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Test: Mojave MA-1000, Röhren-Großmembranmikrofon


Neues aus der Wüste

Der amerikanische Mikrofonhersteller Mojave, die Kondensatorabteilung zu den bekannten Royer Bändchenmikrofonen, hat ein angenehm überschaubares Portfolio. Die Modelle zeichnen sich in der Regel durch gute Performance zu moderaten Preisen und schnörkellose Optik aus. Ganz neu ist die Signature Series, hier wird eindeutig der Hi-End Bereich ins Auge gefasst. Ob das auch von der Leistung her hinhaut, schauen wir mal.

Das MA-1000

Die neue Signatur Series Optik

Das neue Mojave MA-1000

Das neue Doppelmembran Röhrenmikrofon von Mastermind David Royer ist das erste und bisher einzige Modell der neuen Serie. Dafür wurde auch die Optik etwas aufgebretzelt. Während die bisherigen Mikrofone von Mojave eher schlicht oder sagen wir funktionell gestaltet waren, möchte das MA-1000 durchaus optisch herausragen. Das wird durch viel Chrom erreicht. Einsprechkorb, Lüftungsgitter, Zierringe, XLR-Anschluss, viel Bling-Bling. Die bisherige schlichte Lasergravur des Firmennamens wurde durch eine auffällige rote Plakette getauscht.

Die neue Signatur Series Optik

Die neue Signatur Series Optik

Optik ist natürlich immer Geschmacksache, trägt aber durchaus zur Kaufentscheidung bei.

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Mojave MA-1000

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