Test: Mooer Mod Factory, Effektgerät für Gitarre

2. Juni 2016

Mini Wellenfabrik

Aus der Flut der bunten Mini-Effekte von Mooer haben wir uns für den heutigen Test mal einen Multieffekt kommen lassen. Die Mooer Mod Factory steht für alles zu diensten, was auch nur annähernd in den Bereich der Modulationseffekte fällt. Elf Verschiedene davon wurden in das winzige giftgrüne Metallkästchen gepackt, das im Handel für weit unter 100,- Euro erhältlich ist. Ob man nach dem Anschließen der Mod Factory an die Gitarre bzw. den Amp alle Sorgen in puncto Modulationen los ist, soll der kleine grüne Hüpfer im folgenden Test zeigen.

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— Mooer Mod Factory —

Facts & Features

Die Mooer Mod Factory erscheint im bewährt-robusten Druckgussgehäuse der Mooer Micro Series Pedalreihe. Die kleine Tretmine verfügt über einen zentral angeordneten Programmwahlschalter, mit dem sich die elf Onboard-Effekte auswählen lassen. Oberhalb davon sitzen drei Minipotis, wobei zwei von ihnen je nach ausgewähltem Effekt ganz unterschiedliche Funktionen übernehmen. Dazu gehört zum Beispiel das Einstellen der LFO-Frequenz oder auch das Bearbeiten des Signals im Frequenzspektrum (Tone). Das Poti mit der Bezeichnung „Depth“ sorgt unabhängig vom gewählten Effekt jederzeit für die Stärke des Effekts im Sound. Welches Poti nun genau bei welchem Effekt wirkt, darüber geben zwei Tabellen Auskunft, die rechts und links an den Gehäuseseiten aufgedruckt wurden.

SideXleft

— Linke Gehäuseseite mit der Ausgangsbuchse und der Effektmatrix für die Effekte 1-5 —

Klangbeispiele
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