplastik (koffermässig) um etwa 100€ erstanden. passend für die mpc Key 37

      • Profilbild
        Nvelope AHU

        @Numitron Wahre Worte; für ein ‚SoftCase‘ finde ich das auch sehr teuer – aber es ist wohl die ‚innere Ausstattung‘ (viele Nähte … Gummis etc.), die es dermaßen ‚teurer‘ machen.
        Aber Magma-Produkte sind zumeist ja nicht sehr billig.
        Deswegen schrieb ich ja, das ein FlightCase preislich dann nicht mehr sehr weit vom Preis dieser (zweifellos besonderen und somit auch etwas teureren) ‚Tasche‘ sein kann . . .

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Nvelope stimmt.
          der „unique selling Point“
          hab vor 10 Jahren ein hard plastik Case für den Juno 106 und ähnliches für die Service Termine gekauft.😂
          von gator. glaub 60€ sowas, also für 61 Tasten mit Rollen und griff wie ein Trolley.
          vor kurzem im Shop fast baugleich auch von gator aber für 88 Tasten Keyboards um 200€.
          verrückt…

  4. Profilbild
    Ashatur AHU

    Ich hätte gern eine Tasche oder Koffer in dem man ein Behringer Eurorack Go Case verstauen und wirklich Transporttauglich macht.

    Ich komme zuhause kaum zum Musik machen und müsste Freunde besuchen die aber 200 km entfernt wohnen und da ich auf den Zug angewiesen bin wäre da eine Transportmöglichkeit echt super.

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