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Test: Mojave MA-1000, Röhren-Großmembranmikrofon

(ID: 152528)

Umso unauffälliger wird das Herstellungsland kund getan. „Made in China“ steht aufgedruckt auf dem ca. 1,5 mm breiten Abschlussring des Gehäuses.

Designed and engineered in the USA...

Designed and engineered
in the USA…

Das ist nun schon seit Längerem kein Qualitätskriterium mehr, müsste also nicht so versteckt werden.

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Mit dabei ist eine neue, aufwendig gestaltete Spinne, das bei einem Röhrenmikrofon benötigte Netzteil mit Kaltgerätekabel und ein hochwertiges Mogami-Kabel. Beiliegend ist auch noch die Registrierungskarte mit Seriennummer. Das Mikrofon selbst ist in eine hübsche Holzbox gebettet. Diese und alle Zubehörteile finden Platz in einem großen Hartschalenkoffer, der im Flieger nur noch mit Wohlwollen des Personals als Handgepäck durchgehen dürfte.

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Alles ordentlich verpackt

Alles ordentlich verpackt

Aufbau

David Royer fertigt seine Mikrofone nach althergebrachten Bauprinzipien. So lässt sich ganz einfach nach Abschrauben der unteren Abdeckung die Messingröhre entfernen und ein Blick auf die Elektronik werfen. Das erste Interesse gilt natürlich der Röhre, ein originaler, new-old-stock 5840-Glaskolben wird für das MA-1000 verwendet. Das bedeutet, dass die Röhre zwar aus alten Beständen, jedoch unbenutzt ist. Das Röhrchen ist ziemlich klein, auffälliger ist der speziell für das Mikro hergestellte Übertrager von Coast Magnetics, der gerade so im Gehäuse Platz findet.

Eine Innenansicht

Eine Innenansicht

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